Sauerteigbrot
leicht herzustellen| 300 g | Sauerteig |
| 1 ½ kg | Roggenmehl, 997 oder 1150 |
| 4 TL | Salz |
| 1,3 Liter | Wasser |
| 80 g | Sonnenblumenkerne |
| 80 g | Leinsamen |
| 80 g | Sesam |
Zubereitung
Am Vorabend den Sauerteig (den ersten kann man sich beim Bäcker holen) mit 500 g Roggenmehl und 500 ml Wasser verrühren und über Nacht stehen lassen. Am nächsten Morgen von dem entstandenen Sauerteig ca. 300 g abnehmen, in ein verschließbares Gefäß füllen und im Kühlschrank für das nächste Backen aufbewahren (hält ca. 3 Wochen).
Den verbliebenen Sauerteig mit 500 g Roggenmehl und einem knappen halben Liter Wasser verrühren und ca. 3 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen. Nun wiederum 500 g Roggenmehl mit ca. 300 ml Wasser und 4-5 TL Salz dazugeben und alles zu einem festen Teig kneten.
2 Kastenformen einfetten und die Hälfte des Teiges in eine Form füllen. Unter die andere Hälfte kann man, wenn man es möchte, je ca. 80 g Sonnenblumenkerne, Sesam und Leinsamen kneten und den Teig in die zweite Kastenform füllen.
Die Brote nochmal ca. 1 Stunde gehen lassen. Ich warte immer, bis sich die Oberfläche schön hoch wölbt. Den Backofen auf 250° vorheizen und die Kastenformen unter Zugabe von Wasserdampf (evtl. ein Schälchen Wasser in den Ofen stellen) ca. 15 Minuten bei 250° backen. Dann auf 180°zurückschalten und das Brot noch ca. 1 Stunde backen.
Fortgeschrittene können auch unter Zugabe von Mehl runde Brote kneten, mit Mehl bestäuben und auf dem Backblech backen. Die Brote schmecken völlig anders, obwohl es der gleiche Teig ist.
Ich persönlich bevorzuge die Kastenform-Variante, da es gleichmäßigere Scheiben als das runde
Brot hergibt.
Nach diesem Rezept backe ich schon jahrelang mein Brot. Man kann auch mit anderen Zutaten wie Kürbiskernen, Röstzwiebeln, Speck oder Käse variieren. Das bringt dann die Erfahrung.
Den verbliebenen Sauerteig mit 500 g Roggenmehl und einem knappen halben Liter Wasser verrühren und ca. 3 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen. Nun wiederum 500 g Roggenmehl mit ca. 300 ml Wasser und 4-5 TL Salz dazugeben und alles zu einem festen Teig kneten.
2 Kastenformen einfetten und die Hälfte des Teiges in eine Form füllen. Unter die andere Hälfte kann man, wenn man es möchte, je ca. 80 g Sonnenblumenkerne, Sesam und Leinsamen kneten und den Teig in die zweite Kastenform füllen.
Die Brote nochmal ca. 1 Stunde gehen lassen. Ich warte immer, bis sich die Oberfläche schön hoch wölbt. Den Backofen auf 250° vorheizen und die Kastenformen unter Zugabe von Wasserdampf (evtl. ein Schälchen Wasser in den Ofen stellen) ca. 15 Minuten bei 250° backen. Dann auf 180°zurückschalten und das Brot noch ca. 1 Stunde backen.
Fortgeschrittene können auch unter Zugabe von Mehl runde Brote kneten, mit Mehl bestäuben und auf dem Backblech backen. Die Brote schmecken völlig anders, obwohl es der gleiche Teig ist.
Ich persönlich bevorzuge die Kastenform-Variante, da es gleichmäßigere Scheiben als das runde
Brot hergibt.
Nach diesem Rezept backe ich schon jahrelang mein Brot. Man kann auch mit anderen Zutaten wie Kürbiskernen, Röstzwiebeln, Speck oder Käse variieren. Das bringt dann die Erfahrung.
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Kommentare anderer Nutzer
Beba05
sagt:
sagt: 29.03.2011 14:33
DAs kann ich Dir nicht so genau sagen. Ich heitze den Ofen auf ca., 250° vor, dann das Brot in den Backofen miteiner Schale Wasser (ich habe eine Vorrichtung neben den Schaltern, da kann ich Wasser einfüllen. Wasserdampf zu Anfang ist eigentlich ziemlich wichtig. Nach 15 Min. runterschalten auf ca. 180°.
Ich mach meist drei kleiner Brote (mit drei versch. Körnern) die backe ich dann nur noch ca. 50 >Min weiter. Neuerdings habe ich schon mal ein Brot mit Walnaüssen gemacht, schmeckt hervorragend. Auch mische ich manchmal bei der letezten Mehlzugabe 250 g Weizenmehr und etwas Trockenhefe zu (also 250 g R-Mehl und 250 g W-Mehl), das schmeckt dann wiedert völlig anders aber auch sehr gut.
Wenn das Brot ganz frisch aus dem Ofen kommt, ist die Kruste schon fest, aber schon am anderen Tag ist sie angenehm weich (obwohl m,ir leiber wäre, sie würde noch knusprig bleiben).
Versuche mal weiter, evtl. reicht die etwas geringere Backzeut schon aus.
Viele Grüße Beba04
Ich mach meist drei kleiner Brote (mit drei versch. Körnern) die backe ich dann nur noch ca. 50 >Min weiter. Neuerdings habe ich schon mal ein Brot mit Walnaüssen gemacht, schmeckt hervorragend. Auch mische ich manchmal bei der letezten Mehlzugabe 250 g Weizenmehr und etwas Trockenhefe zu (also 250 g R-Mehl und 250 g W-Mehl), das schmeckt dann wiedert völlig anders aber auch sehr gut.
Wenn das Brot ganz frisch aus dem Ofen kommt, ist die Kruste schon fest, aber schon am anderen Tag ist sie angenehm weich (obwohl m,ir leiber wäre, sie würde noch knusprig bleiben).
Versuche mal weiter, evtl. reicht die etwas geringere Backzeut schon aus.
Viele Grüße Beba04
Beba05
sagt:
sagt: 29.03.2011 14:36
16.12.2011 14:01
Hallo, wer eine weichere Kruste haben möchte, sollte das Brot nach dem rausholen aus dem Ofen mit einem Tuch abdecken. Dann trocknet es (durchs Kondenswasser) nicht so schnell aus.
Geschmäcker sind eben verschieden, der eine will's knackig, der andere weich. Hauptsache lecker!
Liebe Grüsse, Finntina
Geschmäcker sind eben verschieden, der eine will's knackig, der andere weich. Hauptsache lecker!
Liebe Grüsse, Finntina
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warum wird bei mir immer die Kruste zu hart.Würde mich über Deinen Tip sehr freuen.
Viele Grüße
Hobbybäcker
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