Chili - Rollbraten
Achtung scharf!!!| 2 kg | Schweinebraten (Kamm-), vom Metzger zum Rollbraten vorbereitet |
| 4 | Knochen |
| 500 g | Brät (Fleischkäse-), grob oder fein |
| 2 Bund | Suppengrün |
| 2 | Zwiebel(n) |
| 1 Bund | Frühlingszwiebel(n) |
| 2 | Spitzpaprika, rot |
| 2 | Chilischote(n), scharf, rot und grün |
| 1 Bund | Petersilie |
| 4 Zehe/n | Knoblauch |
| 3 EL | Tomatenmark |
| 300 ml | Rotwein |
| Gewürzmischung (Rollbraten-) | |
| Butterschmalz | |
| Salz und Pfeffer |
Zubereitung
Frühlingszwiebeln in Ringe und Spitzpaprika in feine Würfel schneiden. Blattpetersilie und Chilis fein hacken. Anschließend mit dem Fleischkäsebrät und 2 gepressten Knoblauchzehen vermengen. Die Masse auf dem vorbereiteten Schweinekamm verteilen, aufrollen und mit Bratenschnur verschnüren. Großzügig mit Rollbratengewürz einreiben. Es empfiehlt sich, den Rollbraten über Nacht in den Kühlschrank zu stellen, damit das Gewürz in das Fleisch einziehen kann.
Rollbraten in einem Bräter mit Rost in den Backofen stellen und bei 180°C Ober-Unterhitze 3 Std. garen. Dabei gelegentlich wenden.
Soße:
Knochen mit Salz und Pfeffer würzen und in Butterschmalz anbraten. Dazu grob geschnittene Möhren, Sellerie, Lauch (Suppengrün) und Zwiebelstücke und restlichen Knoblauch geben und mit anbraten. Wenn es braun wird, Tomatenmark zugeben und weiter braten. Dann mit ca. 300 ml Rotwein ablöschen. Nachdem der Alkohol verdunstet ist, mit Wasser auffüllen und ca. 2 Std. köcheln lassen (evtl. Wasser nachgießen). Soße abseihen, abschmecken und evtl. etwas binden. Nicht vergessen den Bratensaft zur Soße zu schütten!
Als Beilagen serviere ich Weißbrot, Kraut- und Kartoffelsalat.
Rollbraten in einem Bräter mit Rost in den Backofen stellen und bei 180°C Ober-Unterhitze 3 Std. garen. Dabei gelegentlich wenden.
Soße:
Knochen mit Salz und Pfeffer würzen und in Butterschmalz anbraten. Dazu grob geschnittene Möhren, Sellerie, Lauch (Suppengrün) und Zwiebelstücke und restlichen Knoblauch geben und mit anbraten. Wenn es braun wird, Tomatenmark zugeben und weiter braten. Dann mit ca. 300 ml Rotwein ablöschen. Nachdem der Alkohol verdunstet ist, mit Wasser auffüllen und ca. 2 Std. köcheln lassen (evtl. Wasser nachgießen). Soße abseihen, abschmecken und evtl. etwas binden. Nicht vergessen den Bratensaft zur Soße zu schütten!
Als Beilagen serviere ich Weißbrot, Kraut- und Kartoffelsalat.
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Kommentare anderer Nutzer
3fachmami
sagt:
sagt: 14.03.2010 00:08
Hi, maggusdausw!
Auf deinem Bild ist der Rollbraten nicht im Bräter,
sondern aufm Gitter. War das die ganze Zeit so im Ofen oder hast du ihn so nur warm gehalten? Sorry für so eine Frage, ich bin eher ein Anfänger was Braten anbetrifft.
LG, Irina
Auf deinem Bild ist der Rollbraten nicht im Bräter,
sondern aufm Gitter. War das die ganze Zeit so im Ofen oder hast du ihn so nur warm gehalten? Sorry für so eine Frage, ich bin eher ein Anfänger was Braten anbetrifft.
LG, Irina
maggusdausw
sagt:
sagt: 14.03.2010 07:48
Hallo Irina,
den abgebildeten Braten hab ich im Backofen meiner Eltern zubereitet. Das ist ein super-hightech Teil, dem du nur die Fleischart und das Gewicht sagst und dann kommen alle Anweisungen, was zu machen ist, vom Gerät. In diesem Fall: "Legen sie das Gargut auf den Rost." Oder so ähnlich :-) Außerdem wechselt der Ofen gelegentlich von Umluft auf Grill, was die schöne Kruste erklärt und 2x wollte er, dass ich das Gargut wende. Der Teller stand übrigens während des kompletten Garprozesses mit im Backofen. Die Flüssigkeit die darauf zu sehen ist, war alles, was rauskam. Das liegt vielleicht auch daran, dass meine Mutter diesen Braten, nach meinem Rezept, beim Metzger bestellt hat und der keine Bratschnur, sondern ein Netz verwendet hat. Wenn man genau hinschaut kann man’s erkennen!
Das funktioniert aber auch alles ohne Hightech!
Probier's einfach aus, aber sag mir auf jeden Fall Bescheid, wie's geklappt und vor allem wie's geschmeckt hat.
Viel Spaß dabei!
LG,
Markus
den abgebildeten Braten hab ich im Backofen meiner Eltern zubereitet. Das ist ein super-hightech Teil, dem du nur die Fleischart und das Gewicht sagst und dann kommen alle Anweisungen, was zu machen ist, vom Gerät. In diesem Fall: "Legen sie das Gargut auf den Rost." Oder so ähnlich :-) Außerdem wechselt der Ofen gelegentlich von Umluft auf Grill, was die schöne Kruste erklärt und 2x wollte er, dass ich das Gargut wende. Der Teller stand übrigens während des kompletten Garprozesses mit im Backofen. Die Flüssigkeit die darauf zu sehen ist, war alles, was rauskam. Das liegt vielleicht auch daran, dass meine Mutter diesen Braten, nach meinem Rezept, beim Metzger bestellt hat und der keine Bratschnur, sondern ein Netz verwendet hat. Wenn man genau hinschaut kann man’s erkennen!
Das funktioniert aber auch alles ohne Hightech!
Probier's einfach aus, aber sag mir auf jeden Fall Bescheid, wie's geklappt und vor allem wie's geschmeckt hat.
Viel Spaß dabei!
LG,
Markus
3fachmami
sagt:
sagt: 14.03.2010 20:31
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