Australischer Zitronenkuchen
erfrischend zitronig| Für den Teig: | |
| 125 g | Butter |
| 200 g | Zucker |
| etwas | Salz |
| 4 | Ei(er), evtl. mehr |
| 1 | Zitrone(n), unbehandelt, den Abrieb davon |
| 1 TL | Backpulver |
| 225 g | Mehl |
| 1 Becher | saure Sahne |
| etwas | Butter oder Margarine für die Form |
| Für den Guss: | |
| etwas | Zitronenschale, unbehandelt, abgerieben |
| 1 | Zitrone(n), den Saft davon, evtl. mehr, bis 2 Zitronen |
| 1 | Orange(n), den Saft davon |
| n. B. | Puderzucker |
Zubereitung
Die Margarine oder Butter weich rühren, dann den Zucker und das Salz darunterrühren. So viele Eier einrühren, bis der Teig hell ist (mind. 4). Die Zitronenschale beigeben. Das Backpulver mit dem Mehl mischen, das Gemisch sieben und das Gesiebte abwechselnd mit der sauren Sahne esslöffelweise beigeben.
Wenn der Teig glatt ist, in eine gefettete und mit Backpapier ausgelegte Spring- oder Kastenform geben. Bei 180°C (Ober-/Unterhitze) etwa 50 Minuten backen (Stäbchentest). Den Kuchen auskühlen lassen, dann auf ein Gitter oder Rost legen und mit einem Schaschlikspieß o. ä. Löcher hineinstechen.
Für den Guss alle Zutaten zusammenrühren und abschmecken, er sollte vor allem zitronig schmecken, nicht zu süß (der Guss soll flüssig sein!). Den Guss über den Kuchen gießen. Am Besten schmeckt der Kuchen, wenn der Guss 1 - 2 Tage einziehen kann. Kein Scherz.
Wenn man mehr saure Sahne für den Teig verwendet, wird der Kuchen cremiger. Man kann eine Sauerei mit dem Guss vermeiden, indem man den Kuchen bis vor dem Servieren in der Form lässt, er sieht dann nicht ganz so lecker aus (vor dem Servieren), aber dafür bleibt der Saft wirklich im Kuchen.
Wenn der Teig glatt ist, in eine gefettete und mit Backpapier ausgelegte Spring- oder Kastenform geben. Bei 180°C (Ober-/Unterhitze) etwa 50 Minuten backen (Stäbchentest). Den Kuchen auskühlen lassen, dann auf ein Gitter oder Rost legen und mit einem Schaschlikspieß o. ä. Löcher hineinstechen.
Für den Guss alle Zutaten zusammenrühren und abschmecken, er sollte vor allem zitronig schmecken, nicht zu süß (der Guss soll flüssig sein!). Den Guss über den Kuchen gießen. Am Besten schmeckt der Kuchen, wenn der Guss 1 - 2 Tage einziehen kann. Kein Scherz.
Wenn man mehr saure Sahne für den Teig verwendet, wird der Kuchen cremiger. Man kann eine Sauerei mit dem Guss vermeiden, indem man den Kuchen bis vor dem Servieren in der Form lässt, er sieht dann nicht ganz so lecker aus (vor dem Servieren), aber dafür bleibt der Saft wirklich im Kuchen.
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