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Wildschweinbraten

klassische Zubereitung - gelingt sicher

Zutaten

1 1/2 kg Wildschwein
1 Bund Suppengrün
1 Liter Rotwein
1 Liter Buttermilch
Lorbeerblätter
Wacholderbeeren
Pfefferkörner
  Salz
  Nelkenpfeffer
  Rosmarin, getrocknet
4 EL süße Sahne
1 EL Gelee (Johannisbeer-)
2 EL Butter
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 40 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Brennwert p. P.: keine Angabe

Das Wildschweinfleisch über Nacht in die Buttermilch einlegen, zusammen mit einem Lorbeerblatt, 3 Wacholderbeeren und 3 zerdrückten Pfefferkörnern.

Am nächsten Tag das Fleisch aus der Buttermilch nehmen, abtupfen und mit Salz, Pfeffer und etwas getrocknetem Rosmarin einreiben. In der Butter zusammen mit dem klein geschnittenen Suppengrün (Karotte, Sellerie, Zwiebel, Lauch) kurz von jeder Seite scharf anbraten. Dann mit dem Rotwein ablöschen. Salz, Pfeffer, Lorbeerblatt und Wacholderbeeren hinzugeben. Etwa 2 Std. bei 200 Grad im Backofen abgedeckt schmoren.

Das Fleisch sobald es zart ist, herausnehmen und 10 min. in Alufolie eingewickelt ruhen lassen. Während dieser Zeit den Rotweinsud mit etwa 2-3 EL des Suppengemüses pürieren. Je nach Geschmack mit Salz, Pfeffer und Johannisbeergelee abschmecken. Zum Schluss die Sahne unterrühren.

Danach das Fleisch in Scheiben schneiden und zusammen mit Soße, Blaukraut und Klößen servieren.

Kommentare anderer Nutzer


swotlab

20.05.2010 10:53 Uhr

Passt natürlich das Rezept & wird seit Jahren hier im Hause vom Chef auch so zelebriert :-)

vG von
mir

Linchen74

16.12.2010 19:59 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo,

ich habe dieses Rezept letztes WE ausprobiert ( als Generalprobe für Weihnachten) und es war wirklich super!
Da die Sau ein Überläufer war, habe ich mir das Beizen gespart.

Nach einer Std. im Rohr, habe ich nochmal Rotwein nachgegossen, den Braten ( bzw beide, ich hatte zwei kleine Stücke) umgedreht und 2 El Preiselbeeren eingerührt und weitergeschmort.

Ich habe für die Soße auch das ganze Suppengemüse mitpüriert, so war sie wunderbar sämig, und noch ein Löffelchen Creme Fraiche (zusätzlich zu der Sahne) konnte ich mir auch nicht verkneifen ;-)

Dazu hatten wir Kartoffeln und eine Wintergemüsepfanne.

Der Geschmack ist super, das Fleisch wunderbar zart und die Zubereitung total einfach....Auch für Wildrezepte Anfänger!

Mein Freund war glücklich abgefüttert ( nagut ich auch*g*)
und mein Weihnachtsmenue steht. 5*****

Besten Dank fürs Rezept!

LG Linchen

Schnone

25.12.2010 13:08 Uhr

Hallo,

gabs heute zum 1. Feiertag und war sehr gut. Ich habe allerdings die Hälfte Rotwein dazu genommen, hat auch gereicht, etwas Wildfond dazu. Nelkenpfeffer hatte ich leider nicht, und statt Johanisbeergelee Preiselbeeren und diese dann püriert. Dazu gabs Pilze, Thüringer Klöße und Rotkohl.
Super Rezept mit Gelinggarantie.

Vielen Dank für das gute Rezept.

LG Schnone

feuerhummel78

16.11.2011 19:39 Uhr

Einfach nur lecker !

Apfeltasche0907

10.04.2012 16:22 Uhr

1 A Rezept !!!!!!!!!

Habe noch nie Wildschwein gemacht und bin auf dieses Rezept gestoßen. Zubereitung super einfach - Geschmack wie im Sternerestaurant!

Ich persönlich habe statt 1l Rotwein nur 500 ml genommen und den Rest mit Wildfond (im Glas gibts das zu kaufen) aufgegossen, dadurch war der Geschmack , nicht ganz so säurehaltig, dafür aber harmonischer für mein Geschmack!

Ich kann dieses Rezept nur jedem empfehlen !!!

effi1

20.04.2012 09:10 Uhr

Ich habe das Rezept ausprobiert, da ich so was noch nie selbst gemacht habe. Der geschmack war super lecker, die Zubereitung sehr einfach. Es hat allen sehr lecker geschmeckt, vielen Dank

Apfeltasche0907

13.07.2012 11:27 Uhr

Hallo,
ich habe das Rezept mit Wildschweinfleisch schon ausprobiert - SUPER -
kann ich nur sagen !!!!
Meine Frage - meinen Sie man könnte das gleiche Rezept auch mit
Rehbraten machen?

würde - wenn - es gerne mal ausprobieren.

MfG

kleinesgeislein

27.11.2012 10:50 Uhr

Hallo Isalia,

bei uns gabs am Sonntag den Wildschweinbraten nach deinem Rezept.
Da mein Mann Jäger ist und das Schwein selbst geschossen war und wir daher wussten das es ein recht junges Tier ist hab auch ich mir das Einlegen in Buttermilch gespart. Ich finde das ist wirklich nur nötig wenn das Tier schon ein paar Jährchen auf dem Buckel hat.
Auch ich habe noch ein Glas Wildfond in die Soße gegeben für den Geschmack und das es nicht ganz so Weinlastig ist.
Am Ende habe ich das ganze Gemüse mit pürriert weil wir gerne eine etwas dickere Soße haben.
Alles in allem klassisch und immer wieder lecker.

VG
kleinesgeislein

PB01

14.01.2013 20:43 Uhr

Hab das rezept am Sonntag ausprobiert. Es war sehr lecker Danke für das rezept

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