Vitello tonnato
Originalrezept aus meiner Praktikumszeit in Südtirol| 800 g | Kalbfleisch, mageres |
| 200 g | Suppengemüse (Zwiebel, Karotten und Sellerie) |
| 4 | Pfefferkörner, zerdrückt |
| 1 | Lorbeerblatt |
| Salz und Pfeffer aus der Mühle | |
| n. B. | Wasser |
| 200 g | Thunfisch in Öl |
| 100 ml | Fleischbrühe |
| 25 ml | Essig (Gurkenessig) |
| 2 TL | Kapern |
| 2 | Sardellenfilet(s) |
| 4 EL | Weißwein |
| 100 g | Mayonnaise |
| Salz und Pfeffer aus der Mühle | |
| einige | Kapern zum Garnieren |
Zubereitung
Das Suppengemüse putzen, waschen, mit den Pfefferkörnern und dem Lorbeerblatt in kochendes Wasser geben und salzen. Das Kalbfleisch dazugeben und köcheln lassen. Aus der Brühe nehmen und in kaltem Wasser auskühlen lassen.
Für die Thunfischsauce den Thunfisch gut abtropfen lassen und in kleine Stücke teilen. Zusammen mit der Fleischbrühe, dem Gurkenessig, den Kapern, den Sardellenfilets und dem Weißwein im Mixer fein pürieren. Mit Pfeffer und Salz abschmecken und die Mayonnaise unterrühren. Die Sauce sollte eher dünnflüssig sein.
Das erkaltete Fleisch in gleichmäßige, dünne Scheiben schneiden, auf Tellern anrichten und dick mit der Thunfischsauce überziehen. Zum Schluss ein paar Kapern darüber streuen. Als Beilage frisches Weißbrot reichen.
Für die Thunfischsauce den Thunfisch gut abtropfen lassen und in kleine Stücke teilen. Zusammen mit der Fleischbrühe, dem Gurkenessig, den Kapern, den Sardellenfilets und dem Weißwein im Mixer fein pürieren. Mit Pfeffer und Salz abschmecken und die Mayonnaise unterrühren. Die Sauce sollte eher dünnflüssig sein.
Das erkaltete Fleisch in gleichmäßige, dünne Scheiben schneiden, auf Tellern anrichten und dick mit der Thunfischsauce überziehen. Zum Schluss ein paar Kapern darüber streuen. Als Beilage frisches Weißbrot reichen.
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Kommentare anderer Nutzer
tomatenprinzessin
sagt:
sagt: 13.04.2010 20:29
derPfälzer
sagt:
sagt: 13.11.2011 10:38
... JAAA... dieses Vitello Tonnato... vor etwa 40 Jahren haben wir (also meine Familie und ich) das erstmals im Skiurlaub am Jaufenpass, im Jaufenhaus, gegessen. Lustig daran war dass zunächst keiner wusste was das denn überhaupt ist. :-) Mama hat als erstes probiert, uns nach dem ersten Happen bedeutungsvoll angesehen und nur gesagt "ESSEN" !!! Es war wirklich köstlich. Weiß zwar nicht mehr im Detail wie Mama an das Rezept gekommen ist, aber seitdem gab's Vitello mehr oder weniger regelmäßig zu Hause an Geburtstagen oder anderen besonderen Anlässen. Bis heute wird Vitello immer wieder mal gemacht, man sieht also es hat wirklich und lang anhaltend Eindruck hinterlassen. Dieses Rezept hier kommt dem was wir im Jaufenhaus gegessen hatten, sehr sehr nahe. Einfach köstlich....
LG
J.
LG
J.
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Heute gab es Vitello tonnato nach diesem Rezept. Es hat ausgezeichnet geschmeckt. Ich habe falsches Kalbsfilet verwendet und den Gurkenessig durch weissen Balsamico ersetzt. Da ich von einem anderen Rezept noch Spargelspitzen übrig hatte, habe ich das Gericht damit dekoriert - hat sehr gut gepasst.
Viele Grüsse
Marquise
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