Zucchinibrot
mit Hefe und Sauerteig| 800 g | Zucchini |
| 1 EL | Salz |
| Pfeffer, nach Geschmack | |
| 1 Zehe/n | Knoblauch |
| 1 | Chilischote(n), z.B. eine grüne, eine rote |
| 2 EL | Olivenöl |
| 1 kg | Mehl |
| 2 Pck. | Trockenhefe |
| 2 Pck. | Sauerteig (Seitenbacher Fertig-) |
Zubereitung
Der Teig wird nicht mit Wasser oder Milch, sondern mit Zucchinipüree angesetzt. Dabei muss man darauf achten, nicht alles Püree gleich in den Teig zu geben, da dieser sonst klitschig wird. Man muss es etwas austesten. Sollte noch Püree übrig bleiben, (was es bei mir eigentlich immer tut!): siehe Tipps.
Zucchini klein schneiden und mit Salz, Pfeffer, Olivenöl, den klein geschnittenen Chilischoten und den zerdrückten Knoblauchzehen zu einem Püree, bzw. flüssigen Brei in einem Mixer zerkleinern. Ich habe keine Küchenmaschine und reibe daher die Zucchini klein und zerkleinere dann alles mit dem Pürierstab.
Mehl, Trockenhefe und Sauerteig in einer Küchenmaschine vermengen. Achtung: der Sauerteig macht den Teig auch schon "nass", daher erst alles ordentlich vermischen.
Löffelweise (!) das Zucchinimus zugeben bis ein reißender, schöner Hefeteig entstanden ist. Wichtig: der Hefeteig muss mindestens 10 bis 15 Minuten geknetet werden, dann wird der Teig schön fluffig. Restliches Mus aufbewahren.
Den Teig 1 bis 2 Stunden gehen lassen. Dann Brotlaibe formen. Der Teig reicht locker für 2 bis 3 große, gedrehte Baguettes. Hierzu den Teig in drei gleichgroße Stränge teilen. Jeden Strang um die eigene Achse eindrehen, so entstehen drei eingedrehte, längliche Brotlaibe - eine Form, die meiner Erfahrung nach das Brot schön knusprig macht.
Vor dem Backen nochmals 30 Minuten gehen lassen, dann mit reichlich Wasser einreiben, damit es eine schöne knusprige Rinde gibt.
Im vorgeheizten Ofen bei 200°C zunächst 10 Minuten anbacken, dann 180 °C herunterregeln und weitere 50 Minuten backen lassen.
Ist super für den Sommer als Grillbeilage und der Renner auf jedem kalten Büfett.
TIPP:
Das restliche Mus verteile ich immer gerne oben auf den Brotlaiben. Das gibt eine leckere Schicht nach dem Backen.
Man kann zusätzlich zu den anderen Zutaten auch noch etwas Schafskäse in Würfeln unterkneten.
Zucchini klein schneiden und mit Salz, Pfeffer, Olivenöl, den klein geschnittenen Chilischoten und den zerdrückten Knoblauchzehen zu einem Püree, bzw. flüssigen Brei in einem Mixer zerkleinern. Ich habe keine Küchenmaschine und reibe daher die Zucchini klein und zerkleinere dann alles mit dem Pürierstab.
Mehl, Trockenhefe und Sauerteig in einer Küchenmaschine vermengen. Achtung: der Sauerteig macht den Teig auch schon "nass", daher erst alles ordentlich vermischen.
Löffelweise (!) das Zucchinimus zugeben bis ein reißender, schöner Hefeteig entstanden ist. Wichtig: der Hefeteig muss mindestens 10 bis 15 Minuten geknetet werden, dann wird der Teig schön fluffig. Restliches Mus aufbewahren.
Den Teig 1 bis 2 Stunden gehen lassen. Dann Brotlaibe formen. Der Teig reicht locker für 2 bis 3 große, gedrehte Baguettes. Hierzu den Teig in drei gleichgroße Stränge teilen. Jeden Strang um die eigene Achse eindrehen, so entstehen drei eingedrehte, längliche Brotlaibe - eine Form, die meiner Erfahrung nach das Brot schön knusprig macht.
Vor dem Backen nochmals 30 Minuten gehen lassen, dann mit reichlich Wasser einreiben, damit es eine schöne knusprige Rinde gibt.
Im vorgeheizten Ofen bei 200°C zunächst 10 Minuten anbacken, dann 180 °C herunterregeln und weitere 50 Minuten backen lassen.
Ist super für den Sommer als Grillbeilage und der Renner auf jedem kalten Büfett.
TIPP:
Das restliche Mus verteile ich immer gerne oben auf den Brotlaiben. Das gibt eine leckere Schicht nach dem Backen.
Man kann zusätzlich zu den anderen Zutaten auch noch etwas Schafskäse in Würfeln unterkneten.
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Der Knoblauch im Brot hat mich bereits nach der ersten Scheibe irritiert, zum Grillen ist das sicher toll, jedoch nicht als "Alltagsbrot", finde ich. Das ist nicht als Kritik am Rezept gemeint, nur als Hinweis falls jemand den selben Denkfehler macht wie ich.
Was ich richtig lecker fand war das gewürzte Zucchini-Püree. Mit dem kann man bestimmt leckere Bruschetta machen. Wenn ich das Brot mal wieder backe versuche ich mal Baguettes ohne Vollkornmehl, mit Brotgewürz statt Chili/Knoblauch.
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