Hörnli mit Ghackts
Nudeln mit Hackfleichsauce, Schweizer 'Nationalrezept', schnelles Feierabendgericht| 300 g | Hörnli (Teigwaren) |
| 150 g | Hackfleisch, halb-halb |
| 1 | Zwiebel(n), klein |
| 1 | Knoblauchzehe(n) |
| 3 EL | Tomatenpüree |
| ½ Würfel | Brühe |
| 2 dl | Milch |
| 1 EL | Butter |
| 1 EL | Mehl |
| Salz und Pfeffer | |
| Gewürze (z. B. Nelke, wenig Kümmel, Rosmarin, Lorbeerblatt) | |
| etwas | Rotwein |
| 1 Glas | Apfelmus |
Zubereitung
Die Hörnli in viel sprudelnd kochendes Salzwasser geben und al dente kochen.
Währenddessen die Zwiebel fein hacken und in einer heißen Pfanne in etwas Öl anschwitzen. Eine angequetschte Knoblauchzehe mit anschwitzen. Das Hackfleisch mit Pfeffer und Salz kräftig würzen, mit dem Tomatenpüree mischen und mit anbraten.
Die Butter in etwas Klarsichtfolie mit dem Mehl zu einer einheitlichen Masse verkneten.
Das Bratgut mit einem Schuss Rotwein oder Wasser ablöschen, ½ Brühwürfel dazu bröseln, nach Geschmack Gewürze in einem Gewürzei oder Teefilter hinzugeben und die Hitze reduzieren. Die Milch dazugeben und den Bratsatz lösen. Mit der Mehlbutter binden. Nach Bedarf etwas reduzieren oder etwas Wasser dazugeben. Die fertige Sauce soll ähnlich wie ein Risotto aussehen, also nicht flüssig sein, aber auch nicht zu trocken.
Die Gewürze herausnehmen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Sauce auf den fertigen Hörnli servieren. In der Schweiz wird Apfelmus dazu gegessen (bitte nicht die Augen verdrehen sondern probieren, schmeckt genial!)
Anstelle von Milch, Butter und Mehl, kann man auch einfach einen Becher Rahm über das Gebratene gießen und etwas einkochen lassen.
Wenn man, während das Nudelwasser heiß wird, schon ein bisschen vorbereitet, braucht man für die Standard-Version gerade so lange, wie die Hörnli zum Kochen brauchen.
Währenddessen die Zwiebel fein hacken und in einer heißen Pfanne in etwas Öl anschwitzen. Eine angequetschte Knoblauchzehe mit anschwitzen. Das Hackfleisch mit Pfeffer und Salz kräftig würzen, mit dem Tomatenpüree mischen und mit anbraten.
Die Butter in etwas Klarsichtfolie mit dem Mehl zu einer einheitlichen Masse verkneten.
Das Bratgut mit einem Schuss Rotwein oder Wasser ablöschen, ½ Brühwürfel dazu bröseln, nach Geschmack Gewürze in einem Gewürzei oder Teefilter hinzugeben und die Hitze reduzieren. Die Milch dazugeben und den Bratsatz lösen. Mit der Mehlbutter binden. Nach Bedarf etwas reduzieren oder etwas Wasser dazugeben. Die fertige Sauce soll ähnlich wie ein Risotto aussehen, also nicht flüssig sein, aber auch nicht zu trocken.
Die Gewürze herausnehmen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Sauce auf den fertigen Hörnli servieren. In der Schweiz wird Apfelmus dazu gegessen (bitte nicht die Augen verdrehen sondern probieren, schmeckt genial!)
Anstelle von Milch, Butter und Mehl, kann man auch einfach einen Becher Rahm über das Gebratene gießen und etwas einkochen lassen.
Wenn man, während das Nudelwasser heiß wird, schon ein bisschen vorbereitet, braucht man für die Standard-Version gerade so lange, wie die Hörnli zum Kochen brauchen.
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Kommentare anderer Nutzer
Berchthold
sagt:
sagt: 11.02.2010 10:19
Genau, zum fertigen Gericht auf dem Teller kommt noch (kaltes, also zimmerwarmes) Apfelmus dazu (daneben). Gegessen wird es traditionellerweise mit dem Löffel - von allem ein wenig drauf und ... hmmmmm
Ich freue mich sehr über Deine kulinarische Offenheit. Aber pass lieber auf! Das Zeug macht süchtig! ;)
Ich freue mich sehr über Deine kulinarische Offenheit. Aber pass lieber auf! Das Zeug macht süchtig! ;)
26.05.2010 19:20
Hallo,
ich hab mich getraut und habs ausprobiert - mit Apfelmus. Es war sooo lecker, das gibts jetzt auf jeden Fall öfter.
Der einzige Nachteil war, dass ich kaum noch aufhören konnte zu essen... :-))
LG
Karin
ich hab mich getraut und habs ausprobiert - mit Apfelmus. Es war sooo lecker, das gibts jetzt auf jeden Fall öfter.
Der einzige Nachteil war, dass ich kaum noch aufhören konnte zu essen... :-))
LG
Karin
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Wird auf jeden Fall ausprobiert...
Und den Apfelmus gibt man zum Schluss auf den Teller oder wie ist das gemeint?
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