Lammkeule
Lammkeule - 5 - 7 Stunden gebraten| 1 | Lamm - Keule (mit oder ohne Knochen) |
| Öl (Olivenöl) | |
| 4 | Tomate(n) |
| 4 | Schalotte(n) |
| 2 | Karotte(n) |
| 8 Zehe/n | Knoblauch |
| 2 Zweig/e | Thymian |
| 2 Zweig/e | Rosmarin |
| ½ Liter | Wein, rot |
| 1 TL | Tomatenmark |
| ½ Tasse/n | Wein, weiß |
| 1 Tasse/n | Fond (Lammfond, Glas) |
Zubereitung
Die Karotten schälen und in dünne Scheiben schneiden, die Tomaten vierteln oder achteln, die Schalotten schälen und klein hacken, die Knoblauchzehen ungeschält zerdrücken.
Die Lammkeule sorgfältig von allem Fett und allen Häuten säubern. In einem schweren Schmortopf oder Bräter etwas Olivenöl erhitzen und darin die Keule sanft und geduldig von allen Seiten hellbraun anbraten. Das dauert ungefähr 15 bis 20 Minuten. Dabei gründlich salzen und mit grob gemörsertem schwarzen Pfeffer bestreuen.
Die Keule herausnehmen, das Bratöl weggießen, 1 EL frische Butter in den Schmortopf geben und das vorbereitete Gemüse darin andünsten. Umrühren und mit Salz und Pfeffer sehr kräftig abschmecken.
Die Rosmarin- und Thymianzweige auf das Gemüse legen und darauf die Lammkeule betten. Mit ½ Tasse heißem Weißwein angießen und ohne Deckel in den auf 80°C vorgeheizten Ofen schieben. Die 80°C sollten möglichst eingehalten werden (Bratthermometer?).
Die Bratzeit beträgt zwischen 5 und 7 Stunden – dabei kommt es auf eine Stunde nicht an.
Auf dem Herd das Gemüse im Schmortopf erhitzen, mit ½ Liter Rotwein ablöschen und etwas Lammfond zugeben. 10 Minuten köcheln lassen, dann durch ein Sieb in einen anderen Topf abgießen - dabei das Gemüse mit einem Holzlöffel ausdrücken - und anschließend auf dem Herd reduzieren und zur Sauce abschmecken: Vielleicht etwas frischen Thymian zugeben, 1 bis 2 TL Tomatenmark, 1 kleines Gläschen Noilly Prat (hab´ ich nicht gekriegt, dafür Madeira genommen) - wieder einkochen und wieder abschmecken.
Dazu passen glacierte Karotten (pro Person 2 Karotten, Hühnerbrühe, Butter, Zucker): -Karotten schälen, der Länge nach vierteln und in 3 cm lange Stücke schneiden. In einer großen Pfanne in etwas Hühnerbrühe ohne Deckel weich kochen. 1 großes Stück Butter dazu, salzen nicht vergessen, mit Zucker bestreuen und auf sehr großer Hitze die Brühe verkochen lassen, bis die Karottenstücke von der Butter und dem geschmolzenen Zucker ein glänzendes Aussehen bekommen; sie sind glaciert.
Die Lammkeule sorgfältig von allem Fett und allen Häuten säubern. In einem schweren Schmortopf oder Bräter etwas Olivenöl erhitzen und darin die Keule sanft und geduldig von allen Seiten hellbraun anbraten. Das dauert ungefähr 15 bis 20 Minuten. Dabei gründlich salzen und mit grob gemörsertem schwarzen Pfeffer bestreuen.
Die Keule herausnehmen, das Bratöl weggießen, 1 EL frische Butter in den Schmortopf geben und das vorbereitete Gemüse darin andünsten. Umrühren und mit Salz und Pfeffer sehr kräftig abschmecken.
Die Rosmarin- und Thymianzweige auf das Gemüse legen und darauf die Lammkeule betten. Mit ½ Tasse heißem Weißwein angießen und ohne Deckel in den auf 80°C vorgeheizten Ofen schieben. Die 80°C sollten möglichst eingehalten werden (Bratthermometer?).
Die Bratzeit beträgt zwischen 5 und 7 Stunden – dabei kommt es auf eine Stunde nicht an.
Auf dem Herd das Gemüse im Schmortopf erhitzen, mit ½ Liter Rotwein ablöschen und etwas Lammfond zugeben. 10 Minuten köcheln lassen, dann durch ein Sieb in einen anderen Topf abgießen - dabei das Gemüse mit einem Holzlöffel ausdrücken - und anschließend auf dem Herd reduzieren und zur Sauce abschmecken: Vielleicht etwas frischen Thymian zugeben, 1 bis 2 TL Tomatenmark, 1 kleines Gläschen Noilly Prat (hab´ ich nicht gekriegt, dafür Madeira genommen) - wieder einkochen und wieder abschmecken.
Dazu passen glacierte Karotten (pro Person 2 Karotten, Hühnerbrühe, Butter, Zucker): -Karotten schälen, der Länge nach vierteln und in 3 cm lange Stücke schneiden. In einer großen Pfanne in etwas Hühnerbrühe ohne Deckel weich kochen. 1 großes Stück Butter dazu, salzen nicht vergessen, mit Zucker bestreuen und auf sehr großer Hitze die Brühe verkochen lassen, bis die Karottenstücke von der Butter und dem geschmolzenen Zucker ein glänzendes Aussehen bekommen; sie sind glaciert.
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Kommentare anderer Nutzer
Hermanngerman
sagt:
sagt: 08.04.2012 10:19
almü
sagt:
sagt: 01.07.2005 13:18
Hi,
hört sich super an und ich werde es am Wochenende ausprobieren - aber warum bei Nt offen garen ?
Gruß
almü
hört sich super an und ich werde es am Wochenende ausprobieren - aber warum bei Nt offen garen ?
Gruß
almü
aktschenfuim
sagt:
sagt: 22.07.2005 10:11
Hallo almü, ich komm einfach nicht drauf, was du mit " Nt offen" meinst. 80°C ? - Die Ofentemperatur sollte konstante 80°C betragen. Oder meinst du etwas anderes?
Viele Grüße
Michael.
Viele Grüße
Michael.
06.04.2006 21:08
Hallo,
wollte gerne wissen, warum der Topf offen bleibt während des Bratens. Habe einige Rezepte gelesen, wo man den Bräter zudecken soll. Kann mir jemand eine Antwort geben, ob mit oder ohne Deckel besser ist?
Gruß Sigrid
wollte gerne wissen, warum der Topf offen bleibt während des Bratens. Habe einige Rezepte gelesen, wo man den Bräter zudecken soll. Kann mir jemand eine Antwort geben, ob mit oder ohne Deckel besser ist?
Gruß Sigrid
hörbi
sagt:
sagt: 26.04.2006 13:04
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Sigrid!
Das Anbraten hat den Sinn, dass das Fleisch schön saftig bleibt. Wenn du nun auf den Topf einen Deckel gibst, bildet sich Kondenswasser, das stetig auf den Braten tropft und die Anbratkruste aufweicht. Das hat wiederum zur Folge, dass die Flüssigkeit, die den Braten saftig halten soll, austritt, verdampft, am Deckel kondesiert, runtertropft, die Kruste aufweicht und das alles 5 - 7 Stunden lang bis du einen strohtrockenen Braten hast.
Und den wollen wir nicht - daher: Keinen Deckel druff!!!!!
Liebe Grüße
hörbi
Das Anbraten hat den Sinn, dass das Fleisch schön saftig bleibt. Wenn du nun auf den Topf einen Deckel gibst, bildet sich Kondenswasser, das stetig auf den Braten tropft und die Anbratkruste aufweicht. Das hat wiederum zur Folge, dass die Flüssigkeit, die den Braten saftig halten soll, austritt, verdampft, am Deckel kondesiert, runtertropft, die Kruste aufweicht und das alles 5 - 7 Stunden lang bis du einen strohtrockenen Braten hast.
Und den wollen wir nicht - daher: Keinen Deckel druff!!!!!
Liebe Grüße
hörbi
KingGT
sagt:
sagt: 11.05.2011 11:50
aktschenfuim
sagt:
sagt: 22.08.2006 18:54
Danke hörbi und sorry Sigrid, hab´ länger nicht mehr reingeguckt.
LG
Micha
LG
Micha
wopy
sagt:
sagt: 26.09.2006 07:49
Hallo,
das rezept hört sich sehr lecker an, werde ich doch glatt mal versuchen. Eine Frage dazu: reicht die 1/2 Tasse Weisswein für die 5-7- Stunden im Ofen. Ich hätte Angst dass der schnell verdunstet (gerade ohne Deckel) und das ganze dann trocken wird...
LG Wolfgang
das rezept hört sich sehr lecker an, werde ich doch glatt mal versuchen. Eine Frage dazu: reicht die 1/2 Tasse Weisswein für die 5-7- Stunden im Ofen. Ich hätte Angst dass der schnell verdunstet (gerade ohne Deckel) und das ganze dann trocken wird...
LG Wolfgang
24.03.2008 09:00
Normalerweise braucht man bei der 80 Grad Garmethode überhaupt keine Flüssigkeit. Ich mache z.B. eine FLACHE feuerfeste Form schon beim aufheizen mit in den Backofen. Da hinein kommt das Fleisch nach dem anbraten. Ohne irgendeine Flüssigkeit. Wichtig ist halt nur, dass das Fleisch wirklich ÜBERALL gut angebraten ist. Habe damit nur gute Ergebnisse erziehlt. Egal bei welcher Fleischsorte.
LG BABS
LG BABS
baerbelchen
sagt:
sagt: 20.11.2006 09:35
Ein SUUUPER - Rezept !!!
Am WE ausprobiert und ich muß sagen, so mach ich sie jetzt immer !!!
Foto kommt noch, wenn es denn freigeschaltet wird. :-)
LG baerbelchen
Am WE ausprobiert und ich muß sagen, so mach ich sie jetzt immer !!!
Foto kommt noch, wenn es denn freigeschaltet wird. :-)
LG baerbelchen
Zlatko
sagt:
sagt: 20.12.2007 15:57
Hallo,
habe das Rezept eben erst entdeckt und hätte eine Frage.
Wenn ich nun 3 Lammkeulen a 1,5 kg (mit Knochen) nach der NT Methode gare, verlängert sich da die Garzeit? Und falls ja, um wieviel?
Wäre dankbar für eine schnelle Antwort, da ich die Keulen gerne an Weihnachten machen möchte.
Danke
LG Zlatko
habe das Rezept eben erst entdeckt und hätte eine Frage.
Wenn ich nun 3 Lammkeulen a 1,5 kg (mit Knochen) nach der NT Methode gare, verlängert sich da die Garzeit? Und falls ja, um wieviel?
Wäre dankbar für eine schnelle Antwort, da ich die Keulen gerne an Weihnachten machen möchte.
Danke
LG Zlatko
aktschenfuim
sagt:
sagt: 21.12.2007 10:34
Hallo,
ich denke abhängig von Größe und Platz im Ofen, ob alle Lammkeulen zusammen garen können.
Bei der Garzeit kommt es ja sowieso nicht auf eine Stunde an (bei 80°), ich würde nur die anderen Zutaten entsprechend erhöhen.
Gutes Gelingen und frohe Weihnachten
LG Micha.
ich denke abhängig von Größe und Platz im Ofen, ob alle Lammkeulen zusammen garen können.
Bei der Garzeit kommt es ja sowieso nicht auf eine Stunde an (bei 80°), ich würde nur die anderen Zutaten entsprechend erhöhen.
Gutes Gelingen und frohe Weihnachten
LG Micha.
crema242
sagt:
sagt: 21.12.2007 20:42
Hallo Micha,
ICh habe zwei Fragen zu deinem Rezept:
1. Wie groß sind die Lammkeulen, die Du für dieses Gericht benutzt hast. Meine ist 2,5 kg schwer - reichen da 7 Stunden?
2. Tust du die Keule in der Zeit, in der du das Gemüse aus dem Bräter zu Soße verarbeitest, wieder in den Ofen oder ruht diese dann?
Eine Antwort vor dem 24. wäre spitze, weil die Keule zu der Zeit ungefähr zartrosa werden sollte. ;-)
danke schon mal für das Rezept - vielleicht klappt's ja noch mit den Fragen.
LG Gebhard
ICh habe zwei Fragen zu deinem Rezept:
1. Wie groß sind die Lammkeulen, die Du für dieses Gericht benutzt hast. Meine ist 2,5 kg schwer - reichen da 7 Stunden?
2. Tust du die Keule in der Zeit, in der du das Gemüse aus dem Bräter zu Soße verarbeitest, wieder in den Ofen oder ruht diese dann?
Eine Antwort vor dem 24. wäre spitze, weil die Keule zu der Zeit ungefähr zartrosa werden sollte. ;-)
danke schon mal für das Rezept - vielleicht klappt's ja noch mit den Fragen.
LG Gebhard
25.12.2007 13:08
Hallo,
kann nur ein wirklich dickes Lob aussprechen. War das lecker!!! Habe die Lammkeule wie beschrieben in den Ofen getan, fast 7 Stunden war sie drinnen. Danach die Soße fertiggemacht und das Fleisch dazugegeben. Wow - meine Gäste waren mehr als begeistert. Dazu hatte ich grüne Bohnen und breite Bandnudeln. Gibt es bestimmt bald wieder. Danke fürs tolle Rezept!! LG Mone
kann nur ein wirklich dickes Lob aussprechen. War das lecker!!! Habe die Lammkeule wie beschrieben in den Ofen getan, fast 7 Stunden war sie drinnen. Danach die Soße fertiggemacht und das Fleisch dazugegeben. Wow - meine Gäste waren mehr als begeistert. Dazu hatte ich grüne Bohnen und breite Bandnudeln. Gibt es bestimmt bald wieder. Danke fürs tolle Rezept!! LG Mone
KaroKoch
sagt:
sagt: 26.01.2008 14:37
Hilfreicher Kommentar:
Superlecker! War mein erster NT-Braten und er ist besser geworden als im Restaurant! Gabs bei uns am 1. Weihnachtstag. Ich hatte eine Lammkeule von 1,5 kg, die für uns 4 Erwachsene und 2 Kinder gut gereicht hat.
En paar Kleinigkeiten habe ich abgewandelt:
- das Bratöl habe ich nicht weggegossen, sondern das Gemüse einfach dazugegeben
- keine Karotten in den Topf, weil es - Deinem Vorschlag folgend - glasierte Karotten als Beilage gab. Stattdessen 1/4 Sellerie und 1 Stange Lauch.
- vom Fond habe ich kaum etwas gebraucht, weil es so schon so viel Saft gab
- meinen Ofen habe ich auf 100° C eingestellt, weil ich glaube, daß er die Temperatur nicht so ganz exakt einhält. Dann 5 Stunden offen gebraten und immer wieder mit der Sauce, die sich rundrum gebildet hatte, begossen
- Nach den 5 Stunden kam der Braten einfach so auf den Tisch, ich habe nichts mehr gesiebt oder reduziert, weil alles so schon so lecker und perfekt war
Dazu gabs Pellkartoffeln, Rosenkohl, glasierte Möhren und ein Petersilienpesto.
Für die glasierten Möhren habe ich die Möhren ganz gelassen, geschält und dabei für die Optik ein Stückchen Grün drangelassen.
Das Petersilienpesto war das i-Tüpfelchen bei diesem perfekten Essen: Geröstete Pinienkerne, gehackte glatte Petersilie und wenig Knoblauch im Mörser zerstampft, dann Olivenöl reingerührt, ohne Parmesan.
Danke fürs tolle Rezept!
Das NT-Garen ist wirklich eine prima Methode, ein ultimativ saftigen, zarten und aromatischen Braten zu bekommen!
En paar Kleinigkeiten habe ich abgewandelt:
- das Bratöl habe ich nicht weggegossen, sondern das Gemüse einfach dazugegeben
- keine Karotten in den Topf, weil es - Deinem Vorschlag folgend - glasierte Karotten als Beilage gab. Stattdessen 1/4 Sellerie und 1 Stange Lauch.
- vom Fond habe ich kaum etwas gebraucht, weil es so schon so viel Saft gab
- meinen Ofen habe ich auf 100° C eingestellt, weil ich glaube, daß er die Temperatur nicht so ganz exakt einhält. Dann 5 Stunden offen gebraten und immer wieder mit der Sauce, die sich rundrum gebildet hatte, begossen
- Nach den 5 Stunden kam der Braten einfach so auf den Tisch, ich habe nichts mehr gesiebt oder reduziert, weil alles so schon so lecker und perfekt war
Dazu gabs Pellkartoffeln, Rosenkohl, glasierte Möhren und ein Petersilienpesto.
Für die glasierten Möhren habe ich die Möhren ganz gelassen, geschält und dabei für die Optik ein Stückchen Grün drangelassen.
Das Petersilienpesto war das i-Tüpfelchen bei diesem perfekten Essen: Geröstete Pinienkerne, gehackte glatte Petersilie und wenig Knoblauch im Mörser zerstampft, dann Olivenöl reingerührt, ohne Parmesan.
Danke fürs tolle Rezept!
Das NT-Garen ist wirklich eine prima Methode, ein ultimativ saftigen, zarten und aromatischen Braten zu bekommen!
19Sonne
sagt:
sagt: 05.02.2008 12:21
Hallo,
habe das Rezept letztes WE zubereitet,alle waren begeistert!!
Zu dem Gemüse habe ich noch gedörrte Pflaumen gelegt und statt Noilly Prat habe ich einen Portwein genommen.
Die Soße war super lecker !! Auch das Fleisch nach der NT-Methode schön zart und saftig!!!
Ein prima Rezept zum wiederholen
LG Birgit
habe das Rezept letztes WE zubereitet,alle waren begeistert!!
Zu dem Gemüse habe ich noch gedörrte Pflaumen gelegt und statt Noilly Prat habe ich einen Portwein genommen.
Die Soße war super lecker !! Auch das Fleisch nach der NT-Methode schön zart und saftig!!!
Ein prima Rezept zum wiederholen
LG Birgit
handballer35
sagt:
sagt: 15.02.2008 15:31
Hallo ,
habe gestern die Keule genau wie beschrieben gemacht . Also ich kann nur sagen " Super Super Lecker "
Nach 6,5h im Ofen war das Fleisch genau so wie Lamm seien soll ( hatte ca 2 kg mit Knochen )
habe gestern die Keule genau wie beschrieben gemacht . Also ich kann nur sagen " Super Super Lecker "
Nach 6,5h im Ofen war das Fleisch genau so wie Lamm seien soll ( hatte ca 2 kg mit Knochen )
23.03.2008 21:22
Hallo,
ich kann mich der Lobesrede meiner Vorschreiber nur anschließen. Die Lammkeule (1,7 kg mit Knochen) war super zart und sehr lecker. Sie brauchte ca 6 h bis sie die Kerntemperatur von 68 ° hatte und war innen genau richtig, schön rosa aber nicht mehr blutend.
Als Beilage habe ich grüne Speckbohnen und Rosmarinkartoffeln gereicht.
Leider hatte icch keine Zeit die Lammkeule zu knipsen, da meine Gäste schon hungrig warteten. Ich hoffe, daß es das nächstemal klappt.
Vielen Dank für das tolle Rezept.
Gruß Inge
ich kann mich der Lobesrede meiner Vorschreiber nur anschließen. Die Lammkeule (1,7 kg mit Knochen) war super zart und sehr lecker. Sie brauchte ca 6 h bis sie die Kerntemperatur von 68 ° hatte und war innen genau richtig, schön rosa aber nicht mehr blutend.
Als Beilage habe ich grüne Speckbohnen und Rosmarinkartoffeln gereicht.
Leider hatte icch keine Zeit die Lammkeule zu knipsen, da meine Gäste schon hungrig warteten. Ich hoffe, daß es das nächstemal klappt.
Vielen Dank für das tolle Rezept.
Gruß Inge
cp2629
sagt:
sagt: 24.03.2008 21:27
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Zusammen,
also ich war ja echt skeptisch, ob das bei der niedrigen Temperatur was werden kann, hab es aber trotzdem gewagt es für meine Gäste an Ostern auszuprobieren. Meine Lammkeule (1,8 kg, mit Knochen) garte bei 90-100°C 7 Stunden vor sich hin. Hatte sie einen Tag zuvor mit Olivenöl und vielen Kräutern der Provence + Knofi eingerieben und kühl gestellt. Im Ofen hab ich sie ab und zu mit ein wenig Rotwein begossen. Sie war super zart und das tollste war die Soße. Die hatte eine phantastische sattbraune Farbe eine prima Konsistenz ganz ohne Binden und geschmeckt hat sie einmalig :-). Probier ich jetzt mit anderen Bratensorten auch mal!
Einziger Wermutstropfen bei der Sache: Ausschlafen am Sonntagmorgen ist nicht ;-)
LG
also ich war ja echt skeptisch, ob das bei der niedrigen Temperatur was werden kann, hab es aber trotzdem gewagt es für meine Gäste an Ostern auszuprobieren. Meine Lammkeule (1,8 kg, mit Knochen) garte bei 90-100°C 7 Stunden vor sich hin. Hatte sie einen Tag zuvor mit Olivenöl und vielen Kräutern der Provence + Knofi eingerieben und kühl gestellt. Im Ofen hab ich sie ab und zu mit ein wenig Rotwein begossen. Sie war super zart und das tollste war die Soße. Die hatte eine phantastische sattbraune Farbe eine prima Konsistenz ganz ohne Binden und geschmeckt hat sie einmalig :-). Probier ich jetzt mit anderen Bratensorten auch mal!
Einziger Wermutstropfen bei der Sache: Ausschlafen am Sonntagmorgen ist nicht ;-)
LG
rose25
sagt:
sagt: 25.03.2008 17:01
Hi
Danke für das tolle Rezept ,war echt Perfekt !!!
Danke für das tolle Rezept ,war echt Perfekt !!!
25.03.2008 17:32
Hallo,
bei uns gab es am Ostersonntag eine 2kg-Lammkeule nach deinem NT-Rezept und sie war einfach toll!
Ich hatte schon viel von NT-Garen gehört und gelesen, aber es selbst noch nie gemacht (fürs Mittagessen ist die Methode ja auch weniger geeignet..)
Ich werde große Braten nur noch so zubereiten!
Danke für das Rezept!!!
Christel
bei uns gab es am Ostersonntag eine 2kg-Lammkeule nach deinem NT-Rezept und sie war einfach toll!
Ich hatte schon viel von NT-Garen gehört und gelesen, aber es selbst noch nie gemacht (fürs Mittagessen ist die Methode ja auch weniger geeignet..)
Ich werde große Braten nur noch so zubereiten!
Danke für das Rezept!!!
Christel
DieRomanta
sagt:
sagt: 27.03.2008 04:08
Hallo,ich schließe mich all meinen Vorgängern an !!!
Ein tolles-leckeres-einfaches Rezept,leider nichts für Langschläfer,grins.
Die Lammkeule gab es bei uns Ostermontag um 18 Uhr und es war der Knaller !!!
Das Rezept ist gespeichert und wird es sicher auch mal mit anderen Fleischstücken geben !!
Liebe Grüße Eve
Ein tolles-leckeres-einfaches Rezept,leider nichts für Langschläfer,grins.
Die Lammkeule gab es bei uns Ostermontag um 18 Uhr und es war der Knaller !!!
Das Rezept ist gespeichert und wird es sicher auch mal mit anderen Fleischstücken geben !!
Liebe Grüße Eve
Kello
sagt:
sagt: 27.03.2008 19:39
Hallo aktschenfuim,
Ich bin Langschläfer und wir haben Deinen Braten dann um halb vier gegessen. Tat dem ganzen keinen Abbruch. War mein allererstes Lamm und mit Sicherheit nicht mein letztes. War einfach gnadenlos genial.
Die Soße ein Gedicht. Ich hatte kleine Kartöffelchen dazu und frische Böhnchen. MMMHHHHHH.
Gruß Kello
Ich bin Langschläfer und wir haben Deinen Braten dann um halb vier gegessen. Tat dem ganzen keinen Abbruch. War mein allererstes Lamm und mit Sicherheit nicht mein letztes. War einfach gnadenlos genial.
Die Soße ein Gedicht. Ich hatte kleine Kartöffelchen dazu und frische Böhnchen. MMMHHHHHH.
Gruß Kello
binacolada
sagt:
sagt: 31.03.2008 19:10
Super super super!
Hab das lecker Lammkeulchen am Ostersonntag gemacht (mein allererster NT-Braten) und alle meine Gäste waren mehr als begeistert, das Fleisch war total saftig und lecker!!!!
Vielen Dank für das tolle Rezept!
Hab das lecker Lammkeulchen am Ostersonntag gemacht (mein allererster NT-Braten) und alle meine Gäste waren mehr als begeistert, das Fleisch war total saftig und lecker!!!!
Vielen Dank für das tolle Rezept!
millefeuille
sagt:
sagt: 02.04.2008 18:20
Hallöchen,
also ich muss sagen:Die Keule war ein Traum,auch ohne Noily Prat.Ich war in einigen Geschäften,hatte
keinen gefunden.
Von der Sosse,hatte ich nach dem Garen,die Kräuter entfernt,und den Rest püriert.Wir mögen gern dicke
Sossen.Die Knofizehen hatten auch gut geschmeckt.Schon beim Schneiden hatte man gemerkt,wie weich
und zart das Fleisch geworden war.Grosses Lob,kommt ins Kochbuch.
Zarte Grüsse von Millefeuille
also ich muss sagen:Die Keule war ein Traum,auch ohne Noily Prat.Ich war in einigen Geschäften,hatte
keinen gefunden.
Von der Sosse,hatte ich nach dem Garen,die Kräuter entfernt,und den Rest püriert.Wir mögen gern dicke
Sossen.Die Knofizehen hatten auch gut geschmeckt.Schon beim Schneiden hatte man gemerkt,wie weich
und zart das Fleisch geworden war.Grosses Lob,kommt ins Kochbuch.
Zarte Grüsse von Millefeuille
KilamMalik
sagt:
sagt: 07.04.2008 22:39
Habe das Rezept so ausprobiert und fand es super lecker. Da ich mir nicht sicher war wie weit es nach 6,5 Stunden war, habe ich die Kerntemperatur gemessen, da waren es 69°. War Klasse, aber das nächste Mal werde ich noch paar Grad früher probieren für einen Tick mehr rosa.
Habe dazu Rosmarinkartoffeln, Karotten und Speckbohnen gemacht. Trotz des immensen Hungers nach 6,5 Stunden hatte ich noch Zeit für einen Schnappschuss, ist inzwischen freigeschaltet :-)
Viele Grüße,
Frank.
Habe dazu Rosmarinkartoffeln, Karotten und Speckbohnen gemacht. Trotz des immensen Hungers nach 6,5 Stunden hatte ich noch Zeit für einen Schnappschuss, ist inzwischen freigeschaltet :-)
Viele Grüße,
Frank.
taysi
sagt:
sagt: 13.09.2008 18:46
Hallo zusammen,
würde das Gericht gerne ausprobieren, und das jetzt im Ramadan für einige Gäste. Daher ist leider Alkohol in dem Gericht tabu. Kann ich den einfach weglassen und durch was sollte ich das am ehesten ersetzen??
Danke
Taysi
würde das Gericht gerne ausprobieren, und das jetzt im Ramadan für einige Gäste. Daher ist leider Alkohol in dem Gericht tabu. Kann ich den einfach weglassen und durch was sollte ich das am ehesten ersetzen??
Danke
Taysi
moewe38
sagt:
sagt: 19.10.2008 10:15
Hallo,
gestern habe ich das Rezept ausprobiert. Meine Gäste waren begeistert. Allerdings habe ich darauf verzichtet, das Gemüse in eine Sauce zu verwandeln und auch das schmeckte sehr gut.
Gruß Möwe38
gestern habe ich das Rezept ausprobiert. Meine Gäste waren begeistert. Allerdings habe ich darauf verzichtet, das Gemüse in eine Sauce zu verwandeln und auch das schmeckte sehr gut.
Gruß Möwe38
Leyla85
sagt:
sagt: 20.12.2008 12:57
Hallo!
Hab mal ne Frage! Ist es auch möglich die Keule einfach auf dem Blech zu garen oder brauch ich unbedingt einen Bratentopf?
Ich möchte das Rezept unbedingt ausprobieren, hab aber leider keine passende Pfanne.
LG Leyla
Hab mal ne Frage! Ist es auch möglich die Keule einfach auf dem Blech zu garen oder brauch ich unbedingt einen Bratentopf?
Ich möchte das Rezept unbedingt ausprobieren, hab aber leider keine passende Pfanne.
LG Leyla
Punenzin
sagt:
sagt: 28.12.2008 13:39
schlumpy68
sagt:
sagt: 11.01.2009 20:28
Hallo,
habe das Rezept heute mit einer kleinen, nicht ausgelösten Lammkeule von nicht mal 1,2 Kilo ausprobiert. Garzeit bei 80 Grad ca. fünfeinhalb Stunden. Wunderschön rosa, super zart. Tolles Rezept. Als Beilage einen kleinen grünen Salat, Deine glasierten Karotten und selbst gemachte Spätzle. Sehr schönes Rezept, danke.
Gruß
Frank
habe das Rezept heute mit einer kleinen, nicht ausgelösten Lammkeule von nicht mal 1,2 Kilo ausprobiert. Garzeit bei 80 Grad ca. fünfeinhalb Stunden. Wunderschön rosa, super zart. Tolles Rezept. Als Beilage einen kleinen grünen Salat, Deine glasierten Karotten und selbst gemachte Spätzle. Sehr schönes Rezept, danke.
Gruß
Frank
Punenzin
sagt:
sagt: 17.01.2009 22:54
Wow, die Bilder sind endlich hochgeladen! Das war vielleicht ein tolles Weihnachtsessen! Und die Zubereitung hat wahnsinnig viel Spaß gemacht! Ich musste ein bisschen abwandeln, da man hier auf Island nur selten frische Kräuter bekommt (dafür aber das ganze Jahr tolles Lammfleisch), aber das Ergebnis war ein Gedicht!
Wir hatten dazu ganze Bratkartoffeln und Rotkohl. SUUUUPER! :D Danke! :D
Wir hatten dazu ganze Bratkartoffeln und Rotkohl. SUUUUPER! :D Danke! :D
lilletak
sagt:
sagt: 13.02.2009 13:39
Danke für dieses tolle Rezept!!! Ich habe es gleich mit zwei Lammkeulen an Silvester zubereitet und alle
waren total begeistert. Als Beilagen die Karotten, ebenfalls super lecker, und Rosmarinkartoffeln.
Letzte Woche habe ich es gleich nochmal gemacht, es gelingt immer und schmeckt göttlich. Bin jetzt auf der Suche nach etwas ähnlichem mit Rinderbraten, ebenfalls NT Garung, ist einfach perfekt.
LG eine dankbare lill :o)
waren total begeistert. Als Beilagen die Karotten, ebenfalls super lecker, und Rosmarinkartoffeln.
Letzte Woche habe ich es gleich nochmal gemacht, es gelingt immer und schmeckt göttlich. Bin jetzt auf der Suche nach etwas ähnlichem mit Rinderbraten, ebenfalls NT Garung, ist einfach perfekt.
LG eine dankbare lill :o)
xengelchenx
sagt:
sagt: 22.02.2009 16:28
Super tolles Rezept. Habe es gestern ausprobiert.
Alle Gäste waren total begeistert und wollten das Rezept haben. Da ich meist von gewöhnlichen Bratenstücken enttäuscht war, weil zu trocken/zäh, bin ich auf dieses Rezept gestoßen und werde es ab jetzt immer so machen.
Viele Grüße
xengelchenx
Alle Gäste waren total begeistert und wollten das Rezept haben. Da ich meist von gewöhnlichen Bratenstücken enttäuscht war, weil zu trocken/zäh, bin ich auf dieses Rezept gestoßen und werde es ab jetzt immer so machen.
Viele Grüße
xengelchenx
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Die neusten Kommentare:
kemi1403
sagt:
sagt: 02.04.2012 19:50
Hallo,
ich habe die vielen guten Kometare gelesen und möchte das Rezept Ostersonntag auch machen .Nun meien Frage mein Backofen ist defekt und ich kann ihn nur mit Umluft nutzen,geht das ?
Bitte schnell antworten es sind ja nur noch ein paar Tage .
Vielen Dank Kemi1403
ich habe die vielen guten Kometare gelesen und möchte das Rezept Ostersonntag auch machen .Nun meien Frage mein Backofen ist defekt und ich kann ihn nur mit Umluft nutzen,geht das ?
Bitte schnell antworten es sind ja nur noch ein paar Tage .
Vielen Dank Kemi1403
purplesun24
sagt:
sagt: 07.04.2012 20:01
SuperKöchin2809
sagt:
sagt: 04.04.2012 18:01
Hallo!
Mein Backofen ist programmierbar und ich dachte die Keule am Abend anzubraten und dann den Backofen so einzustellen, dass wir den Braten am nächsten Mittag essen können!
Geht das oder muss die Keule sofort nach dem Anbraten weitergegart werden?
Könnte sie sonst trocken werden?
Ich hab keine Lust schon so früh aufzustehen!
Besten Dank!
Mein Backofen ist programmierbar und ich dachte die Keule am Abend anzubraten und dann den Backofen so einzustellen, dass wir den Braten am nächsten Mittag essen können!
Geht das oder muss die Keule sofort nach dem Anbraten weitergegart werden?
Könnte sie sonst trocken werden?
Ich hab keine Lust schon so früh aufzustehen!
Besten Dank!
Nilandhe
sagt:
sagt: 07.04.2012 13:45
Man kann sich das Anbraten auch sparen! Vor Jahren habe ich das nämlich in meiner Schusseligkeit vollkommen vergessen und siehe da: das Ergebnis war höchst erfreulich!
Java
sagt:
sagt: 08.04.2012 14:20
Wir haben die Lammkeule zu Ostern gemacht, obwohl ich zugegebener Maßen wegen der Niedriggarmethode etwas skeptisch war. Geschmacklich waren wir sehr zufrieden, das Fleisch war zart und nicht trocken.
Die Garmethode könnte mir auch gefallen, man hat viel Zeit für die Zubereitung der Beilagen.
Die Garmethode könnte mir auch gefallen, man hat viel Zeit für die Zubereitung der Beilagen.
08.04.2012 19:26
Heute gab es diese Lammkeule. Ich muß sagen, am Anfang war ich skeptisch, denn alles Fett und Sehnen entfernen ist eine Aufgabe gewesen, die unmöglich ist.... Dann wäre es Geschnetzeltes geworden.
Ich habe die Keule 6 Stunden im Ofen gehabt und sie war perfekt! Super zart und echt lecker.
Dazu gab es Bohnen und Kartoffeln.
Danke für das tolle Rezept
Gruß
Luise
Ich habe die Keule 6 Stunden im Ofen gehabt und sie war perfekt! Super zart und echt lecker.
Dazu gab es Bohnen und Kartoffeln.
Danke für das tolle Rezept
Gruß
Luise
heikeonlinede
sagt:
sagt: 08.04.2012 21:06
Für Gäste gab es heute Mittag diese Lammkeule mit Knochen. Nach Entfernen des Fettes hatte sie noch 1700 g. Mein erster Nt-Versuch. Ich habe sie 6,6 Stunden im Ofen gelassen. Das Fleisch war insbesondere außen sehr zart, am Knochen etwas fester und noch rosa. Beim nächsten Mal werde ich es ohne Knochen probieren. Soße war toll! Dazu gabe es Ratatoullie und Baguette. Hatte insgesamt 4 Gänge und das die Fleischmenge war für 6 vollkommen ausreichend (hatte vorher große Bedenken, ob es reicht). NT werde ich jetzt öfter mal machen.
Tolles Rezept - Danke!
Tolles Rezept - Danke!
SuperKöchin2809
sagt:
sagt: 09.04.2012 15:26
Also...
Ich kann das Rezept nur empfehlen!
Ich hab das Fleisch am Abend angebraten und es dann auf das vorbereitete Gemüsebett gesetzt!
Backofen auf 6:00 Uhr in der Früh programmiert!!!
Am nächsten Mittag um 13:00 Uhr haben wir das Lamm herausgeholt!!!
Butterzart!!!!
Die Keule hatte ein Gewicht von 2,5 kg ohne Knochen!
Nach 7 Std bei 80 grad perfekt gegart!!!
Vielen Dank!!!!
Ich kann das Rezept nur empfehlen!
Ich hab das Fleisch am Abend angebraten und es dann auf das vorbereitete Gemüsebett gesetzt!
Backofen auf 6:00 Uhr in der Früh programmiert!!!
Am nächsten Mittag um 13:00 Uhr haben wir das Lamm herausgeholt!!!
Butterzart!!!!
Die Keule hatte ein Gewicht von 2,5 kg ohne Knochen!
Nach 7 Std bei 80 grad perfekt gegart!!!
Vielen Dank!!!!
Elefantenheim
sagt:
sagt: 11.04.2012 07:47
Hallo Aktschenfuim,
also dein Rezept ist wirklich was besonderes, eigentlich gehört es zur einfacheren Zubereitungsart, aber dennoch zu einer sehr "Exklusiven".
Ich habe ein Backofenthermometer benutzt, habe somit auch die 80 °C sehr gut halten können, dennoch muss ich sagen, bei uns war das Fleisch noch leicht blutig. Ich habe es später nochmals 4 Stunden nachgegart. (Also zuerst wieder die Schnittfläche angebraten...)
Jedoch bin ich mir irgendwie nicht ganz sicher ob das alles so richtig ist. An meinem Bratthermometer gibt es Markierungen für die speziellen Temperaturen je nach Fleischsorte. Danach müsste ich eine Kerntemperatur beim Lamm von ca. 85 °C erreichen. Dies ist aber nun mal nicht mit 80 °C möglich.
Die Machart als solche fand ich super einfach und lecker, aber leider das Resultat nicht. Somit von mir auch nicht die volle Sternezahl..........
Dennoch,
LG Elefantenheim
also dein Rezept ist wirklich was besonderes, eigentlich gehört es zur einfacheren Zubereitungsart, aber dennoch zu einer sehr "Exklusiven".
Ich habe ein Backofenthermometer benutzt, habe somit auch die 80 °C sehr gut halten können, dennoch muss ich sagen, bei uns war das Fleisch noch leicht blutig. Ich habe es später nochmals 4 Stunden nachgegart. (Also zuerst wieder die Schnittfläche angebraten...)
Jedoch bin ich mir irgendwie nicht ganz sicher ob das alles so richtig ist. An meinem Bratthermometer gibt es Markierungen für die speziellen Temperaturen je nach Fleischsorte. Danach müsste ich eine Kerntemperatur beim Lamm von ca. 85 °C erreichen. Dies ist aber nun mal nicht mit 80 °C möglich.
Die Machart als solche fand ich super einfach und lecker, aber leider das Resultat nicht. Somit von mir auch nicht die volle Sternezahl..........
Dennoch,
LG Elefantenheim
danakarin
sagt:
sagt: 09.05.2012 08:19
danke fürs Rezept, ist mir super gelungen. LG Dana
17.05.2012 19:19
Heute gab es diese Lammkeule mit Knochen. Auch mein erster NT-Versuch! Das Ergebnis war superzart und saftig.
Allerdings werde ich beim nächsten Mal auch vorher den Knochen entfernen!
Von mir 5*, tolles Rezept!
Allerdings werde ich beim nächsten Mal auch vorher den Knochen entfernen!
Von mir 5*, tolles Rezept!
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Henglein
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eines meiner Lieblingsrezepte und immer sicher, schmeckt göttlich und geht nie daneben. Das Fleisch bleibt innen schön rosa...
Ich freu mich dass Du von der Unsitte absiehst, Knoblauchstücke ins arme Fleisch zu bohren, das ist von vorgestern und viel zu rustikal für so einen eleganten Braten.
Madeira kann natürlich keinen Noilly Prat ersetzen; nichts kann den ersetzen, den braucht man einfach! Halt ihn auf Vorrat.
Ciao und
Grüße von Enrique
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