Toskanische Pici mit Hackfleischsauce
Dicke Spaghetti mit einer aromatischen, lange gekochten Hackfleischsauce| 450 | Pasta, (Pici oder Trofiette, Hartweizengrießnudeln) |
| 1 | Zwiebel(n), rote, geschält und fein gehackt |
| 2 | Knoblauchzehe(n), geschält und fein gehackt |
| 2 | Lorbeerblätter |
| 1 Zweig/e | Rosmarin, frisch |
| 500 g | Hackfleisch vom Rind |
| 1,6 kg | Tomate(n), (Eiertomaten aus der Dose, am besten aus Italien) |
| Meersalz und frisch gemahlener Pfeffer | |
| 1 Stück | Parmesan |
| Olivenöl |
Zubereitung
Einen Topf mit Deckel wählen, in dem alle Zutaten für die Sauce gut Platz haben. Einen Schuss Olivenöl hineingießen, erhitzen und die Zwiebeln mit dem Knoblauch 5-10 Minuten darin sanft anschwitzen, bis sie weich sind und etwas Farbe angenommen haben. Die Dosentomaten abseihen und den Saft dabei auffangen. Die Tomaten mit in den Topf geben und zunächst nur die Hälfte des Saftes dazu geben, bei Bedarf kann immer noch Saft nachgegeben werden. Die Lorbeerblätter, den Rosmarinzweig, das Hackfleisch und die Tomaten hinzufügen. Das Hackfleisch wird bei dieser Zubereitung nicht angebraten! Gründlich umrühren, zum Kochen bringen und bei niedriger Hitze und zugedeckt mindestens 2 Stunden sanft köcheln lassen. Sollte die Soße ansetzen, den restlichen Tomatensaft dazugießen. Am Schluss kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Lorbeerblätter und den Rosmarin mit einer Zange herausnehmen und wegwerfen.
Die Pasta in Salzwasser al dente kochen, abseihen und sofort mit der Soße mischen. Mit einem guten Schuss Olivenöl abrunden, nochmals abschmecken und servieren. Darauf gehört unbedingt reichlich frisch geriebener Parmesan!
Der Clou bei dem Gericht ist das nicht angebratene Hackfleisch, das sehr weich ist und dem Essen einen ganz anderen Geschmack gibt als bei den üblichen Hackfleischsaucen. Und natürlich das typisch italienische lange Kochen der Sauce mit den frischen Kräutern, das daraus eine Aromabombe werden lässt.
Die Pasta in Salzwasser al dente kochen, abseihen und sofort mit der Soße mischen. Mit einem guten Schuss Olivenöl abrunden, nochmals abschmecken und servieren. Darauf gehört unbedingt reichlich frisch geriebener Parmesan!
Der Clou bei dem Gericht ist das nicht angebratene Hackfleisch, das sehr weich ist und dem Essen einen ganz anderen Geschmack gibt als bei den üblichen Hackfleischsaucen. Und natürlich das typisch italienische lange Kochen der Sauce mit den frischen Kräutern, das daraus eine Aromabombe werden lässt.
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