Pangasius auf Fenchelsalat in Orangenvinaigrette
| 500 g | Fischfilet(s) (Pangasiusfilet), küchenfertig |
| 1 Zehe/n | Knoblauch |
| 1 Zweig/e | Thymian |
| Öl, zum Braten | |
| 2 Knolle/n | Fenchel |
| 2 | Orange(n), Bio |
| 3 EL | Essig, (Sushi-Essig) |
| 1 EL | Öl, (Orangenöl) |
| 5 EL | Olivenöl |
| Salz | |
| Pfeffer |
Zubereitung
Gegebenenfalls Orangenschale fein reiben oder Zesten reißen und mit dem Olivenöl vermengen um so ein „Orangenöl“ herzustellen.
Die Orangen schälen, die Filets mit einem kleinen Messer heraus lösen und zur Seite legen. Saft der restlichen Orange ausdrücken und in einer Schüssel auffangen. Hier zuerst Essig, Salz, Zucker und Pfeffer unter rühren zufügen, bis sich die Gewürze aufgelöst haben. Nun die Öle (Orangenöl und Olivenöl) langsam dazu geben und zu einem Dressing verrühren.
Fenchelgrün für Deko zur Seite legen. Fenchel putzen und in dünne Scheiben schneiden, besser hobeln. Mit in die Schüssel geben und mit dem Dressing marinieren. Orangenfilets zufügen.
Fisch gegebenenfalls portionieren. In einer beschichteten Pfanne mit dem Öl, angedrücktem Knoblauch und dem Thymian von beiden Seiten kurz anbraten und garen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Anrichten: Zuerst den Fenchelsalat mit den Orangenfilets auf einem Teller anrichten. Den Fisch darauf setzen und mit Fenchelgrün dekorieren. Guten Appetit!
Die Orangen schälen, die Filets mit einem kleinen Messer heraus lösen und zur Seite legen. Saft der restlichen Orange ausdrücken und in einer Schüssel auffangen. Hier zuerst Essig, Salz, Zucker und Pfeffer unter rühren zufügen, bis sich die Gewürze aufgelöst haben. Nun die Öle (Orangenöl und Olivenöl) langsam dazu geben und zu einem Dressing verrühren.
Fenchelgrün für Deko zur Seite legen. Fenchel putzen und in dünne Scheiben schneiden, besser hobeln. Mit in die Schüssel geben und mit dem Dressing marinieren. Orangenfilets zufügen.
Fisch gegebenenfalls portionieren. In einer beschichteten Pfanne mit dem Öl, angedrücktem Knoblauch und dem Thymian von beiden Seiten kurz anbraten und garen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Anrichten: Zuerst den Fenchelsalat mit den Orangenfilets auf einem Teller anrichten. Den Fisch darauf setzen und mit Fenchelgrün dekorieren. Guten Appetit!
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Kommentare anderer Nutzer
Calli64
sagt:
sagt: 03.06.2010 14:46
Super Komposition, ich bin begeistert !!!
kikkele
sagt:
sagt: 06.06.2010 16:21
Das hört sich total lecker an, ich werde es nächstes Wochenende nachkochen und berichten! Aber was sind "Zester"?!?
eisfruechtchen6
sagt:
sagt: 06.06.2010 19:16
Hallo kikkele Zersten sind abgeriebene Streifen von der Orangenschale, es gibt sogar einen Zerstenreisser dazu google mal und Du wirst fündig glg
xenchen
sagt:
sagt: 21.09.2010 08:48
habens heute gästen serviert! wunderbares essen, kam gut an. mein "erstes mal" mit fenchel.
fisch haben wir wels genommen, weil wir pangasius nicht frisch bekommen haben.
mengen finde ich wieder mal zu wenig, wir waren zu viert und der fenchelsalat war mit drei fenchel zu wenig. auch fisch hatten wir wesentlich mehr.
fisch haben wir wels genommen, weil wir pangasius nicht frisch bekommen haben.
mengen finde ich wieder mal zu wenig, wir waren zu viert und der fenchelsalat war mit drei fenchel zu wenig. auch fisch hatten wir wesentlich mehr.
sushidiva
sagt:
sagt: 28.10.2010 08:40
Super Kombination: der Fisch zu dem wirklich hervorragenden Fenchelsalat!
Vielen Dank für ein tolles Rezept, dass auch noch sehr schnell zuzubereiten ist.
LG
sushidiva
Vielen Dank für ein tolles Rezept, dass auch noch sehr schnell zuzubereiten ist.
LG
sushidiva
au1312
sagt:
sagt: 11.09.2011 14:02
Danke für diese Inspiration!!!
Den Fenchel habe ich hauchdünn gehobelt und mit Orangenzesten, wenigen Tropfen Olivenöl sowie etwas Salz über Nacht vakuumiert. Dann habe ich etwas Zucker karamellisiert, mit Orangensaft abgelöscht und reduziert, bis es dickflüssiger Sirup war. Zu Fenchel und Orangenfilets den Orangensirup und Sushiessig geben, pfeffern, eventuell nachsalzen. Zum Schluss Pistazienöl beigeben - HIMMLISCH!!!!
Das Fischfilet habe ich mit 1-2 EL Butter ebenfalls vakuumiert und im Wasserbad bei 55*C ca. 60 min gegart - empfiehlt sich, wenn das Filetstück etwas dicker ist. Anschliessend habe ich das Filet kurz, wie hier im Rezept beschrieben, arosiert und auf den Salat gebettet. Dazu gab es bei 85*C ca. 90 min sousvide gegarte Cherie-Kartoffeln.
Dafür wird man jederzeit nochmal geheiratet. ;-)
Den Fenchel habe ich hauchdünn gehobelt und mit Orangenzesten, wenigen Tropfen Olivenöl sowie etwas Salz über Nacht vakuumiert. Dann habe ich etwas Zucker karamellisiert, mit Orangensaft abgelöscht und reduziert, bis es dickflüssiger Sirup war. Zu Fenchel und Orangenfilets den Orangensirup und Sushiessig geben, pfeffern, eventuell nachsalzen. Zum Schluss Pistazienöl beigeben - HIMMLISCH!!!!
Das Fischfilet habe ich mit 1-2 EL Butter ebenfalls vakuumiert und im Wasserbad bei 55*C ca. 60 min gegart - empfiehlt sich, wenn das Filetstück etwas dicker ist. Anschliessend habe ich das Filet kurz, wie hier im Rezept beschrieben, arosiert und auf den Salat gebettet. Dazu gab es bei 85*C ca. 90 min sousvide gegarte Cherie-Kartoffeln.
Dafür wird man jederzeit nochmal geheiratet. ;-)
KatsuDon
sagt:
sagt: 27.09.2011 19:47
Ich erweitere den Salat noch um Radicchio, Frühlingszwiebeln und Zitonenmelisse. Den Fisch mag ich zur Orange lieber mit Ingwer und Chili angebraten. Von der Grundidee aber wirklich außergewöhnlich und sehr, sehr lecker!
26.01.2012 19:48
Wirklich ein gutes Rezept. Ich bekomme jede Woche eine Tasche mit biologischen Produkten. Diese Woche stand u.a. Fenchel auf dem Speiseplan. Habe selber Orangenoel gemacht weil ich hier nur Zitronenoel bekommen konnte. Das Salz habe ich ueber Nacht ziehen lassen mit Orangenschale und Lavendel. Hat mir sehr viel Spass gemacht beim zubereiten.
Danke!
Danke!
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das war heute unser "Sonntagsessen". Ich habe allerdings Zander statt Pangasius genommen, diesen leicht mehliert, in Butter gebraten mit Thymian und Knoblauch und dann mit Orangensaft beträufelt.
Der Salat schmeckt sehr frisch und fruchtig, war gut. Da wir Salat nicht auf dem Essteller haben möchten, hab ich ihn als getrennt angerichtet und als Beilage gabs kleine Kartoffelwürfelchen von gekochten Kartoffeln, ebenfalls in Butter geschwenkt.
Grüße von
Regine
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