Onigiri mit Lachs und Hähnchen
japanische Reisbällchen| 2 Tasse/n | Reis (Rundkornreis) |
| 100 g | Lachs, geräucherter, oder sehr frischer |
| 100 g | Hähnchenbrustfilet |
| 2 | Noriblätter |
| 3 EL | Essig (Sushi-zu), bereits fertiger Sushi Essig zum Würzen des Reis |
| Wasabipaste | |
| Sojasauce, zum Dippen | |
| n. B. | Mayonnaise |
| n. B. | Gewürzmischung (Furikake-) |
Zubereitung
Den Rundkornreis in einem Sieb gut durchspülen, bis das Wasser klar bleibt. In einen Topf mit 4 Tassen Wasser geben. Reis auf hoher Hitze zum Kochen bringen. Sobald Schaum im Topf aufzusteigen droht, den Herd ausmachen und den Reis 15 Minuten auf der warmen Herdplatte ruhen lassen. Ganz wichtig: Während der Reis kocht und anschließend ruht nie den Deckel abnehmen. Festzustellen, wann der Reis kocht, geht am besten mit einem Topf mit Glasdeckel.
Den noch heißen Reis mit dem Sushi-zu würzen und kalt werden lassen.
In der Zwischenzeit das Hähnchenbrustfilet klein würfeln, würzen und gar braten. Lachs klein würfeln. Jedes Noriblatt in 5 gleich große Streifen schneiden.
Nun aus dem Reis Bällchen formen. Am einfachsten geht es mit einer Onigiri-Form, die es in verschiedenen Formen und Größen gibt. Reisbällchen in der Mitte mit Lachs oder Hähnchen füllen. Nach belieben auch einen Tupfer Mayonnaise zur Füllung geben.
Die fertigen Onigiri mit etwas Wasabipaste bestreichen und jeweils mit einem Streifen Nori umwickeln.
Tipp:
Ich mische dem Reis immer noch Furikake-Gewürzmischung bei, damit wird der Onigiri noch leckerer.
Den noch heißen Reis mit dem Sushi-zu würzen und kalt werden lassen.
In der Zwischenzeit das Hähnchenbrustfilet klein würfeln, würzen und gar braten. Lachs klein würfeln. Jedes Noriblatt in 5 gleich große Streifen schneiden.
Nun aus dem Reis Bällchen formen. Am einfachsten geht es mit einer Onigiri-Form, die es in verschiedenen Formen und Größen gibt. Reisbällchen in der Mitte mit Lachs oder Hähnchen füllen. Nach belieben auch einen Tupfer Mayonnaise zur Füllung geben.
Die fertigen Onigiri mit etwas Wasabipaste bestreichen und jeweils mit einem Streifen Nori umwickeln.
Tipp:
Ich mische dem Reis immer noch Furikake-Gewürzmischung bei, damit wird der Onigiri noch leckerer.
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Kommentare anderer Nutzer
Mokiko
sagt:
sagt: 22.10.2010 13:20
Hallo, als Alternative gibt es da nicht wirklich viel was mir auf Anhieb einfallen würde. Du könntest es z.B. in Streifen geschnittenes Omlett wickeln. Vielleicht geht es auch mit einem Salatblatt. Ansonsten verwendet man in Japan auch Shiso Blätter, die sind hier aber kaum zu bekommen und der Geschmack ist auch recht intensiv. Vielleicht hat ja noch jemand anderes eine gute Idee.
LG Mokiko
LG Mokiko
ginaeh
sagt:
sagt: 23.10.2010 12:35
Fortuna77
sagt:
sagt: 22.02.2011 15:35
Tamanegi
sagt:
sagt: 15.07.2011 19:24
Kokkoli
sagt:
sagt: 03.09.2011 18:31
hallo!
weiss nicht, ob es noch relevant ist: ich nehme immer frischhaltefolie zum einwickeln von reisbaellchen - so kann man sie nicht nur gut essen, sondern auch super transportieren. habe mir das bei meinen japanischen freundinnen abgeguckt. und in der frischhaltefolie kann man die baellchen auch in der mikro aufwaermen, falls man sie warm mag.
ich paniere sie auch manchmal zur haelfte in zerkruemeltem nori.
liebe gruesse,
kokkoli
weiss nicht, ob es noch relevant ist: ich nehme immer frischhaltefolie zum einwickeln von reisbaellchen - so kann man sie nicht nur gut essen, sondern auch super transportieren. habe mir das bei meinen japanischen freundinnen abgeguckt. und in der frischhaltefolie kann man die baellchen auch in der mikro aufwaermen, falls man sie warm mag.
ich paniere sie auch manchmal zur haelfte in zerkruemeltem nori.
liebe gruesse,
kokkoli
Amu-chan
sagt:
sagt: 10.03.2012 23:08
KimS
sagt:
sagt: 22.03.2012 13:58
Hallo ^^
auf my-bento.net bin ich zufällig über ein paar Möglichkeiten gestoßen (Zitat):
Beispiele für Onigiriumhüllungen
- zurechtgeschnittenes Nori (am leckersten, wenn es das Onigiri gerade erst frisch umpackt; hierzu das Reisbällchen am besten mit Folie umwickeln, die zum Verzehr abgemacht wird, und aussenrum schonmal das passende Nori umschlagen)
- die Reisbällchen mit Sesam bestreuen
- möglichst grosse Shiso-Blätter um die Onigiri legen
- möglichst dünn gebratenes Omelett (Ei, je nach Geschmack etwas Zucker und/oder Sojasauce hinzu) um die Reisbällchen schlagen
- die Onigiri mit Furikake (verschiedene fertige japanische Würzmischungen für Reis) bestreuen
;D
auf my-bento.net bin ich zufällig über ein paar Möglichkeiten gestoßen (Zitat):
Beispiele für Onigiriumhüllungen
- zurechtgeschnittenes Nori (am leckersten, wenn es das Onigiri gerade erst frisch umpackt; hierzu das Reisbällchen am besten mit Folie umwickeln, die zum Verzehr abgemacht wird, und aussenrum schonmal das passende Nori umschlagen)
- die Reisbällchen mit Sesam bestreuen
- möglichst grosse Shiso-Blätter um die Onigiri legen
- möglichst dünn gebratenes Omelett (Ei, je nach Geschmack etwas Zucker und/oder Sojasauce hinzu) um die Reisbällchen schlagen
- die Onigiri mit Furikake (verschiedene fertige japanische Würzmischungen für Reis) bestreuen
;D
Funny80
sagt:
sagt: 26.10.2010 23:21
Hurra, endlich neues "Futter" für meine Bento-Boxen. Danke fürs einstellen des Rezepts.
Marcelina87
sagt:
sagt: 09.05.2011 15:21
Man könnte als Ersatz Sojabohnenblätter oder Yuba nehmen. Ich habe im TV auch mal ne Reportage über "deutsches Sushi"-> Goshis bzw Wichiys gesehen und da haben die statt des Noriblatts, getrocknete Frucht-und Gemüseblätter genommen. Wenn jemand weiß, wo es die zu kaufen gibt, bitte bescheid sagen ;-)
Lg!
Lg!
akamee
sagt:
sagt: 12.07.2011 18:08
Hallo,
hatte das Rezept letzte Woche spontan versucht und habe sehr improvisieren müssen, als Rundkornreis hatte ich eine Milchreismischung genommen und hatte auch keinen Sushi-zu sondern anderen Sushi-Essig da. In die Reis-Pampe habe ich auch eine Knoblauch-Kräutermischung vom Markt gegeben. Und anstelle Nori-Blätter habe ich auch mit leicht geröstetem Sesam halb paniert. Hat wunderbar geschmeckt :)
Heute wir mal mehr nach dem Original gekocht.
Ach ja: finde, dass es ein klasse Rezept für abends ist, weil man kein Völlegefühl danach hat.
hatte das Rezept letzte Woche spontan versucht und habe sehr improvisieren müssen, als Rundkornreis hatte ich eine Milchreismischung genommen und hatte auch keinen Sushi-zu sondern anderen Sushi-Essig da. In die Reis-Pampe habe ich auch eine Knoblauch-Kräutermischung vom Markt gegeben. Und anstelle Nori-Blätter habe ich auch mit leicht geröstetem Sesam halb paniert. Hat wunderbar geschmeckt :)
Heute wir mal mehr nach dem Original gekocht.
Ach ja: finde, dass es ein klasse Rezept für abends ist, weil man kein Völlegefühl danach hat.
Black-Dragonkid
sagt:
sagt: 30.08.2011 15:29
Super lecker. Hatte leider nicht alle Zutaten aber das hat nichts ausgemacht.
Statt den Essig (Sushi-zu) habe ich die Sojasoße direkt mit den Reis vermischt. Die Noriblätter habe ich ganz weg gelassen, irgendwie waren sie im Geruch zu intensive sodass mir der Apatit vergangen ist. Find nur komisch, das es bei den Sushis die ich vom Restaurant kriege nicht so stinken. Weis jemand woran das liegt?
Statt den Essig (Sushi-zu) habe ich die Sojasoße direkt mit den Reis vermischt. Die Noriblätter habe ich ganz weg gelassen, irgendwie waren sie im Geruch zu intensive sodass mir der Apatit vergangen ist. Find nur komisch, das es bei den Sushis die ich vom Restaurant kriege nicht so stinken. Weis jemand woran das liegt?
Prometheus2077
sagt:
sagt: 14.09.2011 08:47
kleenesschokimonster
sagt:
sagt: 23.09.2011 17:22
Hallo, ich habe dieses Onigiri-Rezept diese Woche spontan ausprobiert. Mir war etwas mulmig zumute, da ich keinerlei Erfahrungen mit der Zubereitung von Klebe-Reis geschweige denn Reisbällchen hatte - und war begeistert!! Habe mich bei der Zubereitung vom Reis an die Anleitung gehalten und es hat alles super geklappt! Schön klebrig und lecker.
Anstatt des Sushi-zu habe ich 3 EL Reisessig mit 1 EL Zucker und 1TL Salz gemischt und damit den Reis gewürzt.
Da ich leider weder Hähnchen noch Lachs daheim hatte, habe ich einfach eine Thunfisch-Mayo Füllung gemacht und diese mit Soyasauce abgeschmeckt- sehr lecker und empfehlenswert!
Ach und damit sich der klebrige Reis leichter Formen lässt habe ich eine Schale mit Wasser und einem Schuss Reisessig bereitgestellt und meine Hände immer wieder damit angefeuchtet, so klebt der Reis kein bisschen an den Fingern.
Die fertigen Onigiri habe ich einzeln in Frischhaltefolie eingepackt und über Nacht im Kühlschrank aufbewahrt, am nächsten Tag habe ich sie mit ein bisschen Soyasauce zum dippen mit in die Berufsschule genommen- der Knaller, alle, die das Glück hatten noch ein Onigiri abzubekommen waren begeistert.
In diesem Sinne vielen vielen Dank für das tolle Rezept und die Idiotensichere Anleitung!! Bild folgt.
LG
Anstatt des Sushi-zu habe ich 3 EL Reisessig mit 1 EL Zucker und 1TL Salz gemischt und damit den Reis gewürzt.
Da ich leider weder Hähnchen noch Lachs daheim hatte, habe ich einfach eine Thunfisch-Mayo Füllung gemacht und diese mit Soyasauce abgeschmeckt- sehr lecker und empfehlenswert!
Ach und damit sich der klebrige Reis leichter Formen lässt habe ich eine Schale mit Wasser und einem Schuss Reisessig bereitgestellt und meine Hände immer wieder damit angefeuchtet, so klebt der Reis kein bisschen an den Fingern.
Die fertigen Onigiri habe ich einzeln in Frischhaltefolie eingepackt und über Nacht im Kühlschrank aufbewahrt, am nächsten Tag habe ich sie mit ein bisschen Soyasauce zum dippen mit in die Berufsschule genommen- der Knaller, alle, die das Glück hatten noch ein Onigiri abzubekommen waren begeistert.
In diesem Sinne vielen vielen Dank für das tolle Rezept und die Idiotensichere Anleitung!! Bild folgt.
LG
07.10.2011 11:32
Ich durfte diese Onigiri letztes Jahr zum ersten Mal in einem japanischen Teehaus kennenlernen. Ein Traum!
Ich verwende hierfür immer Sushireis. Mit dem klappt das ganz gut.
Mach sie immer wieder gern mit diversen Füllungen, weil die sich auch praktisch ins Büro mitnehmen lassen.
Mein Favorit ist Hähnchen und Thunfisch-Mayo.
Die Nori Blätter mag ich nur wenn sie getrocknet sind. Darum kommen die bei mir erst kurz vor dem Verzehr drauf.
Ich verwende hierfür immer Sushireis. Mit dem klappt das ganz gut.
Mach sie immer wieder gern mit diversen Füllungen, weil die sich auch praktisch ins Büro mitnehmen lassen.
Mein Favorit ist Hähnchen und Thunfisch-Mayo.
Die Nori Blätter mag ich nur wenn sie getrocknet sind. Darum kommen die bei mir erst kurz vor dem Verzehr drauf.
Shampie
sagt:
sagt: 11.11.2011 14:00
Das Rezept ist super :) leider wusste niemand im Asia Shop, was Furikake ist, deswegen haben wirs weggelassen... ansonsten alles so gemacht wie beschrieben (aber mehr!) uuund für die Vegetarier gabs eingelegte Tomaten als Füllung :) Aber vor allem süßen, lustigen Gesichtern kommen die Onigiri besonders toll an :D
leme92
sagt:
sagt: 20.12.2011 21:20
Bin gerade eben fertig geworden und die sind wirklich super lecker!! Haben gleich beim ersten Versuch geklappt. Hab das Ganze mit Milchreis gemacht, den hatte ich im Haus, gefüllt hab ich sie dann mit einer Thunfisch-Mayo Mischung und die anderen mit Putenfleisch. Das Putenfleisch habe ich vorher noch mit Sojasauce mariniert.
Manami
sagt:
sagt: 29.12.2011 17:38
Einen Tipp zum Reis kochen:
Wirklich den Deckel nicht abnehmen, sonst wird der Reis matschig! Der Reis sieht am Ende zwar ein bischen trocken aus, nach einmal Rühren ist aber alles in Ordnung.
Furikake ist übrigens eine Würzmischung die in den meisten Fällen Nori enthält. Wer Nori nicht mag, sollte das auch weglassen.
Ich mache meine Onigiris immer mit Nori, der extra in einer Klarsichtfolie eingeschweißt ist, damit das Nori erst kurz vor dem Essen mit dem Reis in Berührung kommt. So bleibt das Nori schön knusprig! Wer einen gut sortierten Asiamarkt bei sich in der Nähe hat, sollte das mal ausprobieren.
Ich benutze übrigens auch immer Milchreis. Der ist viel billiger als Sushi Reis und funktioniert genauso UND man bekommt ihn überall!
5 Sterne von mir
Wirklich den Deckel nicht abnehmen, sonst wird der Reis matschig! Der Reis sieht am Ende zwar ein bischen trocken aus, nach einmal Rühren ist aber alles in Ordnung.
Furikake ist übrigens eine Würzmischung die in den meisten Fällen Nori enthält. Wer Nori nicht mag, sollte das auch weglassen.
Ich mache meine Onigiris immer mit Nori, der extra in einer Klarsichtfolie eingeschweißt ist, damit das Nori erst kurz vor dem Essen mit dem Reis in Berührung kommt. So bleibt das Nori schön knusprig! Wer einen gut sortierten Asiamarkt bei sich in der Nähe hat, sollte das mal ausprobieren.
Ich benutze übrigens auch immer Milchreis. Der ist viel billiger als Sushi Reis und funktioniert genauso UND man bekommt ihn überall!
5 Sterne von mir
Tsumai
sagt:
sagt: 09.01.2012 17:00
Hilfreicher Kommentar:
Als andere Umhüllung eignen sich zum Beispiel sehr dünne Omelettes. Wenn man die würzt, also vor dem zubereiten Sojasoße ranmacht, hat man auch wieder mehr Geschmack dran.
Aber nur als Korrektur: An sich ist an den traditionellen Onigiris kein Sushi-zu oder Ähnliches dran. Sobald Sushi-zu an diesem Reis ist, ist es Sushi. Kein Onigiri. Auch nicht in Bällchenform.
Weiterhin wirds auch im noch warmen Zustand geformt und es wird auf der Außenseite gesalzen (während des Formens am besten Salz in die Hand, dann kommts automatisch außen dran...). Durch das Salz auf der Außenseite wird es auch haltbarer, Reisessig hat diese Wirkung jedoch auch.
Da quasi der Hauptgeschmack also vom Reis kommt - gegen Füllungen spricht aber nichts - sollte man schon auf die Qualität achten.
Leider trocknet der Reis sehr schnell aus, vor allem wenn man ihn im Kühlschrank lagert. Trotzdem lecker ist es, wenn man die Reisbällchen dann in einer Pfanne (Öl nicht notwendig, mit Sesamöl aber ganz lecker) anröstet und danach vielleicht noch Sojasauce drauftupft. Dann am besten warm essen.
Aber nur als Korrektur: An sich ist an den traditionellen Onigiris kein Sushi-zu oder Ähnliches dran. Sobald Sushi-zu an diesem Reis ist, ist es Sushi. Kein Onigiri. Auch nicht in Bällchenform.
Weiterhin wirds auch im noch warmen Zustand geformt und es wird auf der Außenseite gesalzen (während des Formens am besten Salz in die Hand, dann kommts automatisch außen dran...). Durch das Salz auf der Außenseite wird es auch haltbarer, Reisessig hat diese Wirkung jedoch auch.
Da quasi der Hauptgeschmack also vom Reis kommt - gegen Füllungen spricht aber nichts - sollte man schon auf die Qualität achten.
Leider trocknet der Reis sehr schnell aus, vor allem wenn man ihn im Kühlschrank lagert. Trotzdem lecker ist es, wenn man die Reisbällchen dann in einer Pfanne (Öl nicht notwendig, mit Sesamöl aber ganz lecker) anröstet und danach vielleicht noch Sojasauce drauftupft. Dann am besten warm essen.
FoxCoon
sagt:
sagt: 11.03.2012 01:43
Sehr einfaches und leckeres Rezept. Wir haben den Reis einmal mit Omelette und einmal mit Putenrbust gefüllt. Foto wird hochgeladen :)
goodie31
sagt:
sagt: 06.04.2012 17:57
Ohhh dieses Rezept ist einfach gut. Meine Schwägerin hat mir so eine Form aus Japan geschenkt und wir essen die immer mit frischem Lachs. Sogar meine Kinder essen es gerne. Die Bilder sind ja voll witzig. Das Rezept kommt in meine Sammlung. Vielen Dank.
lauranalanthalasa
sagt:
sagt: 07.05.2012 12:08
Leider muss ich eine kleine Korrektur zu diesem Rezept abgeben, denn in Reis für Onigiri gehört auf gar keinen Fall "Sushi-Essig"! Dieser gehört nur - ja, man kann es sich denken - in Sushi-Reis! Denn "sushi" bedeutet in etwa "sauer", "säuerlich schmeckend" und für einen Japaner ist alles was mit gesäurtem Reis zubereitet wurde "sushi". Mit diesem Rezept erhält man also Sushi in Onigiri-Form. Der Reise für "echte" Onigiri ist zunächt pur und ohne jeglichen Zusatz, bevor er durch vermischen oder füllen mit verschiedenen Zutaten verfeinert wird. Einfachen Onigiri wird lediglich Salz hinzugefügt. Beliebte traditionelle Füllungen sind beispielsweise umeboshi (eingelegte, salzige jap. Ume-Früchte/"Pflaumen"), shiozake (gesalzener, gegrillter Lachs) oder okaka (Boito-Flocken/katsuobushi mit Sojasoße). Natürlich kann man Onigiri aber mit allem möglichen füllen (was die Japaner auch tun), Dosenthunfisch mit Mayo oder frittiertes Hühnchen (chicken karaage) sind ebenfalls sehr lecker.
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