Hühnernudeltopf
vergiß Dosenprodukte!| 1 | Hähnchen |
| 1 Bund | Suppengemüse (Sellerie Petersilienwurzeln, Lauch, Petersilie) |
| 4 m.-große | Karotte(n) |
| 3 | Lorbeerblätter |
| 5 Körner | Piment |
| 150 g | Nudeln, kleine (z.B. Hörnchennudeln) |
| 2 TL | Salz |
| Pfeffer | |
| Liebstöckel, (Maggikraut), optional, frisch |
Zubereitung
Das fertig ausgenommenes Hähnchen (es muss kein Suppenhuhn sein, ein normales Hähnchen zum Braten tut es auch) von evtl. übrig gebliebenen Federn befreien, kurz abspülen, in einen Topf geben und mit Wasser bedecken. Lorbeerblätter, Salz, Pfeffer und Pimentkörner dazu geben und alles ca. eine Stunde kochen lassen.
In der Zwischenzeit das Gemüse waschen, in kleine Stückchen schneiden und die Petersilie (und, wenn vorhanden, etwas Liebstöckel) hacken.
Wenn das Hähnchen komplett gar gekocht ist (man sieht das, wenn sich an den Keulen das Fleisch vom Knochen löst), wird es aus dem Topf gehoben und auf einen großen Teller gelegt. Nachdem es etwas abgekühlt ist, muss man es von der Haut befreien und wie bei einem Brathähnchen die Fleischstücke abmachen. Diese werden klein geschnitten und kommen dann wieder in den Topf. Haut, Knochen, Fett und andere Reste kommen weg.
Nun wird auch das Gemüse in den Topf gegeben, ca. 5 Minuten später kommen auch die Nudeln dazu, und alles wird gar gekocht. Eventuell muss noch mehr Wasser dazugegeben werden, falls der Eintopf zu dick wird.
Kurz vor dem Servieren die gehackte Petersilie und ggf. Liebstöckel dazugeben. Vor dem Servieren abschmecken und ggf. nachwürzen.
So bekommt man einen leckeren Hühnernudeltopf ganz ohne gekörnte oder Instantbrühe - und der ist immer ein gutes Stück besser als das, was man in Dosen bekommt. Man kann Reste auch gut einfrieren, sollte aber darauf achten, dass der Eintopf beim zweiten Erwärmen nicht lange kocht, weil sonst die Nudeln matschig werden.
In der Zwischenzeit das Gemüse waschen, in kleine Stückchen schneiden und die Petersilie (und, wenn vorhanden, etwas Liebstöckel) hacken.
Wenn das Hähnchen komplett gar gekocht ist (man sieht das, wenn sich an den Keulen das Fleisch vom Knochen löst), wird es aus dem Topf gehoben und auf einen großen Teller gelegt. Nachdem es etwas abgekühlt ist, muss man es von der Haut befreien und wie bei einem Brathähnchen die Fleischstücke abmachen. Diese werden klein geschnitten und kommen dann wieder in den Topf. Haut, Knochen, Fett und andere Reste kommen weg.
Nun wird auch das Gemüse in den Topf gegeben, ca. 5 Minuten später kommen auch die Nudeln dazu, und alles wird gar gekocht. Eventuell muss noch mehr Wasser dazugegeben werden, falls der Eintopf zu dick wird.
Kurz vor dem Servieren die gehackte Petersilie und ggf. Liebstöckel dazugeben. Vor dem Servieren abschmecken und ggf. nachwürzen.
So bekommt man einen leckeren Hühnernudeltopf ganz ohne gekörnte oder Instantbrühe - und der ist immer ein gutes Stück besser als das, was man in Dosen bekommt. Man kann Reste auch gut einfrieren, sollte aber darauf achten, dass der Eintopf beim zweiten Erwärmen nicht lange kocht, weil sonst die Nudeln matschig werden.
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
Fichte01
sagt:
sagt: 20.08.2010 09:57
Hallo ! Das Rezept ist ja soweit in ordnung, aber lassen Sie den Pfeffer,Piment und die Lorbeerblätter weg.(das muss wirklich nicht sein)
Desweiteren würde ich Tiefkühl-Gemüse verwenden,da haben Sie mehr Auswahl.Nehmen Sie auch ruhig ein Suppenhuhn(ist mehr Fleisch dran)da Sie ja eine Familie haben.Als gute alte Hausmannskost tun Sie die Haut
ruhig mit in die Suppe,da das meiste Fett schon in dem Sud ist.Es sei denn,aus Ihrer Fam.mag das keiner.
Na dann guten Hunger
Desweiteren würde ich Tiefkühl-Gemüse verwenden,da haben Sie mehr Auswahl.Nehmen Sie auch ruhig ein Suppenhuhn(ist mehr Fleisch dran)da Sie ja eine Familie haben.Als gute alte Hausmannskost tun Sie die Haut
ruhig mit in die Suppe,da das meiste Fett schon in dem Sud ist.Es sei denn,aus Ihrer Fam.mag das keiner.
Na dann guten Hunger
Aanda
sagt:
sagt: 26.08.2010 18:03
Hallo,
ich habe das Rezept neulich genau wie im Original beschrieben nachgekocht und ich fand es total lecker.
Das mit dem Hähnchen hat toll geklappt, hätte ich nicht gedacht:-)
Es war wirklich eine Riesenportion und ich habe die Reste dann eingefroren und die gab es dann heute nochmal.
Ich kann es bestätigen: Die Suppe lässt sich sehr gut einfrieren.
Mein Mann meinte, ihm schmeckte die Suppe heute besser als neulich, als sie frisch gekocht war.
Ich fand sie beide Male sehr lecker.
Vielen lieben Dank für die ausführliche Beschreibung und das leckere Rezept.
Wird es sicher wieder geben.
Aanda
ich habe das Rezept neulich genau wie im Original beschrieben nachgekocht und ich fand es total lecker.
Das mit dem Hähnchen hat toll geklappt, hätte ich nicht gedacht:-)
Es war wirklich eine Riesenportion und ich habe die Reste dann eingefroren und die gab es dann heute nochmal.
Ich kann es bestätigen: Die Suppe lässt sich sehr gut einfrieren.
Mein Mann meinte, ihm schmeckte die Suppe heute besser als neulich, als sie frisch gekocht war.
Ich fand sie beide Male sehr lecker.
Vielen lieben Dank für die ausführliche Beschreibung und das leckere Rezept.
Wird es sicher wieder geben.
Aanda
singgold
sagt:
sagt: 22.10.2010 14:11
Gab es gestern bei uns zum Abendessen. Mein Sohn war begeitstert und meinte es schmeckt so wie bei Erasco. Wird es nun öfters geben.
Danke für das tolle Rezept!
Danke für das tolle Rezept!
Passende Magazinartikel
Schlagworte für dieses Rezept
Ähnliche Rezepte
Rezeptsammlungen
Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:
- Suppen
- Suppen
- Suppen und Soßen
- laktosefrei Suppen und Eintöpfe
- Hauptspeise Huhn 1
- Suppen/Eintöpfe
- Suppen, Eintöpfe und Co.
- Suppen/Eintopf
- Eintöpfe/Suppen
- Suppen
Weitere Rezeptsammlungen

Henglein
Rama Cremefine

























ozdide
Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten