Rheinischer Döppekooche



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Zutaten für Portionen

2 ½ kg Kartoffel(n), vorwiegend festkochend
1 Prise Knödelweiß
Zwiebel(n), feine Würfel
150 g Speck, in Würfeln
  Öl, zum Anbraten
Würste, (Mettwürste), in Scheiben
Ei(er)
  Salz und Pfeffer
  Muskat
 evtl. Kartoffelpüreepulver
 evtl. Haferflocken
1 Glas Apfelmus, 700g

Zubereitung

Kartoffeln waschen, schälen und mit der elektrischen Küchenmaschine in nicht zu feine Streifen raspeln. Dies funktioniert selbstverständlich auch mit einer herkömmlichen Reibe, ist jedoch sehr aufwändig. Anschließend die überschüssige Flüssigkeit aus den Raspeln herausdrücken und eine Prise Knödelweiß zufügen, so wird die Masse nicht braun.

Die Speck- und Zwiebelwürfel in einem passenden Topf oder Bräter mit etwas Öl anbraten und Farbe nehmen lassen.

Kartoffelmasse noch einmal etwas ausdrücken, das aufgefangene Wasser wegschütten, aber die abgesetzte Kartoffelstärke in der Schüssel zurück lassen. Jetzt die Eier, Speck, Zwiebeln und Würstchenscheiben dazu geben und alles miteinander verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskat ordentlich würzen. Ist die Masse noch zu feucht, kann man diese mit Kartoffelpüreepulver oder Haferflocken etwas abbinden.

Nun die Masse in den Topf oder den Bräter füllen, indem bereits die Zwiebeln und der Speck ausgelassen wurden und im Backofen für knapp zwei Stunden bei 180°C ohne Deckel garen. Bekommt der Kartoffelkuchen zu früh Farbe oder wird zu dunkel, dann mit Deckel zu Ende garen. Sollte kein passender Topf für dieses Gericht vorhanden sein, könnte man alternativ auch eine Kastenform verwenden.

Anrichten: Den Kartoffelkuchen portionsweise auf die Teller geben und heiß mit Apfelmus servieren.

Guten Appetit!

Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 04.02.10
Rezept-Statistiken: 57.750 (719)* gelesen
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Verfasser:

chefkoch Hendlgriller


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1 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

Matrimats Kartoffelschäler sagt:  
05.02.2010 07:29
Hallo!

Ist ein tolles Rezept, werde ich die nächsten Tage mal testen. Eine Frage: wo bekomme ich Knödelweiß? Noch nie davon gehört.

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lili26 Smutje sagt:  
05.02.2010 09:16
Hallo Matrimats,

gib es einfach mal in deine Suchmaschine ein, es gibt im Internet ein paar Shops, die es haben. Der ein oder andere Supermarkt verkauft es aber auch.

Info: Für das Gelingen des Rezeptes ist Knödelweiß nicht zwingend notwendig, wenn du bei der Zubereitung schnell bist, wird die Kartoffelmasse auch nicht braun!

Gutes Gelingen und viele Grüße,

Mandy Scheffel / chefkoch.de

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Bärchenknutscher  Chefkoch sagt:  
15.02.2010 15:15
Hilfreiche Antwort:

Hallo Matrimats,

wenn du nicht möchtest das dein Teig nachdunkelt, gebe einen EL Sauerahm unter den Teig.

LG Marie

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tantereni75 Tellerwäscher sagt:  
19.02.2010 13:37
Hallo!

Knödelweiß gibt es wirklich, jedoch kenne ich es nicht unter diesen Namen. Ich kaufe es allerdings immer in Thüringen, dort gibt`s dies auch in der Apotheke und zwar unter den Namen "onewe".
Vielleicht auch mal in der Apotheke nach fragen.
In NRW habe ich selbst noch nicht danach geschaut.

LG Doreen

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micmertes Tellerwäscher sagt:  
19.02.2010 16:20
Hilfreiche Antwort:

man kannstatt Knödelweiß (kenne ich auch nicht) etwas Zitonensaft oder Ascorbinsäure nehmen.

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sammetblue Tellerwäscher sagt:  
19.02.2010 18:07
Also, bei uns findet man Knödelweiß im Supermarkt bei den Backzutaten. Keine Ahnung, was es da zu suchen hat, aber ich habe es vorhin zufällig dort entdeckt... ;-)

Rezept klingt super. Wird am Wochenend ausprobiert!

LG, sammetblue

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sergi Smutje sagt:  
05.02.2010 10:32
Also ich liebe dieses Rezept ich mach es schon seit Jahren und habe noch nie Knödelweis dafür benuzt.

Also das müsst ihr alle mal ausprobieren!!!!

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Maddilein Kartoffelschäler sagt:  
06.02.2010 11:38
An dieser Stelle erst mal ganz viele liebe Grüße an das CK-Team!
Sind wieder 2 tolle Videos entstanden!

Auch wenn ich dieses Gericht vorher nicht kannte, werde ich es ausprobieren - es sieht so lecker aus und ist dazu noch unkompliziert!

Vielen Dank und Grüße!

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BoloDetlev Tellerwäscher sagt:  
12.02.2010 08:18
Hallo,

ich habe den Rheinischen Doppelkoochen nachgekocht.

Ich kann sagen: "Einfach und sehr lecker."

Vielen Dank und liebe Grüße.

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beage Tellerwäscher sagt:  
20.02.2010 16:23
Hilfreiche Antwort:

Auch wenn ich kein Rheinländer bin: Das heisst übersetzt sicher nicht "Doppel" sondern "Topf". Also Topfkuchen.

An die echten Rheinländer: Liege ich da richtig?

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fzekky Tellerwäscher sagt:  
22.02.2010 19:38
@beage: Du liegst vollkommen richtig. Döppe steht für Topf .

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hw1960 Küchenjunge sagt:  
16.02.2010 11:41
Ich werde es ausprobieren, aber statt Apfelkompott werde ich einen Salat dazu machen.

Kann ich statt Ködelweiss auch Speisestärke verwenden?

LG Heidi

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lili26 Smutje sagt:  
16.02.2010 14:24
Hilfreiche Antwort:

Hallo Heidi,

Speisestärke bringt in diesem Zusammenhang wenig, sie bindet die Masse. Eine Alternative zu Knödelweiss ist Ascorbinsäure oder ein Schuss Essig.
Aber wie schon erwähnt, wenn du die Kartoffelmasse nicht lange stehen lässt, wird sie auch nicht braun!

Viele Grüße,

Mandy Scheffel / chefkoch.de

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Schäfchen11 Tellerwäscher sagt:  
19.02.2010 11:05
Hilfreiche Antwort:

Hallo Heidi!
Ich kann nur empfehlen das ganze mit Apfelmus bzw. -kompott zu probieren. Lecker wenn der Döppekooche da rein getunkt wird. Und für Salat gibts ja noch 1000 andere Gelegenheiten.

LG

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Puzzi Smutje sagt:  
17.02.2010 15:15
Hallo,

ich möchte mich NICHT zu dem Gericht äußern, sondern habe eine Frage zu dem Topf in dem der/das/die (?) Döppekooche so herrlich angerichtet ist: Wo bekommt man so etwas? Ist das von "Le Creuset"?.
Ich weiß, doofe Frage und paßt eigentlich nicht hierher, aber wußte nicht, an wen ich mich sonst wenden sollte?
LG
Elena

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ymja Kaltmamsell sagt:  
19.02.2010 09:58
Warum "doofe Frage"? Mir ist es auch gleich aufgefallen, wie liebevoll das Gericht angerichtet ist. So einen Topf hab ich auch noch nie gesehen.
Allerdings hab ich immer Respekt, einen Topf mit Kunststoffgriffen in den Ofen zu stellen. nehme dafür meist hochwandige Auflaufformen.

Knödelweiß ist hier bei uns auch kein Begriff. Ich werde das Gericht einfach ohne ausprobieren. Es klingt schon mal sehr lecker und ich habe die Hofnung, dass es auch meinen "Prinzchen" schmeckt ;-)

LG YMJA

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19.02.2010 11:20
Hilfreiche Antwort:

Hallo
Ich nehme bei solchen Gerichten immer einen beschichteten Tontopf oder
eine feuerfeste Glasauflaufform.

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Flohbär Tellerwäscher sagt:  
19.02.2010 11:52
Hilfreiche Antwort:

Hier kriegt man den z.B.
http://www.tradeparadise.com/Le-Creuset/Guss-kirschrot/Braeter-Herzform-19L-Le-Creuset-Guss-kirschrot::1569.html

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tigersoeckchen Tellerwäscher sagt:  
19.02.2010 11:59
Hilfreiche Antwort:

Ja der Topf / Bräter ist von Le Creuset und kostet die Kleinigkeit von 129,00 €.

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Puzzi Smutje sagt:  
19.02.2010 14:24
Dank für Eure Antworten :-)
Nun ja, der Topf ist zwar wunderschön, aaaber 129,00 Euro finde ich doch etwas.....zu teuer für mich. Ich surfe mal durchs Netz in der Hoffnung auf einen günstigeren Preis. Danke nochmal.
LG
Puzzi

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Michi95 Tellerwäscher sagt:  
19.02.2010 10:15
Ich komme auch aus dem Rheinland und bereite das Knällchen ähnlich zu.
Ich reibe Kartoffeln, mische sie mit viel gewürfelten Speck und klein geschnittenen Mettwürstchen. In die Masse gebe ich noch Salz und Öl.
Sonst nichts.
Auf dem Herd habe ich inzwischen einen Gußtopf mit Öl erhitzt und lasse das heiße Öl durch den kompletten Gusstopf laufen. Ich mache das, damit ich das Knällchen super kross am Rand und Boden bekomme. Außerdem lässt sich das Knällchen besser lösen.
Wer möchte kann auf die Masse noch einige Baconstreifen legen, bevor alles in den Backofen kommt.

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schlangenfuss Tellerwäscher sagt:  
19.02.2010 10:35
weiß jemand die Kalorien von diesem Rezept?

LG

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Schäfchen11 Tellerwäscher sagt:  
19.02.2010 11:32
Hilfreicher Kommentar:

An alle die Kartoffelweiß (oder Knödelhilfe) noch nicht kennen:

Das gibt es in kleinen Tütchen verpackt (wie Backpulver). Bei uns im Supermarkt steht es beim Mondamin.
Es eignet sich für Kartoffelteig aller Art, egal ob für Döppekooche oder für Krebbelche (Kartoffelpuffer). Wie gesagt, die Kartoffelmasse wird wieder schön hell. Außerdem ist das eine tolle Sache für Apfelkuchen. Egal ob kleine Stückchen oder Apfelhälften. Einfach ein Tütchen in einer Schüssel mit Wasser auflösen und die Äpfel ne Runde schwimmen lassen und dann zum abtropfen in ein Sieb gießen. Es ist absolut Geschmacksneutral.

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Silke0150 Kartoffelschäler sagt:  
19.02.2010 11:37
Hilfreicher Kommentar:

Hallo Putzi, der Topf ist von Le Creuset, denn auf dem Deckelknauf kann man es lesen - wenn ich mich nicht irre, weil die Buchstaben klein sind ;-))
LG Silke

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DoktorSkoda Tellerwäscher sagt:  
19.02.2010 12:21
Kann man dieses Gericht auch mit auch mit fertigem Reibekuchenteig aus dem Kühlregal zubereiten?

Ich komme immer erst spät von der Arbeit nach Hause und habe dann keine Lust, mich noch hinzustellen und die Kartoffeln zu reiben.

Gruß

DoktorSkoda

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Eselein Küchenjunge sagt:  
20.02.2010 00:07
Ich kenne ein sehr ähnliches saarländisches Gericht namens Schales. Das habe ich jedenfalls schon mit fertigem Reibekuchenteig gemacht; das Ergebnis war fast so gut wie aus frisch geraffelten Kartoffeln.

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Lore789 Smutje sagt:  
22.02.2010 21:28
HUHU DOC:
Ich nehm für dieses Gericht und auch für Reibekuchen oder Kartoffelklöße, Reiberdatschi oder Röschti IMMER das fertige Eimerchen aus dem Kühlregal mit ;-)...
Weil das nicht braun wird, weil ich auch jeden Tag unterwegs bin, keine Zeit zum Reiben hab, aber was Gutes servieren will.
Der Kühlthekenteig wird an der Luft nicht braun.
Demjenigen, der Kartoffeln frisch reibt, kann ich den Trick meiner Mutter verraten: Vorher und nach Bedarf zwischendurch ein bis zwei bis drei bis vier.... je nach Menge... Zwiebeln reinreiben. Dann wird nix braun!

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Zaccara Tellerwäscher sagt:  
19.02.2010 12:43
Hilfreicher Kommentar:

Das hört sich wirklich sehr lecker an !

Bei Knödelweiss handelt es sich übrigens um den Lebensmittelzusatzstoff Kaliumdisulfit (E 224). Mir persönlich ist eine nachgedunkelte Kartoffelmasse lieber als Chemie im Essen, aber das muss ja jeder selbst entscheiden.

lg
Zaccara

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morgaine43 Kartoffelschäler sagt:  
19.02.2010 13:00
Hallo, was ist Kartoffelweiß und bekommt man es im normalen Supermarkt?
Gruß - Susanne

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Elleschatz Tellerwäscher sagt:  
19.02.2010 13:30
Hier in USA habe ich noch nie Mettwürste gesehen. Gibt es den ein guter Ersatz dafür?

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micmertes Tellerwäscher sagt:  
19.02.2010 16:26
man kann Fleischwurst, Blütwurst, oder andere Wurst nehmen.
Wir nehmen nur Dörrfleisch (durchwachsenen Speck).
Besonders Locker wird der Döppekuchen, wenn man ein Brötchen in etwas heißer Milch aufkocht und man kann auch eine geriebenen Apfel dazu geben und zum Binden nehme ich nur normales Mehl.

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engel-07 Küchenjunge sagt:  
19.02.2010 16:34
hallo elleschatz,

ich lebe auch hier in den usa das einzige was mir einfaellt ist “polska kielbasa“.
habe sie zwar noch nicht probiert aber das ware vielleicht eine alternative.

die andere waere mal dort anzurufen: http://www.patakmeats.com

die koennen dir vielleicht besser sagen was in die richtung mettwurst geht.
ich habe dort auch schon oefter bestellt, kann man wirklich empfehlen.

lg engel-07

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Kyntara Tellerwäscher sagt:  
19.02.2010 20:30
Glaube Polska Kielbasa wuerde da nicht so chmecken, Geschmacklich total anders als ettwuerstchen.
Hier in Florida bekomme ich das manchmal im Mall wo es einen Deutschen Laden gibt. Ansonsten mal googeln :) Gibt hier so einige die solche Leckereien verkaufen :)

LG
Kyntara

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Matrimats Kartoffelschäler sagt:  
19.02.2010 13:45
Hallo!

Ich habe mich auch mal schlau gelesen. Knödelweiß ist Natriumsulfit und ist in jeder Apotheke erhältlich. Es wird scheinbar auch für Fotoentwicklung benutzt. Werde es mal mit Sauerrahm probieren, ist irgentwie apetitlicher.

Vielen Dank für die Antworten.

Matrimats

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ultron Kartoffelschäler sagt:  
19.02.2010 14:20
Ohne die Würstchen und einfach nur in der Pfanne gebraten ergibt das auch Kartoffelklitscher (Kartoffelpuffer). Im Grunde der gleiche Aufbau.

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Saarelfe Hendlgriller sagt:  
19.02.2010 22:09
in meiner REgion heißt dieses Essen "Krombierschales"(Kartoffeln sind Krombiere), wenn nicht im Backofen gegart, nennt man es Dibbelappes.. beides superlecker, ohne diese Chemie zum Weißhalten, dafür sehr zu empfehlen mit Apfelmus oder Kompott, weil ein süßer gegensatz bei dem Würzigen unbedingt erforderlich ist, jedenfalls meine Erfahrung...
Besonders jetzt, wo es nocht kalt ist, ein prima Essen...

lg, saarelfe

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1997Kilian Smutje sagt:  
20.02.2010 15:45
Hallo,
habe das Rezept auch schon mit Hackfleisch statt Speck gemacht. Schmeckt auch sehr gut.
Bei uns in der Oberpfalz bekommt man "Knödelhilfe" in so gut wie jedem Supermarkt in kleinen Päckchen. Geschmacksneutral sind die Dinger aber nicht, wenn man zuviel Pulver nimmt, bekommt man den Geschmack nicht mehr weg. Bei einer Prise ist das nicht der Fall. Meine rohen Kartoffelgerichte werden immer mit Knödelhilfe gemacht. Ich gehe öfter zu Kochabenden und unsere Küchenmeisterin nimmt auch gerne eine Prise Knödelhilfe für ihre vorbereiteten Zutaten.
LG
1997kilian

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irmeli7 Kartoffelschäler sagt:  
21.02.2010 01:14
Gutes Rezept,
Anstelle von Knödelweiß (welches ich nicht kenne) oder Zitrone oder Vitamin C Pulver wǘrfle ich eine kleine Zwiebel und tue sie auf den Boden der Schüssel, wohinein ich die Kartoffeln raspele und verrühre das Ganze immer wieder mit den neuen Kartoffelraspeln, dann verfärben sie sich gar nicht und bleiben schön weiß.
Das Gleiche tue ich für Kartoffelpuffer.

LG
Irmeli

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Meritus Tellerwäscher sagt:  
21.02.2010 02:12
Das hat mir meine Oma, geboren 1909, anders beigebracht. Mag sein, dass Dein Kartoffelkuchen geschmackmaessig ok ist ..... nur, ich bleibe bei dem, was mir Oma beibrachte .....

Kartoffeln reiben, VON HAND, nicht mit ner Maschine
Staerke trennen, dann Zwiebeln, Staerke, Milch, Brot, Salz, Pfeffer aufkochen, blabla ,,, Rest dazutun in den, mit Speck ausgelegten Braeter. Erst ne 1/4 Stunde mit 250 Grad, dann ca. 1,5 Stunden mit 175 .... dann wirds passen ...

Und, dazu gibt es eingemache Pflaumen, Kirschen oder so ....

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ingwe  Hendlgriller sagt:  
21.02.2010 17:51
Ich habe Döppekooche schon einmal im Restaurant am Rhein gegessen. Ich wollte das Gericht immer mal nachkochen, habe es dann aber vergessen.
Heute gab es bei uns den Döppekooche, nach diesem Rezept. Es war ein einfaches, leckeres Essen. Dazu gab es Feldsalat.
Ich habe für 2 Personen die Hälfte des Rezeptes zubereitet. Es hätte aber noch eine Person davon satt werden können.
Öl habe ich nicht gebraucht, der Speck hat genug Fett ausgebraten. Die Mettwürstchen habe ich etwas mit angebraten, dann verlieren sie noch Fett und das gibt einen guten Geschmack in der Kartoffelmasse.
Das Kartoffelwasser habe ich nicht abgeschüttet, sondern 3 EL Haferflocken zugegeben.

Danke für die Videoanleitung.

Das 1/2 Rezept brauchte 1,5 Std. Garzeit bei 165° Heißluft.

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Christelsch Tellerwäscher sagt:  
24.02.2010 20:07
Hilfreicher Kommentar:

Im Rheinland, sprich Koblenz und Umgebung, kommen unbedingt noch 2 in 1/4 l Milch eingeweichte Brötchen rein, um das ganze lockerer zu machen. Dafür bleiben Kaliumdisulfit (Knödelweiß) und braucht auch das Pürreepulver mit einem ähnlichen Antioxidationsmittel nicht.

Christel

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brigschi Hendlgriller sagt:  
28.02.2010 20:20
Sehr gutes Rezept! Es kam bei allen Verkostern sehr gut an. Nur über das Apfelmus gab es geteilte Meinungen. Aber - jedem wie's ihm schmeckt!

Gruß
brigschi

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meiersusi Kartoffelschäler sagt:  
31.03.2010 00:03
Hallöchen,

ich habe das Rezept ausprobiert und bin schwer begeistert. Vor allem die Kombi mt dem Apfelmus schmeckt oberlecker.

Der Döppekooche ist für eine Party gedacht. Habe ihn wie gesagt schon probegekocht und am nächsten erwärmt, war immer noch super. Will nämlich an meinem Geburtstag nicht den ganzen Tag in der Küche stehen (lieber den ganzen Vortag :-)).

Gebe als Sächsin unumwunden zu, dass die rheinische Küche auch ihre Leckereien hat. ;-) Aber natürlich gibts u.a. zur Party auch ne gute Soli (Soljanka) die man ebenfalls gut vorbereiten kann (sollte).

Ich habe auf Knödelweiß und andere Weißmacher verzichtet. Die Kartoffeln habe ich selbstverständlich mit der Hand gerieben (gut für die Oberarme, immer mal wechseln... :-)). Kartoffelpüreepulver brauchte ich nicht, bin auch nicht für so chemische Produkte. Den Hinweis auf die in Milch eingeweichten Brötchen werde ich aber beim Zubereiten beachten.

Sehr leckeres Rezept, danke!!!

Viele Grüße,

Susi Meier

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meiersusi Kartoffelschäler sagt:  
31.03.2010 00:06
...Tag... "...am nächsten TAG erwärmt..." :-))

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monsie1604 Suppenkoch sagt:  
17.01.2011 10:30
Ich habs auch ohne Knödelweiß nachgekocht und es hat mir wunderbar geschmeckt (mit Apfelmus).

Zubereitet habe ich es in einer hohen Glasauflaufform. Ging prima.

Vielen Dank für die Videoanleitung.

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Schlemmerlocke Smutje sagt:  
12.03.2011 07:58
HUHU

Ohne Knödelweiss gings auch. Mit lecker Apfelmus dabei wirklich sehr lecker!!

Danke

LG
Schlemmerlocke

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marita_dom Tellerwäscher sagt:  
26.10.2011 20:24
Du machst ihn genau wie meine Mutter. Ich kenne das Rezept seit meiner Jugend und wir waren immer ganz wild darauf.

Im Rheinland ist es die "Gans des armen Mannes" und wurde früher anstelle der Gans zu Weihnachten gereicht. Wir machen es oft bei Familienfeiern und ich mache es am Montag für meinen Besuch.

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marita_dom Tellerwäscher sagt:  
01.11.2011 21:19
Hat alles bestens funktioniert - die Gäste waren begeistert und ich auch. Dazu habe ich selbstgemachtes Apfelmus - nach dem Rezept von casasun - gereicht.

Auch wenn ich kein Knödelweiß hatte, der Teig ist nicht dunkel geworden.

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Kamikajane Tellerwäscher sagt:  
03.01.2012 19:30
Ich habe dieses Rezept schon ein paar Mal für meinen Partner nachgekocht (bin Vegetarierin^^) und er ist jedesmal total begeistert.

Er als echte kölsche Jung kennt das Rezept natürlich von klein an und hatte hohe Erwartungen. Ich als sachsen-anhalterische Einwanderin hatte natürlich keine Ahnung, was er von mir wollte, als er um Döppekooche bat.
Doch dank dieses Rezeptes ist der Mann glücklich und ich schlauer!

Danke dafür und 5 Sterne!

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talia97 Tellerwäscher sagt:  
23.01.2012 23:52
Ich habe dieses Gericht schon bei Bekannten im Sauerland gegessen und war total begeistet. Es nannte sich dort Potthuke (hoffentlich beleidige ich jetzt keinen Sauerländer!) und war im Prinzip genauso. Man hatt es dort in einer hohen viereckigen Pfanne gebraten und in Scheiben kredenzt.

Dazu gab es Sourcreme und Räucherlachs. Es war ein Geschmackserlebnis!

Freue mich sehr, endlich hier so ein Rezept gefunden zu haben und werde es demnächst meine Familie probieren lassen.

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