Rheinischer Döppekooche
| 2 ½ kg | Kartoffel(n), vorwiegend festkochend |
| 1 Prise | Knödelweiß |
| 4 | Zwiebel(n), feine Würfel |
| 150 g | Speck, in Würfeln |
| Öl, zum Anbraten | |
| 4 | Würste, (Mettwürste), in Scheiben |
| 3 | Ei(er) |
| Salz und Pfeffer | |
| Muskat | |
| evtl. | Kartoffelpüreepulver |
| evtl. | Haferflocken |
| 1 Glas | Apfelmus, 700g |
Zubereitung
Kartoffeln waschen, schälen und mit der elektrischen Küchenmaschine in nicht zu feine Streifen raspeln. Dies funktioniert selbstverständlich auch mit einer herkömmlichen Reibe, ist jedoch sehr aufwändig. Anschließend die überschüssige Flüssigkeit aus den Raspeln herausdrücken und eine Prise Knödelweiß zufügen, so wird die Masse nicht braun.
Die Speck- und Zwiebelwürfel in einem passenden Topf oder Bräter mit etwas Öl anbraten und Farbe nehmen lassen.
Kartoffelmasse noch einmal etwas ausdrücken, das aufgefangene Wasser wegschütten, aber die abgesetzte Kartoffelstärke in der Schüssel zurück lassen. Jetzt die Eier, Speck, Zwiebeln und Würstchenscheiben dazu geben und alles miteinander verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskat ordentlich würzen. Ist die Masse noch zu feucht, kann man diese mit Kartoffelpüreepulver oder Haferflocken etwas abbinden.
Nun die Masse in den Topf oder den Bräter füllen, indem bereits die Zwiebeln und der Speck ausgelassen wurden und im Backofen für knapp zwei Stunden bei 180°C ohne Deckel garen. Bekommt der Kartoffelkuchen zu früh Farbe oder wird zu dunkel, dann mit Deckel zu Ende garen. Sollte kein passender Topf für dieses Gericht vorhanden sein, könnte man alternativ auch eine Kastenform verwenden.
Anrichten: Den Kartoffelkuchen portionsweise auf die Teller geben und heiß mit Apfelmus servieren.
Guten Appetit!
Die Speck- und Zwiebelwürfel in einem passenden Topf oder Bräter mit etwas Öl anbraten und Farbe nehmen lassen.
Kartoffelmasse noch einmal etwas ausdrücken, das aufgefangene Wasser wegschütten, aber die abgesetzte Kartoffelstärke in der Schüssel zurück lassen. Jetzt die Eier, Speck, Zwiebeln und Würstchenscheiben dazu geben und alles miteinander verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskat ordentlich würzen. Ist die Masse noch zu feucht, kann man diese mit Kartoffelpüreepulver oder Haferflocken etwas abbinden.
Nun die Masse in den Topf oder den Bräter füllen, indem bereits die Zwiebeln und der Speck ausgelassen wurden und im Backofen für knapp zwei Stunden bei 180°C ohne Deckel garen. Bekommt der Kartoffelkuchen zu früh Farbe oder wird zu dunkel, dann mit Deckel zu Ende garen. Sollte kein passender Topf für dieses Gericht vorhanden sein, könnte man alternativ auch eine Kastenform verwenden.
Anrichten: Den Kartoffelkuchen portionsweise auf die Teller geben und heiß mit Apfelmus servieren.
Guten Appetit!
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Kommentare anderer Nutzer
lili26
sagt:
sagt: 05.02.2010 09:16
Hallo Matrimats,
gib es einfach mal in deine Suchmaschine ein, es gibt im Internet ein paar Shops, die es haben. Der ein oder andere Supermarkt verkauft es aber auch.
Info: Für das Gelingen des Rezeptes ist Knödelweiß nicht zwingend notwendig, wenn du bei der Zubereitung schnell bist, wird die Kartoffelmasse auch nicht braun!
Gutes Gelingen und viele Grüße,
Mandy Scheffel / chefkoch.de
gib es einfach mal in deine Suchmaschine ein, es gibt im Internet ein paar Shops, die es haben. Der ein oder andere Supermarkt verkauft es aber auch.
Info: Für das Gelingen des Rezeptes ist Knödelweiß nicht zwingend notwendig, wenn du bei der Zubereitung schnell bist, wird die Kartoffelmasse auch nicht braun!
Gutes Gelingen und viele Grüße,
Mandy Scheffel / chefkoch.de
15.02.2010 15:15
tantereni75
sagt:
sagt: 19.02.2010 13:37
Hallo!
Knödelweiß gibt es wirklich, jedoch kenne ich es nicht unter diesen Namen. Ich kaufe es allerdings immer in Thüringen, dort gibt`s dies auch in der Apotheke und zwar unter den Namen "onewe".
Vielleicht auch mal in der Apotheke nach fragen.
In NRW habe ich selbst noch nicht danach geschaut.
LG Doreen
Knödelweiß gibt es wirklich, jedoch kenne ich es nicht unter diesen Namen. Ich kaufe es allerdings immer in Thüringen, dort gibt`s dies auch in der Apotheke und zwar unter den Namen "onewe".
Vielleicht auch mal in der Apotheke nach fragen.
In NRW habe ich selbst noch nicht danach geschaut.
LG Doreen
micmertes
sagt:
sagt: 19.02.2010 16:20
sammetblue
sagt:
sagt: 19.02.2010 18:07
sergi
sagt:
sagt: 05.02.2010 10:32
Also ich liebe dieses Rezept ich mach es schon seit Jahren und habe noch nie Knödelweis dafür benuzt.
Also das müsst ihr alle mal ausprobieren!!!!
Also das müsst ihr alle mal ausprobieren!!!!
Maddilein
sagt:
sagt: 06.02.2010 11:38
An dieser Stelle erst mal ganz viele liebe Grüße an das CK-Team!
Sind wieder 2 tolle Videos entstanden!
Auch wenn ich dieses Gericht vorher nicht kannte, werde ich es ausprobieren - es sieht so lecker aus und ist dazu noch unkompliziert!
Vielen Dank und Grüße!
Sind wieder 2 tolle Videos entstanden!
Auch wenn ich dieses Gericht vorher nicht kannte, werde ich es ausprobieren - es sieht so lecker aus und ist dazu noch unkompliziert!
Vielen Dank und Grüße!
BoloDetlev
sagt:
sagt: 12.02.2010 08:18
Hallo,
ich habe den Rheinischen Doppelkoochen nachgekocht.
Ich kann sagen: "Einfach und sehr lecker."
Vielen Dank und liebe Grüße.
ich habe den Rheinischen Doppelkoochen nachgekocht.
Ich kann sagen: "Einfach und sehr lecker."
Vielen Dank und liebe Grüße.
beage
sagt:
sagt: 20.02.2010 16:23
fzekky
sagt:
sagt: 22.02.2010 19:38
hw1960
sagt:
sagt: 16.02.2010 11:41
Ich werde es ausprobieren, aber statt Apfelkompott werde ich einen Salat dazu machen.
Kann ich statt Ködelweiss auch Speisestärke verwenden?
LG Heidi
Kann ich statt Ködelweiss auch Speisestärke verwenden?
LG Heidi
lili26
sagt:
sagt: 16.02.2010 14:24
Hilfreiche Antwort:
Hallo Heidi,
Speisestärke bringt in diesem Zusammenhang wenig, sie bindet die Masse. Eine Alternative zu Knödelweiss ist Ascorbinsäure oder ein Schuss Essig.
Aber wie schon erwähnt, wenn du die Kartoffelmasse nicht lange stehen lässt, wird sie auch nicht braun!
Viele Grüße,
Mandy Scheffel / chefkoch.de
Speisestärke bringt in diesem Zusammenhang wenig, sie bindet die Masse. Eine Alternative zu Knödelweiss ist Ascorbinsäure oder ein Schuss Essig.
Aber wie schon erwähnt, wenn du die Kartoffelmasse nicht lange stehen lässt, wird sie auch nicht braun!
Viele Grüße,
Mandy Scheffel / chefkoch.de
Schäfchen11
sagt:
sagt: 19.02.2010 11:05
Puzzi
sagt:
sagt: 17.02.2010 15:15
Hallo,
ich möchte mich NICHT zu dem Gericht äußern, sondern habe eine Frage zu dem Topf in dem der/das/die (?) Döppekooche so herrlich angerichtet ist: Wo bekommt man so etwas? Ist das von "Le Creuset"?.
Ich weiß, doofe Frage und paßt eigentlich nicht hierher, aber wußte nicht, an wen ich mich sonst wenden sollte?
LG
Elena
ich möchte mich NICHT zu dem Gericht äußern, sondern habe eine Frage zu dem Topf in dem der/das/die (?) Döppekooche so herrlich angerichtet ist: Wo bekommt man so etwas? Ist das von "Le Creuset"?.
Ich weiß, doofe Frage und paßt eigentlich nicht hierher, aber wußte nicht, an wen ich mich sonst wenden sollte?
LG
Elena
ymja
sagt:
sagt: 19.02.2010 09:58
Warum "doofe Frage"? Mir ist es auch gleich aufgefallen, wie liebevoll das Gericht angerichtet ist. So einen Topf hab ich auch noch nie gesehen.
Allerdings hab ich immer Respekt, einen Topf mit Kunststoffgriffen in den Ofen zu stellen. nehme dafür meist hochwandige Auflaufformen.
Knödelweiß ist hier bei uns auch kein Begriff. Ich werde das Gericht einfach ohne ausprobieren. Es klingt schon mal sehr lecker und ich habe die Hofnung, dass es auch meinen "Prinzchen" schmeckt ;-)
LG YMJA
Allerdings hab ich immer Respekt, einen Topf mit Kunststoffgriffen in den Ofen zu stellen. nehme dafür meist hochwandige Auflaufformen.
Knödelweiß ist hier bei uns auch kein Begriff. Ich werde das Gericht einfach ohne ausprobieren. Es klingt schon mal sehr lecker und ich habe die Hofnung, dass es auch meinen "Prinzchen" schmeckt ;-)
LG YMJA
Bertaflotterkaefer
sagt:
sagt: 19.02.2010 11:20
Flohbär
sagt:
sagt: 19.02.2010 11:52
tigersoeckchen
sagt:
sagt: 19.02.2010 11:59
Puzzi
sagt:
sagt: 19.02.2010 14:24
Michi95
sagt:
sagt: 19.02.2010 10:15
Ich komme auch aus dem Rheinland und bereite das Knällchen ähnlich zu.
Ich reibe Kartoffeln, mische sie mit viel gewürfelten Speck und klein geschnittenen Mettwürstchen. In die Masse gebe ich noch Salz und Öl.
Sonst nichts.
Auf dem Herd habe ich inzwischen einen Gußtopf mit Öl erhitzt und lasse das heiße Öl durch den kompletten Gusstopf laufen. Ich mache das, damit ich das Knällchen super kross am Rand und Boden bekomme. Außerdem lässt sich das Knällchen besser lösen.
Wer möchte kann auf die Masse noch einige Baconstreifen legen, bevor alles in den Backofen kommt.
Ich reibe Kartoffeln, mische sie mit viel gewürfelten Speck und klein geschnittenen Mettwürstchen. In die Masse gebe ich noch Salz und Öl.
Sonst nichts.
Auf dem Herd habe ich inzwischen einen Gußtopf mit Öl erhitzt und lasse das heiße Öl durch den kompletten Gusstopf laufen. Ich mache das, damit ich das Knällchen super kross am Rand und Boden bekomme. Außerdem lässt sich das Knällchen besser lösen.
Wer möchte kann auf die Masse noch einige Baconstreifen legen, bevor alles in den Backofen kommt.
schlangenfuss
sagt:
sagt: 19.02.2010 10:35
weiß jemand die Kalorien von diesem Rezept?
LG
LG
Schäfchen11
sagt:
sagt: 19.02.2010 11:32
Hilfreicher Kommentar:
An alle die Kartoffelweiß (oder Knödelhilfe) noch nicht kennen:
Das gibt es in kleinen Tütchen verpackt (wie Backpulver). Bei uns im Supermarkt steht es beim Mondamin.
Es eignet sich für Kartoffelteig aller Art, egal ob für Döppekooche oder für Krebbelche (Kartoffelpuffer). Wie gesagt, die Kartoffelmasse wird wieder schön hell. Außerdem ist das eine tolle Sache für Apfelkuchen. Egal ob kleine Stückchen oder Apfelhälften. Einfach ein Tütchen in einer Schüssel mit Wasser auflösen und die Äpfel ne Runde schwimmen lassen und dann zum abtropfen in ein Sieb gießen. Es ist absolut Geschmacksneutral.
Das gibt es in kleinen Tütchen verpackt (wie Backpulver). Bei uns im Supermarkt steht es beim Mondamin.
Es eignet sich für Kartoffelteig aller Art, egal ob für Döppekooche oder für Krebbelche (Kartoffelpuffer). Wie gesagt, die Kartoffelmasse wird wieder schön hell. Außerdem ist das eine tolle Sache für Apfelkuchen. Egal ob kleine Stückchen oder Apfelhälften. Einfach ein Tütchen in einer Schüssel mit Wasser auflösen und die Äpfel ne Runde schwimmen lassen und dann zum abtropfen in ein Sieb gießen. Es ist absolut Geschmacksneutral.
Silke0150
sagt:
sagt: 19.02.2010 11:37
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Putzi, der Topf ist von Le Creuset, denn auf dem Deckelknauf kann man es lesen - wenn ich mich nicht irre, weil die Buchstaben klein sind ;-))
LG Silke
LG Silke
DoktorSkoda
sagt:
sagt: 19.02.2010 12:21
Kann man dieses Gericht auch mit auch mit fertigem Reibekuchenteig aus dem Kühlregal zubereiten?
Ich komme immer erst spät von der Arbeit nach Hause und habe dann keine Lust, mich noch hinzustellen und die Kartoffeln zu reiben.
Gruß
DoktorSkoda
Ich komme immer erst spät von der Arbeit nach Hause und habe dann keine Lust, mich noch hinzustellen und die Kartoffeln zu reiben.
Gruß
DoktorSkoda
Eselein
sagt:
sagt: 20.02.2010 00:07
Lore789
sagt:
sagt: 22.02.2010 21:28
HUHU DOC:
Ich nehm für dieses Gericht und auch für Reibekuchen oder Kartoffelklöße, Reiberdatschi oder Röschti IMMER das fertige Eimerchen aus dem Kühlregal mit ;-)...
Weil das nicht braun wird, weil ich auch jeden Tag unterwegs bin, keine Zeit zum Reiben hab, aber was Gutes servieren will.
Der Kühlthekenteig wird an der Luft nicht braun.
Demjenigen, der Kartoffeln frisch reibt, kann ich den Trick meiner Mutter verraten: Vorher und nach Bedarf zwischendurch ein bis zwei bis drei bis vier.... je nach Menge... Zwiebeln reinreiben. Dann wird nix braun!
Ich nehm für dieses Gericht und auch für Reibekuchen oder Kartoffelklöße, Reiberdatschi oder Röschti IMMER das fertige Eimerchen aus dem Kühlregal mit ;-)...
Weil das nicht braun wird, weil ich auch jeden Tag unterwegs bin, keine Zeit zum Reiben hab, aber was Gutes servieren will.
Der Kühlthekenteig wird an der Luft nicht braun.
Demjenigen, der Kartoffeln frisch reibt, kann ich den Trick meiner Mutter verraten: Vorher und nach Bedarf zwischendurch ein bis zwei bis drei bis vier.... je nach Menge... Zwiebeln reinreiben. Dann wird nix braun!
Zaccara
sagt:
sagt: 19.02.2010 12:43
Hilfreicher Kommentar:
Das hört sich wirklich sehr lecker an !
Bei Knödelweiss handelt es sich übrigens um den Lebensmittelzusatzstoff Kaliumdisulfit (E 224). Mir persönlich ist eine nachgedunkelte Kartoffelmasse lieber als Chemie im Essen, aber das muss ja jeder selbst entscheiden.
lg
Zaccara
Bei Knödelweiss handelt es sich übrigens um den Lebensmittelzusatzstoff Kaliumdisulfit (E 224). Mir persönlich ist eine nachgedunkelte Kartoffelmasse lieber als Chemie im Essen, aber das muss ja jeder selbst entscheiden.
lg
Zaccara
morgaine43
sagt:
sagt: 19.02.2010 13:00
Hallo, was ist Kartoffelweiß und bekommt man es im normalen Supermarkt?
Gruß - Susanne
Gruß - Susanne
Elleschatz
sagt:
sagt: 19.02.2010 13:30
Hier in USA habe ich noch nie Mettwürste gesehen. Gibt es den ein guter Ersatz dafür?
micmertes
sagt:
sagt: 19.02.2010 16:26
man kann Fleischwurst, Blütwurst, oder andere Wurst nehmen.
Wir nehmen nur Dörrfleisch (durchwachsenen Speck).
Besonders Locker wird der Döppekuchen, wenn man ein Brötchen in etwas heißer Milch aufkocht und man kann auch eine geriebenen Apfel dazu geben und zum Binden nehme ich nur normales Mehl.
Wir nehmen nur Dörrfleisch (durchwachsenen Speck).
Besonders Locker wird der Döppekuchen, wenn man ein Brötchen in etwas heißer Milch aufkocht und man kann auch eine geriebenen Apfel dazu geben und zum Binden nehme ich nur normales Mehl.
engel-07
sagt:
sagt: 19.02.2010 16:34
hallo elleschatz,
ich lebe auch hier in den usa das einzige was mir einfaellt ist “polska kielbasa“.
habe sie zwar noch nicht probiert aber das ware vielleicht eine alternative.
die andere waere mal dort anzurufen: http://www.patakmeats.com
die koennen dir vielleicht besser sagen was in die richtung mettwurst geht.
ich habe dort auch schon oefter bestellt, kann man wirklich empfehlen.
lg engel-07
ich lebe auch hier in den usa das einzige was mir einfaellt ist “polska kielbasa“.
habe sie zwar noch nicht probiert aber das ware vielleicht eine alternative.
die andere waere mal dort anzurufen: http://www.patakmeats.com
die koennen dir vielleicht besser sagen was in die richtung mettwurst geht.
ich habe dort auch schon oefter bestellt, kann man wirklich empfehlen.
lg engel-07
Kyntara
sagt:
sagt: 19.02.2010 20:30
Glaube Polska Kielbasa wuerde da nicht so chmecken, Geschmacklich total anders als ettwuerstchen.
Hier in Florida bekomme ich das manchmal im Mall wo es einen Deutschen Laden gibt. Ansonsten mal googeln :) Gibt hier so einige die solche Leckereien verkaufen :)
LG
Kyntara
Hier in Florida bekomme ich das manchmal im Mall wo es einen Deutschen Laden gibt. Ansonsten mal googeln :) Gibt hier so einige die solche Leckereien verkaufen :)
LG
Kyntara
Matrimats
sagt:
sagt: 19.02.2010 13:45
Hallo!
Ich habe mich auch mal schlau gelesen. Knödelweiß ist Natriumsulfit und ist in jeder Apotheke erhältlich. Es wird scheinbar auch für Fotoentwicklung benutzt. Werde es mal mit Sauerrahm probieren, ist irgentwie apetitlicher.
Vielen Dank für die Antworten.
Matrimats
Ich habe mich auch mal schlau gelesen. Knödelweiß ist Natriumsulfit und ist in jeder Apotheke erhältlich. Es wird scheinbar auch für Fotoentwicklung benutzt. Werde es mal mit Sauerrahm probieren, ist irgentwie apetitlicher.
Vielen Dank für die Antworten.
Matrimats
ultron
sagt:
sagt: 19.02.2010 14:20
Ohne die Würstchen und einfach nur in der Pfanne gebraten ergibt das auch Kartoffelklitscher (Kartoffelpuffer). Im Grunde der gleiche Aufbau.
Saarelfe
sagt:
sagt: 19.02.2010 22:09
in meiner REgion heißt dieses Essen "Krombierschales"(Kartoffeln sind Krombiere), wenn nicht im Backofen gegart, nennt man es Dibbelappes.. beides superlecker, ohne diese Chemie zum Weißhalten, dafür sehr zu empfehlen mit Apfelmus oder Kompott, weil ein süßer gegensatz bei dem Würzigen unbedingt erforderlich ist, jedenfalls meine Erfahrung...
Besonders jetzt, wo es nocht kalt ist, ein prima Essen...
lg, saarelfe
Besonders jetzt, wo es nocht kalt ist, ein prima Essen...
lg, saarelfe
1997Kilian
sagt:
sagt: 20.02.2010 15:45
Hallo,
habe das Rezept auch schon mit Hackfleisch statt Speck gemacht. Schmeckt auch sehr gut.
Bei uns in der Oberpfalz bekommt man "Knödelhilfe" in so gut wie jedem Supermarkt in kleinen Päckchen. Geschmacksneutral sind die Dinger aber nicht, wenn man zuviel Pulver nimmt, bekommt man den Geschmack nicht mehr weg. Bei einer Prise ist das nicht der Fall. Meine rohen Kartoffelgerichte werden immer mit Knödelhilfe gemacht. Ich gehe öfter zu Kochabenden und unsere Küchenmeisterin nimmt auch gerne eine Prise Knödelhilfe für ihre vorbereiteten Zutaten.
LG
1997kilian
habe das Rezept auch schon mit Hackfleisch statt Speck gemacht. Schmeckt auch sehr gut.
Bei uns in der Oberpfalz bekommt man "Knödelhilfe" in so gut wie jedem Supermarkt in kleinen Päckchen. Geschmacksneutral sind die Dinger aber nicht, wenn man zuviel Pulver nimmt, bekommt man den Geschmack nicht mehr weg. Bei einer Prise ist das nicht der Fall. Meine rohen Kartoffelgerichte werden immer mit Knödelhilfe gemacht. Ich gehe öfter zu Kochabenden und unsere Küchenmeisterin nimmt auch gerne eine Prise Knödelhilfe für ihre vorbereiteten Zutaten.
LG
1997kilian
irmeli7
sagt:
sagt: 21.02.2010 01:14
Gutes Rezept,
Anstelle von Knödelweiß (welches ich nicht kenne) oder Zitrone oder Vitamin C Pulver wǘrfle ich eine kleine Zwiebel und tue sie auf den Boden der Schüssel, wohinein ich die Kartoffeln raspele und verrühre das Ganze immer wieder mit den neuen Kartoffelraspeln, dann verfärben sie sich gar nicht und bleiben schön weiß.
Das Gleiche tue ich für Kartoffelpuffer.
LG
Irmeli
Anstelle von Knödelweiß (welches ich nicht kenne) oder Zitrone oder Vitamin C Pulver wǘrfle ich eine kleine Zwiebel und tue sie auf den Boden der Schüssel, wohinein ich die Kartoffeln raspele und verrühre das Ganze immer wieder mit den neuen Kartoffelraspeln, dann verfärben sie sich gar nicht und bleiben schön weiß.
Das Gleiche tue ich für Kartoffelpuffer.
LG
Irmeli
Meritus
sagt:
sagt: 21.02.2010 02:12
Das hat mir meine Oma, geboren 1909, anders beigebracht. Mag sein, dass Dein Kartoffelkuchen geschmackmaessig ok ist ..... nur, ich bleibe bei dem, was mir Oma beibrachte .....
Kartoffeln reiben, VON HAND, nicht mit ner Maschine
Staerke trennen, dann Zwiebeln, Staerke, Milch, Brot, Salz, Pfeffer aufkochen, blabla ,,, Rest dazutun in den, mit Speck ausgelegten Braeter. Erst ne 1/4 Stunde mit 250 Grad, dann ca. 1,5 Stunden mit 175 .... dann wirds passen ...
Und, dazu gibt es eingemache Pflaumen, Kirschen oder so ....
Kartoffeln reiben, VON HAND, nicht mit ner Maschine
Staerke trennen, dann Zwiebeln, Staerke, Milch, Brot, Salz, Pfeffer aufkochen, blabla ,,, Rest dazutun in den, mit Speck ausgelegten Braeter. Erst ne 1/4 Stunde mit 250 Grad, dann ca. 1,5 Stunden mit 175 .... dann wirds passen ...
Und, dazu gibt es eingemache Pflaumen, Kirschen oder so ....
21.02.2010 17:51
Ich habe Döppekooche schon einmal im Restaurant am Rhein gegessen. Ich wollte das Gericht immer mal nachkochen, habe es dann aber vergessen.
Heute gab es bei uns den Döppekooche, nach diesem Rezept. Es war ein einfaches, leckeres Essen. Dazu gab es Feldsalat.
Ich habe für 2 Personen die Hälfte des Rezeptes zubereitet. Es hätte aber noch eine Person davon satt werden können.
Öl habe ich nicht gebraucht, der Speck hat genug Fett ausgebraten. Die Mettwürstchen habe ich etwas mit angebraten, dann verlieren sie noch Fett und das gibt einen guten Geschmack in der Kartoffelmasse.
Das Kartoffelwasser habe ich nicht abgeschüttet, sondern 3 EL Haferflocken zugegeben.
Danke für die Videoanleitung.
Das 1/2 Rezept brauchte 1,5 Std. Garzeit bei 165° Heißluft.
Heute gab es bei uns den Döppekooche, nach diesem Rezept. Es war ein einfaches, leckeres Essen. Dazu gab es Feldsalat.
Ich habe für 2 Personen die Hälfte des Rezeptes zubereitet. Es hätte aber noch eine Person davon satt werden können.
Öl habe ich nicht gebraucht, der Speck hat genug Fett ausgebraten. Die Mettwürstchen habe ich etwas mit angebraten, dann verlieren sie noch Fett und das gibt einen guten Geschmack in der Kartoffelmasse.
Das Kartoffelwasser habe ich nicht abgeschüttet, sondern 3 EL Haferflocken zugegeben.
Danke für die Videoanleitung.
Das 1/2 Rezept brauchte 1,5 Std. Garzeit bei 165° Heißluft.
Christelsch
sagt:
sagt: 24.02.2010 20:07
Hilfreicher Kommentar:
Im Rheinland, sprich Koblenz und Umgebung, kommen unbedingt noch 2 in 1/4 l Milch eingeweichte Brötchen rein, um das ganze lockerer zu machen. Dafür bleiben Kaliumdisulfit (Knödelweiß) und braucht auch das Pürreepulver mit einem ähnlichen Antioxidationsmittel nicht.
Christel
Christel
brigschi
sagt:
sagt: 28.02.2010 20:20
Sehr gutes Rezept! Es kam bei allen Verkostern sehr gut an. Nur über das Apfelmus gab es geteilte Meinungen. Aber - jedem wie's ihm schmeckt!
Gruß
brigschi
Gruß
brigschi
meiersusi
sagt:
sagt: 31.03.2010 00:03
Hallöchen,
ich habe das Rezept ausprobiert und bin schwer begeistert. Vor allem die Kombi mt dem Apfelmus schmeckt oberlecker.
Der Döppekooche ist für eine Party gedacht. Habe ihn wie gesagt schon probegekocht und am nächsten erwärmt, war immer noch super. Will nämlich an meinem Geburtstag nicht den ganzen Tag in der Küche stehen (lieber den ganzen Vortag :-)).
Gebe als Sächsin unumwunden zu, dass die rheinische Küche auch ihre Leckereien hat. ;-) Aber natürlich gibts u.a. zur Party auch ne gute Soli (Soljanka) die man ebenfalls gut vorbereiten kann (sollte).
Ich habe auf Knödelweiß und andere Weißmacher verzichtet. Die Kartoffeln habe ich selbstverständlich mit der Hand gerieben (gut für die Oberarme, immer mal wechseln... :-)). Kartoffelpüreepulver brauchte ich nicht, bin auch nicht für so chemische Produkte. Den Hinweis auf die in Milch eingeweichten Brötchen werde ich aber beim Zubereiten beachten.
Sehr leckeres Rezept, danke!!!
Viele Grüße,
Susi Meier
ich habe das Rezept ausprobiert und bin schwer begeistert. Vor allem die Kombi mt dem Apfelmus schmeckt oberlecker.
Der Döppekooche ist für eine Party gedacht. Habe ihn wie gesagt schon probegekocht und am nächsten erwärmt, war immer noch super. Will nämlich an meinem Geburtstag nicht den ganzen Tag in der Küche stehen (lieber den ganzen Vortag :-)).
Gebe als Sächsin unumwunden zu, dass die rheinische Küche auch ihre Leckereien hat. ;-) Aber natürlich gibts u.a. zur Party auch ne gute Soli (Soljanka) die man ebenfalls gut vorbereiten kann (sollte).
Ich habe auf Knödelweiß und andere Weißmacher verzichtet. Die Kartoffeln habe ich selbstverständlich mit der Hand gerieben (gut für die Oberarme, immer mal wechseln... :-)). Kartoffelpüreepulver brauchte ich nicht, bin auch nicht für so chemische Produkte. Den Hinweis auf die in Milch eingeweichten Brötchen werde ich aber beim Zubereiten beachten.
Sehr leckeres Rezept, danke!!!
Viele Grüße,
Susi Meier
meiersusi
sagt:
sagt: 31.03.2010 00:06
...Tag... "...am nächsten TAG erwärmt..." :-))
monsie1604
sagt:
sagt: 17.01.2011 10:30
Ich habs auch ohne Knödelweiß nachgekocht und es hat mir wunderbar geschmeckt (mit Apfelmus).
Zubereitet habe ich es in einer hohen Glasauflaufform. Ging prima.
Vielen Dank für die Videoanleitung.
Zubereitet habe ich es in einer hohen Glasauflaufform. Ging prima.
Vielen Dank für die Videoanleitung.
Schlemmerlocke
sagt:
sagt: 12.03.2011 07:58
HUHU
Ohne Knödelweiss gings auch. Mit lecker Apfelmus dabei wirklich sehr lecker!!
Danke
LG
Schlemmerlocke
Ohne Knödelweiss gings auch. Mit lecker Apfelmus dabei wirklich sehr lecker!!
Danke
LG
Schlemmerlocke
marita_dom
sagt:
sagt: 26.10.2011 20:24
Du machst ihn genau wie meine Mutter. Ich kenne das Rezept seit meiner Jugend und wir waren immer ganz wild darauf.
Im Rheinland ist es die "Gans des armen Mannes" und wurde früher anstelle der Gans zu Weihnachten gereicht. Wir machen es oft bei Familienfeiern und ich mache es am Montag für meinen Besuch.
Im Rheinland ist es die "Gans des armen Mannes" und wurde früher anstelle der Gans zu Weihnachten gereicht. Wir machen es oft bei Familienfeiern und ich mache es am Montag für meinen Besuch.
marita_dom
sagt:
sagt: 01.11.2011 21:19
Hat alles bestens funktioniert - die Gäste waren begeistert und ich auch. Dazu habe ich selbstgemachtes Apfelmus - nach dem Rezept von casasun - gereicht.
Auch wenn ich kein Knödelweiß hatte, der Teig ist nicht dunkel geworden.
Auch wenn ich kein Knödelweiß hatte, der Teig ist nicht dunkel geworden.
Kamikajane
sagt:
sagt: 03.01.2012 19:30
Ich habe dieses Rezept schon ein paar Mal für meinen Partner nachgekocht (bin Vegetarierin^^) und er ist jedesmal total begeistert.
Er als echte kölsche Jung kennt das Rezept natürlich von klein an und hatte hohe Erwartungen. Ich als sachsen-anhalterische Einwanderin hatte natürlich keine Ahnung, was er von mir wollte, als er um Döppekooche bat.
Doch dank dieses Rezeptes ist der Mann glücklich und ich schlauer!
Danke dafür und 5 Sterne!
Er als echte kölsche Jung kennt das Rezept natürlich von klein an und hatte hohe Erwartungen. Ich als sachsen-anhalterische Einwanderin hatte natürlich keine Ahnung, was er von mir wollte, als er um Döppekooche bat.
Doch dank dieses Rezeptes ist der Mann glücklich und ich schlauer!
Danke dafür und 5 Sterne!
talia97
sagt:
sagt: 23.01.2012 23:52
Ich habe dieses Gericht schon bei Bekannten im Sauerland gegessen und war total begeistet. Es nannte sich dort Potthuke (hoffentlich beleidige ich jetzt keinen Sauerländer!) und war im Prinzip genauso. Man hatt es dort in einer hohen viereckigen Pfanne gebraten und in Scheiben kredenzt.
Dazu gab es Sourcreme und Räucherlachs. Es war ein Geschmackserlebnis!
Freue mich sehr, endlich hier so ein Rezept gefunden zu haben und werde es demnächst meine Familie probieren lassen.
Dazu gab es Sourcreme und Räucherlachs. Es war ein Geschmackserlebnis!
Freue mich sehr, endlich hier so ein Rezept gefunden zu haben und werde es demnächst meine Familie probieren lassen.
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