Lebkuchenhaus
Hexenhaus| 1000 g | Honig |
| 750 g | Mehl |
| 1 Msp. | Hirschhornsalz |
| 2 Pck. | Lebkuchengewürz |
| Für den Teig:, dunkel | |
| 2 EL | Kakaopulver dazu |
| Für den Teig:, mittelbraun | |
| 1 | Ei(er), davon das Eigelb |
| 1 Prise | Ingwer, gemahlener |
| 1 Msp. | Muskat |
| 2 EL | Zimt |
| 1 Prise | Nelke(n), gemahlene |
Zubereitung
Vorteig, mindestens (!) einen Tag davor zubereiten:
Der Honig wird zum schwachen Faden gekocht, nach dem Abkühlen wird er noch warm, mit dem Mehl und den Gewürzen verarbeitet. Einen Tag kühl, nicht kalt, abgedeckt, rasten lassen.
Den nächsten Tag (oder auch etwas später) arbeitet man die restlichen‚ Zutaten ein. Walkt fingerdick aus und schneidet nach Schablonen das Haus aus. Man lässt ihn bei mittlere Hitze, mehr trocknen denn backen. Mit einer gesättigten Baisermasse (Eiweiß/Staubzucker) wird alles zusammen gesetzt.
Hält bombenfest.
Bauplan:
Dach: 2 x 110 mm x 200 mm
Seitenwand: 2 x 40 mm x70 mm
Rückseite: 40mm (Breite) x 210 mm (Länge) x 190 mm(Höhe) =Dachschräge
Front: 40 mm, dann die Dachschräge von der Mitte an gerechnet von 190 mm, die Länge beträgt 210 mm und in der Mitte die Türe 60 mm hoch x 30 mm breit (ab 90 mm die Türe einschneiden und extra mitbacken, wird wieder dran geklebt, halb geöffnet) Fenster nach Belieben.
Wer Schwierigkeiten beim Teig herstellen hat, kann auch fertig gekauften, vom Bäcker, nehmen, dazu benötigt man in etwa 1200 Teig, je nach Größe genügt auch ein Kilo. Die Schablonen sollte man da aber schon gezeichnet haben.
Wer will, kann die Fenster mit Seidenpapier bekleben und im hinteren Teil einen Teil offen lassen und ein Teelicht hineinstellen.
Siehe Bild!
Der Honig wird zum schwachen Faden gekocht, nach dem Abkühlen wird er noch warm, mit dem Mehl und den Gewürzen verarbeitet. Einen Tag kühl, nicht kalt, abgedeckt, rasten lassen.
Den nächsten Tag (oder auch etwas später) arbeitet man die restlichen‚ Zutaten ein. Walkt fingerdick aus und schneidet nach Schablonen das Haus aus. Man lässt ihn bei mittlere Hitze, mehr trocknen denn backen. Mit einer gesättigten Baisermasse (Eiweiß/Staubzucker) wird alles zusammen gesetzt.
Hält bombenfest.
Bauplan:
Dach: 2 x 110 mm x 200 mm
Seitenwand: 2 x 40 mm x70 mm
Rückseite: 40mm (Breite) x 210 mm (Länge) x 190 mm(Höhe) =Dachschräge
Front: 40 mm, dann die Dachschräge von der Mitte an gerechnet von 190 mm, die Länge beträgt 210 mm und in der Mitte die Türe 60 mm hoch x 30 mm breit (ab 90 mm die Türe einschneiden und extra mitbacken, wird wieder dran geklebt, halb geöffnet) Fenster nach Belieben.
Wer Schwierigkeiten beim Teig herstellen hat, kann auch fertig gekauften, vom Bäcker, nehmen, dazu benötigt man in etwa 1200 Teig, je nach Größe genügt auch ein Kilo. Die Schablonen sollte man da aber schon gezeichnet haben.
Wer will, kann die Fenster mit Seidenpapier bekleben und im hinteren Teil einen Teil offen lassen und ein Teelicht hineinstellen.
Siehe Bild!
Kommentare anderer Nutzer
Nasengonzo
sagt:
sagt: 19.11.2003 13:32
Das klingt ja wirklich super! Danke für das Rezept! :-)
Aber ausprobieren kann ich es erst, wenn Du mir noch schnell verrätst, wie man genau (habe das noch nie gemacht) den Honig zu einem schwachen Faden kocht...
Es wäre echt lieb, wenn Du mir das noch schnell verraten könntest!
Danke schon mal!
Lieben Gruß, Marina
Aber ausprobieren kann ich es erst, wenn Du mir noch schnell verrätst, wie man genau (habe das noch nie gemacht) den Honig zu einem schwachen Faden kocht...
Es wäre echt lieb, wenn Du mir das noch schnell verraten könntest!
Danke schon mal!
Lieben Gruß, Marina
fabianjack
sagt:
sagt: 25.12.2011 10:49
also ich muss ja ehrlich sagen die wahl der geschmacknote , also gewürze und alles, sehr gut abgepasst. Aber was sol ein ANFÄNGER mit so nem rezept anfangen?????????
wer weeiß schon wie honig zu einem schwachen faden gekocht wird???????
und wo sind denn die °C angaben ?? was is mittlere hitze ?? 100 °C oder 150 ????
und kocht man den honig auch auf höchster stufe oder bis wie viel grad muss man denn gehen ????
vielen dank zwar fürs online stellen eines solcheen rezeptes aber wenn dann demnähst bitte so das es jederr ANFÄNGER versteht und nicht ersmal rumgooglen muss was z.b. honig zum steifen faden kocheen heißt !!!
wer weeiß schon wie honig zu einem schwachen faden gekocht wird???????
und wo sind denn die °C angaben ?? was is mittlere hitze ?? 100 °C oder 150 ????
und kocht man den honig auch auf höchster stufe oder bis wie viel grad muss man denn gehen ????
vielen dank zwar fürs online stellen eines solcheen rezeptes aber wenn dann demnähst bitte so das es jederr ANFÄNGER versteht und nicht ersmal rumgooglen muss was z.b. honig zum steifen faden kocheen heißt !!!
Schnatterente
sagt:
sagt: 19.11.2003 14:31
Hilfreicher Kommentar:
Wir haben früher als Kinder auch schon mal Lebkuchenhäuser gebacken. Für die Fensterscheiben haben wir rote Blattgelatine genommen, die konnte man mitessen!
LG Schnatterente
LG Schnatterente
Nora
sagt:
sagt: 21.11.2003 23:56
Hilfreicher Kommentar:
@Marina
Honig kann man genauso wie Zucker kochen, dazu sollte man aber keinen dunklen Honig nehmen, sonst merkst du vielleicht den Übergang nicht gleich, außerdem schmeckt er oft zu intensiv. Der Honig wird eingekocht, bis er zäher als sonst ist und einen etwas „steiferen“ Faden zieht, wenn du den Kochlöffel hochziehst.
LG.Nora
Honig kann man genauso wie Zucker kochen, dazu sollte man aber keinen dunklen Honig nehmen, sonst merkst du vielleicht den Übergang nicht gleich, außerdem schmeckt er oft zu intensiv. Der Honig wird eingekocht, bis er zäher als sonst ist und einen etwas „steiferen“ Faden zieht, wenn du den Kochlöffel hochziehst.
LG.Nora
Nora
sagt:
sagt: 22.11.2003 00:02
@ Schnatterente
Die Idee ist gut, aber ich würde keine Blattgelantine so essen. Es gibt aber schon essbare dünne Blätter in allen möglichen Farben, so ähnlich wie die Oblaten sind. Ich selbst habe immer buntes Bastelpapier genommen. Besonders schön ist es bei Gelb, Orange oder Rot.
LG.Nora
Die Idee ist gut, aber ich würde keine Blattgelantine so essen. Es gibt aber schon essbare dünne Blätter in allen möglichen Farben, so ähnlich wie die Oblaten sind. Ich selbst habe immer buntes Bastelpapier genommen. Besonders schön ist es bei Gelb, Orange oder Rot.
LG.Nora
knallhuber
sagt:
sagt: 05.12.2008 21:43
Hilfreiche Antwort:
Hallo Nora,
ich muß micht dir anschließen: Ich würde auch keine Gelatine essen!!!! Ich schneide die Fenster in die Teig-Hauswandteile und lege sie aufs Backblech. Dann nehme ich diese bunten Lutschbonschies (ohne Füllung), fülle sie nach Farben in eine Tüte und haue sie mit dem Hammer platt. Die Fensterlöcher fülle ich mit den Bonschiebröseln richtig dick voll und dann ab in den Ofen damit. Beim Backen verflüssigt sich der Bonbon und füllt die ganze Fensteröffnung aus. Du darfst das fertiggebackene Teil nur nicht gleich zack zack vom Backblech reißen! Kurz abkühlen lassen (vielleicht auf dem Balkon) und du hast die wunderbarsten richtig echten Fensterscheiben in allen Farben! Und die kann man dann auch getrost mitessen :o)))).... Einzig wenn man das Haus zu lange stehen hat und die Stube sehr warm ist, schmilzen die Fenster irgendwann weg (so wie ausgewickelte Bonbons eben auch irgendwann klebrig werden, wenn sie herumliegen). Aber dann ist das Hexenhäusschen meißt schon soooo abgefuttert, dass es da auch nicht mehr drauf ankommt.
Viel viel Spaß beim Knusperhausentwerfen wünscht Nicole von den Knallhubers & ich hoffe, dass war mal ein echter Geheimtipp von mir :o)))
ich muß micht dir anschließen: Ich würde auch keine Gelatine essen!!!! Ich schneide die Fenster in die Teig-Hauswandteile und lege sie aufs Backblech. Dann nehme ich diese bunten Lutschbonschies (ohne Füllung), fülle sie nach Farben in eine Tüte und haue sie mit dem Hammer platt. Die Fensterlöcher fülle ich mit den Bonschiebröseln richtig dick voll und dann ab in den Ofen damit. Beim Backen verflüssigt sich der Bonbon und füllt die ganze Fensteröffnung aus. Du darfst das fertiggebackene Teil nur nicht gleich zack zack vom Backblech reißen! Kurz abkühlen lassen (vielleicht auf dem Balkon) und du hast die wunderbarsten richtig echten Fensterscheiben in allen Farben! Und die kann man dann auch getrost mitessen :o)))).... Einzig wenn man das Haus zu lange stehen hat und die Stube sehr warm ist, schmilzen die Fenster irgendwann weg (so wie ausgewickelte Bonbons eben auch irgendwann klebrig werden, wenn sie herumliegen). Aber dann ist das Hexenhäusschen meißt schon soooo abgefuttert, dass es da auch nicht mehr drauf ankommt.
Viel viel Spaß beim Knusperhausentwerfen wünscht Nicole von den Knallhubers & ich hoffe, dass war mal ein echter Geheimtipp von mir :o)))
Nora
sagt:
sagt: 06.12.2008 04:40
claudia666
sagt:
sagt: 04.12.2003 12:22
Hallo!
Habe das Lebkuchenhaus auch ausprobiert, meins ist aber nicht so schön geworden!
LG claudia666
Habe das Lebkuchenhaus auch ausprobiert, meins ist aber nicht so schön geworden!
LG claudia666
Nora
sagt:
sagt: 09.12.2003 22:59
Hallo Claudia!
Wenn du es so ungefähr 20/25 J machst, dann wird´s noch schöner sein, als meines!
Übung macht in jedem Falle den Meister ;-)
LG.Nora
Wenn du es so ungefähr 20/25 J machst, dann wird´s noch schöner sein, als meines!
Übung macht in jedem Falle den Meister ;-)
LG.Nora
Geier8
sagt:
sagt: 16.05.2005 21:18
Oh, Nora,
obwohl heute Pfingsten ist, bin ich auf der Suche nach Deinem Millirahmstrudel über das Hexenhaus gestolpert.. Das hat meine Ma schon für mich gebacken, als ich noch ganz klein war. Nur gab es bei uns ein Problem: In der warmen Stubenluft wurde der Lebkuchenteig nach einigen Tagen weich und das Hexenhaus war dann eine ziemlich windschiefe Bude. Wir haben etwas Bastelarbeit investiert und aus einem Schuhkarton ein Gerüst gebaut, das das jedes Jahr wieder verwendet wurde.
LG und Danke, dass Du mir eine wunderbare Idee wieder in Erinnerung gerufen hast
Geier
obwohl heute Pfingsten ist, bin ich auf der Suche nach Deinem Millirahmstrudel über das Hexenhaus gestolpert.. Das hat meine Ma schon für mich gebacken, als ich noch ganz klein war. Nur gab es bei uns ein Problem: In der warmen Stubenluft wurde der Lebkuchenteig nach einigen Tagen weich und das Hexenhaus war dann eine ziemlich windschiefe Bude. Wir haben etwas Bastelarbeit investiert und aus einem Schuhkarton ein Gerüst gebaut, das das jedes Jahr wieder verwendet wurde.
LG und Danke, dass Du mir eine wunderbare Idee wieder in Erinnerung gerufen hast
Geier
A.Ortmann
sagt:
sagt: 14.11.2005 20:59
Hallo Nora,
ich habe vorgestern dein Rezept ausprobiert und heute wollte ich dann den Teig ausrollen.
Er war viel zu weich. Habe noch Mehl hinzugegeben um es gut ausrollen zu können, aber es ging nicht.
Der Teig klebte immer an der Plastikfolie fest, zwischen der ich den Teig ausrollen wollte. ( Vorher auch gemehlt ) Ich habe dann den Teig leider weg geschmissen.
Wie kann ich den Teig ausrollen? Wie bekomme ich ihn wieder von der Folie ab? Er klebte ungemein und war auch unheimlich weich.
Wäre nett, wenn du mir antworten könntest. Ich wollte mit den Kinder doch dieses Jahr einmal ein Hexenhaus basteln.
Mein letztes Haus ist schon bestimmt 7 Jahre her. Das Rezept finde ich aber leider nicht wieder.
Wäre über eine Antwort sehr froh. Die Süßigkeiten zum Bekleben haben meine Kids schon.
Gruß
Andrea
ich habe vorgestern dein Rezept ausprobiert und heute wollte ich dann den Teig ausrollen.
Er war viel zu weich. Habe noch Mehl hinzugegeben um es gut ausrollen zu können, aber es ging nicht.
Der Teig klebte immer an der Plastikfolie fest, zwischen der ich den Teig ausrollen wollte. ( Vorher auch gemehlt ) Ich habe dann den Teig leider weg geschmissen.
Wie kann ich den Teig ausrollen? Wie bekomme ich ihn wieder von der Folie ab? Er klebte ungemein und war auch unheimlich weich.
Wäre nett, wenn du mir antworten könntest. Ich wollte mit den Kinder doch dieses Jahr einmal ein Hexenhaus basteln.
Mein letztes Haus ist schon bestimmt 7 Jahre her. Das Rezept finde ich aber leider nicht wieder.
Wäre über eine Antwort sehr froh. Die Süßigkeiten zum Bekleben haben meine Kids schon.
Gruß
Andrea
Annka
sagt:
sagt: 26.12.2005 12:17
Also ich find das Rezept echt klasse. Hab eine Krippe gemacht und sie an meine Großtanten verschenkt! ^^
Hab sie sogar mit einer kleinen Lichterkette durchzogen... sieht echt prima aus.... fürs erste mal. XD
Hab sie sogar mit einer kleinen Lichterkette durchzogen... sieht echt prima aus.... fürs erste mal. XD
Nora
sagt:
sagt: 26.12.2005 20:13
Liebe Andrea!
Wo genau der Fehler liegt, weiß ich leider nicht, nehme aber an, dass er beim kühl Ruhen liegt.
Kann auch sein, dass du den Honig nicht richtig gekocht hast, er muss einen dünnen Faden ziehen, der in der Luft sofort hart wird.
Das finde ich als einen ganz wichtigen Bestandteil, sonst wüßte ich nicht, woran dass liegen kann.
Ich habe hier aber noch andere, einfacherere Lebkuchenhausrezepte
"Hexenhaus"
"Knusperhäuschen"
Probier es halt.
Liebe Grüße
Nora
Wo genau der Fehler liegt, weiß ich leider nicht, nehme aber an, dass er beim kühl Ruhen liegt.
Kann auch sein, dass du den Honig nicht richtig gekocht hast, er muss einen dünnen Faden ziehen, der in der Luft sofort hart wird.
Das finde ich als einen ganz wichtigen Bestandteil, sonst wüßte ich nicht, woran dass liegen kann.
Ich habe hier aber noch andere, einfacherere Lebkuchenhausrezepte
"Hexenhaus"
"Knusperhäuschen"
Probier es halt.
Liebe Grüße
Nora
Snoop23
sagt:
sagt: 01.01.2006 22:36
Hallo Nora !
Nach dem ich auf der suche nach einem Retzept für Lebkuchenhäuser war, bin ich auf deins gestoßen und habe es auch aus probiert!
Obwohl es mir für das aller erstemal gut gelungen ist hatte ich zwei kleine Probleme!
1. Die Geschichte mit dem Honig hat ganz und gar nicht so funktioniert wie sollte, er war einfach nur flüßig!
2. Die gesättigten Baisermasse hat auch nicht gehoben. Das Haus ist nach einer Nacht eingestürtz!
Ansonsten würde ich von jedem gelobt der es gesehen hat, und meine Mum war sogar ein bischen neidisch weil sie nach kürzester aufgegeben hatte, was mich nicht aufgeben lässt und werde es noch mal versuchen werde!
Kannst du mir Bitte Tips geben?
MFG
Heike
Nach dem ich auf der suche nach einem Retzept für Lebkuchenhäuser war, bin ich auf deins gestoßen und habe es auch aus probiert!
Obwohl es mir für das aller erstemal gut gelungen ist hatte ich zwei kleine Probleme!
1. Die Geschichte mit dem Honig hat ganz und gar nicht so funktioniert wie sollte, er war einfach nur flüßig!
2. Die gesättigten Baisermasse hat auch nicht gehoben. Das Haus ist nach einer Nacht eingestürtz!
Ansonsten würde ich von jedem gelobt der es gesehen hat, und meine Mum war sogar ein bischen neidisch weil sie nach kürzester aufgegeben hatte, was mich nicht aufgeben lässt und werde es noch mal versuchen werde!
Kannst du mir Bitte Tips geben?
MFG
Heike
PepsWitch
sagt:
sagt: 20.11.2006 20:07
Hallo,
ich habe leider das gleiche Problem mit dem Honig, er ist ganz flüssig. Jetzt weiß ich nicht ob ich ihn zuviel oder zuwenig gekocht habe :-s Wäre nett wenn mir jemand helfen könnte, da dass ein Adventskalender werden soll, und den muss ich bis Freitag fertig haben :-/
Gruß Peps
ich habe leider das gleiche Problem mit dem Honig, er ist ganz flüssig. Jetzt weiß ich nicht ob ich ihn zuviel oder zuwenig gekocht habe :-s Wäre nett wenn mir jemand helfen könnte, da dass ein Adventskalender werden soll, und den muss ich bis Freitag fertig haben :-/
Gruß Peps
miamausis
sagt:
sagt: 18.12.2006 16:34
hallo!
ich habe eine frage zur lebkuchenmischung: wieviel gramm sind denn zwei packungen? hab jetzt zwei packungen á 50g. ist das zuviel?
gruß,
miriam.
ich habe eine frage zur lebkuchenmischung: wieviel gramm sind denn zwei packungen? hab jetzt zwei packungen á 50g. ist das zuviel?
gruß,
miriam.
ploschi01
sagt:
sagt: 28.12.2006 08:20
Hallo Nora,
ich habe dieses Jahr mal dieses Rezept genommen, aber nach einer Nacht stehen wurde der Teig steinhart.Wahrscheinlich habe ich was falsch gemacht mit dem Honig?
Ich habe dann noch mit etwas Butter nachgeholfen, von einem anderen Rezept, was ich habe.
Aber das Haus wurde super und es ist echt stabil.Es ist mein zweites und ich hatte letztes Jahr eins gemacht, was super leicht war, aber der Teig wurde etwas dick. Dieser ist wirklich schoen.
Falls du mir mal antworten koenntest , warum der Teig so hart wurde?
Vielen Dank und viele Gruesse
LG Ploschi
ich habe dieses Jahr mal dieses Rezept genommen, aber nach einer Nacht stehen wurde der Teig steinhart.Wahrscheinlich habe ich was falsch gemacht mit dem Honig?
Ich habe dann noch mit etwas Butter nachgeholfen, von einem anderen Rezept, was ich habe.
Aber das Haus wurde super und es ist echt stabil.Es ist mein zweites und ich hatte letztes Jahr eins gemacht, was super leicht war, aber der Teig wurde etwas dick. Dieser ist wirklich schoen.
Falls du mir mal antworten koenntest , warum der Teig so hart wurde?
Vielen Dank und viele Gruesse
LG Ploschi
dianeg
sagt:
sagt: 18.11.2007 09:27
Jetzt backe ich Dein wundervolles Rezept schon das 3. Jahr und möchte Dir nun endlich auch einen Kommentar dalassen :-)
Ganz toll wurde es schon beim ersten Mal, hoffe das wiederholt sich nun Jahr um Jahr :-)
Ich komme mit dem Teig gut zurecht, ich lasse ihn im nur mäßig beheizten Flur meist über Nacht stehen.
Das tollste aber überhaupt : Wenn die Kinder das Haus bekleben dürfen, die sind jetzt alle schon wild drauf :-)
Liebe, vorweihnachtliche Grüße !
Ganz toll wurde es schon beim ersten Mal, hoffe das wiederholt sich nun Jahr um Jahr :-)
Ich komme mit dem Teig gut zurecht, ich lasse ihn im nur mäßig beheizten Flur meist über Nacht stehen.
Das tollste aber überhaupt : Wenn die Kinder das Haus bekleben dürfen, die sind jetzt alle schon wild drauf :-)
Liebe, vorweihnachtliche Grüße !
moehrchen1
sagt:
sagt: 09.01.2008 14:39
hallo, habe dieses Jahr auch ein Haus gebacken .... und es hat prima funktioniert. Und das Beste... meine Kinder waren begeistert. Habe Euch ein Bild vom Häuschen eingestellt, finde das es ganz gut geworden ist.
Mittlerweile sieht es nicht mehr so gut aus - es ist fast weggefuttert und seeehr lecker :-))
Danke für dieses schöne Rezept. Werde es wohl zur Tradition werden lassen - alle Jahre wieder.
LG yvonne
Mittlerweile sieht es nicht mehr so gut aus - es ist fast weggefuttert und seeehr lecker :-))
Danke für dieses schöne Rezept. Werde es wohl zur Tradition werden lassen - alle Jahre wieder.
LG yvonne
Mondelfe123
sagt:
sagt: 05.11.2008 13:21
Hallo,
ich hab mal eine Frage!
Ich möchte dieses Jahr zum ersten Mal ein Lebkuchenhaus backen und habe mir dieses Rezept
ausgesucht!
Zitat: "Man lässt ihn bei mittlere Hitze, mehr trocknen denn backen."
Kann mir jemand, der das schon mal gemacht hat sagen bei wieviel °C und wie lange das ca.
im Backofen war?
Ciao Elena
ich hab mal eine Frage!
Ich möchte dieses Jahr zum ersten Mal ein Lebkuchenhaus backen und habe mir dieses Rezept
ausgesucht!
Zitat: "Man lässt ihn bei mittlere Hitze, mehr trocknen denn backen."
Kann mir jemand, der das schon mal gemacht hat sagen bei wieviel °C und wie lange das ca.
im Backofen war?
Ciao Elena
Nora
sagt:
sagt: 08.11.2008 14:47
Hilfreiche Antwort:
Hallo!
Die Backzeit beträgt in etwa 35-50 Minuten.
Wobei es auf die Stärke des Teiges und auf den Backofen ankommt.
Bei Umluft nimmt man weniger Temperatur, etwa 160°
Oberunterhitze 180° etwa.
Weniger geht immer.
Trotzdem sollte man das Gebäck nach 35 Minuten,
nicht aus den Augen lassen.
Wenn du meinen Nick anklickst,
dann kannst du einen Plan und auch ein Knusperhaus unter Backen & Kochen***, sehen, die du auch kopieren kannst.
Liebe Grüße
Nora
Die Backzeit beträgt in etwa 35-50 Minuten.
Wobei es auf die Stärke des Teiges und auf den Backofen ankommt.
Bei Umluft nimmt man weniger Temperatur, etwa 160°
Oberunterhitze 180° etwa.
Weniger geht immer.
Trotzdem sollte man das Gebäck nach 35 Minuten,
nicht aus den Augen lassen.
Wenn du meinen Nick anklickst,
dann kannst du einen Plan und auch ein Knusperhaus unter Backen & Kochen***, sehen, die du auch kopieren kannst.
Liebe Grüße
Nora
Nora
sagt:
sagt: 06.12.2008 04:48
Hallo Knallhuber!
Sollte natürlich Schlange heißen. ;-))
Deine Idee ist echt super!
Vor allem sehe ich dich, im Geiste, wie du mit dem Hammer das Bonbon bearbeitest.
Bei unseren Kindern war es eigentlich immer egal in welchen Zustand das Häuschen war, es wurde bis auf den letzten Krümel weggeputzt.
Ich habe in meiner HP und in Backen & Kochen***,
Knusperhäuschenbilder.
Häuschen ist gut, meist wurden sie ja relativ groß,
da sich ja mehrere darum “stritten”.
Liebe Grüße
Nora
Sollte natürlich Schlange heißen. ;-))
Deine Idee ist echt super!
Vor allem sehe ich dich, im Geiste, wie du mit dem Hammer das Bonbon bearbeitest.
Bei unseren Kindern war es eigentlich immer egal in welchen Zustand das Häuschen war, es wurde bis auf den letzten Krümel weggeputzt.
Ich habe in meiner HP und in Backen & Kochen***,
Knusperhäuschenbilder.
Häuschen ist gut, meist wurden sie ja relativ groß,
da sich ja mehrere darum “stritten”.
Liebe Grüße
Nora
29.12.2008 13:06
Ist der Lebkuchen hart oder weich?
Nora
sagt:
sagt: 29.12.2008 14:22
Hallo!
Lebkuchen kann entweder nach dem Backen hart sein, oder erst danach.
Wenn es nur Kekse sind, werden sie weich, beim Lebkuchenhaus wird der Lebkuchen hart, was ja auch erwünscht ist, sonst würde das ganze zusammen brechen,
Aber, wenn du es essen willst, genügt, wenn du es zerbrichst und in eine Keksdose gibst oder in ein Nylonsackerl verpackst.
allerdings haben unsere Kinder das Haus so gegessen wie es war, manchmal haben sie zwar die Stücke gelutscht, denn der "Schnee" wird ja steinhart, soll ja auch alles zusammen halten, aber, bisher hat sich noch keiner einen Zahn ausgebissen.
Also, man kann ihn noch beißen. :-))
Geschmeckt hat es allemal!
LG. Nora
Lebkuchen kann entweder nach dem Backen hart sein, oder erst danach.
Wenn es nur Kekse sind, werden sie weich, beim Lebkuchenhaus wird der Lebkuchen hart, was ja auch erwünscht ist, sonst würde das ganze zusammen brechen,
Aber, wenn du es essen willst, genügt, wenn du es zerbrichst und in eine Keksdose gibst oder in ein Nylonsackerl verpackst.
allerdings haben unsere Kinder das Haus so gegessen wie es war, manchmal haben sie zwar die Stücke gelutscht, denn der "Schnee" wird ja steinhart, soll ja auch alles zusammen halten, aber, bisher hat sich noch keiner einen Zahn ausgebissen.
Also, man kann ihn noch beißen. :-))
Geschmeckt hat es allemal!
LG. Nora
Agurienchen
sagt:
sagt: 29.12.2008 18:27
Ich dachte zuerst, dass ich den Honig so lange kochen muss, bis er sich irgendwie "verändert". Vllt wieder hart wird oder so ^^ Habs dann aber aufgegeben als er immer dunkler wurde xD
Also geh ich jetzt mal davon aus, dass "zu einem dünnen Faden kochen" bedeutet: "Honik kurz 1-2 min. aufkochen und dann wieder abkühlen lassen - fertig"
Denn nach 15 min. Dauerkochen wird Honig dunkel und steinhart nach dem Abkühlen!!!!! ^-^#
Und die Zuckermasse am besten mit 250g Puderzucker und einem Ei anrühren. Dann ist die Konsistenz am besten! =)
Es ist auch immer besser erst die 4 Grundmauern aneinander zu kleben und erst wenn diese RICHTIG gut halten erst das Dach druchzusetzten. Lieber mal eine halbe bis Stunde länger warten als zu voreilig zu sein! ;-) Ich spreche aus Erfahrung!!!!^^
Also geh ich jetzt mal davon aus, dass "zu einem dünnen Faden kochen" bedeutet: "Honik kurz 1-2 min. aufkochen und dann wieder abkühlen lassen - fertig"
Denn nach 15 min. Dauerkochen wird Honig dunkel und steinhart nach dem Abkühlen!!!!! ^-^#
Und die Zuckermasse am besten mit 250g Puderzucker und einem Ei anrühren. Dann ist die Konsistenz am besten! =)
Es ist auch immer besser erst die 4 Grundmauern aneinander zu kleben und erst wenn diese RICHTIG gut halten erst das Dach druchzusetzten. Lieber mal eine halbe bis Stunde länger warten als zu voreilig zu sein! ;-) Ich spreche aus Erfahrung!!!!^^
dianeg
sagt:
sagt: 11.12.2009 11:27
Ich habe ja schon einmal Dein Lebkuchenhaus gelobt, und ich bin immer noch begeistert :-)
Ich wollte nun nach Jahren, in denen wir Dein Häuschen backen, ein paar kleine Tips da lassen, vielleicht kann der ein oder andere damit etwas anfangen :-)
@ Agurienchen : Etwas spät, aber es ist tatsächlich so : Aufkochen genügt :-)
Zum Zusammenbauen benutze ich gerne für jeweils 2 Teile, die verbunden werden sollen, als direkte Verbindung einen durchgebrochenen Zahnstocher, z.B. ein Stückchen oben in die Wand, worauf dann das Dach gelegt wird. Gibt dem Ganzen Stabilität, bis der Guss angetrochnet ist, und man muss nicht alles so krampfhaft zusammen halten.
Auch zusammengrollte Alufolie als Mauerhalter geht wunderbar, kann man dann später wieder entfernen.
Ich lasse den Teig bei Umluft (120 Grad nur ! ) immer so ca eine Stunde im Backofen, das geht ganz wunderbar und man muss sich nicht sorgen, das etwas verbrennt.
LG !
Ich wollte nun nach Jahren, in denen wir Dein Häuschen backen, ein paar kleine Tips da lassen, vielleicht kann der ein oder andere damit etwas anfangen :-)
@ Agurienchen : Etwas spät, aber es ist tatsächlich so : Aufkochen genügt :-)
Zum Zusammenbauen benutze ich gerne für jeweils 2 Teile, die verbunden werden sollen, als direkte Verbindung einen durchgebrochenen Zahnstocher, z.B. ein Stückchen oben in die Wand, worauf dann das Dach gelegt wird. Gibt dem Ganzen Stabilität, bis der Guss angetrochnet ist, und man muss nicht alles so krampfhaft zusammen halten.
Auch zusammengrollte Alufolie als Mauerhalter geht wunderbar, kann man dann später wieder entfernen.
Ich lasse den Teig bei Umluft (120 Grad nur ! ) immer so ca eine Stunde im Backofen, das geht ganz wunderbar und man muss sich nicht sorgen, das etwas verbrennt.
LG !
knallhuber
sagt:
sagt: 12.12.2009 22:05
Hallo dianeg,
die Idee mit den Zahnstochern ist gut - allerdings bin ich (da sie etwas dick sind) auf Rouladenspieße (die aus Metall) umgestiegen. Die lassen sich auch prima in härteren Lebkuchen bohren :o))). Meistens lasse ich das zusammengeklebte Haus über Nacht stehen und entferne die Spieße vor dem Schmücken.
Hat jemand man meine "Bonbon-Fenster" von weiter oben ausprobiert? Also ich finde ein unbeleuchtetes Hexenhäuschen echt nur halb so schön!
Liebe Grüße sendet Knallhubers Nic
die Idee mit den Zahnstochern ist gut - allerdings bin ich (da sie etwas dick sind) auf Rouladenspieße (die aus Metall) umgestiegen. Die lassen sich auch prima in härteren Lebkuchen bohren :o))). Meistens lasse ich das zusammengeklebte Haus über Nacht stehen und entferne die Spieße vor dem Schmücken.
Hat jemand man meine "Bonbon-Fenster" von weiter oben ausprobiert? Also ich finde ein unbeleuchtetes Hexenhäuschen echt nur halb so schön!
Liebe Grüße sendet Knallhubers Nic
Nora
sagt:
sagt: 13.12.2009 17:45
Hallo!
Funktioniert besonders gut mit Puppenhausbeleuchtung!
LG.Nora
Funktioniert besonders gut mit Puppenhausbeleuchtung!
LG.Nora
~Sunny~
sagt:
sagt: 18.12.2009 23:13
Hallo, jetzt habe ich doch auch nochmal eine Frage:
Ich mag das tolle Häuschen auch backen :)
Aber mir ist nicht ganz klar: Was sind die restlichen Zutaten, die ich am Verarbeitungstag erst zugeben soll? Eigelb und Hirschhornsalz? Kakao auch, oder zählt Kakao als Gewürz? Das ist mir aus der Beschreibung nicht ganz klar geworden.
Und warum dunkleren und helleren Teig?
Danke schon mal! :)
Lieben Gruß und danke Euch schon mal!
~Sunny~
Ich mag das tolle Häuschen auch backen :)
Aber mir ist nicht ganz klar: Was sind die restlichen Zutaten, die ich am Verarbeitungstag erst zugeben soll? Eigelb und Hirschhornsalz? Kakao auch, oder zählt Kakao als Gewürz? Das ist mir aus der Beschreibung nicht ganz klar geworden.
Und warum dunkleren und helleren Teig?
Danke schon mal! :)
Lieben Gruß und danke Euch schon mal!
~Sunny~
Nora
sagt:
sagt: 20.12.2009 17:48
Hilfreiche Antwort:
Hallo Sunny!
Naja, ganz einfach:
Zuerst wird ja der Zucker zu einem Faden gekocht - DANACH- nach dem Abkühlen - kommen die RESTLICHEN Zutaten dazu.
Genau nach Beschreibung..
Der Farbunterschied ist der Optik wegen, sonst aus keinen anderen Grund (schmeckt aber auch anders - nach Kakao oder nach - Ingwer)
Nein, Kakao zählt als Zutat und nicht als Gewürz.
Ein Gewürz ist "Lebkuchengewürz".....
"Ingwer", "Muskat", "Zimt" "Nelken", etc.
aber auch diese sind Zutaten. ;-)
Also
1., Honig aufkochen (zum schwachen Faden)
2., abkühlen lassen - lauwarm -
3., Mehl, Hirschhornsalz und Lebkuchengewürz dazu geben, verarbeiten
4., Einen Tag in einen kühlen Raum, abgedeckt, rasten lassen
5., Danach, nach diesen Tag - die restl. Zutaten einarbeiten -
das heißt, für den dunklen Teig den Kakao und für den helleren Teig, den Ingwer etc.
Also, zuerst den Grundteig machen, rasten lassen und dann ja nach dem welchen Teig und wie viel du davon willst, (1/2 dunkel einfärben, den restl. Teig heller - mit den Ingwer und andren ‚Zutaten.)
Ich hoffe ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Liebe Grüße
Nora
Naja, ganz einfach:
Zuerst wird ja der Zucker zu einem Faden gekocht - DANACH- nach dem Abkühlen - kommen die RESTLICHEN Zutaten dazu.
Genau nach Beschreibung..
Der Farbunterschied ist der Optik wegen, sonst aus keinen anderen Grund (schmeckt aber auch anders - nach Kakao oder nach - Ingwer)
Nein, Kakao zählt als Zutat und nicht als Gewürz.
Ein Gewürz ist "Lebkuchengewürz".....
"Ingwer", "Muskat", "Zimt" "Nelken", etc.
aber auch diese sind Zutaten. ;-)
Also
1., Honig aufkochen (zum schwachen Faden)
2., abkühlen lassen - lauwarm -
3., Mehl, Hirschhornsalz und Lebkuchengewürz dazu geben, verarbeiten
4., Einen Tag in einen kühlen Raum, abgedeckt, rasten lassen
5., Danach, nach diesen Tag - die restl. Zutaten einarbeiten -
das heißt, für den dunklen Teig den Kakao und für den helleren Teig, den Ingwer etc.
Also, zuerst den Grundteig machen, rasten lassen und dann ja nach dem welchen Teig und wie viel du davon willst, (1/2 dunkel einfärben, den restl. Teig heller - mit den Ingwer und andren ‚Zutaten.)
Ich hoffe ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Liebe Grüße
Nora
~Sunny~
sagt:
sagt: 20.12.2009 23:34
Hallo,
ja, jetzt verstehe ich es. Aus Der Rezeptbeschreibung oben lese ich, dass ich das Ei z.B. auch erst später zufügen soll, aber jetzt hab ich es verstanden.
Leider ist der Teig bei mir zum einen sehr schwer zu rollen gewesen, zum anderen nach dem backen / trocknen steinhart geworden... ich versuch es jetzt mal mit Apfelschnitzen zum Weichermachen in der Teile-Dose, bis ich die Tage das Haus draus baue. Die Teile hab ich auf jeden Fall schon mal ausgesägt ;(.
Vielleicht war der Honig zu lange gekocht. Na, mal schauen, vllt wird nun einfach die Verzierung gerne weggenascht, dann passt es ja auch. Und nächstes Mal hab ich vllt mehr Glück. :)
Danke Dir auf jeden Fall für den hilfreichen Kommentar!
Liebe Grüße
Sunny
ja, jetzt verstehe ich es. Aus Der Rezeptbeschreibung oben lese ich, dass ich das Ei z.B. auch erst später zufügen soll, aber jetzt hab ich es verstanden.
Leider ist der Teig bei mir zum einen sehr schwer zu rollen gewesen, zum anderen nach dem backen / trocknen steinhart geworden... ich versuch es jetzt mal mit Apfelschnitzen zum Weichermachen in der Teile-Dose, bis ich die Tage das Haus draus baue. Die Teile hab ich auf jeden Fall schon mal ausgesägt ;(.
Vielleicht war der Honig zu lange gekocht. Na, mal schauen, vllt wird nun einfach die Verzierung gerne weggenascht, dann passt es ja auch. Und nächstes Mal hab ich vllt mehr Glück. :)
Danke Dir auf jeden Fall für den hilfreichen Kommentar!
Liebe Grüße
Sunny
fabianjack
sagt:
sagt: 25.12.2011 10:56
flenic
sagt:
sagt: 04.11.2010 13:07
Hilfreicher Kommentar:
Hallo alle miteinander,
ich hab mal eine ganz andere Frage:
Ich würde mich dieses Jahr gerne zum erstem Mal an einem Lebkuchenhaus versuchen. Zu meiner Frage: Ist es denn wirklich so sicher, wenn man das Haus mit Baisermasse zusammenklebt und dann eine Weile stehen lässt, es dann noch zu essen? Das mit dem rohen Eiweiß ist doch schon ein bisschen leichtsinnig, oder? Ich seh dem Ei ja nicht an, ob da Salmonellen drin sind, oder sonstige Krankheitserreger. Und erhitzt wird das ja nicht, oder?
Wäre schön, wenn mir jemand die Angst nehmen könnte. :-) Will ja nicht meine ganze Familie vergiften. Aber anders bekommt man es nicht hin, dass es hält, oder?
Liebe Grüße
flenic
ich hab mal eine ganz andere Frage:
Ich würde mich dieses Jahr gerne zum erstem Mal an einem Lebkuchenhaus versuchen. Zu meiner Frage: Ist es denn wirklich so sicher, wenn man das Haus mit Baisermasse zusammenklebt und dann eine Weile stehen lässt, es dann noch zu essen? Das mit dem rohen Eiweiß ist doch schon ein bisschen leichtsinnig, oder? Ich seh dem Ei ja nicht an, ob da Salmonellen drin sind, oder sonstige Krankheitserreger. Und erhitzt wird das ja nicht, oder?
Wäre schön, wenn mir jemand die Angst nehmen könnte. :-) Will ja nicht meine ganze Familie vergiften. Aber anders bekommt man es nicht hin, dass es hält, oder?
Liebe Grüße
flenic
Nora
sagt:
sagt: 25.11.2010 02:50
Hallo!
Tja, wie das genau ist, kann ich auch nicht sagen, aber, der Konditor macht es nicht anders und da fragt keiner danach.
Außerdem, ich mache das schon seit meiner Kindheit und wir essen es auch immer.
Auch bei den Fertigknusperhäuschen ist es nicht anders.
Vielleicht weiß ein FACHMANN, wie das wirklich mit den Eiern ist.
Allerdings hatte ich auch noch nie ein Salmonellenei, denn ich esse gerne Spiegelei und weiche Eier, auch die gekauften Ostereier sind oft nicht durchgekocht.
Hat man sich da schon mal Gedanken gemacht?
Ich denke nicht, dass da wirklich eine Gefahr dabei ist, denn wenn schon Salmonellen, können die in den vielen Zucker überhaupt überleben???
Liebe Grüße
Nora
Tja, wie das genau ist, kann ich auch nicht sagen, aber, der Konditor macht es nicht anders und da fragt keiner danach.
Außerdem, ich mache das schon seit meiner Kindheit und wir essen es auch immer.
Auch bei den Fertigknusperhäuschen ist es nicht anders.
Vielleicht weiß ein FACHMANN, wie das wirklich mit den Eiern ist.
Allerdings hatte ich auch noch nie ein Salmonellenei, denn ich esse gerne Spiegelei und weiche Eier, auch die gekauften Ostereier sind oft nicht durchgekocht.
Hat man sich da schon mal Gedanken gemacht?
Ich denke nicht, dass da wirklich eine Gefahr dabei ist, denn wenn schon Salmonellen, können die in den vielen Zucker überhaupt überleben???
Liebe Grüße
Nora
-Tütensuppe-
sagt:
sagt: 22.11.2010 18:27
Genau das ist auch meine Frage: Wenn man diese Häuser zum Verzehr bäckt, futtert man die nicht innerhalb kurzer Zeit auf. Ist es da nicht ganz schön riskant, rohes Ei zu verarbeiten? Gibt's eine ebenso 'bombenfeste' Alternative?
Nora
sagt:
sagt: 25.11.2010 02:50
Hallo!
Tja, wie das genau ist, kann ich auch nicht sagen, aber, der Konditor macht es nicht anders und da fragt keiner danach.
Außerdem, ich mache das schon seit meiner Kindheit und wir essen es auch immer.
Auch bei den Fertigknusperhäuschen ist es nicht anders.
Vielleicht weiß ein FACHMANN, wie das wirklich mit den Eiern ist.
Allerdings hatte ich auch noch nie ein Salmonellenei, denn ich esse gerne Spiegelei und weiche Eier, auch die gekauften Ostereier sind oft nicht durchgekocht.
Hat man sich da schon mal Gedanken gemacht?
Ich denke nicht, dass da wirklich eine Gefahr dabei ist, denn wenn schon Salmonellen, können die in den vielen Zucker überhaupt überleben???
Liebe Grüße
Nora
Tja, wie das genau ist, kann ich auch nicht sagen, aber, der Konditor macht es nicht anders und da fragt keiner danach.
Außerdem, ich mache das schon seit meiner Kindheit und wir essen es auch immer.
Auch bei den Fertigknusperhäuschen ist es nicht anders.
Vielleicht weiß ein FACHMANN, wie das wirklich mit den Eiern ist.
Allerdings hatte ich auch noch nie ein Salmonellenei, denn ich esse gerne Spiegelei und weiche Eier, auch die gekauften Ostereier sind oft nicht durchgekocht.
Hat man sich da schon mal Gedanken gemacht?
Ich denke nicht, dass da wirklich eine Gefahr dabei ist, denn wenn schon Salmonellen, können die in den vielen Zucker überhaupt überleben???
Liebe Grüße
Nora
Nora
sagt:
sagt: 25.11.2010 02:06
Hallo!
Tja, wie das genau ist, kann ich auch nicht sagen, aber, der Konditor macht es nicht anders und da fragt keiner danach.
Außerdem, ich mache das schon seit meiner Kindheit und wir essen es auch immer.
Auch bei den Fertigknusperhäuschen ist es nicht anders.
Vielleicht weiß ein FACHMANN, wie das wirklich mit den Eiern ist.
Allerdings hatte ich auch noch nie ein Salmonellenei, denn ich esse gerne Spiegelei und weiche Eier, auch die gekauften Ostereier sind oft nicht durchgekocht.
Hat man sich da schon mal Gedanken gemacht?
Ich denke nicht, dass da wirklich eine Gefahr dabei ist, denn wenn schon Salmonellen, können die in den vielen Zucker überhaupt überleben???
Liebe Grüße
Nora
Tja, wie das genau ist, kann ich auch nicht sagen, aber, der Konditor macht es nicht anders und da fragt keiner danach.
Außerdem, ich mache das schon seit meiner Kindheit und wir essen es auch immer.
Auch bei den Fertigknusperhäuschen ist es nicht anders.
Vielleicht weiß ein FACHMANN, wie das wirklich mit den Eiern ist.
Allerdings hatte ich auch noch nie ein Salmonellenei, denn ich esse gerne Spiegelei und weiche Eier, auch die gekauften Ostereier sind oft nicht durchgekocht.
Hat man sich da schon mal Gedanken gemacht?
Ich denke nicht, dass da wirklich eine Gefahr dabei ist, denn wenn schon Salmonellen, können die in den vielen Zucker überhaupt überleben???
Liebe Grüße
Nora
oTinio
sagt:
sagt: 02.12.2010 14:46
Hallo,
Nun haben ja schon so viele das rezept gebacken.
Helft mir bitte.
Wieviel sind 2 Packungen Lebkuchengewürz?
Hab nun Packungen mit 10g, 50g und 100g gesehen.
Jemand schrieb auf dem Weihnachtsmarkt gekauft - da gibt es 100g Packungen,
Andere schreiben in der Apotheke besorgt, da gibt es wiederrum die 10g Tüten
Bitte helft mir :)
lg Tini
Nun haben ja schon so viele das rezept gebacken.
Helft mir bitte.
Wieviel sind 2 Packungen Lebkuchengewürz?
Hab nun Packungen mit 10g, 50g und 100g gesehen.
Jemand schrieb auf dem Weihnachtsmarkt gekauft - da gibt es 100g Packungen,
Andere schreiben in der Apotheke besorgt, da gibt es wiederrum die 10g Tüten
Bitte helft mir :)
lg Tini
101Sanne101
sagt:
sagt: 16.12.2010 21:38
oTinio
sagt:
sagt: 16.12.2010 22:42
ich danke dir Sanne,
hab nun auch erst mal auf dem Weihnachtsmarkt ne 100g packung besorgt. sollte also demnach reichen....wenn du sagst zu intensiv.. vielleicht reicht ja dann auch schon an sich auf die ganze menge 40 oder 50 gramm...
nächste wochen werd ich es mal backen... mal sehen was dabei rauskommt :D
lg Tini
hab nun auch erst mal auf dem Weihnachtsmarkt ne 100g packung besorgt. sollte also demnach reichen....wenn du sagst zu intensiv.. vielleicht reicht ja dann auch schon an sich auf die ganze menge 40 oder 50 gramm...
nächste wochen werd ich es mal backen... mal sehen was dabei rauskommt :D
lg Tini
Nora
sagt:
sagt: 18.12.2010 14:51
Hilfreiche Antwort:
Hallo!
Bei uns (Supermarkt) gibt es eher kleine Packungen, sicherlich keine 100 g.
Egal welche Größe du auch nimmst, koste am besten den ferftigen Teig, wenn er dir zu lasch ist, kannst ja nachwürzen, nur zu viel ist deffinitiv grauselig.
Mach halt unbedingt einen Test, wenns nicht eine kleine Packung ist.
Liebe Grüße
Nora
Bei uns (Supermarkt) gibt es eher kleine Packungen, sicherlich keine 100 g.
Egal welche Größe du auch nimmst, koste am besten den ferftigen Teig, wenn er dir zu lasch ist, kannst ja nachwürzen, nur zu viel ist deffinitiv grauselig.
Mach halt unbedingt einen Test, wenns nicht eine kleine Packung ist.
Liebe Grüße
Nora
oTinio
sagt:
sagt: 20.12.2010 23:06
Hallo
Ich Danke die, ja ich Bereite grad den Teig vor...will ihn dann zwei Nächte ruhen lassen.
Habe jetzt so um die 40 Gramm genommen.
Hab grad mitbekommen dass die vom Weihnachtsmarkt ja gar keine 100 gramm drin sind.. ist ja beschiss :)
Naja schummeln tun sie überall...
Euch allen eine Frohe und besinnliche Weihnachtszeit.
Gruss Tini
Ich Danke die, ja ich Bereite grad den Teig vor...will ihn dann zwei Nächte ruhen lassen.
Habe jetzt so um die 40 Gramm genommen.
Hab grad mitbekommen dass die vom Weihnachtsmarkt ja gar keine 100 gramm drin sind.. ist ja beschiss :)
Naja schummeln tun sie überall...
Euch allen eine Frohe und besinnliche Weihnachtszeit.
Gruss Tini
minou1989
sagt:
sagt: 21.12.2010 22:50
Hallo,
wollte morgen mal mein erstes Lebkuchenhaus probieren, nur eine Frage noch:
Das wird ja alles mit der Baisemasse zusammengeklebt. Ist das auch das Zeug, das bei der Verzierung so schön aussieht, oder ist das dann Zuckerguss?
Und muss ich die Baisemasse denn auch noch irgendwie antrocknen (die reinen Baise werden ja noch im Backofen getrocknet, aber das geht hier ja schlecht) oder trocknet die von alleine?
War jetzt doch mehr als eine Frage ;-) Wär trotzdem lieb, wenn mir jmd hilft, das ganze soll ja schließlich auch zusammenkleben^^
Danke schonmal!!
wollte morgen mal mein erstes Lebkuchenhaus probieren, nur eine Frage noch:
Das wird ja alles mit der Baisemasse zusammengeklebt. Ist das auch das Zeug, das bei der Verzierung so schön aussieht, oder ist das dann Zuckerguss?
Und muss ich die Baisemasse denn auch noch irgendwie antrocknen (die reinen Baise werden ja noch im Backofen getrocknet, aber das geht hier ja schlecht) oder trocknet die von alleine?
War jetzt doch mehr als eine Frage ;-) Wär trotzdem lieb, wenn mir jmd hilft, das ganze soll ja schließlich auch zusammenkleben^^
Danke schonmal!!
Nora
sagt:
sagt: 23.12.2010 19:27
Hilfreiche Antwort:
Hallo!
Also, alles wird mit der Baisermasse gemacht und "luftgetrocknet".
Hält bombenfest.
Wenn du den Schnee schlägst gib eine Prise Salz dazu, dadurch wird das Eiweiß fester (Schnittfest).
Wenn du den Zucker halbierst, halb Staubzucker und halb Feinkristallzucker oder alles nur "Backzucker" ist ein Mittelding von Staub und Feinkristallzucker (Wr.Zucker) , dann wird die Masse schon richtig, antrocknen lassen ist nicht notwendig, weil du sonst Bruchstellen, bzw. Klumpen bekommen kannst, beim Verarbeiten, außerdem kann sich etwas Eiweiß absetzen. (flüssig werden).
Ich verarbeite immer alles gleich, allerdings muss der Lebkuchen rel. trocken sein, also ganz frisch sollte er nicht sein, weil er ja dann zu schwer ist und das eher der Grund sein kann, dass die schöne Pracht nicht gleich hält.
Auf meiner Seite hast du Bilder von meinen Lebkuchenhaus, das wurde gleich nach dem Aufschlagen zusammengesetzt, ohne Stützhilfe (Zahnstocher) und hielt wirklich. immer, bombenfest.
Der Zucker wird ja eh fast wie Stein (zum Lutschen)
Gutes gelingen!
Du kannst aber auch nur Zitronensaft mit Staubzucker mischen, je mehr Zucker, desto fester.
Saft einer Zitrone
250 g Puderzucker
0der
Egal wie viel Eiweiß
Je Eiweiß ca´50g Backzucker*
1 Priese Salz oder etw.Zitronensaft
*Kannst du auch selbst machen, indem du groben Kristallzucker in den Mixer gibst, aber nicht zu staub mixt, bzw. Mit den Nudelwalker, zwischen einer Folie (Gefriersackerl) walkst.
Also echt ein Mittelding zw. Staubzucker und Kristallzucker rauskommt.
Soll aber fein rieseln.
Vorsicht, nicht zu lange schlagen, so wie sich das etwas breiteres Gefäß (kein hohes schmales) auf den Kopf stellen lässt, ohne dass etwas herausrutscht ist die Masse richtig.
Am Besten gelingt alles, mit absolut frischen Eiern und absolut fettfreier Schüssel und Schlagbesen.
Auf her kleinerer Stufe schlagen, wenn du mit dem Rührgerät arbeitest.
LG. Nora
Also, alles wird mit der Baisermasse gemacht und "luftgetrocknet".
Hält bombenfest.
Wenn du den Schnee schlägst gib eine Prise Salz dazu, dadurch wird das Eiweiß fester (Schnittfest).
Wenn du den Zucker halbierst, halb Staubzucker und halb Feinkristallzucker oder alles nur "Backzucker" ist ein Mittelding von Staub und Feinkristallzucker (Wr.Zucker) , dann wird die Masse schon richtig, antrocknen lassen ist nicht notwendig, weil du sonst Bruchstellen, bzw. Klumpen bekommen kannst, beim Verarbeiten, außerdem kann sich etwas Eiweiß absetzen. (flüssig werden).
Ich verarbeite immer alles gleich, allerdings muss der Lebkuchen rel. trocken sein, also ganz frisch sollte er nicht sein, weil er ja dann zu schwer ist und das eher der Grund sein kann, dass die schöne Pracht nicht gleich hält.
Auf meiner Seite hast du Bilder von meinen Lebkuchenhaus, das wurde gleich nach dem Aufschlagen zusammengesetzt, ohne Stützhilfe (Zahnstocher) und hielt wirklich. immer, bombenfest.
Der Zucker wird ja eh fast wie Stein (zum Lutschen)
Gutes gelingen!
Du kannst aber auch nur Zitronensaft mit Staubzucker mischen, je mehr Zucker, desto fester.
Saft einer Zitrone
250 g Puderzucker
0der
Egal wie viel Eiweiß
Je Eiweiß ca´50g Backzucker*
1 Priese Salz oder etw.Zitronensaft
*Kannst du auch selbst machen, indem du groben Kristallzucker in den Mixer gibst, aber nicht zu staub mixt, bzw. Mit den Nudelwalker, zwischen einer Folie (Gefriersackerl) walkst.
Also echt ein Mittelding zw. Staubzucker und Kristallzucker rauskommt.
Soll aber fein rieseln.
Vorsicht, nicht zu lange schlagen, so wie sich das etwas breiteres Gefäß (kein hohes schmales) auf den Kopf stellen lässt, ohne dass etwas herausrutscht ist die Masse richtig.
Am Besten gelingt alles, mit absolut frischen Eiern und absolut fettfreier Schüssel und Schlagbesen.
Auf her kleinerer Stufe schlagen, wenn du mit dem Rührgerät arbeitest.
LG. Nora
minou1989
sagt:
sagt: 24.12.2010 00:25
Hey, supi, danke für die ausführliche Antwort!!
Hält im Moment noch alles spitze zusammen, hoffe, es gibt morgen kein böses Erwachen^^ Hatte auch kein Problem, die Baisemasse zu verarbeiten, hat sich in der abgedeckten Schüssel gut gehalten.
Wenn morgen noch alles steht, versuch ich mal Fotos hochzuladen ;)
Ich hatte allerdings noch etwas Teig übrig, hab also einfach ein paar Kekse zusätzlich gebacken. Die sind aber natürlich genauso fest geworden wie die Hausteile. Nun, zum Hausbauen wars natürlich super und im Grunde sind sie ja auch so essbar, aber gibts ne Möglichkeit, die wieder etwas weicher zu kriegen, damit meine Oma die mal probieren kann?Da sind die ganz harten keine so gute Idee :D:D
Hält im Moment noch alles spitze zusammen, hoffe, es gibt morgen kein böses Erwachen^^ Hatte auch kein Problem, die Baisemasse zu verarbeiten, hat sich in der abgedeckten Schüssel gut gehalten.
Wenn morgen noch alles steht, versuch ich mal Fotos hochzuladen ;)
Ich hatte allerdings noch etwas Teig übrig, hab also einfach ein paar Kekse zusätzlich gebacken. Die sind aber natürlich genauso fest geworden wie die Hausteile. Nun, zum Hausbauen wars natürlich super und im Grunde sind sie ja auch so essbar, aber gibts ne Möglichkeit, die wieder etwas weicher zu kriegen, damit meine Oma die mal probieren kann?Da sind die ganz harten keine so gute Idee :D:D
Nora
sagt:
sagt: 28.12.2010 16:23
Hallo!
Also, du kannst, wenn du das Haus abbaust, die zerbrochenen Teile in eine Dose geben und einen kleinen Apfel dazu legen, auch eine Orange macht es möglich.
Ich würde nur öfter kontrollieren, dass die Früchte nicht schimmelig werden.
An sich sollte es funktionieren, ansonsten kannst du alles kurz etwas in
Wasser legen und nochmals im 'Rohr "aufbacken".
Garantie kann ich dir keine geben, denn mal funktioniert es super, mal gar nicht.
Aber, meine Kinder hatten sowieso nie Probleme das Knusperhaus zu verputzen, und wenn es nur "gelutscht wurde" ;-)))
Liebe Grüße
Nora
Also, du kannst, wenn du das Haus abbaust, die zerbrochenen Teile in eine Dose geben und einen kleinen Apfel dazu legen, auch eine Orange macht es möglich.
Ich würde nur öfter kontrollieren, dass die Früchte nicht schimmelig werden.
An sich sollte es funktionieren, ansonsten kannst du alles kurz etwas in
Wasser legen und nochmals im 'Rohr "aufbacken".
Garantie kann ich dir keine geben, denn mal funktioniert es super, mal gar nicht.
Aber, meine Kinder hatten sowieso nie Probleme das Knusperhaus zu verputzen, und wenn es nur "gelutscht wurde" ;-)))
Liebe Grüße
Nora
Eingeschränkte Kommentare
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Die neusten Kommentare:
09.01.2011 12:39
Hallo,
genauso habe ich meine Häuschen auch jedes Jahr gebacken. Es fällt dem Beschenkten nur immer schwer es "anzuknabbern"- weil es ja so schön aussieht, dann wird es aber leider mit der Zeit knochenhart...
Das Rezept ist gut!!!
LG, Sarah
genauso habe ich meine Häuschen auch jedes Jahr gebacken. Es fällt dem Beschenkten nur immer schwer es "anzuknabbern"- weil es ja so schön aussieht, dann wird es aber leider mit der Zeit knochenhart...
Das Rezept ist gut!!!
LG, Sarah
Melly95
sagt:
sagt: 16.10.2011 18:10
ich hab vor dieses Jahr das Rezept auch auszuprobieren :) wird mein erstes Lebkuchenhaus!! :)
aber wie sieht das denn bei euch aus: wann macht ihr das Häuschen immer? am Anfang der Adventszeit oder erst kurz vor Weihnachten?
ich hätte es nämlich so Anfang Dezember gebacken, weiß aber nicht wie lange das dann hält? nicht, dass es irgendwann auseinander bröselt oder so :/
aber wie sieht das denn bei euch aus: wann macht ihr das Häuschen immer? am Anfang der Adventszeit oder erst kurz vor Weihnachten?
ich hätte es nämlich so Anfang Dezember gebacken, weiß aber nicht wie lange das dann hält? nicht, dass es irgendwann auseinander bröselt oder so :/
CurlyKa
sagt:
sagt: 20.11.2011 21:10
Hallo :-)
Ich möchte dieses Jahr auch ein Lebkuchenhaus für meine Kleene backen...aber sie hat eine Allergie gegen Hühnereiweiss ...wie kann ich die Teile denn noch zusammen kleben? .....
Danke schon mal im voraus,für einen Tip!!!
VG..
Ich möchte dieses Jahr auch ein Lebkuchenhaus für meine Kleene backen...aber sie hat eine Allergie gegen Hühnereiweiss ...wie kann ich die Teile denn noch zusammen kleben? .....
Danke schon mal im voraus,für einen Tip!!!
VG..
Niccip
sagt:
sagt: 24.11.2011 12:04
Hallo!
Ich hab es zwar selbst nicht ausprobiert, aber karamellisierter Zucker klebt ja ziemlich gut und wird sehr hart.
Also, ich würde versuchen Zucker mit Wasser zu schmelzen und so lange zusammen zu kochen, bis es halbwegs sirupartig ist. Da der Zucker ja recht schnell hart wird, wenn er abkühlt, müsste alles sehr schnell geklebt werden und der geschmolzene Zucker solange warm gehalten werden...
Ein Versuch wäre es wert ...
Nicci
P.S.: Man könnte eine ganze Wandkante in den Zucker tauchen und dann die andere Wand sofort dransetzen... Ich drück die Daumen!
Ich hab es zwar selbst nicht ausprobiert, aber karamellisierter Zucker klebt ja ziemlich gut und wird sehr hart.
Also, ich würde versuchen Zucker mit Wasser zu schmelzen und so lange zusammen zu kochen, bis es halbwegs sirupartig ist. Da der Zucker ja recht schnell hart wird, wenn er abkühlt, müsste alles sehr schnell geklebt werden und der geschmolzene Zucker solange warm gehalten werden...
Ein Versuch wäre es wert ...
Nicci
P.S.: Man könnte eine ganze Wandkante in den Zucker tauchen und dann die andere Wand sofort dransetzen... Ich drück die Daumen!
CurlyKa
sagt:
sagt: 24.11.2011 13:52
pmichael
sagt:
sagt: 03.12.2011 10:42
ich finde es ja Super und Baue die auch jedes Jahr aber ich finde wenn es schon um Backen geht sollte auch die Backzeit und die Gradzahl des Backofens bekannt gegeben werden und auch die Teigstärke.
Ist nicht Böse gemeint nur mal zur Info
Bauanleitung ist Super
Ist nicht Böse gemeint nur mal zur Info
Bauanleitung ist Super
Pitzemaus89
sagt:
sagt: 04.12.2011 13:45
Hallo zusammen,
ich komme immer noch nicht so richtig mit dem "Honig zum schwachen Faden kochen" zurecht. Ich habe einen klaren Honig benutzt und ihn in einem Topf erhitzt bis er schon leicht angefangen hat zu blubbern. Aber entgegen der oben genannten Beschreibungen ist mein Honig nicht härter sondern immer flüssiger bis hin zu wässrig geworden. Ich hab dann aufgehört ihn zu erwärmen, weil oben schonmal jemand geschrieben hatte, dass es reicht, ihn 1-2min zu erhitzen und dann abkühlen zu lassen. Jetzt hat er 1 1/2 Tage in einem kühlen Raum gestanden und als ich ihn heute verarbeiten wollte war er ziemlich hart, klebrig und es war unmöglich ihn zu formen o.Ä. Ich hab ihn trotzdem einfach mal gebacken und jetzt ist er mehr Gummi als alles andere.....
Soll ich lieber kristallinen Honig benutzen? Weil klarer Honig zieht ja auch schon in kaltem Zustand einen Faden...
Danke schonmal für die Antworten!
ich komme immer noch nicht so richtig mit dem "Honig zum schwachen Faden kochen" zurecht. Ich habe einen klaren Honig benutzt und ihn in einem Topf erhitzt bis er schon leicht angefangen hat zu blubbern. Aber entgegen der oben genannten Beschreibungen ist mein Honig nicht härter sondern immer flüssiger bis hin zu wässrig geworden. Ich hab dann aufgehört ihn zu erwärmen, weil oben schonmal jemand geschrieben hatte, dass es reicht, ihn 1-2min zu erhitzen und dann abkühlen zu lassen. Jetzt hat er 1 1/2 Tage in einem kühlen Raum gestanden und als ich ihn heute verarbeiten wollte war er ziemlich hart, klebrig und es war unmöglich ihn zu formen o.Ä. Ich hab ihn trotzdem einfach mal gebacken und jetzt ist er mehr Gummi als alles andere.....
Soll ich lieber kristallinen Honig benutzen? Weil klarer Honig zieht ja auch schon in kaltem Zustand einen Faden...
Danke schonmal für die Antworten!
Eichenbaum
sagt:
sagt: 07.12.2011 13:26
Liebe Nora,
welchen Honig verwendest Du in der Regel? Wald-, Wiesen- ... Honig? Ich habe vor längerem Sirup hergestellt und das einkochen auf kleiner Flamme ... bis die Masse zäh wurde ... hat ewig gedauert. Sodass ich ähnliche Probleme wie Pitzemaus mit meinem Honig hatte. Nun hab ich ein wenig im Netz gestöbert und bin auf ein anderes Rezept gestossen, welches Zucker mit Honig mixt und das ging besser. (siehe dazu http://www.aus-liebe-zum-landleben.de/kochen-essen/monatsthema/knusper-knusper-knaeuschen-lebkuchenhaus) Würde mich über eine Info zu Deinem verwendeten Honig sehr freuen!
welchen Honig verwendest Du in der Regel? Wald-, Wiesen- ... Honig? Ich habe vor längerem Sirup hergestellt und das einkochen auf kleiner Flamme ... bis die Masse zäh wurde ... hat ewig gedauert. Sodass ich ähnliche Probleme wie Pitzemaus mit meinem Honig hatte. Nun hab ich ein wenig im Netz gestöbert und bin auf ein anderes Rezept gestossen, welches Zucker mit Honig mixt und das ging besser. (siehe dazu http://www.aus-liebe-zum-landleben.de/kochen-essen/monatsthema/knusper-knusper-knaeuschen-lebkuchenhaus) Würde mich über eine Info zu Deinem verwendeten Honig sehr freuen!
Der_Zauberlehrling
sagt:
sagt: 12.12.2011 22:57
Hilfreicher Kommentar:
Hab das Häuschen zum ersten Mal gebacken und es hat insgesamt ganz gut geklappt. Das mit dem Faden ziehenden Honig hat zwar nicht funktioniert, aber der Teig hat sich trotzdem gut verarbeiten lassen. Ich hab die Lebkuchen zwei Tage vorher gebacken und dann mit Karamell zusammengesetzt.
Zum Verzieren hab ich nur gesättigten Zuckerguss (also mit Zitronensaft und Wasser) genommen, weil ich für eine schwangere Freundin gebastelt hab.
Honig hab ich ganz normalen hellen cremigen Blütenhonig genommen und ihn gekocht, bis er ein bisschen dunkler war als vorher.
Danke für das Rezept :-)
Der Zauberlehrling
Zum Verzieren hab ich nur gesättigten Zuckerguss (also mit Zitronensaft und Wasser) genommen, weil ich für eine schwangere Freundin gebastelt hab.
Honig hab ich ganz normalen hellen cremigen Blütenhonig genommen und ihn gekocht, bis er ein bisschen dunkler war als vorher.
Danke für das Rezept :-)
Der Zauberlehrling
Hanazawa
sagt:
sagt: 13.12.2011 11:41
Ich bin aktuell gerade dabei dieses Rezept auszuprobieren und habe eigene Theorien.
Was Backen angeht bin ich ziemlicher Neuling und während mein Honig so vor sich hinkocht (tut er gerade immernoch), hab ich mich im Internet umgesehen.
Für Neulinge wie mich wäre es SEHR praktisch gewesen zu wissen, das sich zum Backen eher fester Honig eignet. Ich hab natürlich in bester absicht den flüssigen gekauft. Könnte es daran liegen das er sich nicht "zum Faden kochen" lässt? Oder dauert das schlicht und einfach nur ewig?
Ich denke mal für jemanden der weiss wie sich die Zutaten bei der Verarbeitung verhalten, ist dieses Rezept echt gut. Aber für Anfänger sollte doch ein bisschen mehr drum herum erklärt werden.
Was Backen angeht bin ich ziemlicher Neuling und während mein Honig so vor sich hinkocht (tut er gerade immernoch), hab ich mich im Internet umgesehen.
Für Neulinge wie mich wäre es SEHR praktisch gewesen zu wissen, das sich zum Backen eher fester Honig eignet. Ich hab natürlich in bester absicht den flüssigen gekauft. Könnte es daran liegen das er sich nicht "zum Faden kochen" lässt? Oder dauert das schlicht und einfach nur ewig?
Ich denke mal für jemanden der weiss wie sich die Zutaten bei der Verarbeitung verhalten, ist dieses Rezept echt gut. Aber für Anfänger sollte doch ein bisschen mehr drum herum erklärt werden.
fabianjack
sagt:
sagt: 25.12.2011 10:47
also ich muss ja ehrlich sagen die wahl der geschmacknote , also gewürze und alles, sehr gut abgepasst. Aber was sol ein ANFÄNGER mit so nem rezept anfangen?????????
wer weeiß schon wie honig zu einem schwachen faden gekocht wird???????
und wo sind denn die °C angaben ?? was is mittlere hitze ?? 100 °C oder 150 ????
und kocht man den honig auch auf höchster stufe oder bis wie viel grad muss man denn gehen ????
vielen dank zwar fürs online stellen eines solcheen rezeptes aber wenn dann demnähst bitte so das es jederr ANFÄNGER versteht und nicht ersmal rumgooglen muss was z.b. honig zum steifen faden kocheen heißt !!!
wer weeiß schon wie honig zu einem schwachen faden gekocht wird???????
und wo sind denn die °C angaben ?? was is mittlere hitze ?? 100 °C oder 150 ????
und kocht man den honig auch auf höchster stufe oder bis wie viel grad muss man denn gehen ????
vielen dank zwar fürs online stellen eines solcheen rezeptes aber wenn dann demnähst bitte so das es jederr ANFÄNGER versteht und nicht ersmal rumgooglen muss was z.b. honig zum steifen faden kocheen heißt !!!
leyagiz
sagt:
sagt: 05.01.2012 16:47
Tolle Idee!!!
Für die Mama´s macht Spaß zu backen und die Kinder haben Spaß zu Verziehen..
Jetzt muss das Häuschen nur aufgegessen werde.
Für die Mama´s macht Spaß zu backen und die Kinder haben Spaß zu Verziehen..
Jetzt muss das Häuschen nur aufgegessen werde.
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Zu den obigen Rezept,
die Bauteile werden mit der
Zuckermasse zusammen geklebt.
Hält bombenfest.
LG.Nora
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