Saftiger Pangasius süß-sauer
für Anfänger der Chinaküche geeignet
Zutaten
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600 g |
Fischfilet(s) (Pangasius), TK
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3 m.-große |
Karotte(n)
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4 große |
Champignons
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1 kl. Kopf |
Chinakohl
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1 Stück |
Lauch, ca. 10 cm, mittlere Dicke
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4 EL |
Ketchup
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2 EL, gest. |
Zucker
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4 EL |
Balsamico, halb heller, halb dunkler
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5 EL |
Ananassaft
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3 TL |
Speisestärke
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4 Scheibe/n |
Ananas, aus der Dose
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5 EL |
Wasser
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1 TL |
Brühe, Instant
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5 EL |
Sojasauce
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4 EL |
Reiswein
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100 g |
Mehl
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70 g |
Speisestärke
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1 m.-großes |
Ei(er)
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Salz
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1 TL |
Ingwerpulver
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Wasser
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200 ml |
Öl (Sonnenblumen-)
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Öl, für den Wok
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150 g |
Basmati
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Zubereitung
Arbeitszeit:
ca. 45 Min.
/ Schwierigkeitsgrad:
normal
/ Brennwert p. P.:
keine Angabe
Reis koche ich meist als erstes, der bleibt mit geschlossenem Deckel warm und falls er pappig wird, ist das für das Essen mit Stäbchen gerade recht.
Eiweiß steif schlagen. Mehl, Speisestärke, Ingwer und einen gestrichenen TL Salz vermischen, mit Wasser zu einem Teig verrühren (etwas dicker als Pfannkuchenteig, also sehr zähflüssig, aber deutlich flüssiger als Kuchenteig). Eiweiß unterheben und kalt stellen.
Pangasius auftauen, kalt abwaschen, gründlich trocken tupfen und in etwas größere Stückchen schneiden (ca. 3x3 cm). Mit ca. 3 EL Sojasauce beträufeln und einziehen lassen.
Karotten in dünne Stifte, Chinakohl, Lauch und Champignons in schmale Streifen schneiden.
Öl in einer beschichteten Pfanne gut erhitzen. Wenn die Sojasauce gut in den Fisch eingezogen ist, die Stücke im Teig wenden und dann im heißen Öl ausbacken. Wenn der Teig etwas dicker am Fisch klebt, macht das nichts. Aufpassen, dass die Stücke nicht aneinander kleben, in Portionen ausbacken. Den Fisch nicht zu oft wenden, lieber warten, bis man am Rand ein wenig Bräune sieht und dann nur einmal wenden. Wenn der Fisch die gewünschte Bräune hat, auf einen Teller möglichst nebeneinander legen und mit einem großen Deckel abdecken.
1 EL Öl im Wok erhitzen. Lauch und Möhren hineingeben und andünsten. Dabei häufig wenden. Sobald der Lauch an den Karotten klebt und diese etwas glasig werden und sich biegen, die Champignons und den Kohl zufügen. Mit ca. 3 Löffeln Reiswein ablöschen und so lange dünsten, bis das Gemüse so gar ist, wie man es will.
Zwischenzeitlich die Soße anrühren. Dafür Zucker, Ketchup, Essig, den restlichen Löffel Reiswein und Ananassaft verrühren. Brühe mit Wasser und Speisestärke anrühren und zugeben. Vorher evtl abschmecken, manche mögen es saurer oder süßer oder mit mehr Sojasauce.
Wenn das Gemüse gar ist, gestückelte Ananas unterheben, alles etwas zur Seite schieben und die Soße eingießen. Heiß werden lassen und sobald sie dickflüssig wird, rühren.
Vor dem Servieren die Fischstücken oben auf legen. Wichtig ist, dass man sie nicht einrührt, denn sonst werden sie weich. So nehmen sie auf der Unterseite noch ein wenig Soße auf und schmecken noch besser, als wenn man sie getrennt serviert. Außerdem werden sie wieder ein wenig warm.
tschik
20.04.2011 19:30 Uhr