Kesselsknall
oder Düppes bzw. Knällchen - rheinischer Kartoffelauflauf| 1,6 kg | Kartoffel(n) |
| 3 | Ei(er) |
| 6 | Würstchen (Mettenden) oder Speck, klein geschnitten |
| 2 | Zwiebel(n) |
| 2 EL | Haferflocken, blütenzart |
| etwas | Salz und Pfeffer |
| Muskat | |
| 2 EL | Fett (optimal: Schweineschmalz) |
Zubereitung
Die Kartoffeln und die Zwiebeln schälen, vierteln und abwechselnd mit der feinen Reibe der Küchenmaschine reiben. Das Ganze kräftig mit Salz, Pfeffer und etwas Muskat würzen. Die Eier untermengen und mit Haferflocken anbinden.
Als Form eignet sich am besten ein gut eingebrannter guss- oder schmiedeeiserner Topf (am besten nur mit heißem Wasser spülen, sonst klebt der Teig fest). Den Topf auf dem Herd mit dem Fett gut erhitzen, danach erst am Rand, dann zur Mitte hin mit halb dem Teig füllen und 1 Minute anbraten lassen. Die klein geschnittenen Mettenden auf der Teigmasse verteilen und mit dem Rest der Masse bedecken.
Das Ganze bei 200°C gut 1,5 Stunden backen, bis der Rand knusprig wird und dann stürzen. Er wird wie ein Kuchen angeschnitten und heiß serviert.
Der Kesselsknall ist das typische Essen in Rheinland und im Bergischen zur Sankt-Martinszeit und hat fast in jedem Ort einen anderen Namen. Dazu reicht man Schwarzbrot, Apfel- oder Pflaumenkraut oder auch nicht ganz so klassisch Räucherlachs. Zum Teil wird er heute noch von Vereinen zu Martinsfesten in großen Brätern in Backstuben gebacken.
Alternativ zu den Mettenden kann man auch Speckwürfel verwenden oder den Topf mit Speck auskleiden. Auch getrocknete Pflaumen oder Rosinen für eine süße Variante werden gerne verwendet.
Als Form eignet sich am besten ein gut eingebrannter guss- oder schmiedeeiserner Topf (am besten nur mit heißem Wasser spülen, sonst klebt der Teig fest). Den Topf auf dem Herd mit dem Fett gut erhitzen, danach erst am Rand, dann zur Mitte hin mit halb dem Teig füllen und 1 Minute anbraten lassen. Die klein geschnittenen Mettenden auf der Teigmasse verteilen und mit dem Rest der Masse bedecken.
Das Ganze bei 200°C gut 1,5 Stunden backen, bis der Rand knusprig wird und dann stürzen. Er wird wie ein Kuchen angeschnitten und heiß serviert.
Der Kesselsknall ist das typische Essen in Rheinland und im Bergischen zur Sankt-Martinszeit und hat fast in jedem Ort einen anderen Namen. Dazu reicht man Schwarzbrot, Apfel- oder Pflaumenkraut oder auch nicht ganz so klassisch Räucherlachs. Zum Teil wird er heute noch von Vereinen zu Martinsfesten in großen Brätern in Backstuben gebacken.
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ich habe das "Knällchen" im November zum ersten Mal gegessen, und es wurde genau so hergestellt. Dazu Apfelkompott: superlecker! Bitte liebe Nicht-Rheinländer, probiert es einfach aus. Und am besten macht ihr die doppelte Menge und ladet Freunde dazu ein...
LG. Lilli
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