Brezelknödel
aus getrockneten Brezel- bzw. Laugenstangenwürfeln| 5 | Brezel(n) oder anderes Laugengebäck |
| 125 ml | Milch |
| 125 ml | Sahne |
| 2 | Ei(er) |
| ½ Bund | Petersilie |
| 1 | Schalotte(n) |
| 80 g | Butter |
| Salz | |
| etwas | Muskat |
| evtl. | Pfeffer, schwarzer aus der Mühle |
| etwas | Butter, zerlassen |
| Salzwasser |
Zubereitung
Die Brezelwürfel in eine große Schüssel geben. Nun bringe ich die Milch zusammen mit der Sahne und dem frisch geriebenen Muskat, wer mag, gibt auch eine Prise frisch gemahlenen Pfeffer hinzu, kurz zum Kochen und gieße die heiße Flüssigkeit über die Brezelwürfel. Das Ganze hebe ich einmal vorsichtig (damit die Würfel nicht zu sehr zerquetscht werden) mit den Händen grob untereinander und lasse es ungefähr zehn Minuten stehen.
Zwischenzeitlich schneide ich die Schalotten in kleine Würfel und gebe diese, zusammen mit der Butter und einer Prise Salz (so werden die Zwiebeln rasch gar) in eine Pfanne, wo ich diese glasig anschwitze. Anschließend kommen auch Zwiebeln und Butter zu der Brezelmasse.
Wenn die Masse genügend ausgekühlt ist (damit das Ei nicht stockt), gebe ich die Eier hinzu. Jetzt auch die fein geschnittene Petersilie hinzugeben und wieder vorsichtig alles vermischen. Am besten wieder die Hände hierfür nehmen.
Auf einem Tisch breite ich nun einen Streifen mit Alufolie aus, auf den ich stabile Frischhaltefolie lege. Diese bestreiche ich mit etwas zerlassener Butter und gebe einen Streifen der Brezelmasse darauf. Nun die Frischhaltefolie wie ein Bonbon fest zusammenrollen und die Masse von den Enden her dabei zusammenschieben.
Wenn das Ganze gut verpackt ist, wickle ich - nach genau demselben Schema - die Alufolie darum, damit beim Garziehen kein Wasser in die Masse eindringen kann.
Zu guter Letzt braucht man einen Topf, der so groß ist, dass unser Knödel dort hineinpasst. In diesem bringe ich Wasser mit einer Prise Salz zum Köcheln und gebe dann den Knödel hinein. Nun soll der Knödel für ca. 30 Minuten (zwischendurch einmal wenden) kurz unter dem Siedepunkt gar ziehen.
Das Ganze hört sich, vermutlich, wesentlich komplizierter an, als es tatsächlich ist und wenn man es einmal gemacht hat und weiß, wie es geht, wird man diese Beilage sicherlich häufiger servieren. Meinen Gästen hat es bislang immer geschmeckt.
Wann immer bei uns zu Hause ein sogenanntes "Laugenteilchen" übrig bleibt, entferne ich grob das Salz und schneide die Brezel oder Laugenstange in kleine Würfel (darauf achten, dass auch alle Würfelchen ein wenig der Laugenkruste abbekommen). Diese Würfel trockne ich und lege mir so einen kleinen Vorrat für Brezelknödel an.
Da sich diese schon gut einen Tag vorher zubereiten lassen und am nächsten Tag nur aufgeschnitten noch einmal erwärmt werden müssen (z. B. mit etwas Butter in einer Pfanne), eignet sich diese Beilage hervorragend, wenn Gäste kommen.
Zwischenzeitlich schneide ich die Schalotten in kleine Würfel und gebe diese, zusammen mit der Butter und einer Prise Salz (so werden die Zwiebeln rasch gar) in eine Pfanne, wo ich diese glasig anschwitze. Anschließend kommen auch Zwiebeln und Butter zu der Brezelmasse.
Wenn die Masse genügend ausgekühlt ist (damit das Ei nicht stockt), gebe ich die Eier hinzu. Jetzt auch die fein geschnittene Petersilie hinzugeben und wieder vorsichtig alles vermischen. Am besten wieder die Hände hierfür nehmen.
Auf einem Tisch breite ich nun einen Streifen mit Alufolie aus, auf den ich stabile Frischhaltefolie lege. Diese bestreiche ich mit etwas zerlassener Butter und gebe einen Streifen der Brezelmasse darauf. Nun die Frischhaltefolie wie ein Bonbon fest zusammenrollen und die Masse von den Enden her dabei zusammenschieben.
Wenn das Ganze gut verpackt ist, wickle ich - nach genau demselben Schema - die Alufolie darum, damit beim Garziehen kein Wasser in die Masse eindringen kann.
Zu guter Letzt braucht man einen Topf, der so groß ist, dass unser Knödel dort hineinpasst. In diesem bringe ich Wasser mit einer Prise Salz zum Köcheln und gebe dann den Knödel hinein. Nun soll der Knödel für ca. 30 Minuten (zwischendurch einmal wenden) kurz unter dem Siedepunkt gar ziehen.
Das Ganze hört sich, vermutlich, wesentlich komplizierter an, als es tatsächlich ist und wenn man es einmal gemacht hat und weiß, wie es geht, wird man diese Beilage sicherlich häufiger servieren. Meinen Gästen hat es bislang immer geschmeckt.
Wann immer bei uns zu Hause ein sogenanntes "Laugenteilchen" übrig bleibt, entferne ich grob das Salz und schneide die Brezel oder Laugenstange in kleine Würfel (darauf achten, dass auch alle Würfelchen ein wenig der Laugenkruste abbekommen). Diese Würfel trockne ich und lege mir so einen kleinen Vorrat für Brezelknödel an.
Da sich diese schon gut einen Tag vorher zubereiten lassen und am nächsten Tag nur aufgeschnitten noch einmal erwärmt werden müssen (z. B. mit etwas Butter in einer Pfanne), eignet sich diese Beilage hervorragend, wenn Gäste kommen.
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Kommentare anderer Nutzer
22.05.2010 06:20
Hallo,
das waren ganz tolle und sehr leckere Knödel, ich bin richtig begeistert davon. Genauso sollten sie schmecken und ich werde sie nun auch öfters machen.
Ein sehr schönes Rezept, ein Foto ist auch schon untewegs.
Liebe Grüße
Pumpkin-Pie
das waren ganz tolle und sehr leckere Knödel, ich bin richtig begeistert davon. Genauso sollten sie schmecken und ich werde sie nun auch öfters machen.
Ein sehr schönes Rezept, ein Foto ist auch schon untewegs.
Liebe Grüße
Pumpkin-Pie
Nisafee
sagt:
sagt: 24.08.2011 15:16
werde es mal ausprobieren sieht auf jedenfall sehr lecker aus !!
Kann mann es ach mit anderen Kräutern machen ?????
Kann mann es ach mit anderen Kräutern machen ?????
DerSchwerter
sagt:
sagt: 06.09.2011 09:02
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Das Milch-Sahne-Gemisch reichte bei mir nicht ganz aus, aber das war kein Problem.
Dazu gab es Pilzragout und Feldsalat. Wirklich lecker. =)
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