Seitan - Wurst, vegane Bratwurst
ergibt 10 - 12 Würste| 300 g | Mehl, (Seitanmehl) |
| 30 g | Hefeflocken |
| 1 TL | Knoblauchpulver oder Knoblauchgranulat |
| 2 Msp. | Kreuzkümmel |
| 4 TL | Paprikapulver |
| 2 Msp. | Pfeffer |
| 3 TL | Salz |
| 2 Prisen | Zucker |
| 2 TL | Zwiebelpulver |
| 6 EL | Öl |
| 1 TL | Senf |
| 4 EL | Sojasauce |
| 6 EL | Tomatenmark |
| 350 ml | Wasser |
Zubereitung
In eine Schüssel Seitanmehl, Hefeflocken, Knoblauch, Kreuzkümmel, Paprika, Salz, Pfeffer und Zwiebelpulver geben, in eine zweite Schüssel Öl, Senf, Sojasauce, Tomatenmark und Wasser.
Die Zutaten in jeder Schüssel gut miteinander vermengen, die flüssigen Zutaten am besten mit einem Schneebesen.
Die flüssigen Zutaten zu den trockenen schütten und alles gut miteinander verkneten. Nacheinander 10-12 Würste von ca. 2 cm Durchmesser formen. Die Würste jeweils erst in Backpapier wickeln und dann fest in Alufolie.
Im Ofen bei 180°C 50 Minuten backen, dann den Ofen ausschalten und die Würste noch 15 Minuten darin lassen. Danach aus dem Ofen nehmen und sofort auswickeln. Die Alufolie ist mehrmals verwendbar.
Bei Bedarf kann die doppelte Menge der Zutaten verwendet werden, da so der Ofen gut ausgenutzt wird. Man kann die Würste auch gut einfrieren.
Die Würste sind kalt und warm zu genießen, können gebraten werden oder in Suppen geschnitten, sicherlich sind sie auch vom Grill lecker. Auch bei den würzenden Zutaten kann variiert werden.
Die Zutaten in jeder Schüssel gut miteinander vermengen, die flüssigen Zutaten am besten mit einem Schneebesen.
Die flüssigen Zutaten zu den trockenen schütten und alles gut miteinander verkneten. Nacheinander 10-12 Würste von ca. 2 cm Durchmesser formen. Die Würste jeweils erst in Backpapier wickeln und dann fest in Alufolie.
Im Ofen bei 180°C 50 Minuten backen, dann den Ofen ausschalten und die Würste noch 15 Minuten darin lassen. Danach aus dem Ofen nehmen und sofort auswickeln. Die Alufolie ist mehrmals verwendbar.
Bei Bedarf kann die doppelte Menge der Zutaten verwendet werden, da so der Ofen gut ausgenutzt wird. Man kann die Würste auch gut einfrieren.
Die Würste sind kalt und warm zu genießen, können gebraten werden oder in Suppen geschnitten, sicherlich sind sie auch vom Grill lecker. Auch bei den würzenden Zutaten kann variiert werden.
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Kommentare anderer Nutzer
iffy
sagt:
sagt: 17.01.2010 21:25
Hallo Schmidtka,
kann man anstelle des Seitanmehls auch selbstgemachten Seitan verwenden? Ist aber sehr zäh.
LG
Iffy
kann man anstelle des Seitanmehls auch selbstgemachten Seitan verwenden? Ist aber sehr zäh.
LG
Iffy
schmidtka89
sagt:
sagt: 18.01.2010 10:46
Hallo Iffy,
selbstgemachter Seitan ist schon wie ein Teigkloß und es wird schwierig sein, die ganzen Zutaten unterzumischen. Bei diesem Rezept mit Seitanmehl funktioniert das gut, da man die Gewürze schon trocken untermischt.
Selbstgemachten Seitan kann man gut (in Scheiben geschnitten) in einer kräftig gwürzten Brühe kochen. Danach entweder durch den Fleischwolf drehen zu Bratlingen oder Bolognese. Oder man brät Schnitzel oder Geschnetzeltes.
Viel Spaß beim Seitan,
schmidtka
selbstgemachter Seitan ist schon wie ein Teigkloß und es wird schwierig sein, die ganzen Zutaten unterzumischen. Bei diesem Rezept mit Seitanmehl funktioniert das gut, da man die Gewürze schon trocken untermischt.
Selbstgemachten Seitan kann man gut (in Scheiben geschnitten) in einer kräftig gwürzten Brühe kochen. Danach entweder durch den Fleischwolf drehen zu Bratlingen oder Bolognese. Oder man brät Schnitzel oder Geschnetzeltes.
Viel Spaß beim Seitan,
schmidtka
27.03.2010 18:16
Hallo,
die Würstchen schmecken sehr gut. Habe sie heute gemacht.
Fotos sind unterwegs.
Danke für das Rezept!!
Liebe Grüße
Tina
die Würstchen schmecken sehr gut. Habe sie heute gemacht.
Fotos sind unterwegs.
Danke für das Rezept!!
Liebe Grüße
Tina
schmidtka89
sagt:
sagt: 28.05.2010 07:16
28.05.2010 07:53
Hallo Schmidtka89,
ich finde es toll, dass es solche Rezepte gibt!
Es ist gut, Koch- Abwechslung in den Vegi-Alltag zu bringen um der Vegi-Isolation ein Stück weit zu entgehen. Mit deinem Rezept kann jeder Vegi auch zum Grillfest gehn, kann Suppe mit " Würstchen" servieren und mal ne " Rostwurst" essen.
Diese Seitan-Würste schmecken so, wie die französisch - marokkanischen Merguez. Sie sind schon sehr scharf, aber jeder hat die Möglichkeit, nach seinem eigenen Geschmack zu würzen.
Die Grundsubstanz Gluten ( Seitanmehl), Wasser und Hefeflocken kann man mit verschiedenen Gewürzen mischen und bekommt so auch verschiedene Geschmacksrichtungen.
Nochmal....für mich war dein Rezept eine gelungene Bereicherung und wie ich lese, auch für viele andere Vegi-User !!!
Der Mensch ist eben was er isst! :-)
Liebe Grüße
Tina
ich finde es toll, dass es solche Rezepte gibt!
Es ist gut, Koch- Abwechslung in den Vegi-Alltag zu bringen um der Vegi-Isolation ein Stück weit zu entgehen. Mit deinem Rezept kann jeder Vegi auch zum Grillfest gehn, kann Suppe mit " Würstchen" servieren und mal ne " Rostwurst" essen.
Diese Seitan-Würste schmecken so, wie die französisch - marokkanischen Merguez. Sie sind schon sehr scharf, aber jeder hat die Möglichkeit, nach seinem eigenen Geschmack zu würzen.
Die Grundsubstanz Gluten ( Seitanmehl), Wasser und Hefeflocken kann man mit verschiedenen Gewürzen mischen und bekommt so auch verschiedene Geschmacksrichtungen.
Nochmal....für mich war dein Rezept eine gelungene Bereicherung und wie ich lese, auch für viele andere Vegi-User !!!
Der Mensch ist eben was er isst! :-)
Liebe Grüße
Tina
Lilith08
sagt:
sagt: 29.03.2010 22:21
Super tolles Rezept und es klappt fantastisch. mmmm Lecker. Ich freu mich schon sie in der Grillsaison mal zu grillen :)
Nur schade das sie manchmal etwas zu trocken sind. Vielleicht hat jemand nen Trick wie man sie etwas saftiger halten kann ;)
Nur schade das sie manchmal etwas zu trocken sind. Vielleicht hat jemand nen Trick wie man sie etwas saftiger halten kann ;)
augenhobel
sagt:
sagt: 07.04.2010 10:47
Hallihallo!
Gibt es irgendwelche Erfahrungswerte in Bezug auf die Haltbarkeit? Ich denke gerade besonders daran, die Würste eventuell zum Camping mitzunehmen, wo sie also 1-2 Tage außerhalb des Kühlschranks überleben müssten. Wär toll, wenn jemand dazu irgendwelche Tricks kennt.
Gibt es irgendwelche Erfahrungswerte in Bezug auf die Haltbarkeit? Ich denke gerade besonders daran, die Würste eventuell zum Camping mitzunehmen, wo sie also 1-2 Tage außerhalb des Kühlschranks überleben müssten. Wär toll, wenn jemand dazu irgendwelche Tricks kennt.
28.05.2010 07:55
22.07.2011 17:55
22.07.2011 17:58
gege1
sagt:
sagt: 16.05.2010 06:34
hallo,
vielen dank für das rezept - ich habe es gerne nachgekocht. allerdings werde ich mal versuchen, die würste irgendwie anders zu garen, eventuell über dampf. so wurden sie etwas trocken.
die würzung war mir viel zu intensiv, das ist was für deftige hausmannskost. ich werde aber mal verschiedene würzungen ausprobieren, muss erstmal wieder gluten bestellen zum experimentieren. das gibt es übrigens im bäckereiversand deutlich günstiger als im auktionshaus oder in reformhäusern.
lg, gege
vielen dank für das rezept - ich habe es gerne nachgekocht. allerdings werde ich mal versuchen, die würste irgendwie anders zu garen, eventuell über dampf. so wurden sie etwas trocken.
die würzung war mir viel zu intensiv, das ist was für deftige hausmannskost. ich werde aber mal verschiedene würzungen ausprobieren, muss erstmal wieder gluten bestellen zum experimentieren. das gibt es übrigens im bäckereiversand deutlich günstiger als im auktionshaus oder in reformhäusern.
lg, gege
Monya75
sagt:
sagt: 28.05.2010 03:54
28.05.2010 07:56
gege1
sagt:
sagt: 28.05.2010 09:14
28.05.2010 09:22
Hilfreiche Antwort:
Hallo Gege,
ich kenne die Preise nicht so genau, da ich schon lange kein Gluten mehr gekauft habe. Ich habe noch von den Würsten:-)
Aber überlege mal...wenn 500 g wirklich 6.- € kosten, da bekommst du locker 22 Würste raus, da kostet 1 Würstchen 27 Cent...mit den anderen Zutaten vielleicht 30 Cent. Hoch gerechnet....!!
Dafür hast du aber ein " sauberes" Gluten.
OK, das muss jeder für sich entscheiden, mir persönlich ist allerdings ein genfreies Essen ganz wichtig.
Liebe Grüße
Tina
ich kenne die Preise nicht so genau, da ich schon lange kein Gluten mehr gekauft habe. Ich habe noch von den Würsten:-)
Aber überlege mal...wenn 500 g wirklich 6.- € kosten, da bekommst du locker 22 Würste raus, da kostet 1 Würstchen 27 Cent...mit den anderen Zutaten vielleicht 30 Cent. Hoch gerechnet....!!
Dafür hast du aber ein " sauberes" Gluten.
OK, das muss jeder für sich entscheiden, mir persönlich ist allerdings ein genfreies Essen ganz wichtig.
Liebe Grüße
Tina
gege1
sagt:
sagt: 28.05.2010 11:21
hallo,
ich glaube, das führt hier zu weit, ich wurde ja nur gefragt und hab geantwortet ;D. ob bio oder nicht und gentechnik oder nicht muss man für sich selbst entscheiden. aber ob ich bei veganworld bestelle oder bei adler, macht keinen unterschied, da beides kein bio. das herkunftsland wäre da interessant.
lg, gege
ich glaube, das führt hier zu weit, ich wurde ja nur gefragt und hab geantwortet ;D. ob bio oder nicht und gentechnik oder nicht muss man für sich selbst entscheiden. aber ob ich bei veganworld bestelle oder bei adler, macht keinen unterschied, da beides kein bio. das herkunftsland wäre da interessant.
lg, gege
28.05.2010 11:37
Hallo Gege,
da stimme ich dir vollkommen zu. Genmanipuliert oder natürlich angebaut muss jeder für sich selbst entscheiden.
Das Land spielt da aber kaum eine Rolle. Adler-Mühle nimmt bestimmt nur Korn aus der Umgebung...oder?
Weizen konventionell angebaut ist auch in D von Monsarto. Die EU hat ja europweit dafür ihr OK gegeben. In USA ist das ja schon jahrelang so der Fall.
Aber trotz allem sind die Würste lecker! :-)
Natürlich oder genmanipuliert, und das ist das Entscheidende! *schmunzel*
Liebe Grüße
Tina
da stimme ich dir vollkommen zu. Genmanipuliert oder natürlich angebaut muss jeder für sich selbst entscheiden.
Das Land spielt da aber kaum eine Rolle. Adler-Mühle nimmt bestimmt nur Korn aus der Umgebung...oder?
Weizen konventionell angebaut ist auch in D von Monsarto. Die EU hat ja europweit dafür ihr OK gegeben. In USA ist das ja schon jahrelang so der Fall.
Aber trotz allem sind die Würste lecker! :-)
Natürlich oder genmanipuliert, und das ist das Entscheidende! *schmunzel*
Liebe Grüße
Tina
LazyLagoon
sagt:
sagt: 26.05.2010 15:24
Hallo ;)
Jetzt habe ich Deine Würste auch probiert. Eine gewisse Skepsis war ja durchaus dabei, als ich die Masse in Alu wickelte und in den Ofen schob, da ich vorher immer nur auf herkömmliche Weise, eben im Sud, Saitan gekocht habe. Zum Glück habe ich direkt eine größere Menge gemacht, da mir der Aufwand sonst zu groß ist... so bekam ich gleich 30 Würste bei raus und bin wirklich ziemlich begeistert. Saitan schmeckte sonst eher fad, auch bei entsprechender Sud-Würzung - die Konsistenz war auch immer ziemlich "speziell", aber durch das Backen wird es echt toll - richtig richtig gut. Verbesserungswürdig halte ich allerdings auch die Gewürzmenge. Insbesondere was Öl und Hefeflocken angeht. Ich fands schon arg fettig. Zu salzig und süß war es mir irgendwie auch. Das nächste Mal dann eben mit weniger bzw. anderen Gewürzen. Die Grundidee ist aber trotzdem ziemlich genial!
So als Tip: ich hab die Würste einige Tage im Kühlschrank (in ner Dose) aufbewahrt. Den Rest habe ich portionsweise eingefroren. Zur weiteren Verwendung lasse ich diese nur kurz antauen und brate sie dann an - dadurch werden sie nochmal leckerer ;)
... und noch eine Frage für den nächsten Versuch: Kann man das Öl drastisch reduzieren? Oder leidet dadurch die Formbarkeit? Kann man die Hefeflocken reduzieren? Bin mir da etwas unsicher... Vielleicht hat jemand eine Ahnung?
Liebe Grüße!
Jetzt habe ich Deine Würste auch probiert. Eine gewisse Skepsis war ja durchaus dabei, als ich die Masse in Alu wickelte und in den Ofen schob, da ich vorher immer nur auf herkömmliche Weise, eben im Sud, Saitan gekocht habe. Zum Glück habe ich direkt eine größere Menge gemacht, da mir der Aufwand sonst zu groß ist... so bekam ich gleich 30 Würste bei raus und bin wirklich ziemlich begeistert. Saitan schmeckte sonst eher fad, auch bei entsprechender Sud-Würzung - die Konsistenz war auch immer ziemlich "speziell", aber durch das Backen wird es echt toll - richtig richtig gut. Verbesserungswürdig halte ich allerdings auch die Gewürzmenge. Insbesondere was Öl und Hefeflocken angeht. Ich fands schon arg fettig. Zu salzig und süß war es mir irgendwie auch. Das nächste Mal dann eben mit weniger bzw. anderen Gewürzen. Die Grundidee ist aber trotzdem ziemlich genial!
So als Tip: ich hab die Würste einige Tage im Kühlschrank (in ner Dose) aufbewahrt. Den Rest habe ich portionsweise eingefroren. Zur weiteren Verwendung lasse ich diese nur kurz antauen und brate sie dann an - dadurch werden sie nochmal leckerer ;)
... und noch eine Frage für den nächsten Versuch: Kann man das Öl drastisch reduzieren? Oder leidet dadurch die Formbarkeit? Kann man die Hefeflocken reduzieren? Bin mir da etwas unsicher... Vielleicht hat jemand eine Ahnung?
Liebe Grüße!
28.05.2010 08:01
Hallo Lazy Lagoon,
es sind in der ganzen Masse nur 6 EL Öl drin, das macht gar nichts. Der Körper braucht Öle, gute Öle!
Und du isst ja nicht auf einen Schlag diese 12 Würste. Also, mach dir über diese geringen Mengen Öl keine Gedanken.
Seitan gut eingelegt schmeckt auch nicht mehr fad.
Es gibt hier bei CK ein tolles Rezept um Seitan selber zu machen
hier der Link: http://www.chefkoch.de/rezepte/788081182162729/Seitan.html
Gluten um Würste zu machen habe ich allerdings im Reformhaus gekauft.
Liebe Grüße
Tina
es sind in der ganzen Masse nur 6 EL Öl drin, das macht gar nichts. Der Körper braucht Öle, gute Öle!
Und du isst ja nicht auf einen Schlag diese 12 Würste. Also, mach dir über diese geringen Mengen Öl keine Gedanken.
Seitan gut eingelegt schmeckt auch nicht mehr fad.
Es gibt hier bei CK ein tolles Rezept um Seitan selber zu machen
hier der Link: http://www.chefkoch.de/rezepte/788081182162729/Seitan.html
Gluten um Würste zu machen habe ich allerdings im Reformhaus gekauft.
Liebe Grüße
Tina
LazyLagoon
sagt:
sagt: 28.05.2010 10:45
Hallo Tina,
vielleicht kommt die eher ölige Konsistenz auch von den Hefeflocken, das kann ich nicht eindeutig sagen. Gute Öle nehme ich genügend zu mir (va. über Nüsse, außerdem Olivenöl und andere hochwertige Fette).
Ich benutze öfter genau den Sud, den Du dort als Rezept angibst. Was ich meinte ist eher, dass die Saitan-Konsistenz eine viel tollere ist (bei den Würsten), als wenn man ihn im Sud abkocht. Ebenso verhält es sich mit dem Geschmack, der meiner Meinung nach viel besser rauskommt, wenn die Gewürze direkt in die Gluten gegeben werden und nicht nur im Sud schwimmen. Geschmackssache vielleicht.
Gluten kaufe ich im veganen Versandhandel. Und mein 5 Kilo Sack wird wohl noch eine Weile reichen.
Beste Grüße.
vielleicht kommt die eher ölige Konsistenz auch von den Hefeflocken, das kann ich nicht eindeutig sagen. Gute Öle nehme ich genügend zu mir (va. über Nüsse, außerdem Olivenöl und andere hochwertige Fette).
Ich benutze öfter genau den Sud, den Du dort als Rezept angibst. Was ich meinte ist eher, dass die Saitan-Konsistenz eine viel tollere ist (bei den Würsten), als wenn man ihn im Sud abkocht. Ebenso verhält es sich mit dem Geschmack, der meiner Meinung nach viel besser rauskommt, wenn die Gewürze direkt in die Gluten gegeben werden und nicht nur im Sud schwimmen. Geschmackssache vielleicht.
Gluten kaufe ich im veganen Versandhandel. Und mein 5 Kilo Sack wird wohl noch eine Weile reichen.
Beste Grüße.
ossy86
sagt:
sagt: 30.05.2010 13:26
Hilfreicher Kommentar:
Hallo.
Das Rezept ist wundervoll.
Ich habe zusätzlich eine Zwiebel ganz klein geschnitten. Auch 1/4 einer Spitzpaprikaschote habe ich winzig klein geschnitten und hinzugegeben. Das lockert die Würste etwas auf. Nächstes mal mische ich noch etwas Oregano oder Majoran oder man macht mal eine Currywurst, die ihren Namen verdient.
Liebe Grüße,
Manuel
Das Rezept ist wundervoll.
Ich habe zusätzlich eine Zwiebel ganz klein geschnitten. Auch 1/4 einer Spitzpaprikaschote habe ich winzig klein geschnitten und hinzugegeben. Das lockert die Würste etwas auf. Nächstes mal mische ich noch etwas Oregano oder Majoran oder man macht mal eine Currywurst, die ihren Namen verdient.
Liebe Grüße,
Manuel
KleinaSchokokuchen
sagt:
sagt: 30.10.2010 16:56
Hilfreicher Kommentar:
hat prima geklappt, auch mit selbstgemachtem seitan.
Ijeomaboy
sagt:
sagt: 28.01.2012 19:35
schmidtka89
sagt:
sagt: 28.01.2012 21:51
Hallo Ijeomaboy,für das beschriebene Rezept braucht man Seitanmehl. Das kann man meines Wissens nur kaufen.Man kann aber die Seitanmasse selbst herstellen. Dafür wäscht man sozusagen aus Weizenmehl die Stärke aus, das übrigbleibende Weizeneiweiß/Gluten wird als Seitan bezeichnet. Den genauen Waschvorgang findest du unter >URL von Admin entfernt --> bitte Googlesuche nutzen< beschrieben. Viel Erfolg!
iris_gug
sagt:
sagt: 26.11.2010 15:44
Also diese Würstel sind absolut super. Konsistenz 1A, Würzung und Geschmack 1A. Wo es bei mir gehappert war, war die Backdauer. Ich hab sie 50 Minuten bei 180° im Rohr gelassen und das war definitiv zu lang. Die Würstel waren aussen hart und trocken, echt nicht gut (innen aber lecker).
Nächstes mal werde ich es mal mit 40 Minuten probieren, eventuell gar noch kürzer.
Ich persönlich werde das nächste mal auch mehr Öl verwenden. Ich will mir ja Debreziner vegan nachbauen, und da darf das ruhig genau so fett sein wie das Original (schmeckt dann auch weniger trocken, eh klar).
Nächstes mal werde ich es mal mit 40 Minuten probieren, eventuell gar noch kürzer.
Ich persönlich werde das nächste mal auch mehr Öl verwenden. Ich will mir ja Debreziner vegan nachbauen, und da darf das ruhig genau so fett sein wie das Original (schmeckt dann auch weniger trocken, eh klar).
pematshe
sagt:
sagt: 26.11.2010 18:19
WOW - super!
Genau sowas hatte ich nämlich schon lange gesucht - vielen Dank für dieses tolle Rezept.
Hat wirklich ausgezeichnet geschmeckt, obwohl ich meine Rezeptur ein klein wenig abgewandelt habe.
5 Sterne und ein sehr großes Kompliment für diese geniale Idee.
lg
pematshe
Genau sowas hatte ich nämlich schon lange gesucht - vielen Dank für dieses tolle Rezept.
Hat wirklich ausgezeichnet geschmeckt, obwohl ich meine Rezeptur ein klein wenig abgewandelt habe.
5 Sterne und ein sehr großes Kompliment für diese geniale Idee.
lg
pematshe
schmidtka89
sagt:
sagt: 26.11.2010 20:38
xxJadexx
sagt:
sagt: 11.12.2010 22:13
Hilfreicher Kommentar:
Habe deine Würstchen heute nachgekocht.
Habe aber zwei Zubereitungsarten ausprobiert.
Eine hälfte habe ich im Backofen gemacht wie in deinem Rezept angegeben.
Die andere Hälfte habe ich ebenfalls in alufolie gewickelt und dann die würstchen in einen Gefrierbeutel gegeben. Diesen dann in leicht köchelndem Wasser 1,5 Std garen lassen. In kaltem Wasser auskühlen lassen und auspacken:)
Hat beides super funktioniert und es ist wirklich eine Frage des persönlichen Geschmacks ob man die Würstchen zu trocken findet wenn sie aus dem Ofen kommen. Wenn sie in Suppen verwendet werden, denke ich nicht das sie zu trocken werden. Gebraten allerdings könnten sie evtl. zu trocken werden. Das selbe gilt umgekehrt für die Kochversion.
Von beiden Versionen sind Bilder unterwegs. Man sieht keinen großen Unterschied.
Ich habe noch eine etwas größere Wurst gemacht, werde versuchen sie in dünne Scheiben zu schneiden und wie normale Wurst aufs Brot zu legen.
Leider hab ich etwas viel Salz erwischt, aber beim nächsten mal bin ich schlauer;) Habe außerdem Rauchsalz verwendet und etwas Oregano und Majoran dazu gegeben.
Auf jeden Fall ist dieses Rezept super! Es ist einfach herzustellen und schmeckt sehr lecker!
Der Fantasie sind bei den Gewürzen keine Grenzen gesetzt!
Vielen Dank für das Rezept!
LG Sandra
Habe aber zwei Zubereitungsarten ausprobiert.
Eine hälfte habe ich im Backofen gemacht wie in deinem Rezept angegeben.
Die andere Hälfte habe ich ebenfalls in alufolie gewickelt und dann die würstchen in einen Gefrierbeutel gegeben. Diesen dann in leicht köchelndem Wasser 1,5 Std garen lassen. In kaltem Wasser auskühlen lassen und auspacken:)
Hat beides super funktioniert und es ist wirklich eine Frage des persönlichen Geschmacks ob man die Würstchen zu trocken findet wenn sie aus dem Ofen kommen. Wenn sie in Suppen verwendet werden, denke ich nicht das sie zu trocken werden. Gebraten allerdings könnten sie evtl. zu trocken werden. Das selbe gilt umgekehrt für die Kochversion.
Von beiden Versionen sind Bilder unterwegs. Man sieht keinen großen Unterschied.
Ich habe noch eine etwas größere Wurst gemacht, werde versuchen sie in dünne Scheiben zu schneiden und wie normale Wurst aufs Brot zu legen.
Leider hab ich etwas viel Salz erwischt, aber beim nächsten mal bin ich schlauer;) Habe außerdem Rauchsalz verwendet und etwas Oregano und Majoran dazu gegeben.
Auf jeden Fall ist dieses Rezept super! Es ist einfach herzustellen und schmeckt sehr lecker!
Der Fantasie sind bei den Gewürzen keine Grenzen gesetzt!
Vielen Dank für das Rezept!
LG Sandra
Punkrockkoch
sagt:
sagt: 10.02.2011 23:03
Hilfreicher Kommentar:
Tolle Sache. Beim Seitan O'Greatness ist die Würzung ja etwas ... speziell, aber diese "Würstchen" hier sind wirklich lecker. :)
Habe für etwas mehr Kernigkeit ein paar Hafer- sowie Sojaflocken in die Masse gegeben. Delikat. :)
Habe für etwas mehr Kernigkeit ein paar Hafer- sowie Sojaflocken in die Masse gegeben. Delikat. :)
püppismama
sagt:
sagt: 19.03.2011 21:26
Hallo Schmidtka,
hab das Rezept nachgekocht/ backen. Wobei ich kein Zwiebelpulver oder Knoblauchpulver sondern frisches verwendet habe. Hervorragend..habe sogar am Teig genascht weil es sooo lecker war! Ich werde dieses Rezept mit Sicherheit noch erweitern und verändern.
Tausend dank.
LG
Püppismama
hab das Rezept nachgekocht/ backen. Wobei ich kein Zwiebelpulver oder Knoblauchpulver sondern frisches verwendet habe. Hervorragend..habe sogar am Teig genascht weil es sooo lecker war! Ich werde dieses Rezept mit Sicherheit noch erweitern und verändern.
Tausend dank.
LG
Püppismama
13.04.2011 10:16
Hallo,
wir essen mittlerweile diese veganen Bratwürste sehr gerne...ich habe häufig einen kleinen Vorrat im Kühlschrank, den ich bei Bedarf in Suppen schnippel, als Beilage zu Gemüsegerichten brate oder mal als Proteinsnack für unterwegs einpacke.
Es ist ein gut abwandelbares Grundrezept...ich füge teilweise noch frische Kräuter oder auch Curry, Sambal Oelek oder Ajwar dazu und nehme Gemüsebrühe statt Wasser.
LG
...die ohne Zopf
wir essen mittlerweile diese veganen Bratwürste sehr gerne...ich habe häufig einen kleinen Vorrat im Kühlschrank, den ich bei Bedarf in Suppen schnippel, als Beilage zu Gemüsegerichten brate oder mal als Proteinsnack für unterwegs einpacke.
Es ist ein gut abwandelbares Grundrezept...ich füge teilweise noch frische Kräuter oder auch Curry, Sambal Oelek oder Ajwar dazu und nehme Gemüsebrühe statt Wasser.
LG
...die ohne Zopf
veganmaus
sagt:
sagt: 28.04.2011 20:11
Hilfreicher Kommentar:
vielen dank für dieses rezept!!!
habe das original sowie einige variationen schon vor einiger zeit ausprobiert und bin begeistert!
ich finde nicht, dass die würste zu würzig sind, mag es eh sehr herzhaft...
heute habe ich einen 5kg sack gluten bekommen und im augenblick habe ich eine riesenladung der verschiedensten päckchen im ofen.
dein rezept ist die perfekte grundlage für allerlei experimente und man kann super am geschmack und an der konsistenz herumprobieren. zum beispiel habe ich bei einigen würsten die ölmenge drastisch reduziert, bei anderen total anders gewürzt, einige päckchen wickel ich sehr fest, andere etwas lockerer.
bin immer wieder gespannt auf das ergebnis, aber schlecht waren die dinger noch nie!
allerdings wende ich die würste einige male in der zeit des garens, habe immermal wieder eine untere sehr harte, fast angebrannte seite. wahrscheinlich liegt das am backofen, der lässt sich schlecht regulieren.
nun ja, ein tolles rezept, welches meinen speiseplan sehr bereichert hat!
habe das original sowie einige variationen schon vor einiger zeit ausprobiert und bin begeistert!
ich finde nicht, dass die würste zu würzig sind, mag es eh sehr herzhaft...
heute habe ich einen 5kg sack gluten bekommen und im augenblick habe ich eine riesenladung der verschiedensten päckchen im ofen.
dein rezept ist die perfekte grundlage für allerlei experimente und man kann super am geschmack und an der konsistenz herumprobieren. zum beispiel habe ich bei einigen würsten die ölmenge drastisch reduziert, bei anderen total anders gewürzt, einige päckchen wickel ich sehr fest, andere etwas lockerer.
bin immer wieder gespannt auf das ergebnis, aber schlecht waren die dinger noch nie!
allerdings wende ich die würste einige male in der zeit des garens, habe immermal wieder eine untere sehr harte, fast angebrannte seite. wahrscheinlich liegt das am backofen, der lässt sich schlecht regulieren.
nun ja, ein tolles rezept, welches meinen speiseplan sehr bereichert hat!
schmidtka89
sagt:
sagt: 14.09.2011 22:16
veganmaus
sagt:
sagt: 26.09.2011 22:47
Hilfreiche Antwort:
hallo schmidtka89!
ich kann leider keine genauen angaben machen...
im grunde genommen halte ich mich grob an das rezept und würze und wickle "frei schnauze"...
ich habe für dickere, schneidbare "wurst" einfach mehr masse mit größerem volumen, nicht allzu fest, in backpapier und dann in alufolie gewickelt. die garzeit habe ich bestimmt um 15min überschritten, aber mit mehrfachem wenden hat`s immer irgendwie geklappt.
habe das zeug auch schon einfach mal ziemlich platt in backp. und aluf. gelegt, fast ein ganzes blech, konnte mir so "schnitzel/steaks" zum grillen etc. abschneiden.
natürlich ist mir bei meinen experimenten auch schon mal was danebengegangen. das meiste davon rette ich in bolognese, anderen hacksteaks etc... verbranntes natürlich nicht...
was mich nochmal sehr interessieren würde, kann man diese "würste/steaks" eigentlich räuchern? hat das schon mal jemand gemacht und kann berichten?
ich kann leider keine genauen angaben machen...
im grunde genommen halte ich mich grob an das rezept und würze und wickle "frei schnauze"...
ich habe für dickere, schneidbare "wurst" einfach mehr masse mit größerem volumen, nicht allzu fest, in backpapier und dann in alufolie gewickelt. die garzeit habe ich bestimmt um 15min überschritten, aber mit mehrfachem wenden hat`s immer irgendwie geklappt.
habe das zeug auch schon einfach mal ziemlich platt in backp. und aluf. gelegt, fast ein ganzes blech, konnte mir so "schnitzel/steaks" zum grillen etc. abschneiden.
natürlich ist mir bei meinen experimenten auch schon mal was danebengegangen. das meiste davon rette ich in bolognese, anderen hacksteaks etc... verbranntes natürlich nicht...
was mich nochmal sehr interessieren würde, kann man diese "würste/steaks" eigentlich räuchern? hat das schon mal jemand gemacht und kann berichten?
PennyPain
sagt:
sagt: 08.05.2011 12:43
Hab das Rezept gerade nachgekocht. Dabei habe ich folgende Änderungen vorgenommen:
Wir in einem anderen Kommentar beschrieben habe ich die Würste in einen Gefrierbeutel gepackt und eine Stunde im Wasser gegart. Konsistenz ist so auf jeden Fall weich genug um beim Grillen/Braten nicht zu trocken zu werden.
Habe die folgende Gewürzmischung verwendet:
3 TL Rauchsalz
2 MSP Pfeffer
1 TL Cumin
2 MSP Curry
6 TL Rauchpaprika
3 TL Majoran
1/2 TL Rosmarin
2 TL frischen Knoblauch
Anstelle der 6 EL Tomatenmark nahm ich nur 5 und dafür 1 EL rauchige BBQ Sauce.
Wir in einem anderen Kommentar beschrieben habe ich die Würste in einen Gefrierbeutel gepackt und eine Stunde im Wasser gegart. Konsistenz ist so auf jeden Fall weich genug um beim Grillen/Braten nicht zu trocken zu werden.
Habe die folgende Gewürzmischung verwendet:
3 TL Rauchsalz
2 MSP Pfeffer
1 TL Cumin
2 MSP Curry
6 TL Rauchpaprika
3 TL Majoran
1/2 TL Rosmarin
2 TL frischen Knoblauch
Anstelle der 6 EL Tomatenmark nahm ich nur 5 und dafür 1 EL rauchige BBQ Sauce.
Goeki
sagt:
sagt: 10.05.2011 03:32
Ein tolles Rezept, nur mir perönlich etwas zu salzig...
Aber das lässt sich ja leicht ändrn ;)
Ich mach mich demnächst gleich an eine andere Würzung und an den Vorschlag die Wurst zu kochen.
Bin schon sehr gespannt.
Danke für das tolle Rezept!
Aber das lässt sich ja leicht ändrn ;)
Ich mach mich demnächst gleich an eine andere Würzung und an den Vorschlag die Wurst zu kochen.
Bin schon sehr gespannt.
Danke für das tolle Rezept!
Sorra
sagt:
sagt: 24.06.2011 16:37
G-E-N-I-A-L!!!!
Sowas von einfach und sowas von LECKER!!!!
Hatte ein wenig Bedenken, da einige hier angemerkt haben, die Würstchen wären trocken. Das waren sie allerdings überhaupt nicht. Werd es das nächste Mal mit weniger Öl versuchen. Sie waren auch nicht zu salzig, aber ich denke, das kommt auch immer auf das genutzte Salz an.
Ich habe das Rezept dahingehend geändert, das ich Rauchsalz genutzt und die Hälfte des Paprikapulvers durch Rauchpaprika ersetzt habe. Außerdem hab ich den Zucker vergessen, aber das scheint nicht so schlimm gewesen zu sein :-)
Generell werde ich sicherlich noch andere Würzkombinationen ausprobieren.
Fazit: Mein Familienspeiseplan wird um diese Würstchen erweitert und es tun sich damit ungeahnte Möglichkeiten auf :-)
Und freu mich schon auf meine erste Linsensuppe mit Wursteinlage :-)
Sowas von einfach und sowas von LECKER!!!!
Hatte ein wenig Bedenken, da einige hier angemerkt haben, die Würstchen wären trocken. Das waren sie allerdings überhaupt nicht. Werd es das nächste Mal mit weniger Öl versuchen. Sie waren auch nicht zu salzig, aber ich denke, das kommt auch immer auf das genutzte Salz an.
Ich habe das Rezept dahingehend geändert, das ich Rauchsalz genutzt und die Hälfte des Paprikapulvers durch Rauchpaprika ersetzt habe. Außerdem hab ich den Zucker vergessen, aber das scheint nicht so schlimm gewesen zu sein :-)
Generell werde ich sicherlich noch andere Würzkombinationen ausprobieren.
Fazit: Mein Familienspeiseplan wird um diese Würstchen erweitert und es tun sich damit ungeahnte Möglichkeiten auf :-)
Und freu mich schon auf meine erste Linsensuppe mit Wursteinlage :-)
0oninao089
sagt:
sagt: 09.08.2011 09:22
Ist mit "Hefeflocken" einfach klein gebröckelte Hefe gemeint?
_nordstern_
sagt:
sagt: 12.08.2011 10:44
schmidtka89
sagt:
sagt: 23.08.2011 20:00
Eine Variation mit Tofu habe ich unter http://www.chefkoch.de/rezepte/1925431313930740/Seitan-Tofu-Wurst.html eingestellt.
0oninao089
sagt:
sagt: 20.09.2011 11:34
Wie lange halten sich die Würste?
Kann man sie danach dann braten/kochen usw?
LG :)
Kann man sie danach dann braten/kochen usw?
LG :)
schnökerzylonin
sagt:
sagt: 22.09.2011 00:08
Hallo!
Dein Würstchenrezept ist klasse.
Leider habe ich keine Zwiebelpulver gefunden. Kann mir jemand vielleicht einen der gängigen Supermärkte nennen, der das führt?
Und dann habe ich noch eine Frage. Kann man das Tomatenmark weglassen? Ist ja schon eine ganze Menge drin. Ich dachte daran, eine klassische Bratwurst zu machen. Da braucht's ja eher keinen Tomatengeschmack. Hat da schon jemand Erfahrung? Vielleicht muss dann ja mehr Wasser dran.
LG Schnöker
Dein Würstchenrezept ist klasse.
Leider habe ich keine Zwiebelpulver gefunden. Kann mir jemand vielleicht einen der gängigen Supermärkte nennen, der das führt?
Und dann habe ich noch eine Frage. Kann man das Tomatenmark weglassen? Ist ja schon eine ganze Menge drin. Ich dachte daran, eine klassische Bratwurst zu machen. Da braucht's ja eher keinen Tomatengeschmack. Hat da schon jemand Erfahrung? Vielleicht muss dann ja mehr Wasser dran.
LG Schnöker
Collaroy
sagt:
sagt: 12.10.2011 15:31
0oninao089
sagt:
sagt: 25.09.2011 14:20
Sehr lecker!! :)
CathySue
sagt:
sagt: 24.01.2012 17:33
Für mich ist dieses Rezept perfekt.
Habe es für meinen Geschmack noch etwas verändert, also mehr Knobi und etwas italienische Kräuter rein.
War so blöd und habe die Zutaten alle zusammengeschmissen und dann geknetet...wie eine Verrückte, aber es hat am Ende doch noch geklappt.
Bild ist auch hochgeladen.
Habe es für meinen Geschmack noch etwas verändert, also mehr Knobi und etwas italienische Kräuter rein.
War so blöd und habe die Zutaten alle zusammengeschmissen und dann geknetet...wie eine Verrückte, aber es hat am Ende doch noch geklappt.
Bild ist auch hochgeladen.
dionysischaSchwaerma
sagt:
sagt: 04.05.2012 15:46
IST DAS LECKER!!!
Ich dachte, ich frier nen Teil ein, aber ich hab die meisten schon warm aufgefuttert! Hab aus Mangel an Granulat eine große Knofi-Zehe und eine halbe kleine Zwiebel genommen.
Das nächste Mal mach ich die dreifache Menge, damit noch was fürs Gefrierfach übrig bleibt ;)
Ich dachte, ich frier nen Teil ein, aber ich hab die meisten schon warm aufgefuttert! Hab aus Mangel an Granulat eine große Knofi-Zehe und eine halbe kleine Zwiebel genommen.
Das nächste Mal mach ich die dreifache Menge, damit noch was fürs Gefrierfach übrig bleibt ;)
XküchenschabeX
sagt:
sagt: 21.05.2012 21:47
Glutenmehl/Glutenpulver bekommt man auch in Backstuben.
Ich hole mir immer 1kg um die 5€ vom Bäcker meines Vertrauens, einfach mal an der Theke/in ner Filiale nachfragen, ob die Backstube denen nicht ein Kilo davon mitliefern kann.
Ich hole mir immer 1kg um die 5€ vom Bäcker meines Vertrauens, einfach mal an der Theke/in ner Filiale nachfragen, ob die Backstube denen nicht ein Kilo davon mitliefern kann.
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