Weihnachtsessen

mit geräucherten Bratwürsten und Weißwürsten

Zutaten für Portionen

250 g Räucherbauch
2 Bund Wurzelwerk
1 Liter Fleischbrühe oder Gemüsebrühe
Saucenkuchen
1 Flasche Malzbier, (Doppelkaramel)
250 g Rosinen
Zitrone(n)
2 EL Butter
Bratwürste, geräucherte oder Knackwürste
Würste, (Weißwürste)

Zubereitung

Das Wurzelgemüse grob zerkleinern und den geräucherten Bauch in größere Stücke schneiden. In einem Bräter 2 EL Butter erhitzen und den Bauch darin anbraten, dann das Gemüse dazugeben und mitbraten. Nach und nach mit Brühe auffüllen und ca. 1 Stunde köcheln lassen.

Während dieser Zeit den Saucenkuchen klein schneiden, in eine Schüssel geben und mit Doppelkaramelbier übergießen. Wenn der Kuchen durchgeweicht ist, mit einer Gabel zerdrücken.

Jetzt die Brühe durch ein Sieb in eine Schüssel gießen und dann zurück in den Bräter geben und weiter köcheln lassen. Den Räucherbauch beiseite stellen, das Gemüse aus dem Sieb verwerfen.

Den aufgeweichten Saucenkuchen durch ein feines Sieb in die kochende Brühe streichen und mit dem Schneebesen durchrühren, es soll eine dunkelbraune, sämige Soße entstehen. Die Rosinen, etwas abgeriebene Zitronenschale und die Bratwürste dazugeben und alles noch ca. eine halbe Stunde köcheln lassen, dabei öfter umrühren. Jetzt den Topf vom Herd nehmen und am besten über Nacht stehen lassen.

Am Tag des Essens die Sauce mit den Bratwürsten und dem Räucherbauch unter Umrühren erhitzen und ca. 15 Minuten vor dem Servieren die Weißwürste einlegen und darin heiß werden lassen, die Sauce darf aber nicht mehr kochen.

Dazu reicht man Salzkartoffeln und Sauerkraut. Es hört sich etwas aufwändig an, ist es aber überhaupt nicht.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 14.01.10
Rezept-Statistiken: 5.606 (1)* gelesen
4 (0)* gespeichert
54 (0)* gedruckt
0 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

ampuria62 Kartoffelschäler


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Kommentare anderer Nutzer

Finntina  Kaltmamsell sagt:  
12.10.2011 09:55
Hilfreicher Kommentar:

Habe das Rezept ausprobiert und ich muss sagen, es schmeckt sehr gut. Der Begriff Saucenkuchen war mir allerdings unbekannt, daher habe ich den belgischen Weihnachts-Einheitskuchen (schmeckt ein wenig wie Lebkuchen, aber mit weniger Zucker und ohne Früchte) genommen und damit experimentiert. Am letzten Wochenende hab ich dann mit Roggenbrotscheiben (ohne Rinde) und ein wenig Lebkuchengewürz herumexperimentiert. Auch das kam in etwa in diese Richtung. Mit dem Weihnachts-Einheitskuchen war es aber besser. Verrate mir doch bitte, was ein Saucenkuchen ist.
Viele Grüsse aus Finnland!

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Finntina  Kaltmamsell sagt:  
23.10.2011 20:16
Vielen Dank für deine superschnelle Antwort. Werde mal so ein Saucenkuchen bestellen. Für Weihnachten brauche ich den sicherlich. Werde dir dann Bescheid geben, super schnelle geschmeckt hat.

Viele Grüsse aus dem Norden!
Finntina

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