Gnocchi di patate
mein Rezept für die perfekten Gnocchi| 1 kg | Kartoffel(n), mehlig kochende |
| 400 g | Weizenmehl |
| 100 g | Grieß |
| 25 g | Parmesan, gerieben |
| 1 | Eigelb |
| 1 Msp. | Muskat, frisch gerieben |
| 2 TL | Salz |
| Mehl, für die Arbeitsfläche |
Zubereitung
Die Kartoffeln in der Schale kochen, noch heiß pellen und durch die Kartoffelpresse drücken. Mehl, Grieß, Salz, Käse (vorzugsweise Parmesan, auch anderer italienischer Hartkäse eignet sich) und geriebene Muskatnuss mischen. Zügig den Kartoffelschnee in einer großen, flachen Schüssel oder auf der Arbeitsplatte mit dem Mehlgemisch und dem Eigelb zu einem geschmeidigen festen Teig verkneten. Teig etwa 20-30 Minuten zugedeckt ruhen lassen.
Danach den Teig in vier gleich große Stücke teilen und jedes Stück auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem etwas mehr als daumendicken Strang ausrollen. Mit einem Messer davon etwa fingerdicke Stücke abschneiden. Jedes Stück kurz mit den Händen rollen, formen und mit einer Gabel zunächst längs eindrücken, dann rechts und links der entstehenden Spalte Furchen eindrücken. Dadurch soll die Oberfläche der Gnocchi vergrößert werden, damit sie hinterher die Soße besser aufnehmen.
Gnocchi in leicht wallendes Salzwasser geben (nicht sprudelnd kochendes, sonst zerfallen sie). Wenn sie an die Oberfläche gestiegen sind, sind sie gar, werden mit dem Schaumlöffel abgeschöpft und in der jeweiligen Soße kurz durchgeschwenkt.
Tipp:
Natürlich werden aus diesem Ansatz mehr Gnocchi entstehen, als man auf einmal verbraucht. Ganz einfach – einfrieren: Dazu überschüssige Gnocchi ungekocht auf einer Platte einzeln nebeneinander legen und anfrieren lassen. Danach portionsweise abfüllen und weiter gefrieren.
Ich habe mich hierbei an verschiedenen, u.a. hier veröffentlichten Rezepten und am Original orientiert. Heraus kam dieses für uns wirklich leckere und gelingsichere Rezept.
Zu beachten wäre noch, dass mehlig kochende Kartoffeln im Spätsommer/Herbst eine bessere Qualität aufweisen, als im Frühjahr.
Danach den Teig in vier gleich große Stücke teilen und jedes Stück auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem etwas mehr als daumendicken Strang ausrollen. Mit einem Messer davon etwa fingerdicke Stücke abschneiden. Jedes Stück kurz mit den Händen rollen, formen und mit einer Gabel zunächst längs eindrücken, dann rechts und links der entstehenden Spalte Furchen eindrücken. Dadurch soll die Oberfläche der Gnocchi vergrößert werden, damit sie hinterher die Soße besser aufnehmen.
Gnocchi in leicht wallendes Salzwasser geben (nicht sprudelnd kochendes, sonst zerfallen sie). Wenn sie an die Oberfläche gestiegen sind, sind sie gar, werden mit dem Schaumlöffel abgeschöpft und in der jeweiligen Soße kurz durchgeschwenkt.
Tipp:
Natürlich werden aus diesem Ansatz mehr Gnocchi entstehen, als man auf einmal verbraucht. Ganz einfach – einfrieren: Dazu überschüssige Gnocchi ungekocht auf einer Platte einzeln nebeneinander legen und anfrieren lassen. Danach portionsweise abfüllen und weiter gefrieren.
Ich habe mich hierbei an verschiedenen, u.a. hier veröffentlichten Rezepten und am Original orientiert. Heraus kam dieses für uns wirklich leckere und gelingsichere Rezept.
Zu beachten wäre noch, dass mehlig kochende Kartoffeln im Spätsommer/Herbst eine bessere Qualität aufweisen, als im Frühjahr.
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Henglein
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