Radi mit Petersilienpesto
| 200 g | Blattspinat |
| 2 Bund | Petersilie |
| Salz | |
| 1 EL | Parmesan, frisch gerieben |
| 1 EL | Mandelblättchen, geröstet |
| 60 ml | Olivenöl |
| 60 g | Butter, braune |
| Pfeffer, aus der Mühle | |
| etwas | Zitronensaft |
| 500 g | Rettich (Radi) |
| Salz | |
| 1 EL | Mandelblättchen, geröstet |
Zubereitung
Für das Pesto die Spinat-und Petersilienblätter von den Stielen zupfen und nacheinander in Salzwasser blanchieren. In kaltem Wasser abschrecken, in ein Sieb geben und abtropfen lassen. Mit den Händen das übrige Wasser gut ausdrücken. Spinat und Petersilie grob zerkleinern und in eine Schüssel geben. Parmesan, Mandelblättchen, Öl und braune Butter hinzufügen. Mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft würzen und im Mixer zu einer glatten grünen Paste pürieren.
Den Radi schälen, der Länge nach vierteln und in 3 mm dicke Scheiben schneiden. In Salzwasser etwa 1 Minute bissfest blanchieren, in kaltem Wasser abschrecken, in ein Sieb geben und abtropfen lassen. Die Radischeiben mit etwas Pesto vermischen und je nach Geschmack nochmals würzen.
Den Radisalat auf einer Platte anrichten und mit Mandelblättchen bestreuen.
Tipp:
Braune Butter, auch Nussbutter genannt, erhält man, wenn die gewünschte Menge Butter in einem kleinem Topf bei milder Hitze langsam erwärmt wird, bis sie goldbraun ist und ein nussiges Aroma hat. Die Butter durch ein mit Küchenpapier ausgelegtes Sieb gießen. Zugedeckt hält sich die braune Butter im Kühlschrank mehrere Wochen. Braune Butter wird fast immer zum Schluss an ein Gericht gegeben, sozusagen als Gewürz zum Abschmecken.
Den Radi schälen, der Länge nach vierteln und in 3 mm dicke Scheiben schneiden. In Salzwasser etwa 1 Minute bissfest blanchieren, in kaltem Wasser abschrecken, in ein Sieb geben und abtropfen lassen. Die Radischeiben mit etwas Pesto vermischen und je nach Geschmack nochmals würzen.
Den Radisalat auf einer Platte anrichten und mit Mandelblättchen bestreuen.
Tipp:
Braune Butter, auch Nussbutter genannt, erhält man, wenn die gewünschte Menge Butter in einem kleinem Topf bei milder Hitze langsam erwärmt wird, bis sie goldbraun ist und ein nussiges Aroma hat. Die Butter durch ein mit Küchenpapier ausgelegtes Sieb gießen. Zugedeckt hält sich die braune Butter im Kühlschrank mehrere Wochen. Braune Butter wird fast immer zum Schluss an ein Gericht gegeben, sozusagen als Gewürz zum Abschmecken.
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