Gänse - Frühlingsrollen
Resteverwertung für Gans| 250 g | Gänsefleisch - Reste, abgekühlt, auch das abgeschabten Fleisch, mit Haut etc. |
| 10 Blätter | Teig (Frühlingsrollenteig), TK aus dem Asiashop |
| 1 EL | Sauce (Teryaki-) |
| 3 Blätter | Chinakohl |
| ½ cm | Ingwer, gerieben |
| 1 | Eiweiß |
| Butterschmalz |
Zubereitung
Den Chinakohl blanchieren und in Eiswasser abschrecken.
In feine Streifen schneiden und trocknen lassen (sollte sehr trocken sein).
Die Gänsereste in feine Streifen schneiden.
Die Teryakisoße und den Ingwer zugeben, gut mischen und etwas stehen lassen (sollte zur weiteren Verarbeitung Zimmertemperatur haben/bekommen).
Die Frühlingsrollen formen:
Dazu jeweils ein oder zwei Blatt (ich nehme sie oft doppelt weil sie sonst so leicht reißen) von dem Stapel lösen (TIPP: ein Fön ist nicht schlecht, wenn der Teig aneinandergefroren ist).
Vom unteren Rand lasse ich 3cm frei, von den Seiten jeweils 2cm, dort lege ich Streifen von der Gans und vom Chinakohl drauf.
Alle vier Ränder mit Eiweiß einpinseln.
Wichtig: als erstes die Seiten über das Fleisch klappen. Jetzt rollen und evtl. überschüssigen Teig abschneiden. Dabei aber unbedingt das obere Ende mit Eiweiß an der Rolle verkleben.
Die Rollen entweder mit ordentlich Butterschmalz in der Pfanne oder bei 160°C in der Fritteuse schön goldgelb ausbacken.
Ich esse gerne Preiselbeeren (die aus dem Glas) dazu.
Tipp:
Wenn man am nächsten Tag nach einem Gänseessen nicht schon wieder Gans essen möchte, kann man das Fleisch sehr gut abschneiden/schaben und dann einfrieren. Es sollte nur vor Verarbeitung zu den Rollen wirklich auf Zimmertemperatur gebracht werden.
In feine Streifen schneiden und trocknen lassen (sollte sehr trocken sein).
Die Gänsereste in feine Streifen schneiden.
Die Teryakisoße und den Ingwer zugeben, gut mischen und etwas stehen lassen (sollte zur weiteren Verarbeitung Zimmertemperatur haben/bekommen).
Die Frühlingsrollen formen:
Dazu jeweils ein oder zwei Blatt (ich nehme sie oft doppelt weil sie sonst so leicht reißen) von dem Stapel lösen (TIPP: ein Fön ist nicht schlecht, wenn der Teig aneinandergefroren ist).
Vom unteren Rand lasse ich 3cm frei, von den Seiten jeweils 2cm, dort lege ich Streifen von der Gans und vom Chinakohl drauf.
Alle vier Ränder mit Eiweiß einpinseln.
Wichtig: als erstes die Seiten über das Fleisch klappen. Jetzt rollen und evtl. überschüssigen Teig abschneiden. Dabei aber unbedingt das obere Ende mit Eiweiß an der Rolle verkleben.
Die Rollen entweder mit ordentlich Butterschmalz in der Pfanne oder bei 160°C in der Fritteuse schön goldgelb ausbacken.
Ich esse gerne Preiselbeeren (die aus dem Glas) dazu.
Tipp:
Wenn man am nächsten Tag nach einem Gänseessen nicht schon wieder Gans essen möchte, kann man das Fleisch sehr gut abschneiden/schaben und dann einfrieren. Es sollte nur vor Verarbeitung zu den Rollen wirklich auf Zimmertemperatur gebracht werden.
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Kommentare anderer Nutzer
AlessandraDinchen
sagt:
sagt: 27.12.2010 09:05
Kann man die teriaky soße auch durch sambal oelek ersetzen?
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Eine prima Idee für die Festessen "Resteverwertung"! Ich könnte mir zu diesen Gänsefrühlingsrollen auch gut eine Sauce Cumberland vorstellen!
mfg
Dirk
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