Kokos - Schnittchen

super fluffiger Teig mit vollem Kokosgeschmack

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Zutaten für Portionen

  Für den Teig:
250 g Mehl
125 g Zucker
Ei(er)
1 Pck. Backpulver
400 ml Kokosmilch
2 EL Kokossirup, (z.B. Monin), optional
2 EL Öl
4 EL Kokosraspel, (gehäuft)
  Für die Glasur:
150 g Schokolade, (Milch-)
1 TL Öl
  Kokosraspel

Zubereitung

Mehl mit Backpulver und Zucker mischen. Eier dazugeben und kurz in der Rührschüssel verrühren. Es sollte ein bröseliger Teig dabei entstehen.
Die Kokosmilch, das Öl und das Sirup dazu geben und alles gut verrühren.
Die 4 EL Kokosraspel in einer Küchenmaschine fein mahlen und als letztes untermischen.

Es sollte jetzt ein ziemlich flüssiger Teig entstanden sein. Etwa wie bei Brownies.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig darauf verteilen. Er sollte sich etwa 1cm hoch auf dem ganzen Blech verteilen.

Bei 160° im vorgeheizten Ofen circa 20 Minuten backen. Der Kuchen ist fertig, wenn er noch hellgelb oben ist, aber bei der Stäbchenprobe nichts mehr hängen bleibt. Nicht zu lange backen, lieber öfters testen.

Auf einem Gitterrost auskühlen lassen.

Wenn vollständig ausgekühlt, die Schokolade mit dem Öl im Wasserbad schmelzen.
Die Schokolade gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen und nach Belieben mit Kokosraspeln bestreuen.
Arbeitszeit: ca. 20 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 05.01.10
Rezept-Statistiken: 9.845 (354)* gelesen
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Verfasser:

Valour  Hendlgriller


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Kommentare anderer Nutzer

tobimodo  Chefkoch sagt:  
10.01.2010 07:48
Hilfreicher Kommentar:

Hallo Valour.

Ich habe die Schnittchen gestern gebacken, nachdem ich durch Deinen Thread auf das Rezept aufmerksam wurde.

Es kam mir gerade recht, da ich schon seit längerer Zeit eine unbeachtete Dose Kokosmilch (ungesüßt) zu Hause hatte... Der Kuchen schmeckt klasse, ist nicht zu süß und der Kokosgeschmack nicht zu intensiv, also genau richtig. Und er ist schön weich, lässt sich auch mit der Glasur sehr gut schneiden.

Allerdings hatte ich den Sirup weggelassen, da ich keinen hatte und ich nicht extra welchen kaufen wollte. Mir hat er nicht gefehlt. Ich habe auch keine Milch- sondern Zartbitterschokolade (Kuvertüre) verwendet, auch, weil die halt grad zur Hand war.

Ich könnte mir die Schnitten auch als Torte gut vorstellen, wenn man die Masse auf 3 Teile aufteilt, in einer Springform bäckt und dann mit Glasur und Kokosraspeln "fertig gestellt" aufeinanderstapelt, da die Glasur durch das Öl nicht fest, sondern eher wie eine Creme wird.

LG und danke für das Rezept
Annette

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Valour  Hendlgriller sagt:  
10.01.2010 11:44
Hallo Annette,

freut mich dass die Schnittchen dir geschmeckt haben!

Den Sirup hab ich ja eh als optional angegeben gehabt (grade weil ich es kenne, dass man so Besonderheiten nicht wegen Mindermengen extra kaufen will).

Als mehrstöckige Torte kann ichs mir auch gut vorstellen, probier ich vielleicht bei Gelegenheit mal :-)

Grüße
Sebastian

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sanijo Kaltmamsell sagt:  
09.02.2010 14:05
Hallo Sebastian,

hast du eine Buttercreme unter der Schokoladenglasur?. Auf dem Bild sieht es so aus?. Das könnte ich mir auch gut vorstellen.

LG Sanijo

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Valour  Hendlgriller sagt:  
09.02.2010 16:20
Hallo Sanijo,

du bist nicht der erste der durch das Bild denkt dass eine Creme unter der Schokolade ist.

Das Helle ist jedoch lediglich die "Kruste" des Kuchens. Wieso diese so hell ausfällt weiß ich auch nicht :-)

Natürlich kann man aber auch eine dünne Buttercreme-Schicht darunter geben, schaden tut sone Buttercreme ja eigentlich nie ;-)

Grüße
Sebastian

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taliafee Chefkoch sagt:  
17.02.2012 18:46
Ich kann mich Annette nur anschließen. Super saftig. Geschmacklich auch top! Selbst meine Töchter, die gar kein Kokos mögen - WIRKLICH NICHT- haben ihn verschlungen. Allerdings hab ich nur 1/3 der Glasur mit Kokosraspeln verziert, die anderen 2/3 mit weißen Zuckernonpareilles.

Ich hatte auch keinen Sirup daheim und sowieso immer nur Zartbitterkuvertüre. Die Kokosraspeln hab ich nicht gemahlen.

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