Erdbeer - Käsekuchen
| Für den Boden: | |
| 100 g | Butter |
| 150 g | Löffelbiskuits |
| Für den Belag: | |
| 500 g | Erdbeeren |
| 500 g | Mascarpone |
| 500 g | Quark (Magerquark) |
| 150 g | Zucker |
| 1 ½ | Zitrone(n), Saft und Schale abger. |
| 30 g | Speisestärke |
| 1 Prise | Salz |
| 5 | Ei(er) |
| 2 EL | Mandel(n), gehobelte |
| 1 EL | Schlagsahne |
Zubereitung
Für den Boden Butter bei schwacher Temperatur schmelzen. Löffelbiskuits in der Küchenmaschine oder einem Gefrierbeutel zerkleinern. Zerbröselte Löffelbiskuits mit der Butter verkneten.
Biskuitbrösel auf dem Boden einer gefetteten 26ziger Springform verteilen und mit dem Löffel fest andrücken.
Bei 180°C in den vorgeheizten Backofen in etwa 10 bis 15 Min. vorbacken.
Die Erdbeeren waschen, abtropfen lassen und die Stiele entfernen, klein schneiden. Etwa 100 g Erdbeeren beiseite legen, die anderen auf dem Teigboden verteilen.
400 g Mascarpone, Quark, Zucker, Zitronensaft und -schale verrühren. Stärke, Salz und Eier zufügen und gleichmäßig verrühren. Die Mascarponecreme auf den Erdbeeren verteilen. Die Form wieder in den Backofen stellen und bei 180°C etwa 90 Min. backen.
Kuchen in der Form etwas auskühlen lassen, aus der Form lösen, auf ein mit Backpapier belegtes Kuchenrost stellen und erkalten lassen.
Mandeln in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten, an den Kuchenrand drücken.
Die restlichen Erdbeeren pürieren. Restlichen Mascarpone und Sahne cremig rühren und auf der Kuchenoberfläche mit einem Esslöffel wellenförmig verteilen.
Mit dem Erdbeerpüree verzieren.
Biskuitbrösel auf dem Boden einer gefetteten 26ziger Springform verteilen und mit dem Löffel fest andrücken.
Bei 180°C in den vorgeheizten Backofen in etwa 10 bis 15 Min. vorbacken.
Die Erdbeeren waschen, abtropfen lassen und die Stiele entfernen, klein schneiden. Etwa 100 g Erdbeeren beiseite legen, die anderen auf dem Teigboden verteilen.
400 g Mascarpone, Quark, Zucker, Zitronensaft und -schale verrühren. Stärke, Salz und Eier zufügen und gleichmäßig verrühren. Die Mascarponecreme auf den Erdbeeren verteilen. Die Form wieder in den Backofen stellen und bei 180°C etwa 90 Min. backen.
Kuchen in der Form etwas auskühlen lassen, aus der Form lösen, auf ein mit Backpapier belegtes Kuchenrost stellen und erkalten lassen.
Mandeln in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten, an den Kuchenrand drücken.
Die restlichen Erdbeeren pürieren. Restlichen Mascarpone und Sahne cremig rühren und auf der Kuchenoberfläche mit einem Esslöffel wellenförmig verteilen.
Mit dem Erdbeerpüree verzieren.
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Kommentare anderer Nutzer
Sugar04
sagt:
sagt: 25.04.2004 16:07
Hallo,
hierfür eignet sich auch der Boden der Kirsch-Joghurt-Schnitten aus meinem Profil.
LG
Sugar
hierfür eignet sich auch der Boden der Kirsch-Joghurt-Schnitten aus meinem Profil.
LG
Sugar
tante99
sagt:
sagt: 17.06.2004 10:51
für den Boden kann man auch Vollkornkekse nehmen!! Schmeckt auch oberlecker und man hat mal eine andere Variante!
Ich nehme allerdings eine größere Menge : 200 g Butter zu 400 g Keksen -- aber das ist ja Geschmackssache ;))
Liebe Grüße
Eure Tante99
Ich nehme allerdings eine größere Menge : 200 g Butter zu 400 g Keksen -- aber das ist ja Geschmackssache ;))
Liebe Grüße
Eure Tante99
Carrbonara
sagt:
sagt: 13.07.2004 22:25
Dieser Kuchen brachte mich in Schwierigkeiten. Der Anfang war leicht.
Mein Patensohn half mir beim Backen, und da er sonst nie in der Küche steht, fand ich sein Engagement klasse und schaute nicht so genau hin, was er machte. Er rührte also die Mascarpone/Ei/Masse streng nach Rezept zusammen und wir kippten sie über den Boden. Da hatte ich schon das Gefühl, die Masse ist zu flüssig. Vielleicht zu große Eier?
Wir taten frohgemut den Kuchen in den Ofen, worauf er anfing aufzugehen und aufzugehen und aufzugehen, bis er so ca. 5cm über dem Springformrand dann aufhörte. Ich dachte, na lass ihn mal. Aber wir hatten Umluft und die etwas weniger eingestellt, so wie man das halt so machen soll. Außerdem war er in einer schwarzen Form. Nach langer Zeit dachte ich, ich muss den Kuchen - der oben Risse bekommen hatte - mal rausholen.
Das tat ich frohgemut, er duftete verführerisch. Ich entfernte nach einer Zeit des Abkühlens den Springformrand und was passierte? Der tolle Kuchen fing an, sich aufzulösen und nach allen Seiten hin abzufließen. Schnell den Rand wieder drumrum, nicht ganz wirksam.
Der Kuchen sah dann grauslich aus – eine völlig zerflossene, zermatschte Oberfläche, darunter schauten die völlig entfärbten, matschigen Erdbeeren hervor – wie gesagt, grauslich.
Und was passierte? Mann und Maus stürzten sich auf dieses Etwas und futterten es in rasender Geschwindigkeit auf. „Es“ schmeckte super lecker!
Was haben wir falsch gemacht und wie können wir diese Fehler in Zukunft vermeiden? Denn der Geschmack dieses Kuchens ist umwerfend! Jawoll!
Im Übrigen hatte ich mir die letzten beiden Schritte – Mandelverzierung und Erdbeermuswellen – gespart. Nachdem ich stundenlang in der Küche gestanden hatte, konnte ich einfach nicht mehr. Ging auch ohne – s.o.
Mein Patensohn half mir beim Backen, und da er sonst nie in der Küche steht, fand ich sein Engagement klasse und schaute nicht so genau hin, was er machte. Er rührte also die Mascarpone/Ei/Masse streng nach Rezept zusammen und wir kippten sie über den Boden. Da hatte ich schon das Gefühl, die Masse ist zu flüssig. Vielleicht zu große Eier?
Wir taten frohgemut den Kuchen in den Ofen, worauf er anfing aufzugehen und aufzugehen und aufzugehen, bis er so ca. 5cm über dem Springformrand dann aufhörte. Ich dachte, na lass ihn mal. Aber wir hatten Umluft und die etwas weniger eingestellt, so wie man das halt so machen soll. Außerdem war er in einer schwarzen Form. Nach langer Zeit dachte ich, ich muss den Kuchen - der oben Risse bekommen hatte - mal rausholen.
Das tat ich frohgemut, er duftete verführerisch. Ich entfernte nach einer Zeit des Abkühlens den Springformrand und was passierte? Der tolle Kuchen fing an, sich aufzulösen und nach allen Seiten hin abzufließen. Schnell den Rand wieder drumrum, nicht ganz wirksam.
Der Kuchen sah dann grauslich aus – eine völlig zerflossene, zermatschte Oberfläche, darunter schauten die völlig entfärbten, matschigen Erdbeeren hervor – wie gesagt, grauslich.
Und was passierte? Mann und Maus stürzten sich auf dieses Etwas und futterten es in rasender Geschwindigkeit auf. „Es“ schmeckte super lecker!
Was haben wir falsch gemacht und wie können wir diese Fehler in Zukunft vermeiden? Denn der Geschmack dieses Kuchens ist umwerfend! Jawoll!
Im Übrigen hatte ich mir die letzten beiden Schritte – Mandelverzierung und Erdbeermuswellen – gespart. Nachdem ich stundenlang in der Küche gestanden hatte, konnte ich einfach nicht mehr. Ging auch ohne – s.o.
Elke64
sagt:
sagt: 21.08.2005 16:12
Hallo,
habe ich nun schon ganz oft gebacken.
Schade das die Erdbeersaison immer nur so kurz ist.
Sehr lecker !!!
habe ich nun schon ganz oft gebacken.
Schade das die Erdbeersaison immer nur so kurz ist.
Sehr lecker !!!
11.08.2006 18:46
Hallo,
ich hatte wie Carrbonara das selbe Problem. Nachdem ich den Rand aus der Form löste, fing mein Kuchen an zu laufen.
Im nachhinein habe ich erfahren, was der Fehler war. Der Kuchen hätte erst ganz auskühlen müssen, bevor man den Rand löst.
Mein Kuchen war am Boden dann auch ganz schön weich, aber dennoch wurde er beim Schulfest komplett aufgegessen. Habe mir gerade noch ein kleines Stückchen ergattern können.
Ich habe mal ein Bild dazu rein gesetzt.
Liebe Grüße Petra
ich hatte wie Carrbonara das selbe Problem. Nachdem ich den Rand aus der Form löste, fing mein Kuchen an zu laufen.
Im nachhinein habe ich erfahren, was der Fehler war. Der Kuchen hätte erst ganz auskühlen müssen, bevor man den Rand löst.
Mein Kuchen war am Boden dann auch ganz schön weich, aber dennoch wurde er beim Schulfest komplett aufgegessen. Habe mir gerade noch ein kleines Stückchen ergattern können.
Ich habe mal ein Bild dazu rein gesetzt.
Liebe Grüße Petra
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Danke fürs Rezept - wird ausprobiert.
Es grüßt
der kleinemuck
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