Griechisches Rindfleisch Stifado
Spezialität aus Griechenland| 2 kg | Rinderbraten zum Schmoren |
| 2 | Zwiebel(n), (gehackt) |
| 2 Zehe/n | Knoblauch, (gehackt) |
| 2 Dose/n | Tomate(n), (oder 4 Frische Fleischtomaten geschält und gehackt) |
| 3 EL | Preiselbeeren, (aus dem Glas) |
| 1 kg | Schalotte(n), kleine |
| 300 ml | Wein, rot |
| Zitronensaft | |
| Öl (Olivenöl) | |
| Essig (Brandweinessig) | |
| Petersilie, glatte | |
| Salz | |
| Pfeffer | |
| Oregano | |
| Kreuzkümmel | |
| Zimt | |
| Lorbeerblätter |
Zubereitung
Das Fleisch in ca. 5 cm große Würfel schneiden und mit etwas Olivenöl und Zitronensaft marinieren.
Am nächsten Tag das Fleisch trocken tupfen und portionsweise kräftig anbraten. Gegen Ende die gehackten Zwiebeln dazugeben und dunkel anrösten lassen, dann den Knoblauch dazugeben und ganz kurz mitrösten lassen. Mit Salz und Pfeffer kräftig würzen. Eine Messerspitze Kreuzkümmel und zwei Messerspitzen Zimt, Oregano und das Lorbeerblatt dazu. Die Preiselbeeren und 3 EL Essig reingeben. Dann mit etwas Rotwein ablöschen und einbraten lassen. Mit dem restlichen Rotwein aufgießen, die Tomaten zugeben und aufkochen lassen. Das ganze in eine backofenfestes Gefäß mit Deckel füllen und im Ofen bei ca. 95 Grad 3 Stunden ziehen lassen.
Nach ca. 2 Stunden die Schalotten schälen und 5 Min in gesalzenem Essigwasser kochen. Abgießen und unter das Fleisch rühren.
Gegen Ende der 3 Stunden eine Garprobe machen. Das Fleisch muss richtig mürbe sein und sich mit der Gabel zerdrücken lassen. Noch mal mit Salz, Pfeffer und Essig abschmecken, mit gehackter Petersilie bestreuen und servieren.
Dazu passt ein frisches Weißbrot oder auch Reis oder Kartoffeln.
Am nächsten Tag das Fleisch trocken tupfen und portionsweise kräftig anbraten. Gegen Ende die gehackten Zwiebeln dazugeben und dunkel anrösten lassen, dann den Knoblauch dazugeben und ganz kurz mitrösten lassen. Mit Salz und Pfeffer kräftig würzen. Eine Messerspitze Kreuzkümmel und zwei Messerspitzen Zimt, Oregano und das Lorbeerblatt dazu. Die Preiselbeeren und 3 EL Essig reingeben. Dann mit etwas Rotwein ablöschen und einbraten lassen. Mit dem restlichen Rotwein aufgießen, die Tomaten zugeben und aufkochen lassen. Das ganze in eine backofenfestes Gefäß mit Deckel füllen und im Ofen bei ca. 95 Grad 3 Stunden ziehen lassen.
Nach ca. 2 Stunden die Schalotten schälen und 5 Min in gesalzenem Essigwasser kochen. Abgießen und unter das Fleisch rühren.
Gegen Ende der 3 Stunden eine Garprobe machen. Das Fleisch muss richtig mürbe sein und sich mit der Gabel zerdrücken lassen. Noch mal mit Salz, Pfeffer und Essig abschmecken, mit gehackter Petersilie bestreuen und servieren.
Dazu passt ein frisches Weißbrot oder auch Reis oder Kartoffeln.
Kommentare anderer Nutzer
maeuseturm
sagt:
sagt: 10.11.2003 00:56
Hallo Markus,
ich habe es das Stifado am Wochenende gekocht ... genau nach Deinem Rezept. Mir hat es absolut überhaupt nicht geschmeckt ... warum? ... keine Ahnung.
Meine Männer haben es gegessen, aber ohne ganz große Begeisterung.
Aber das Rezept an sich gelingt und das Fleisch wird wirklich butterzart.
Gruß
Petra
ich habe es das Stifado am Wochenende gekocht ... genau nach Deinem Rezept. Mir hat es absolut überhaupt nicht geschmeckt ... warum? ... keine Ahnung.
Meine Männer haben es gegessen, aber ohne ganz große Begeisterung.
Aber das Rezept an sich gelingt und das Fleisch wird wirklich butterzart.
Gruß
Petra
garlic
sagt:
sagt: 11.11.2003 13:18
markus,
ich kann nur sagen, das es super geschmeckt hat, als du es an pfingsten bei uns gekocht hast!
wir waren alle davon begeistert
lg von garlic
ich kann nur sagen, das es super geschmeckt hat, als du es an pfingsten bei uns gekocht hast!
wir waren alle davon begeistert
lg von garlic
maeuseturm
sagt:
sagt: 12.11.2003 14:10
Nach Rücksprache mit Markus vermute ich, dass es an dem Kreuzkümmel lag.
Seid etwas vorsichtig damit, wenn ihr den nicht kennt. Den Geschmack muss man mögen. Selbst eine Messerspitze macht sich schon bemerkbar.
Lieben Gruß
Petra
Seid etwas vorsichtig damit, wenn ihr den nicht kennt. Den Geschmack muss man mögen. Selbst eine Messerspitze macht sich schon bemerkbar.
Lieben Gruß
Petra
marloh
sagt:
sagt: 16.11.2003 20:13
Hi
Habt Dank für das Lob :-)
Noch eine kurze Erläuterung dazu:
Mit dem Kreuzkümmel muss man sehr sparsam umgehen, lieber nur ein paar Körnchen und dann nach einer halben Stunde nochmal probieren und dann noch mehr zugeben wenn man den Geschmack angenehm findet. Er schmeckt schnell sehr stark durch. Beim Zimt ähnlich, man sollte den Geschmack nicht identifizieren können denn sonst wars schon zuviel. Wenn man dann aber merkt das man schon zuviel erwischt hat kann man das durch zugabe von mehr Essig und dann noch mit Zucker oder einem weiteren Löffel Preiselbeeren weider auffangen.
Wei Mikilein vorgeschlagen hat Feta drunterzumischen ist auch gut. Habe ich auch schon gemacht das ich kurz vor Ende der Garzeit grpb gewürfelten Feta unterzurühren. Ist aber dann nicht mehr original. Ich habe mich hier bemüht das Rezept einigermaßen so wiederzugeben wie ich es bei Urlaubsreisen genossen habe und die Fetavariante ist zwar auch lecker verändert aber den Geschmack des Gerichtes insgesamt stark.
Ich muss es auch bald wieder mal haben *schleck*
Liebe Grüße
Markus
Habt Dank für das Lob :-)
Noch eine kurze Erläuterung dazu:
Mit dem Kreuzkümmel muss man sehr sparsam umgehen, lieber nur ein paar Körnchen und dann nach einer halben Stunde nochmal probieren und dann noch mehr zugeben wenn man den Geschmack angenehm findet. Er schmeckt schnell sehr stark durch. Beim Zimt ähnlich, man sollte den Geschmack nicht identifizieren können denn sonst wars schon zuviel. Wenn man dann aber merkt das man schon zuviel erwischt hat kann man das durch zugabe von mehr Essig und dann noch mit Zucker oder einem weiteren Löffel Preiselbeeren weider auffangen.
Wei Mikilein vorgeschlagen hat Feta drunterzumischen ist auch gut. Habe ich auch schon gemacht das ich kurz vor Ende der Garzeit grpb gewürfelten Feta unterzurühren. Ist aber dann nicht mehr original. Ich habe mich hier bemüht das Rezept einigermaßen so wiederzugeben wie ich es bei Urlaubsreisen genossen habe und die Fetavariante ist zwar auch lecker verändert aber den Geschmack des Gerichtes insgesamt stark.
Ich muss es auch bald wieder mal haben *schleck*
Liebe Grüße
Markus
Marianthi
sagt:
sagt: 22.11.2003 19:17
Lieber Marloh,
Als gute Kennerin der griechischen Küche würde ich die Preiselbeeren und den Kümmel weglassen. Statt normale Zwiebeln würde ich Schalotten nehmen. In Griechenland werden sie nicht kleingehackt, sondern ohne Schale als Ganzes oder in die Mitte geschnitten,verwendet. Zu den Tomaten fügt man eine Prise Zucker , so verhindert man, daß das Gericht säuerlich schmeckt. Am besten paßt ein guter trockener roter Wein. Deine Stifadovariante klingt allerdings interessant. Ich werde sie ausprobieren.
Liebe Grüße
Marianthi
Als gute Kennerin der griechischen Küche würde ich die Preiselbeeren und den Kümmel weglassen. Statt normale Zwiebeln würde ich Schalotten nehmen. In Griechenland werden sie nicht kleingehackt, sondern ohne Schale als Ganzes oder in die Mitte geschnitten,verwendet. Zu den Tomaten fügt man eine Prise Zucker , so verhindert man, daß das Gericht säuerlich schmeckt. Am besten paßt ein guter trockener roter Wein. Deine Stifadovariante klingt allerdings interessant. Ich werde sie ausprobieren.
Liebe Grüße
Marianthi
marloh
sagt:
sagt: 11.12.2003 19:12
Liebe Marianthi :-)
dann sind wir uns ja einig. Wenn du nochmal liest dann wirst du feststellen das gar kein Kümmel drin ist sondern Krutzkümmel der auch unter dem Namen Cumin erhältlich ist und der ist in Griechenland überall im Stifado drin. Die Preiselbeeren nehm ich als Zuckeresatz und dann schmeckt das noch etwas fruchtiger. Und die Zwiebeln sind ja nur zum die Soße sämiger zu machen gleich am Anfang und die SChalotten kommen dann am schluss noch dazu.
Du hast aber recht :-) Es ist abgewandelt. Vor allem nehrm ich auch Fleisch ohne Knochen und das ist in Griechenland oft nicht so beim Stifado *grins*
Liebe Grüße
Markus *auchgriechenlandfan*
dann sind wir uns ja einig. Wenn du nochmal liest dann wirst du feststellen das gar kein Kümmel drin ist sondern Krutzkümmel der auch unter dem Namen Cumin erhältlich ist und der ist in Griechenland überall im Stifado drin. Die Preiselbeeren nehm ich als Zuckeresatz und dann schmeckt das noch etwas fruchtiger. Und die Zwiebeln sind ja nur zum die Soße sämiger zu machen gleich am Anfang und die SChalotten kommen dann am schluss noch dazu.
Du hast aber recht :-) Es ist abgewandelt. Vor allem nehrm ich auch Fleisch ohne Knochen und das ist in Griechenland oft nicht so beim Stifado *grins*
Liebe Grüße
Markus *auchgriechenlandfan*
ja_auch
sagt:
sagt: 03.01.2004 15:52
Moin moin
Also ich finde es jut so wie es is
Gruss
Michael
Also ich finde es jut so wie es is
Gruss
Michael
07.04.2004 17:01
Hallo,
ich habe es letztens zum zweiten Mal zubereitet (war diesmal etwas vorsichtiger mit dem Zimt, Göga fand beim ersten Mal, es schmecke weihnachtlich ;-) ), ich find's einfach köstlich!
Lieber Gruß
tilla
ich habe es letztens zum zweiten Mal zubereitet (war diesmal etwas vorsichtiger mit dem Zimt, Göga fand beim ersten Mal, es schmecke weihnachtlich ;-) ), ich find's einfach köstlich!
Lieber Gruß
tilla
Lollipop
sagt:
sagt: 02.05.2004 14:21
Einfach nur ein großes Lob von der ganzen Family. Das will ich doch an der Urheber weitergeben.
Danke für das Rezept.
LG Lollipop
Danke für das Rezept.
LG Lollipop
thomaspett
sagt:
sagt: 28.05.2004 17:41
Hallo,
mir gefällt dieses Stifado-Rezept sehr gut, und zwar vor allem wegen der raffinierten Würzung. Die Kombination der empfohlenen Gewürze ist sehr vieversprechend! Wichtig aber der Hinweis, daß man die einzelnen Gewürze nicht durchschmecken soll, z.B. beim Zimt und Kreuzkümmel. Freunde von mir machen, wenn sie Gäste haben, gerne ein Stifado, aber ich glaube, wenn sie dieses Rezept kennen, werden sie es umstellen! Kommt in Kürze mal auf den Speiseplan!
Gruß
Thomas
mir gefällt dieses Stifado-Rezept sehr gut, und zwar vor allem wegen der raffinierten Würzung. Die Kombination der empfohlenen Gewürze ist sehr vieversprechend! Wichtig aber der Hinweis, daß man die einzelnen Gewürze nicht durchschmecken soll, z.B. beim Zimt und Kreuzkümmel. Freunde von mir machen, wenn sie Gäste haben, gerne ein Stifado, aber ich glaube, wenn sie dieses Rezept kennen, werden sie es umstellen! Kommt in Kürze mal auf den Speiseplan!
Gruß
Thomas
garlic
sagt:
sagt: 05.06.2004 21:08
markus hat das stifado mit herkömmlichen zwiebeln gemacht und aus zeitmangel das fleisch nicht eingelgt. es war wie immer total lecker. obwohl ich es mit ganzen schalotten schöner finde.
lg von garlic
lg von garlic
nanncy100
sagt:
sagt: 05.09.2004 22:57
Hallo,
wir haben heute das Stifado so gemacht wie die Erläuterung von Marloh war. Der Kreuzkümmel ist nicht zu unterschätzen-
Danke Jürgen und Nancy
wir haben heute das Stifado so gemacht wie die Erläuterung von Marloh war. Der Kreuzkümmel ist nicht zu unterschätzen-
Danke Jürgen und Nancy
nanncy100
sagt:
sagt: 05.09.2004 22:58
Hallo, achso wir haben die Menge halbiert, wegen der wenigen Beteiligten. aber es trotzdem super.
VG Jürgen und Nancy
VG Jürgen und Nancy
Nikitianer
sagt:
sagt: 07.12.2004 20:45
@Nobbs...
Also, Kreuzkümmel oder Cumin (Kumin) findest du auf jeden Fall, wenn du einen türkischen Gemüsemarkt ingerndwo in deiner Nacbarschaft hast.
Auch ein Asiate hat dieses Gewürz immer im Ladenregal, da es etwa in Indien ein Standardgewürz ist. Und in ein gutes Chili con Carne gehört es auch und ist also ebenfalls in Südamerikas Küchen zu finden.
Also, am besten asiatischer oder türkischer Laden und du solltest erfolgreich sein...
Und danke für das Stifado-Rezept - bestelle es in Griechenland immer wieder, habe es hier aber noch nie nachgekocht...
Geia sas k kali oreksi!
Also, Kreuzkümmel oder Cumin (Kumin) findest du auf jeden Fall, wenn du einen türkischen Gemüsemarkt ingerndwo in deiner Nacbarschaft hast.
Auch ein Asiate hat dieses Gewürz immer im Ladenregal, da es etwa in Indien ein Standardgewürz ist. Und in ein gutes Chili con Carne gehört es auch und ist also ebenfalls in Südamerikas Küchen zu finden.
Also, am besten asiatischer oder türkischer Laden und du solltest erfolgreich sein...
Und danke für das Stifado-Rezept - bestelle es in Griechenland immer wieder, habe es hier aber noch nie nachgekocht...
Geia sas k kali oreksi!
marloh
sagt:
sagt: 08.12.2004 17:20
@nobbs
Nikitianer hat recht. Aber man kriegt Cumin auch in jedem Supermarkt von den gängigen Gewürzanbietern.
Klick doch mal unten auf den Fuchs Banner. Bei Gewürze von A-Z gibts auch Cumin. Da kannst du dir mal anschauen was das für ein Zeug ist.
Liebe Grüße
Markus
Nikitianer hat recht. Aber man kriegt Cumin auch in jedem Supermarkt von den gängigen Gewürzanbietern.
Klick doch mal unten auf den Fuchs Banner. Bei Gewürze von A-Z gibts auch Cumin. Da kannst du dir mal anschauen was das für ein Zeug ist.
Liebe Grüße
Markus
simone_h
sagt:
sagt: 02.03.2005 09:38
Ich bin kurzsichtig... habe die Schalotten übersehen :-D
Sorry...
Trotzdem... Kreuzkümmel :-S
Sorry...
Trotzdem... Kreuzkümmel :-S
a-christkind
sagt:
sagt: 08.03.2005 14:13
Den ganzen Diskussionen hier zum Trotz, uns hat es riesig geschmeckt! Gibt es bestimmt bald wieder.
liebe Grüße
liebe Grüße
Rudina
sagt:
sagt: 27.06.2005 11:56
Hallo Marloh,
ich habe gestern das Rezept nachgekocht. Und ich muß sagen. das es echt superlecker geschmeckt hat. Ich hatte alles schon am Samstag vorbereitet und in meinen Slowcooker gefüllt. Am Sonntagmorgen habe ich ihn dann um 6 Uhr angestellt, damit das Essen um 13 Uhr fertig ist. Das Fleisch war superzart und die Gewürzmischung gelungen. Dazu gab es einen griechischen Bauernsalat und Zwiebel-Käsebrötchen. Zum Nachtisch Naturjoghurt mit Honig und Walnüssen.
Danke für ein sehr schmackhaftes Gericht. Das wirds bestimmt wieder mal bei uns geben
LG,
Rudina :o)
ich habe gestern das Rezept nachgekocht. Und ich muß sagen. das es echt superlecker geschmeckt hat. Ich hatte alles schon am Samstag vorbereitet und in meinen Slowcooker gefüllt. Am Sonntagmorgen habe ich ihn dann um 6 Uhr angestellt, damit das Essen um 13 Uhr fertig ist. Das Fleisch war superzart und die Gewürzmischung gelungen. Dazu gab es einen griechischen Bauernsalat und Zwiebel-Käsebrötchen. Zum Nachtisch Naturjoghurt mit Honig und Walnüssen.
Danke für ein sehr schmackhaftes Gericht. Das wirds bestimmt wieder mal bei uns geben
LG,
Rudina :o)
04.07.2005 11:06
Hmmmm,
super lecker und das Fleisch war sowas von muerbe.......
Ich habe es ausprobiert, weil ich Cumin mag und das Weitergaren im Backofen hat mir gut gefallen.
Trotz Dosentomaten und getrocknetem Oregano (war faul), und auch der Essig war nicht der angegebene, war es ein Erfolg.
Ich habe das Fleisch nur 4 Stunden mariniert, wie schmeckt es wohl wenn ich es nach Angabe zubereite?
Dazu haben wir frisches Weissbrot und den 24-Stunden-Krautsalat von Joseph!ne gegessen.
LG
Liz
super lecker und das Fleisch war sowas von muerbe.......
Ich habe es ausprobiert, weil ich Cumin mag und das Weitergaren im Backofen hat mir gut gefallen.
Trotz Dosentomaten und getrocknetem Oregano (war faul), und auch der Essig war nicht der angegebene, war es ein Erfolg.
Ich habe das Fleisch nur 4 Stunden mariniert, wie schmeckt es wohl wenn ich es nach Angabe zubereite?
Dazu haben wir frisches Weissbrot und den 24-Stunden-Krautsalat von Joseph!ne gegessen.
LG
Liz
bufana
sagt:
sagt: 08.09.2005 16:33
hai marloh,
es hat uns köstlich geschmeckt und zwar genauso, wie du es vorgeschlagen hast...ausser beim essig, da hatte ich nur balsamico zur hand ;o)
ich habe gleich für zweimal gekocht, einmal gabs reis und einen *choriatiki salata*, das andere mal breitbandnudeln und tomatensalat mit feta...einfach oberlecker...wobei sich das stifado bestens dazu eignet, nochmal aufgewärmt zu werden...
lg buf, die sich auf den nächsten griechenland-urlaub freut
es hat uns köstlich geschmeckt und zwar genauso, wie du es vorgeschlagen hast...ausser beim essig, da hatte ich nur balsamico zur hand ;o)
ich habe gleich für zweimal gekocht, einmal gabs reis und einen *choriatiki salata*, das andere mal breitbandnudeln und tomatensalat mit feta...einfach oberlecker...wobei sich das stifado bestens dazu eignet, nochmal aufgewärmt zu werden...
lg buf, die sich auf den nächsten griechenland-urlaub freut
dahatmanetmal
sagt:
sagt: 20.01.2006 20:59
Super Rezept,
und ohne Kreuzkümmel und Zimt nicht denkbar.
Da fühlt man sich wie auf der Fressgasse in Agga Gallini.
Ich mach immer Spagetti dazu .
und ohne Kreuzkümmel und Zimt nicht denkbar.
Da fühlt man sich wie auf der Fressgasse in Agga Gallini.
Ich mach immer Spagetti dazu .
littlejamieo
sagt:
sagt: 27.12.2006 18:25
Hallo Marloh,
war dieses Jahr 2x auf Korfu (Griechenland) und bin von diesem Gericht absolut begeistert.
Habe dann Dein Rezept nachgekocht und seither gibts bei uns alle 2 Wochen Stifado.
Vielen Dank für dieses tolle Gericht. Kaufe im Asia Shop immer diese ganz ganz kleinen Baby Schalotten, sind so groß wie Silberzwiebeln. Bei nem Kilo muß man jedoch mit 1,5 Std. Schälerei rechnen. Lohnt sich aber auf jeden Fall. Eignet sich auch bestens als "Party Topf", statt Gulaschsuppe oder Chilli con carne. Einfach mit Baguette und Aioli oder Olivenpaste und
alle sind begeistert :-)))))))
Gruß Jörg
war dieses Jahr 2x auf Korfu (Griechenland) und bin von diesem Gericht absolut begeistert.
Habe dann Dein Rezept nachgekocht und seither gibts bei uns alle 2 Wochen Stifado.
Vielen Dank für dieses tolle Gericht. Kaufe im Asia Shop immer diese ganz ganz kleinen Baby Schalotten, sind so groß wie Silberzwiebeln. Bei nem Kilo muß man jedoch mit 1,5 Std. Schälerei rechnen. Lohnt sich aber auf jeden Fall. Eignet sich auch bestens als "Party Topf", statt Gulaschsuppe oder Chilli con carne. Einfach mit Baguette und Aioli oder Olivenpaste und
alle sind begeistert :-)))))))
Gruß Jörg
FrlM
sagt:
sagt: 19.03.2007 11:39
Hi,
ich kannte vorher kein Stifado, aber die Gewürzmischung hat sich so lecker angehört, dass ich dieses Rezept ausprobiert habe. Es war sehr köstlich, allerdings bin ich mit den 3 Stunden bei 95° nicht hingekommen, das Fleisch war noch relativ zäh. Ich habe es dann insgesamt fast 5 Stunden im Ofen gelassen und danach war es sehr zart.
Ich habe mich sehr genau an dein Rezept gehalten, allerdings habe ich ein paar Schalotten weniger genommen, weil ich mir nicht so richtig vorstellen konnte, wie das schmeckt. Aber die waren zuerst rausgefischt, also das nächste mal in Originalmenge.
Ein wunderbares Rezept, welches ich auf alle Fälle öfter kochen werde. Dazu gab es Weißkrautsalat und Kartoffeln.
Ein Foto habe ich auch hochgeladen, ich hoffe, es gefällt dir.
LG FrlM
ich kannte vorher kein Stifado, aber die Gewürzmischung hat sich so lecker angehört, dass ich dieses Rezept ausprobiert habe. Es war sehr köstlich, allerdings bin ich mit den 3 Stunden bei 95° nicht hingekommen, das Fleisch war noch relativ zäh. Ich habe es dann insgesamt fast 5 Stunden im Ofen gelassen und danach war es sehr zart.
Ich habe mich sehr genau an dein Rezept gehalten, allerdings habe ich ein paar Schalotten weniger genommen, weil ich mir nicht so richtig vorstellen konnte, wie das schmeckt. Aber die waren zuerst rausgefischt, also das nächste mal in Originalmenge.
Ein wunderbares Rezept, welches ich auf alle Fälle öfter kochen werde. Dazu gab es Weißkrautsalat und Kartoffeln.
Ein Foto habe ich auch hochgeladen, ich hoffe, es gefällt dir.
LG FrlM
Blümchen2
sagt:
sagt: 01.04.2007 14:47
Hallo!
also, ich habe das stifado heute gekocht. es macht doch einige arbeit, aber dafür wird man mit einem hervorragenden gericht entschädigt.
allerdings- ich weiß nicht, was ich falsch gemacht habe: bei mir ist das fleisch leider nicht weich geworden. also hab ich es die letzte stunde bei 180 grad weiter geschmort. vielleicht war das stillos, aber dann war es weich und, wie gesagt, es hat herrlich geschmeckt.
liebe grüße aus franken
blümchen
also, ich habe das stifado heute gekocht. es macht doch einige arbeit, aber dafür wird man mit einem hervorragenden gericht entschädigt.
allerdings- ich weiß nicht, was ich falsch gemacht habe: bei mir ist das fleisch leider nicht weich geworden. also hab ich es die letzte stunde bei 180 grad weiter geschmort. vielleicht war das stillos, aber dann war es weich und, wie gesagt, es hat herrlich geschmeckt.
liebe grüße aus franken
blümchen
Jerchen
sagt:
sagt: 03.04.2007 16:28
Klar ist: Ohne Fleiß keinen Preis! So ist das mit vielen Gerichten, wenn´s gut werden soll, haste auch Arbeit.
Ein Stifado ist sehr Zeitaufwendig, entschädigt aber am Tisch!
Mir hat´s (mal wieder) geschmeckt!
LG
Jerchen
Ein Stifado ist sehr Zeitaufwendig, entschädigt aber am Tisch!
Mir hat´s (mal wieder) geschmeckt!
LG
Jerchen
31.05.2007 01:03
Hallo Marloh,
das Stifado war s e h r lecker, auch wenn ich nicht alle Gewürze vorrätig hatte oder kaufen konnte. Einige kleine familieninterne Abwandlungen (bei Essig -> keiner, bei Preißelbeeren -> viele :-)) haben unseren Geschmack voll getroffen, morgen bekommt meine griechische Freundin ein Versucherle ab, nur um zu hören, ob ich entfernt das griechische Original streife ;-)! Selbst wenn nicht - dieses Rezept gibt es auf jeden Fall wieder!
LG
Bine66
das Stifado war s e h r lecker, auch wenn ich nicht alle Gewürze vorrätig hatte oder kaufen konnte. Einige kleine familieninterne Abwandlungen (bei Essig -> keiner, bei Preißelbeeren -> viele :-)) haben unseren Geschmack voll getroffen, morgen bekommt meine griechische Freundin ein Versucherle ab, nur um zu hören, ob ich entfernt das griechische Original streife ;-)! Selbst wenn nicht - dieses Rezept gibt es auf jeden Fall wieder!
LG
Bine66
18.01.2009 22:22
Hallo marloh!!
Wow, war das lecker. Ich hatte das Gefühl, ich sitze in einer Taverne auf meiner Lieblingsinsel Kreta !!!
Ich habe lediglich den Kreuzkümmel weggelassen, weil wir diesen nicht mögen. Aber ansonsten habe ich mich komplett an das Rezept gehalten.
Vielen Dank für das tolle Rezept und viele Grüße - Elke
Wow, war das lecker. Ich hatte das Gefühl, ich sitze in einer Taverne auf meiner Lieblingsinsel Kreta !!!
Ich habe lediglich den Kreuzkümmel weggelassen, weil wir diesen nicht mögen. Aber ansonsten habe ich mich komplett an das Rezept gehalten.
Vielen Dank für das tolle Rezept und viele Grüße - Elke
21.01.2009 15:24
Hilfreicher Kommentar:
Ich muss noch einen Kommentar hinterher schieben:
Gestern habe ich die Reste nochmals aufgewärmt und es war fast noch besser als frisch gekocht am Sonntag. Das nächste Mal werde ich das Stifado einen Tag vorher zubereiten und dann am nächsten Tag aufwärmen. Der Rotweingeschmack kam durch das Aufwärmen noch besser zur Geltung !!
VG Elke
Gestern habe ich die Reste nochmals aufgewärmt und es war fast noch besser als frisch gekocht am Sonntag. Das nächste Mal werde ich das Stifado einen Tag vorher zubereiten und dann am nächsten Tag aufwärmen. Der Rotweingeschmack kam durch das Aufwärmen noch besser zur Geltung !!
VG Elke
Nike09
sagt:
sagt: 03.05.2009 12:44
Hallo marloh,
mache nun schon das 2. Mal Stifado nach deinem Rezept und muss sagen: es ist der Knaller. Ich würze zwar sonst gerne - aber in diesem Fall halte ich mich mit dem Zimt immer etwas zurück, ich finde da die dezente Note besser. Cumin nehme ich in dem Fall gar nicht - aber ansonsten belasse ich es beim Ursprung.
Nur mit deinen Garzeiten komme ich nicht hin. Ich muss den Ofen einmal bei Umluft auf 200°C hochfahren und dann schalte ich runter auf 120-150°C wenn es kocht und lasse es 3 Stunden schmurgeln-simmern. Als ich es beim ersten Mal mit 95°C probierte, dauerte es fast 5 Stunden - was bei genügend Zeit nicht das Problem ist - aber wenn Gäste kommen ist es doof. ;o)
Das Fleisch ist super-zart, es ist oberlecker, es wird morgen aufgewärmt, dann wird es noch besser.
Danke für das schöne Rezept
Nike
mache nun schon das 2. Mal Stifado nach deinem Rezept und muss sagen: es ist der Knaller. Ich würze zwar sonst gerne - aber in diesem Fall halte ich mich mit dem Zimt immer etwas zurück, ich finde da die dezente Note besser. Cumin nehme ich in dem Fall gar nicht - aber ansonsten belasse ich es beim Ursprung.
Nur mit deinen Garzeiten komme ich nicht hin. Ich muss den Ofen einmal bei Umluft auf 200°C hochfahren und dann schalte ich runter auf 120-150°C wenn es kocht und lasse es 3 Stunden schmurgeln-simmern. Als ich es beim ersten Mal mit 95°C probierte, dauerte es fast 5 Stunden - was bei genügend Zeit nicht das Problem ist - aber wenn Gäste kommen ist es doof. ;o)
Das Fleisch ist super-zart, es ist oberlecker, es wird morgen aufgewärmt, dann wird es noch besser.
Danke für das schöne Rezept
Nike
Goldmannpark
sagt:
sagt: 04.05.2009 13:04
Sehr leckeres Rezept - vielen Dank dafür, Marloh! Habe auch nur geringfügig mehr Zeit gebraucht, als im Rezept angegeben. Kommt sicher immer auf das Fleisch und die Größe der Fleischwürfel an. Habe es extra einen Tag früher zubereitet- so konnte ich sichergehen, dass es gar wird und durchziehen konnte es auch.
Schon beim Gedanken daran läuft mir das Wasser im Mund zusammen und ich werde mich wohl gleich über die Reste hermachen!
Lieben Gruß - Karina
Schon beim Gedanken daran läuft mir das Wasser im Mund zusammen und ich werde mich wohl gleich über die Reste hermachen!
Lieben Gruß - Karina
kookian
sagt:
sagt: 14.05.2009 22:54
einfach wundervoll :)
01.01.2010 22:08
Einfach köstlich! Mit der Zeit bin ich auch gut hingekommen und als Beilage gabs Kritharaki-Nudeln. Vielen Dank fürs Rezept!
LG Micky
LG Micky
Trappospezialist
sagt:
sagt: 30.01.2010 15:43
Habe dieses Rezept letztes Jahr zu Weihnachten für 20 Leute gekocht . Ist Perfekt, Man kann es vorbereiten und dann wieder Aufwährmen. Wird dadurch noch besser !!! Diese Jahr wollten alle Gäste wieder unbeding Stifado mit Reisnudeln. Da ich ein Griechenland Fan bin war mir das nur recht. Was überbleibt läßt sich super einfrieren !!!
Yummy26
sagt:
sagt: 16.11.2010 12:04
Habe das Rezept gestern nachgekocht und ich muss sagen, es war wirklich sehr, sehr lecker! Durch die ganzen Gewürze war es mal etwas ganz anderes!
Habe mich an die Kommentare gehalten und mich erstmal etwas mit Kreuzkümmel und Zimt zurückgehalten und dann während das Ganze im Backofen war immer mal wieder nachgewürzt!
Nur muss ich leider anmerken, dass ich mit der Garzeit auch nicht hinkam! Leider konnte ich es auch nicht viel länger im Backofen lassen, da es sonst zum Essen zu spät geworden wäre aber das nächste Mal werde ich wohl auch 4 bis 5 Stunden einplanen!
Habe mich an die Kommentare gehalten und mich erstmal etwas mit Kreuzkümmel und Zimt zurückgehalten und dann während das Ganze im Backofen war immer mal wieder nachgewürzt!
Nur muss ich leider anmerken, dass ich mit der Garzeit auch nicht hinkam! Leider konnte ich es auch nicht viel länger im Backofen lassen, da es sonst zum Essen zu spät geworden wäre aber das nächste Mal werde ich wohl auch 4 bis 5 Stunden einplanen!
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Gruß
Miki
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