Dizman
türkisches Hefeteiggebäck mit Fetakäse| 800 g | Mehl |
| 2 EL | Olivenöl |
| 1 Prise | Salz |
| 1 Würfel | Hefe, oder 1 Päckchen Trockenhefe |
| 400 ml | Wasser, evtl. bis 500 ml |
| 200 g | Feta-Käse |
| 200 g | Natur-Joghurt |
| 180 g | saure Sahne |
| 1 | Ei(er) |
| Fett, für die Form |
Zubereitung
Das Mehl mit der Hefe, dem Salz, Wasser und dem Olivenöl gut verkneten, bis der Teig "ohrläppchenweich" wird. Dann an einem warmen Ort auf das Doppelte aufgehen lassen.
Den Teig 2 -3 mm dick ausrollen und große Rechtecke schneiden. Diese mit etwas Öl bestreichen. Die untere Hälfte des Rechteckes längs mit zerbröseltem Fetakäse bestreuen. Den Teig einrollen und von der Rolle 1 - 2 cm dicke Stücke schneiden. (Sehen aus wie kleine Rosetten.) Diese Stücke aufrechtstehend nebeneinander in eine eingefettete Back- oder Auflaufform geben.
Für den Guss den Joghurt mit der sauren Sahne und dem Ei mischen und über die Teigrosetten geben. Den Dizman bei 200°C Ober-/Unterhitze auf mittlerer Schiene goldgelb backen.
Dizman isst man am besten warm, als Brotersatz zu anderen Speisen oder alleine. Nach Geschmack auch süß mit Pflaumenmus oder Trauben- und Birnendicksaft.
Dizman hat man früher traditionell als nahrhafte Zwischenmahlzeit gegessen.
Den Teig 2 -3 mm dick ausrollen und große Rechtecke schneiden. Diese mit etwas Öl bestreichen. Die untere Hälfte des Rechteckes längs mit zerbröseltem Fetakäse bestreuen. Den Teig einrollen und von der Rolle 1 - 2 cm dicke Stücke schneiden. (Sehen aus wie kleine Rosetten.) Diese Stücke aufrechtstehend nebeneinander in eine eingefettete Back- oder Auflaufform geben.
Für den Guss den Joghurt mit der sauren Sahne und dem Ei mischen und über die Teigrosetten geben. Den Dizman bei 200°C Ober-/Unterhitze auf mittlerer Schiene goldgelb backen.
Dizman isst man am besten warm, als Brotersatz zu anderen Speisen oder alleine. Nach Geschmack auch süß mit Pflaumenmus oder Trauben- und Birnendicksaft.
Dizman hat man früher traditionell als nahrhafte Zwischenmahlzeit gegessen.
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Kommentare anderer Nutzer
Rockys-Mama
sagt:
sagt: 28.10.2011 10:53
25.12.2011 17:21
Hallo
ich habe das Rezept heute nach gebacken.Ich habe mich ganz an das Rezept gehalten und das eine ist Geschmacksache,ich denke man kann es mit Gewürzen (Knobi,Kräutern)usw.etwas würziger machen.
Das andere ist die Rezeptbeschreibung(Backzeit).Ich habe mich an dem Kommentar von CCM orientiert aber ich habe über eine Stunde gebacken.Ich denke man kann die Temperatur etwas erhöhen (220°)und nach 40 Minuten mit Alufolie abdecken.Bei mir wurde der Guß fest.
Meinem Göga hat es überhaupt nicht geschmeckt mir so lala also landete der Rest in der Mülltonne.Gott sei Dank habe ich nur die Hälfte der Zutaten verbacken da tut es nicht ganz so weh,aber ist halt Geschmacksache.
Liebe Grüße
Silvia
ich habe das Rezept heute nach gebacken.Ich habe mich ganz an das Rezept gehalten und das eine ist Geschmacksache,ich denke man kann es mit Gewürzen (Knobi,Kräutern)usw.etwas würziger machen.
Das andere ist die Rezeptbeschreibung(Backzeit).Ich habe mich an dem Kommentar von CCM orientiert aber ich habe über eine Stunde gebacken.Ich denke man kann die Temperatur etwas erhöhen (220°)und nach 40 Minuten mit Alufolie abdecken.Bei mir wurde der Guß fest.
Meinem Göga hat es überhaupt nicht geschmeckt mir so lala also landete der Rest in der Mülltonne.Gott sei Dank habe ich nur die Hälfte der Zutaten verbacken da tut es nicht ganz so weh,aber ist halt Geschmacksache.
Liebe Grüße
Silvia

Henglein
Rama Cremefine



























auch wenn der/die RezepteinstellerIn nicht mehr aktiv ist, das Rezept hat es dennoch verdient bewertet zu werden.
Den Guß hab ich nur mit einem Eigelb (statt ganzem Ei) gemacht.
Backzeit: etwa 50 Minuten, davon die letzten 10 Minuten hab ich mit Alufolie abgedeckt.
Der Guß wird beim Backen nicht ganz fest, trotzdem ist das Dizman fertig.
Herrlich fluffig und saftig.
Hab's mit Ahornsirup probiert und es ist seeehr feinerle.
Das nächstemal werde ich die doppelte Menge an Schafskäse hineingeben.
Merci und Grüßle
s'Mäusle :-)
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