Mäusles Saatenbrot
| 125 g | Dinkelmehl oder oder Weizen- (Vollkorn) |
| 375 g | Dinkelmehl oder Weizenmehl, fein |
| 25 g | Kürbiskerne |
| 25 g | Sonnenblumenkerne |
| 25 g | Leinsamen |
| 10 g | Hefe, frisch |
| 10 g | Salz |
| 300 ml | Wasser, kalt |
Zubereitung
Die Hefe mit dem Salz und etwa 100 ml vom Wasser verrühren.
Das Vollkornmehl, das feine Mehl und die Saaten mischen, das Hefewasser und das restliche Wasser dazu und kräftig miteinander verkneten, bis die Schüssel sauber ist (Knetdauer per Hand 10 Minuten). Den Hefeteig abgedeckt gut aufgehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.
Nochmals kurz durchkneten, flach drücken und von der längeren Seite her aufrollen (so entsteht Spannung im Teigling).
Eine Kastenform leicht buttern und dünn ausmehlen (bzw. beschichtete Formen nur leicht mehlen). Den Teigling mit dem "Schluss" nach unten hinein legen und nochmals abgedeckt gut aufgehen lassen (bis der Teig den Kastenrand erreicht hat).
Den Backofen auf 220 Grad Ober-/Unterhitze mitsamt einer Tasse Wasser aufheizen.
Das Brot 15 Minuten bei 220 Grad und dann 35 bis 40 Minuten bei 200 Grad backen.
Kurz ankühlen lassen und aus der Form nehmen. Auf den Brotboden klopfen, es muss sich hohl anhören, dann ist das Brot fertig. Ansonsten noch 5 bis 10 Minuten ohne Form nachbacken.
Mit einem Geschirrtuch abgedeckt auskühlen lassen und erst am nächsten Tag anschneiden.
Die Zutaten können beliebig verdoppelt, verdreifacht, vervierfacht ... werden. Dann jedoch unbedingt die Teiglinge auswiegen.
Ich backe immer gleich mehrere Brote auf einmal und friere diese dann ein. So habe ich stets einen Vorrat und spare zudem Strom und Zeit.
Das Vollkornmehl, das feine Mehl und die Saaten mischen, das Hefewasser und das restliche Wasser dazu und kräftig miteinander verkneten, bis die Schüssel sauber ist (Knetdauer per Hand 10 Minuten). Den Hefeteig abgedeckt gut aufgehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.
Nochmals kurz durchkneten, flach drücken und von der längeren Seite her aufrollen (so entsteht Spannung im Teigling).
Eine Kastenform leicht buttern und dünn ausmehlen (bzw. beschichtete Formen nur leicht mehlen). Den Teigling mit dem "Schluss" nach unten hinein legen und nochmals abgedeckt gut aufgehen lassen (bis der Teig den Kastenrand erreicht hat).
Den Backofen auf 220 Grad Ober-/Unterhitze mitsamt einer Tasse Wasser aufheizen.
Das Brot 15 Minuten bei 220 Grad und dann 35 bis 40 Minuten bei 200 Grad backen.
Kurz ankühlen lassen und aus der Form nehmen. Auf den Brotboden klopfen, es muss sich hohl anhören, dann ist das Brot fertig. Ansonsten noch 5 bis 10 Minuten ohne Form nachbacken.
Mit einem Geschirrtuch abgedeckt auskühlen lassen und erst am nächsten Tag anschneiden.
Die Zutaten können beliebig verdoppelt, verdreifacht, vervierfacht ... werden. Dann jedoch unbedingt die Teiglinge auswiegen.
Ich backe immer gleich mehrere Brote auf einmal und friere diese dann ein. So habe ich stets einen Vorrat und spare zudem Strom und Zeit.
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Kommentare anderer Nutzer
30.01.2010 05:28
Hallo,
ich habe dein Saatenbrot probiert und es ist sehr lecker gewesen. Es ist schön aufgegangen und hatte einen feinen Geschmack.
Ein schönes Rezept, ein Foto ist auch unterwegs.
Liebe Grüße
Pumpkin-Pie
ich habe dein Saatenbrot probiert und es ist sehr lecker gewesen. Es ist schön aufgegangen und hatte einen feinen Geschmack.
Ein schönes Rezept, ein Foto ist auch unterwegs.
Liebe Grüße
Pumpkin-Pie
Harpare
sagt:
sagt: 16.03.2010 20:18
Hallo! Ich habe heute dein Brot gebacken und es ist ganz wunderbar geworden. Ich habe allerdings ca. 50ml mehr Wasser gebraucht und außerdem warmes Wasser verwendet. Jedenfalls hat das Brot einen wunderbaren Geschmack. Ich werde es auf jeden Fall wieder backen! 5 Sterne und tausend Dank für das Rezept. Bilder sind unterwegs. LG Harpare
Smartie50
sagt:
sagt: 17.03.2010 21:29
Hallo Coca Cola Maus,
warum sollte man denn kaltes Wasser nehmen?
Ich denke Hefe wird immer in lauwarmen Wasser aufgelöst, da sie sonst nicht aufgeht-
LG Smartie
warum sollte man denn kaltes Wasser nehmen?
Ich denke Hefe wird immer in lauwarmen Wasser aufgelöst, da sie sonst nicht aufgeht-
LG Smartie
17.03.2010 21:41
Hallo Smartie,
bei der Hefe-Wasser-Salz-Methode nimmt man kaltes Wasser (nicht eiskaltes, sondern leitungswasserkaltes).
Bei warmem Wasser würde die Hefe schon beim Ansetzen im Wasser zu treiben anfangen.
So fängt die Hefe erst in Verbindung mit dem Mehl an zu treiben und das Brot wird feinporiger.
Durch diese Methode des Wasseransetzes bekommt die Hefe richtig schön Power.
Hab es auch erst nicht glauben wollten, dass die H-W-S-Methode richtig gut funktioniert. Doch mittlerweile mache ich alle meine Hefeteige so und sie gelingen immer.
Hoffe, Dir damit geholfen zu haben ;-)
Grüßle
s'Mäusle :-)
bei der Hefe-Wasser-Salz-Methode nimmt man kaltes Wasser (nicht eiskaltes, sondern leitungswasserkaltes).
Bei warmem Wasser würde die Hefe schon beim Ansetzen im Wasser zu treiben anfangen.
So fängt die Hefe erst in Verbindung mit dem Mehl an zu treiben und das Brot wird feinporiger.
Durch diese Methode des Wasseransetzes bekommt die Hefe richtig schön Power.
Hab es auch erst nicht glauben wollten, dass die H-W-S-Methode richtig gut funktioniert. Doch mittlerweile mache ich alle meine Hefeteige so und sie gelingen immer.
Hoffe, Dir damit geholfen zu haben ;-)
Grüßle
s'Mäusle :-)
Smartie50
sagt:
sagt: 17.03.2010 21:50
Hallo CocaColaMaus,
wenn Du es sagst werde ich es auf alle Fälle einmal probieren.
Und ja, Du hast mir geholfen, jetzt weiß ich wie es ist wenn man es mit kalter Hefe ansetzt.
Übrigens schau ich mir gerade mal deine Rezepte an, was Du sonst noch so hast, es sind tolle Rezepte dabei.
LG Smartie
wenn Du es sagst werde ich es auf alle Fälle einmal probieren.
Und ja, Du hast mir geholfen, jetzt weiß ich wie es ist wenn man es mit kalter Hefe ansetzt.
Übrigens schau ich mir gerade mal deine Rezepte an, was Du sonst noch so hast, es sind tolle Rezepte dabei.
LG Smartie
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ein Tipp, damit das Brot an der Oberfläche nicht einreisst:
Direkt vor dem Backen das Brot/die Brote mit einem scharfen Messer (z.B. Bastel- oder Teppichmesser) etwa 2 cm tief der Länge nach einschneiden.
Grüßle
s'Mäusle :-)
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