Apfel - Rosinen - Likör



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Zutaten für Portionen

1 ½ kg Äpfel
1 Stange/n Zimt, mittelgroß
Nelke(n)
100 g Rosinen
250 g Kandiszucker, braunen
2 Pck. Vanillinzucker
1 m.-große Zitrone(n), ungespritzt
3 Flaschen Wodka

Zubereitung

Die Äpfel waschen und klein schneiden. Die Zitrone in Scheiben schneiden. Alle Zutaten in ein Ansatzgefäß geben und 6 Wochen an einem dunklen Ort ziehen lassen.
Abseihen und durchfiltern - fertig!
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Ruhezeit: ca. 42 Tage
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 09.12.09
Rezept-Statistiken: 8.278 (0)* gelesen
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6 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

sannegut  Hendlgriller


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1.278 Beiträge (ø1,08/Tag)
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Kommentare anderer Nutzer

Travelamigos Smutje sagt:  
03.09.2011 11:33
Danke für das Rezept! Statt Rosinen habe ich getrocknete Cranberries gegeben, was den Likör nach mittlweile 1 Woche Ziehzeit hellrot schimmern lässt. Und da Nelken geschmacklich nicht so ganz "meins" sind, wurden sie kurzerhand duch 3 Sternanis ersetzt. Der Geschmack entwickelt sich schon langsam und lässt Gutes erahnen, ich bin gespannt, wie der Likör als Weihnachtsgeschenk ankommt!

Nach der Ziehzeit werde ich die durchgezogenen Äpfel und Cranberries wohl in einem Früchte-/bzw. Apfelbrot (das es dann ziemlich in sich hat ;-) ) weiterverarbeiten.

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sannegut  Hendlgriller sagt:  
04.09.2011 09:03
Supi...
Es ist jetzt nur kein Apfel ROSINEN Likör mehr... ;)

Aber Cranberries sind auch ne Alternative...

Ich muss aber auch sagen, dass der Geschmack der Rosinen nicht überhand nimmt. Der Likör schmeckt in aller erster Linie nach Äpfeln.

Und ich freue mich schon. Bald ist Apfelerntezeit...

LG Sanne

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Travelamigos Smutje sagt:  
14.09.2011 21:34
Die Cranberries geben halt eine nette Farbe. Und sie dümpelten noch in meinem Vorratsschrank vor sich hin und mussten weg, Rosinen waren aus... ;-)

Ich habe gerade beim Durchschütteln des Ansatzglases schonmal gekostet. Hui, das wird guuuuuut! Ich kann es kaum noch abwarten, den Likör endich abzufiltern und in kleine Flaschen zu füllen - und Äpfel und Cranberries in einem Früchtebrot oder zu Marmelade (haben wir jetzt eigentlich genug - hatte ja auch aus Pflaumen vom Pflaumenlikör Marmelade gekocht und nur Marmelade mit alkoholgeschwängerten Früchten ist auch nicht das Wahre...) weiterzuverarbeiten.

Danke für das Rezept!

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sannegut  Hendlgriller sagt:  
15.09.2011 17:00
Bitteschööön...!

Mein Likör ist jetzt über ein Jahr alt und hat ne schöne goldene Farbe. Früher hat er in erster Linie nach Apfel geschmeckt, aber jetzt kommt der Zimtgeschmack vor...
Fast schon ein bisserl Weihnachtlich... *Lecker*

LG Sanne

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Travelamigos Smutje sagt:  
25.09.2011 00:50
Nachdem ich ungefähr zur Hälfte der Ziehzeit als sehr ungeduldiger Mensch das Gefühl hatte, daß eindeutig zu viele Früchte im Glas sind, habe ich den Likör schonmal durchgefiltert und mit ein paar der Apfelstückchen, Cranberries und Gewürzen in Flaschen umgefüllt, wo er jetzt weiterziehen darf. Aus den restlichen Apfelstückchen und Cranberries (ein knappes Kilo) habe ich kurzerhand 4 Gläser Marmelade gekocht (mit Gelierzucker 2:1), die allerdings pur auf Brot doch eine ganze Nummer zu heftig ist. Wirklich nicht empfehlenswert. Es sei denn, man braucht "die volle Dröhnung" schon zum Frühstück. Wegwerfen wollte ich mein Werk aber auch nicht, und so entstand nun mein Apfelbrot:
ca. 600g Äpfel mit Schale, aber ohne Kerngehäuse grob raspeln und mit mit
100g Honig
100g Zucker
1 Glas von der Likör - Apfel - Cranberry - Marmelade
2 Päckchen Vanillezucker
1 Esslöffel Zimt
1 Esslöffel Lebkuchengewürz
2 Esslöffel Kakao
200g geschnittenen Trockenfrüchten nach Geschmack
200g gemischten Nüssen nach Geschmack (Nüsse vorher ohne Fett in der Pfanne anrösten)
einem guten Schuss Rum

in einer Schüssel gut vermischen, verschließen und über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen. Eine längere Ziehzeit schadet nicht.

500g Mehl
1 Päckchen Backpulver

mischen und unter die Früchte kneten. Der Teig wird zäh, schwer und klebrig. Das muss so sein. Sollte der Teig zu trocken werden, nochmal etwas Rum oder Apfelsaft nachschießen. Alles in eine große, gebutterte Kastenform geben und im vorgeheizten Ofen bei 170°C Umluft ca. 70 Minuten backen. Stäbchenprobe geht beim Apfelbrot nicht - wenn nur wenig Teig am Stäbchen hängen bleibt und die Oberfläche gut gebräunt ist und fertig aussieht, dann ist es fertig. Nach dem Abkühlen noch gut in Folie gewickelt 3-5 Tage ruhen lassen und dann genießen.

P.S.: Man kann sich auch den Umweg mit dem Marmelade - aus - Likörfrüchten - Kochen sparen und z. B. die Liköräpfel direkt anstelle der frischen Äpfel verarbeiten. Dann etwas mehr Zucker nehmen. Das Resultat wird dann aber wohl wirklich nur für Erwachsene, die nach dem Genuss nicht mehr Auto fahren müssen, geeignet sein ;-) . Oder man kann Likörpflaumen anstelle von Trockenfrüchten nehmen.

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