Klassischer Apfelkuchen

Mürbeteigboden mit Apfelfüllung

Zutaten für Portionen

300 g Mehl, glattes
150 g Butter, kalt
80 g Puderzucker
Ei(er)
1 Pck. Vanillezucker
1 Pck. Backpulver
Zitrone(n), abgeriebene Schale
750 g Äpfel
100 g Rosinen (Menge nach Belieben)
3 TL Zimt
 n. B. Rum, (Kirschrum)
 n. B. Zucker
  Butter für die Form

Zubereitung

Das Mehl mit der Butter, dem Puderzucker, dem Ei, dem Vanillezucker, dem Backpulver und dem Abrieb der Zitrone zügig zu einem Mürbeteig verkneten. Der Teig soll nicht zu warm werden, sonst zerfällt er bei der Verarbeitung - wenn es trotzdem geschieht, einfach einige Tropfen Milch dazugeben. Eine Kugel aus dem Teig formen und den Teig in Folie gewickelt für 30-60 Minuten im Kühlschrank rasten lassen. Es ist auch möglich, den Teig am Vortag zuzubereiten.

Die Äpfel schälen und das Kerngehäuse entfernen. Die Äpfel reiben, die Rosinen und den Zimt dazugeben. Nach Belieben etwas Rum dazugeben und eventuell noch etwas Zucker, falls die Äpfel nicht süß genug sind. Zur Geschmacksverstärkung kann man die Füllung auch kurz rasten lassen.

Den Mürbeteig halbieren, einen Teil ausrollen und in eine mit Butter eingeriebene Tortenform mit ca. 28 cm Durchmesser geben. Die Tortenform auch am Rand mit dem Mürbeteig auskleiden. Jetzt die Füllung auf dem Teig verteilen. Den restlichen Teig ausrollen und als Deckel auf die Apfelfüllung geben, mit einer Gabel mehrfach einstechen. Alternativ kann man den Teig in Streifen schneiden und als Gitter auflegen.

Bei 180 Grad ca. 1 Stunde backen, bis der Kuchen eine goldbraune Färbung hat.
Arbeitszeit: ca. 40 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 04.12.09
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

Magnacarta Kartoffelschäler


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26 Beiträge (ø0,02/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

Jasmin_85 Tellerwäscher sagt:  
07.02.2010 10:53
Dieser Kuchen ist fantastisch!

Da ich noch eine Anfängerin beim Backen bin/war, wollte ich den Kuchen zuerst nicht machen, weil bei der Zubereitung auch dieser lange Text steht.

Aber es ist echt nicht so viel Arbeit, wie es zuerst danach ausschaut. Und schwierig zuzubeiten ist der Kuchen auch nicht.

Hab den Kuchen jetzt schon öfters gemacht.
Die einzige Veränderung, die ich beim letzten Mal vorgenommen habe ;) war die Beigabe von Zwetschken. Die hab ich dazugegeben, damit es noch etwas aufregender schmeckt.

Bin begeistert!

vlg Jasi


PS.: Hab das Rezept auch speziell deshalb gemacht, weil mir dein Bananenbrot schon so gut geschmeckt hat :)

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