Entenbrust mit Rhabarbersauce
| 1 | Entenbrust |
| 500 g | Rhabarber |
| 100 ml | Wein, (Rosé) |
| 200 ml | Sahne |
| 1 TL | Pfeffer, grüner, eingelegt |
| 1 TL | Vanillezucker, (echter!) |
| Salz und Pfeffer |
Zubereitung
Rhabarber waschen, schälen, und in ca. 3 cm lange Stücke schneiden.
Backofen auf 100 ° vorheizen.
Die Entenbrust auf der Hautseite rautenförmig einschneiden. In der sehr heißen Pfanne zuerst ca. 6 min. auf der Hautseite und dann ca. 4 min auf der Fleischseite anbraten. Anschließend mit Salz und Pfeffer würzen, in Alufolie so einpacken, dass die Hautseite, die ja knusprig bleiben soll, herausschaut. In den Backofen legen.
Das meiste Fett aus der Pfanne ableeren, den Rhabarber im verbliebenen Fett mild anbraten, mit Zucker bestreuen, etwas karamellisieren lassen, mit Wein ablöschen. Wenn der Rhabarber anfängt weich zu werden, ein paar Stücke der Optik wegen herausnehmen, den Rest pürieren. Die Sauce dann weiter noch ca. 5 min reduzieren lassen, mit Sahne aufgießen, auf kleiner Flamme noch ca. 5 min weiterköcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, den grünen Pfeffer und die restl. Rhabarberstücke hinzufügen.
Das Filet in Scheiben schneiden und mit der Sauce übergossen servieren.
Backofen auf 100 ° vorheizen.
Die Entenbrust auf der Hautseite rautenförmig einschneiden. In der sehr heißen Pfanne zuerst ca. 6 min. auf der Hautseite und dann ca. 4 min auf der Fleischseite anbraten. Anschließend mit Salz und Pfeffer würzen, in Alufolie so einpacken, dass die Hautseite, die ja knusprig bleiben soll, herausschaut. In den Backofen legen.
Das meiste Fett aus der Pfanne ableeren, den Rhabarber im verbliebenen Fett mild anbraten, mit Zucker bestreuen, etwas karamellisieren lassen, mit Wein ablöschen. Wenn der Rhabarber anfängt weich zu werden, ein paar Stücke der Optik wegen herausnehmen, den Rest pürieren. Die Sauce dann weiter noch ca. 5 min reduzieren lassen, mit Sahne aufgießen, auf kleiner Flamme noch ca. 5 min weiterköcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, den grünen Pfeffer und die restl. Rhabarberstücke hinzufügen.
Das Filet in Scheiben schneiden und mit der Sauce übergossen servieren.
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Kommentare anderer Nutzer
handlexikon
sagt:
sagt: 13.05.2004 23:50
Ich habe das Rezept gerade ausprobiert und es hat uns geschmeckt.
Nur hatte ich statt den grünen Pfeffer, eingelegten roten Pfeffer genommen. Und etwas mehr Zucker.
Dazu gab es gemischten grünen Salat und Oliven Ciabatta von A..i !
An der Entenbrust selbst muss ich noch arbeiten, die war mir etwas zäh geraten.
Ein Foto habe ich auch noch zur Verfügung gestellt. :-)
Handlexikon
Nur hatte ich statt den grünen Pfeffer, eingelegten roten Pfeffer genommen. Und etwas mehr Zucker.
Dazu gab es gemischten grünen Salat und Oliven Ciabatta von A..i !
An der Entenbrust selbst muss ich noch arbeiten, die war mir etwas zäh geraten.
Ein Foto habe ich auch noch zur Verfügung gestellt. :-)
Handlexikon
21.05.2004 17:59
passt sehr gut zusammen
03.06.2006 13:39
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Waldbeere!
Hatte vor, dieses Rezept nächste Woche für Freunde zu machen, habe es jetzt aber ausprobiert und werde wohl umdisponieren.... leider ist das gar nichts für mich. Deine Rezeptbeschreibung ist super und die Zubereitung ist wirklich einfach, die Düfte in der Wohnung bei der Zubereitung sind ein Gedicht, am Teller ist es (abgesehen von der Farbe der Sauce, die nicht wirklich ansprechend ist) auch hübsch, nur leider war der Geschmack ernüchternd, es war essbar, aber leider kein Genuss. Die Sauce finde ich viel zu sauer, und dabei habe ich mindestens das Dreifach an Zucker genommen als von Dir angegeben. Ich bin wirklich keine "Süße", und als ich dann in etwa die Menge in der Sauce hatte, die ich normalerweise in einem Monat sonst nicht verwende, war's mir genug. Für den Geschmack leider nicht.
Die Entenbrust war mir bei den von Dir angegebenen Zeiten im Rohr (wenn ich alles zusammenrechne mit der Sauce, komme ich auf 15-20 Minuten?) noch viel zu roh innen, obwohl ich Fleisch tendenziell sehr gern roh mag und definitiv lieber zu roh als zu durch. Aber hier werd ich eher bei meiner erprobten gewohnten Zubereitung bleiben: etwas niedrigere Temperatur (80-85 Grad), 45 Minuten. Das klappt bei meinen inzwischen 2 verschiedenen Rohren immer.
In einem früheren Kommentar hieß es, es könnte an der Rhabarbersorte liegen? Welche verwendest Du denn? Vielleicht ist das ja wirklich der Grund, dann müsste ich es noch einmal ausprobieren, die Grundidee klingt nämlich nach wie vor sehr gut für mich. Sonst hätt ich es ja nicht probiert. ;-)
Bin froh, dass ich das heute einmal nur für mich ausprobiert habe, Fotos gibt's trotzdem demnächst, weil's zumindest ein Augenschmaus war :-)
So, jetzt hoffe ich, dass Du mir diesen Kommentar nicht übel nimmst undwünsch Dir ein schönes Pfingsten!
Lg,
Eorann
Hatte vor, dieses Rezept nächste Woche für Freunde zu machen, habe es jetzt aber ausprobiert und werde wohl umdisponieren.... leider ist das gar nichts für mich. Deine Rezeptbeschreibung ist super und die Zubereitung ist wirklich einfach, die Düfte in der Wohnung bei der Zubereitung sind ein Gedicht, am Teller ist es (abgesehen von der Farbe der Sauce, die nicht wirklich ansprechend ist) auch hübsch, nur leider war der Geschmack ernüchternd, es war essbar, aber leider kein Genuss. Die Sauce finde ich viel zu sauer, und dabei habe ich mindestens das Dreifach an Zucker genommen als von Dir angegeben. Ich bin wirklich keine "Süße", und als ich dann in etwa die Menge in der Sauce hatte, die ich normalerweise in einem Monat sonst nicht verwende, war's mir genug. Für den Geschmack leider nicht.
Die Entenbrust war mir bei den von Dir angegebenen Zeiten im Rohr (wenn ich alles zusammenrechne mit der Sauce, komme ich auf 15-20 Minuten?) noch viel zu roh innen, obwohl ich Fleisch tendenziell sehr gern roh mag und definitiv lieber zu roh als zu durch. Aber hier werd ich eher bei meiner erprobten gewohnten Zubereitung bleiben: etwas niedrigere Temperatur (80-85 Grad), 45 Minuten. Das klappt bei meinen inzwischen 2 verschiedenen Rohren immer.
In einem früheren Kommentar hieß es, es könnte an der Rhabarbersorte liegen? Welche verwendest Du denn? Vielleicht ist das ja wirklich der Grund, dann müsste ich es noch einmal ausprobieren, die Grundidee klingt nämlich nach wie vor sehr gut für mich. Sonst hätt ich es ja nicht probiert. ;-)
Bin froh, dass ich das heute einmal nur für mich ausprobiert habe, Fotos gibt's trotzdem demnächst, weil's zumindest ein Augenschmaus war :-)
So, jetzt hoffe ich, dass Du mir diesen Kommentar nicht übel nimmst undwünsch Dir ein schönes Pfingsten!
Lg,
Eorann
schnette
sagt:
sagt: 12.05.2007 04:42
Hilfreiche Antwort:
Hallo Eorann,
etwas sachliches habe Deinem Kommentar nicht hinzuzufügen- etwas persönliches jedoch sehr wohl.
Ich finde es klasse, dass Du ehrlich Deine Meinung sagst. So ist es doch gedacht- und so bringt der CK für alle am meisten. Ich denke auch nicht dass Waldbeere böse oder trairug sein wird (hoffentlich- für mich hört es sich nämlich sehr lecker an und ich bin froh, dass ich das Rezept gesehen habe)!
Über Geschmack lässt sich nunmal nicht streiten- und vielleicht schmeckt es anderen und auch mir sehr gut. Trotzdem macht so ein Komentar Sinn- und sei es nur, damit man das gericht nicht direkt an den Gästebn ausprobiert...
Das wollte ich nur mal sagen, weil einige CKler mal gepostet haben, dass sie ein Rezept nur kommentieren oder bewerten, wenn sie es für gut befinden- ich kann mich da ja schlecht einmischen, aber ich finde das ganze System macht dannn weniger Sinn. (Daher auch der öffentlich Post- quasi zum mutmachen und auf der anderen Seite um anzumerken, dass niemand sich solche Kommentare zu sehr zu Herzen nimmt)
Also, lange Rede kurzer Sinn: weiter so!
Liebe Grüße und "Danke",
Schnette
etwas sachliches habe Deinem Kommentar nicht hinzuzufügen- etwas persönliches jedoch sehr wohl.
Ich finde es klasse, dass Du ehrlich Deine Meinung sagst. So ist es doch gedacht- und so bringt der CK für alle am meisten. Ich denke auch nicht dass Waldbeere böse oder trairug sein wird (hoffentlich- für mich hört es sich nämlich sehr lecker an und ich bin froh, dass ich das Rezept gesehen habe)!
Über Geschmack lässt sich nunmal nicht streiten- und vielleicht schmeckt es anderen und auch mir sehr gut. Trotzdem macht so ein Komentar Sinn- und sei es nur, damit man das gericht nicht direkt an den Gästebn ausprobiert...
Das wollte ich nur mal sagen, weil einige CKler mal gepostet haben, dass sie ein Rezept nur kommentieren oder bewerten, wenn sie es für gut befinden- ich kann mich da ja schlecht einmischen, aber ich finde das ganze System macht dannn weniger Sinn. (Daher auch der öffentlich Post- quasi zum mutmachen und auf der anderen Seite um anzumerken, dass niemand sich solche Kommentare zu sehr zu Herzen nimmt)
Also, lange Rede kurzer Sinn: weiter so!
Liebe Grüße und "Danke",
Schnette
03.06.2006 13:46
P.S. Der "Nachschlag" der Entenbrust war, während ich vorhin gegessen und dann geschrieben habe, wieder im inzwischen ausgeschlateten Rohr, ca. 20 Minuten. Das war jetzt super, schön rosa und genau richtig. :-)
Lg,
Eorann
Lg,
Eorann
12.05.2007 12:58
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Waldbeere,
ich finde das Rezept auch super lecker, aber um Zucker zu sparen habe ich einen süßen Dessertwein genommen.
Ich denke man könnte auch statt Rose einen süßen Saft (natur/ohne Zucker) nehmen. Das wäre einen Test wert.
Liebe Grüße
Laxhmi
ich finde das Rezept auch super lecker, aber um Zucker zu sparen habe ich einen süßen Dessertwein genommen.
Ich denke man könnte auch statt Rose einen süßen Saft (natur/ohne Zucker) nehmen. Das wäre einen Test wert.
Liebe Grüße
Laxhmi
mamikocht
sagt:
sagt: 12.05.2007 14:46
Das Rezept liest sich wie ein Gedicht. Besonders weil ich die Kombination herzhaft und süß liebe! aber was ich überhaupt nicht mag, ist Rhabarber- in keiner Form oder Zubereitung.
Hat vieleicht jemand eine Idee für eine Alternative zum Rhabarber???
Ich würde das Rezept gerne ausprobieren- bin auch zu Experimenten bereit!
Danke schon mal im Voraus!
Mamikocht
Hat vieleicht jemand eine Idee für eine Alternative zum Rhabarber???
Ich würde das Rezept gerne ausprobieren- bin auch zu Experimenten bereit!
Danke schon mal im Voraus!
Mamikocht
xtc
sagt:
sagt: 12.05.2007 16:31
kippis
sagt:
sagt: 12.05.2007 16:45
mamikocht
sagt:
sagt: 12.05.2007 17:16
kippis
sagt:
sagt: 12.05.2007 17:24
elliii
sagt:
sagt: 26.06.2007 14:05
Zum Versuch mit Sauerkirschen kann ich nur Mut machen!!! Extralecker! Wir lassen in der Sauce aus dem mit Portwein gelösten Entenbrust-Bratenfond und Scharlotten noch ein Zweiglein Thymian mitziehen, kochen diesen Sud ein, pürieren ihn und schmecken ihm mit etwas Kirschsaft, Salz und Pfeffer ab. Dann Kirschen rein und eventuell etwas binden. Genial und gegenüber dem Klassiker mit Orangen mal was Anderes
Gruß: Elliii
Gruß: Elliii
baerbelchen
sagt:
sagt: 13.05.2007 10:13
Hilfreicher Kommentar:
Dann reih ich mich mal mit meinem Kommentar hier ein.
Eure Kommentare hatte ich vorher nicht gelesen, evtl. hätte ich das Gericht dann nicht zubereitet.
Aber geschmeckt hat es uns trotz aller Kommentare, obwohl die Sauce nicht so ansprechend aussah;-)
Auch ich habe viel mehr gesüßt als angegeben, aber mit Honig, nachdem ich den Rhabarber püriert hatte.
Auch nahm ich einen andern Wein, nämlich einen Blanc de Noir, der an sich schon lieblicher schmeckt.
Die Entenbrust habe ich, weil ich weiß, daß es dabei auch auf die Größe ankommt, schon länger eingepackt im Backofen liegenlassen.
Fazit des gesamten Essens war, mal eine andere Variante mit Rhabarber - nicht schlecht aber auch nicht bombastisch.
LG baerbelchen
Eure Kommentare hatte ich vorher nicht gelesen, evtl. hätte ich das Gericht dann nicht zubereitet.
Aber geschmeckt hat es uns trotz aller Kommentare, obwohl die Sauce nicht so ansprechend aussah;-)
Auch ich habe viel mehr gesüßt als angegeben, aber mit Honig, nachdem ich den Rhabarber püriert hatte.
Auch nahm ich einen andern Wein, nämlich einen Blanc de Noir, der an sich schon lieblicher schmeckt.
Die Entenbrust habe ich, weil ich weiß, daß es dabei auch auf die Größe ankommt, schon länger eingepackt im Backofen liegenlassen.
Fazit des gesamten Essens war, mal eine andere Variante mit Rhabarber - nicht schlecht aber auch nicht bombastisch.
LG baerbelchen
Zanders
sagt:
sagt: 13.05.2007 15:13
Hilfreicher Kommentar:
Moin allerseits!
Zur Entenbrust: Tipp: die tatsächliche Ofen- + Fleisch-temperatur mit einem genau gehendem Temperaturmessgerät ausmessen, meine Röhre ist in der Mitte 30 Grad heißer als auf der Skala, mit heißem Wasser (100 Grad) testen.
Nur so kann man die Temp von max 88 Grad einhalten, die nicht überschritten werden sollte ( =zäh).
Variationstipp:
Anstatt dem Rabab werd ich mal Chicoree verwenden, natürlich nur blanchieren, oder kurz anbraten in leichtem Knobiöl, natürlich nicht pürieren., als Gewürz noch einen Hauch Muskat zum Chicoree.
Eventuell Orangenfilets mit einigen kleinsten Ingerwürfeln oder Merritich da drauf.
Anstatt Wein Cointreau (Orangenlikör), Drambule (WHiskylikör) oder Marsala oder süßen Madeira verwenden. Für die Farbe etwas dunklen Rotwei/ und oder Rote Beete Saft.
Mist hab nicht alle Zutaten, könnte gleich nochx anfangen!
Wäre was für unsere private "Perfect Dinner" Veranstaltung ....
GreetZ
Alex
Zur Entenbrust: Tipp: die tatsächliche Ofen- + Fleisch-temperatur mit einem genau gehendem Temperaturmessgerät ausmessen, meine Röhre ist in der Mitte 30 Grad heißer als auf der Skala, mit heißem Wasser (100 Grad) testen.
Nur so kann man die Temp von max 88 Grad einhalten, die nicht überschritten werden sollte ( =zäh).
Variationstipp:
Anstatt dem Rabab werd ich mal Chicoree verwenden, natürlich nur blanchieren, oder kurz anbraten in leichtem Knobiöl, natürlich nicht pürieren., als Gewürz noch einen Hauch Muskat zum Chicoree.
Eventuell Orangenfilets mit einigen kleinsten Ingerwürfeln oder Merritich da drauf.
Anstatt Wein Cointreau (Orangenlikör), Drambule (WHiskylikör) oder Marsala oder süßen Madeira verwenden. Für die Farbe etwas dunklen Rotwei/ und oder Rote Beete Saft.
Mist hab nicht alle Zutaten, könnte gleich nochx anfangen!
Wäre was für unsere private "Perfect Dinner" Veranstaltung ....
GreetZ
Alex
gmadeleine
sagt:
sagt: 14.05.2007 17:16
Hallo ihr
bin neu hier und das ist mein erster Kommentar. Den Orangenlikör halte ich für eine sehr gute Idee und Honig dazu fände ich auch noch gut, um die tatsächlich etwas zu starke Säure des Rabarbers zu mindern. Ich lese gerne Rezepte und kann mir so einiges vorstellen, kochen tue ich natürlich auch. Also das Rezept muß ich mal probieren.
LG Madeleine
bin neu hier und das ist mein erster Kommentar. Den Orangenlikör halte ich für eine sehr gute Idee und Honig dazu fände ich auch noch gut, um die tatsächlich etwas zu starke Säure des Rabarbers zu mindern. Ich lese gerne Rezepte und kann mir so einiges vorstellen, kochen tue ich natürlich auch. Also das Rezept muß ich mal probieren.
LG Madeleine
enigerchen
sagt:
sagt: 16.05.2007 19:21
Hilfreicher Kommentar:
Hallo waldbeere, habe dein Rezept heute ausprobiert und muß sagen: ich bin begeistert. Mal ein etwas anderes Rezept mit Rhabarber. Uns hat es allen sehr gut geschmeckt, allerdings habe ich auch bedeutend mehr Zucker genommen als im Rezept angegeben.
Vielen Dank für das leckere Rezept.
Grüßle vom enigerchen
Vielen Dank für das leckere Rezept.
Grüßle vom enigerchen
Carrie
sagt:
sagt: 30.04.2008 09:44
Hallo,
habe Dein persönliches Rezept noch nicht ausprobiert, aber im Kochkurs haben wir Entenbrust mit Niedrigtemperatur gegart und dazu Rabarberconfit gegessen (eigentlich nur Rabarberkompott)
Kann ja mal bei Gelegenheit das Rezept reinstellen.
Nun eine Frage: was serviert Ihr denn so als Beilage zu diesem Rezept??
Kartoffeln?
Klöße?
Nudeln?
Spätzle?
Was denkt Ihr was am besten passt, denn ich werde das am Muttertag zubereiten, da isst mein strieliger Vater mit...
der wird wohl schon den Rabarber dazu nicht mögen....
Viele Grüße
habe Dein persönliches Rezept noch nicht ausprobiert, aber im Kochkurs haben wir Entenbrust mit Niedrigtemperatur gegart und dazu Rabarberconfit gegessen (eigentlich nur Rabarberkompott)
Kann ja mal bei Gelegenheit das Rezept reinstellen.
Nun eine Frage: was serviert Ihr denn so als Beilage zu diesem Rezept??
Kartoffeln?
Klöße?
Nudeln?
Spätzle?
Was denkt Ihr was am besten passt, denn ich werde das am Muttertag zubereiten, da isst mein strieliger Vater mit...
der wird wohl schon den Rabarber dazu nicht mögen....
Viele Grüße
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Ich habe jedoch deutlich mehr Zucker (mindestens 3 Teelöffel) benötigt, um der Säuere des Rhabarbers zu begegnen. Aber das hängt wahrscheinlich auch von der Rhabarbersorte ab.
Gruß
elan
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