Jockels Apfelravioli

Ergibt ca. 30 leckere Kekse zur Herbstzeit, Eigelbverwertung

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Zutaten für Portionen

  Für den Teig:
Eigelb
 etwas Vanille
1 Prise Salz
150 g Butter
150 g Puderzucker
400 g Weizenmehl
1 EL Milch
  Für die Füllung:
Äpfel
 etwas Zitronensaft
 etwas Vanille
1 EL Zucker, brauner

Zubereitung

Zunächst Eigelb mit Butter, Puderzucker, Vanille und Salz verrühren (nicht schaumig!) und dann Mehl und Milch unterkneten. Den fertigen Teig sollte man nun am besten zwischen zwei Folien, bzw. einem aufgeschnittenem Gefrierbeutel ca. 0,3 cm dick ausrollen. Besonders gleichmäßig wird es, wenn man die Rolle auf 2 gleich dicken (0,3 cm) Hölzern, Linealen oder Ähnlichem entlang rollt. Den Teig sollte man nun kalt legen.

In der Zwischenzeit kann man den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen und sich um die Füllung kümmern: die Äpfel klein schneiden und mit Zitronensaft, Vanille und braunem Zucker in in der Mikrowelle garen. Sie sollten nicht komplett zu Apfelmus zerfallen, sondern ein bisschen stückig bleiben.

Nun nimmt man den Teig aus dem Kühlschrank oder Tiefkühlgerät und sticht je 2 Kreise mit einem 5-7 cm breiten Ring aus. Den einen legt man auf das mit Backpapier ausgelegte Blech und gibt einen Teelöffel Apfelkompott darauf. Nun legt man den anderen Keks oben darauf und drückt die Ränder gut aufeinander, z. B. mit einer Gabel. So verfahren, bis alles aufgebraucht ist.

Dann wandern die Kekse für ca. 14 Minuten in den Backofen.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 28.11.09
Rezept-Statistiken: 5.982 (1)* gelesen
73 (0)* gespeichert
228 (1)* gedruckt
1 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

Jockelchen Suppenkoch


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Kommentare anderer Nutzer

Pelmeniegold  Suppenkoch sagt:  
17.02.2010 12:15
Hilfreicher Kommentar:

Hallo !

Gestern habe ich die Ravioli zum ersten Mal gemacht und gelernt, was man alles falsch machen kann."lol"
1. Man sollte die Butter nicht geschmolzen verwenden.
2. Man sollte nicht erst den Teig kühlen und dann versuchen ihn auszurollen.Gibt eine bröcklige Katastrophe !
3. Man sollte die Äpfel nicht in Würfelchen schneiden und dann nicht weich genug garen. Sie pieksen sich einen Weg durch die obere Teigplatte und lassen die Ravioli wie geplatzte Vulkane aussehen.

Heute habe ich dann alle diese Erfahrungen beachtet und wunderbare Apfelravioli erhalten.Statt Milch habe ich aber einen Löffel Schmand in den Teig gegeben. Er war wunderbar geschmeidig.
Und die Äpfel habe ich in dünne Scheibchen geschnitten und ziemlich weich gegart. Dadurch ließ sich auch die obere Teigplatte hervorragend auflegen.
Ich habe die Hälfte vom Rezept genommen und 14 Ravioli erhalten.
Geschmacklich sind die Kekse sehr gut !
Foto kommt noch.
Danke für das schöne Rezept.

LG Pel

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