Bunyols
die leckeren Krapfen aus Bunyola-Mallorca| 500 g | Kartoffel(n), mehlige |
| 250 g | Mehl |
| 20 g | Hefe, frische |
| 50 g | Zucker |
| 1 | Eigelb |
| ¼ Liter | Wasser, warmes |
| 100 ml | Öl |
| Fett, zum Fritieren | |
| etwas | Zucker |
Zubereitung
Die Kartoffeln kochen, etwas abkühlen lassen, pellen und dann durch ein Sieb passieren.
Das Mehl in eine Schüssel sieben, eine Vertiefung hineindrücken. Die Hefe mit 1 Tl Zucker und 1/8 l warmem Wasser glatt rühren und in die Vertiefung geben. Mit etwas Mehl vom Rand verrühren und zugedeckt an einem warmen Ort ca. 20 Minuten gehen lassen. Dann die Kartoffeln und den restlichen Zucker zum Teig geben. Das Eigelb mit dem restlichen Wasser verrühren und mit dem Öl zum Teig geben. Alles gut verkneten. Der Teig soll recht weich sein. Evtl. noch etwas warmes Wasser hinzufügen.
Den Teig zugedeckt 1 Stunde gehen lassen.
Mit leicht angefeuchteten Händen etwa walnussgroße Stücke formen und mit Daumen und Zeigefinger ein Loch hineindrücken. Den Teigring ins heiße Fett gleiten lassen und die Ringe von beiden Seiten goldgelb frittieren. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und anschließend in Zucker wälzen.
Das Mehl in eine Schüssel sieben, eine Vertiefung hineindrücken. Die Hefe mit 1 Tl Zucker und 1/8 l warmem Wasser glatt rühren und in die Vertiefung geben. Mit etwas Mehl vom Rand verrühren und zugedeckt an einem warmen Ort ca. 20 Minuten gehen lassen. Dann die Kartoffeln und den restlichen Zucker zum Teig geben. Das Eigelb mit dem restlichen Wasser verrühren und mit dem Öl zum Teig geben. Alles gut verkneten. Der Teig soll recht weich sein. Evtl. noch etwas warmes Wasser hinzufügen.
Den Teig zugedeckt 1 Stunde gehen lassen.
Mit leicht angefeuchteten Händen etwa walnussgroße Stücke formen und mit Daumen und Zeigefinger ein Loch hineindrücken. Den Teigring ins heiße Fett gleiten lassen und die Ringe von beiden Seiten goldgelb frittieren. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und anschließend in Zucker wälzen.
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Kommentare anderer Nutzer
20.08.2010 07:56
oma_vonne
sagt:
sagt: 28.08.2010 17:08
Hallo christine,
ich bin leider ganz enttäuscht. Habe gerade die Bunyols gemacht. Es ging eigentlich alles sehr gut soweit. Der Teig war zwar sehr sehr weich, schmeckte aber gar nicht süß, muss halt so sein dachte ich. Nach einer Std. gehen ist mir der Teig fast über den Schüssel rüber geschwappt. Also gut aufgegangen. Und dann fingen die Schwierigkeiten an. Der Teig was jetzt sehr sehr sehr weich und ließ sich mit den finger überhaupt nicht formen. Habe dann mit einem Teelöffel portionsweise auf meine nasse Handfläche getan und dann ins Fett rein plumsen lassen. Alles sah noch gut aus, ich konnte es kaum abwarten sie zu probieren. Nachdem alles ein wenig abgekühlt war kam die bittere Enttäuschung, sie schmecken so was von fettig, das ich jetzt noch das gefühl im Mund habe als ob am Gaumen eine Fettschicht ist. Und sie schmecken eigentlich gar nicht süß nur nachdem ich sie im Zucker gewälzt hatte schmeckte es einigermaßen. Ich dachte es liegt vielleicht daran das der Teig so weich war und noch mal etwas Mehl und Zucker untergemengt und nochmals gehen lassen, aber nach dem Backen immer noch das gleiche Resultat. Der Teig ist viel zu weich, sie waren überhaupt gar nicht zum formen wie du es beschrieben hast. Liegt das vielleicht an den Kartoffeln das alles so weich war. Ich habe sie sogar gesternabend gekocht und abkühlen lassen. Es hat sich mal wieder bestätigt das was im Urlaub schmeckt, schmeckt zu hause ganz anders.
Was habe ich falsch gemacht. Habe alles so gemacht wie du beschrieben hast. Stimmt die Mengeangabe für das Öl und Wasser? Das Fritierfett war frisch, ich habe das Gefühl sie haben sich nochmal zusätzlich mit dem Fritierfett voll gesaugt. Obwohl es die richtige Temperatur hatte. Schade habe mich so drauf gefreut.
LG
Yvonne
ich bin leider ganz enttäuscht. Habe gerade die Bunyols gemacht. Es ging eigentlich alles sehr gut soweit. Der Teig war zwar sehr sehr weich, schmeckte aber gar nicht süß, muss halt so sein dachte ich. Nach einer Std. gehen ist mir der Teig fast über den Schüssel rüber geschwappt. Also gut aufgegangen. Und dann fingen die Schwierigkeiten an. Der Teig was jetzt sehr sehr sehr weich und ließ sich mit den finger überhaupt nicht formen. Habe dann mit einem Teelöffel portionsweise auf meine nasse Handfläche getan und dann ins Fett rein plumsen lassen. Alles sah noch gut aus, ich konnte es kaum abwarten sie zu probieren. Nachdem alles ein wenig abgekühlt war kam die bittere Enttäuschung, sie schmecken so was von fettig, das ich jetzt noch das gefühl im Mund habe als ob am Gaumen eine Fettschicht ist. Und sie schmecken eigentlich gar nicht süß nur nachdem ich sie im Zucker gewälzt hatte schmeckte es einigermaßen. Ich dachte es liegt vielleicht daran das der Teig so weich war und noch mal etwas Mehl und Zucker untergemengt und nochmals gehen lassen, aber nach dem Backen immer noch das gleiche Resultat. Der Teig ist viel zu weich, sie waren überhaupt gar nicht zum formen wie du es beschrieben hast. Liegt das vielleicht an den Kartoffeln das alles so weich war. Ich habe sie sogar gesternabend gekocht und abkühlen lassen. Es hat sich mal wieder bestätigt das was im Urlaub schmeckt, schmeckt zu hause ganz anders.
Was habe ich falsch gemacht. Habe alles so gemacht wie du beschrieben hast. Stimmt die Mengeangabe für das Öl und Wasser? Das Fritierfett war frisch, ich habe das Gefühl sie haben sich nochmal zusätzlich mit dem Fritierfett voll gesaugt. Obwohl es die richtige Temperatur hatte. Schade habe mich so drauf gefreut.
LG
Yvonne
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Habe ich das Rezept gefunden von den kleinen Krapfen die auf den La Granja (Freilicht Museum) bei Esporles auf Mallorca serviert werden. Allerdings waren das kleine Kugeln und die wurden mit einen Früchtenmus (glaube es war Pflaumenmus) serviert. Die Dinger waren so was von lecker und bin eigentlich schon seitdem (2003) auf die Suche nach dem Rezept.
Am WE werde ich sie mal nach dein Rezept machen. Ich bin gespannt ob sie genau so lecker schmecken wie auf Mallorca, ich wrde mich dann wieder melden und wenn ich es nicht vergessen auch ein Bild davon machen. Oh ich freue mich schon wie ein Honigkuchenpferd.
Bis danne
Yvonne
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