Putenoberkeule aus dem Ofen

auf Thymian langsam gegart, wunderbar zart.
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Zutaten

1 1/2 kg Putenkeule(n) (Oberkeule)
10 Zweig/e Thymian
3 EL Senf, körnig
1/2 Becher Sahne, oder Schmand
  Salz und Pfeffer
Portionen Auf meine Einkaufsliste

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Putenkeule waschen und trocken tupfen. Pfeffern und salzen. Dann das Fleisch rundum mit dem Senf einreiben.
Die Thymianstängel waschen, trocken schütteln und in einem ausreichend großen Bräter so verteilen, dass die Putenkeule die Stängel abdeckt.
Bei 160 Grad mindestens 3 1/2 Stunden im Ofen garen.

Das Fleisch herausnehmen und in Alufolie wickeln. Den Sud mit der Sahne oder dem Schmand verrühren, aufkochen und servieren.

Dazu passen deftige Beilagen, wie Klöße, Rotkohl oder Kartoffeln.

Kommentare anderer Nutzer


missmartini

24.05.2010 21:26 Uhr

Hallo,

ich habe noch etwas Knoblauch an die Putenkeule getan. Geschmacklich war die Keule sehr aromatisch durch den Thymian.

Bei uns gabs Kartoffeln und Brokkoli dazu.

Vielen Dank für das tolle Rezept.

LG missmartini

rotfrau-mahlzahn

03.09.2010 17:54 Uhr

Das hat suuper geschmeckt!
Ich hatte das Fleisch nicht ganz so lange im Ofen.
Dazu haben wir selbst gemachte Gnocchi in Salbei Butter, dafür keine Sauce und Champignons gemacht.
Das Fleisch war soo zart und die Haut schön knusprig :)
Vielen Dank für das Rezept!
LG
rotfrau-mahlzahn

florib1

26.09.2010 09:25 Uhr

hallo aludewig0,

wird keine Flüssigkeit mit in den Bräter getan?

florib1

Alexandra73

21.12.2011 21:18 Uhr

Die Frage mit der Flüssigkeit würde mich auch interessieren?
Kann mir gar nicht vorstellen das bei 3 1/2 Std. ohne aufgiessen ein Sud entsteht!

Gruß
Alex

oppenau

21.02.2012 18:06 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

hallo habe schon 2 mal gemacht du must auf ober unterhitze keine umluft dann hast du genug soßen ansatz nur sahne dran u. aufmixen

ayse67

24.03.2014 17:40 Uhr

Ich habe mit Umluft gebraten und hatte viel zu viel Sud... habe auch nicht zusätzlich Wasser gebraucht.
Hat echt super geschmeckt, allerdings ist mir die Honig-Senf Soße oben drauf bisschen verbrannt.
Die Garzeit müsst ihr euch selber optimieren. Ich habe auch weniger gebraucht.

JelenaJ

19.12.2010 15:19 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Frage:
kann ich die Keule auch auf einem Blech zubereiten? Ich habe keinen so großen Bräter. Oder muss man die Keule die ganze Zeit zugedeckt zubereiten?
Ich will eine große mit ca. 2 kg kaufen und ich muss DAMIT 4 Personen bewirten. Kann ich auch die weißen Bohnen als Beilage mitschmoren?

aludewig0

19.12.2010 15:30 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Überhaupt kein Problem, man darf die Keule sowieso nicht abdecken. Weiße Bohnen kann man bestimmt mitgaren, ad kenn\' ich nur mit den Garzeitn nicht aus.
Grüße
Axel

Skletto

08.01.2011 14:46 Uhr

Ich hätte nie gedacht, dass ich mit so wenigen Zutaten und diesem Minimalaufwand endlich mal saftiges Putenfleisch hinkriege. Ich bin total begeistert.

cocinera-aficionada

09.01.2011 15:22 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Die Oberkeule war unglaublich lecker, ich habe das Thymian in kleine Löcher in die Keule versenkt, so konnte der Geschmack wunderbar durch das Fleisch ziehen.
Am Ende habe ich den Sud gelegentlich über die wundervolle Kruste gegossen und aus einem Teil des Suds mit Charlotten und Weißwein nach langem Einkochen und Schmand eine fantastische Soße gezaubert! Dazu gab es dann Süßkartoffeln; die wurden erst gekocht und die letzten 20 Minuten zur Oberkeule im Backofen gebräunt.
Wunderbar! Vielen Dank für das Rezept!
:)

arbeiten

10.01.2011 20:26 Uhr

Ich habe das Gericht an Weihnachten ausprobiert und es war ein voller Erfolg. Die Putenoberkeulen waren butterzart. Als Beilage gab es Spätzle, Wildreis und Rotkohl.

Sehr lecker, unbegingt zu empfehlen.

hexe-11

11.02.2011 18:14 Uhr

Haben gerade das Gericht gegessen, welch ein zartes aromatisches Fleisch. Habe noch Knoblauch und Ingwer dazu gegeben.... sehr lecker....
Wird es bei uns wieder geben!

Ro-Gi

13.02.2011 17:51 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo,

auch ich bin sehr angetan.
Als Liebhaber von Soßen habe ich allerdings noch eine Menge Zwiebeln und etwas Weißwein hinzu gegeben.

Besonders begeistert war ich von der Kruste, hatte aber nur körnerlosen Senf im Haus.
So eine tolle, gleichmäßig honigfarbene Haut habe ich noch nie bei Geflügel zustande gebracht!
Ich denke, die lange Schmorzeit bei 160 Grad ist der Clou für die krosse Haut. Echt super!!!

Viele Grüße,
Ro-Gi

Muggl007

22.02.2011 11:06 Uhr

Hallo,

hab gestern dein Rezept getestet und ich muss sagen, es war sehr lecker.
Das Fleisch war superzart. Einziges Manko: es gab fast keine Sosse.
Als ich das Fett abgeschöpft hatte, war fast nichts mehr da um es mit Sahne oder Schmand zu verrühren.

Beim nächsten Mal ( und das kommt bald) gibt es dann halt eine Beilage dazu, für die man keine Sosse braucht.

Jenny200022

01.03.2011 13:14 Uhr

Die Putenoberkeule gab auf dem Geburtstag meiner Schwester. Richtig lecker, total zart.

meine ist jetzt ne stunde im ofen mal schauen ob ich sie auch so zart hingekomme.

LG Jenny

baricco10

12.03.2011 19:35 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Danke für das tolle Rezept!!!

Ich habe die Garzeit auf 3 Std. verkürzt und in der letzten 3/4 Stunde noch Gemüse (Karotten, Kartoffeln, Paprika, Zucchini) mit dazugegeben - als das Fleisch dann in der Alufolie geruht hat - das Gemüse noch kurz unter den Turbogrill, final die Soße noch mit etwas Marsala verfeinern und abbbinden...buon apetito!

bille969

21.03.2011 18:08 Uhr

Hallo,

vielen Dank für das super Rezept...wir hatten die Putenkeule auch nur 3 Stunden im Ofen, super lecker! Das gibts jetzt öfters :-)

Kann man nur weiterempfehlen...

5 *****

lg bille969

Madamechili

16.04.2011 13:12 Uhr

Das ist ein wundervolles Rezept- vielen Dank dafür!! Unkomplizert mit unglaublicher Geschmackswirkung! Von mir und meinem Mann 5 Sterne!!

rotfrau-mahlzahn

08.07.2011 18:30 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Soooo lecker :)
Ich habe es heute mal wieder zubereitet.
Unter das Fleisch habe ich Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und Apfel gelegt.
Zwischendurch mit etwas Weisswein abgelöscht.
Die Sauce habe ich dann gemacht, indem ich Sahne zum Fond gegeben und alles pürriert habe. Gewürzt mit etwas Worcestersauce, Curry, Pfeffer und Salz.
Die Haut war knusprig und das Fleisch zart und saftig :)
LG

Koelkast

07.08.2011 20:49 Uhr

Also....ich bin ja nicht mehr oft zu überraschen.... aber dieses Rezept hat mich dann doch seeehr überrascht. So wenig Zutaten, so wenig Arbeit und sooooo ein Geschmackserlebnis. Das Fleisch war wunderbar zart... es zerfiel fast von alleine.... dabei saftig und würzig. Ich habe das Thymianbett (mangels echter Mengen Thymian... er mochte den harten Winter nicht ;() mit Rosmarin und Salbei gestreckt... habe die Oberkeule und gleichzeitig zwei Unterkeulen noch mit getrocknetem Thymian gewürzt und ein wenig Chili und Paprika, ansonsten nach deinem Rezept.
Absolut klasse und eins der wenigen Rezepte, das von mir 5 Sterne bekommt!!!!!

Übrigens... sogar unsere Hunde und Katzen haben heute ein paar Striezelchen vom Fleisch bekommen und fanden's absolut delicious!!!
Sie wollten... meeeeehr!!!

LG

Koelkast

P.S. Das Rezept kommt sofort auf meine Lieblingsliste und wird noch öfter gekocht!!

Monana

07.08.2011 20:53 Uhr

Ein fröhliches Hallo!

Bei uns gab es die Oberkeule ohne große Rezeptveränderung. Ich habe lediglich 1/2 Stunde vor Ende der Garzeit Kartoffelspalten hinzugegeben und die Sahne angegossen.

Das Fleisch war super gewürzt und sehr zart, die Kartoffeln haben eine leckere leichte Kruste bekommen und alles in allem:

ein großes Lob von uns für dieses tolle Rezept!

LG
Monana

westfalentrixe

13.08.2011 16:46 Uhr

Sehr lecker und zart! Ein schnörkelloses Rezept, schmeckt einfach nur gut! Wir hatten Wirsing dazu.

Von mir 5***** und Fotos!

Blackevil_luder

31.08.2011 16:20 Uhr

Ich habe leider keine frischen kräuterzweige konnt ihr mir ein Tipp geben wie ich meine Keulen morgen trotzdem machen kann??
Lg Denise

rotfrau-mahlzahn

24.09.2011 15:03 Uhr

Zwar etwas zu spät aber man kann die Keule auch mit getrockneten Kräutern zubereiten :)

kobold0903

28.09.2011 15:52 Uhr

Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen! Ein so simples Rezept mit einem himmlischen Ergebnis!
Ich hatte zwar ein Problem mit dem körnigen Senf (ich hatte keinen da und habe einfach ein wenig süßen mit normalem Senf gemischt), aber es ist ein toller Braten geworden - superzart, das Arome vom Thymian...lecker!

5 ***** dafür!

guennaxxl

19.10.2011 17:49 Uhr

Super Zeitangabe!! Ist irre zart und saftig! danke für das "simple" Rezept!! Gruß Günna

aludewig0

26.10.2011 13:26 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Äh, fällt mir erst jetzt auf, dass das gar nicht im Rezept steht: Ich schieb' die Keule immer in den KALTEN Ofen. Sonst ist die Garzeit vielleicht wirklich ein bisschen zu lang... Gutes Gelingen!

JosephineB

13.11.2011 15:32 Uhr

Vielen Dank!

Ich esse gerne gut und koche auch nicht schlecht - aber so leckeres Geflügel habe ich noch nie gegessen! 5 Sterne sind da angebracht.

Ich hatte leckeren Amora-Senf aus Frankreich und werde es mit anderem Senf gar nicht erst probieren. :-)

Thymian bekam ich keinen frischen, aber der getrocknete tat es auch.
2 Stängel Beifuß hatte ich noch, die kamen mit rein.

Liebe Grüße, Josie

MeineLuise

20.11.2011 19:14 Uhr

Die Keule war wunderbar saftig und zart. Ich hatte die falschen Kräuter gekauft, daher schmorte sie auf Beifuß... Ein paar Karotten und Zwiebeln mit in den Ofen und 4 Stunden im Ofen...

Dazu hatte ich eine Rahmsoße mit dem körnigen Senf gezaubert und Knödel.

Bilder sind unterwegs.

Danke für das Rezept. War heute schon wie Weihnachten.

Gruß
Luise

hoppeli2008

28.11.2011 10:02 Uhr

War sehr lecker,Fleisch war ganz zart,hat sich von alleine vom Knochen gelöst.Hatte keinen körnigen Senf,habe normalen verwendet.Hat keinen Abbruch getan.Haben es Ohne Soße gegessen.Im Bräter war auch keine Soße vorhanden.(wollten es auch ohne essen.)Bin mir aber nicht sicher ob es richtig war das im Bräter nichts vorhanden war.?Gruß hoppeli

Meta09

07.12.2011 12:46 Uhr

Habe das Rezept heute ausprobiert. Total lecker, knusprig und saftig Selbst meine Tochter war begeistert und das will was heissen. Eine Kleinigkeit habe hinzugefügt und zwar: Knoblauch in Scheiben zu dem Thymian. Putenkeule wird nur noch nach diesem Rezept gemacht.
LG

Occulta

14.12.2011 15:22 Uhr

Eine kurze Frage: 160° C Ober-/Unterhitze oder Umluft??

Ich würde ja sagen Ober-/Unterhitze, aber bin mir nicht sicher....

Grüße
Judith

aludewig0

14.12.2011 15:33 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Ober/Unterhitze OHNE vorheizen.
LG
Axel

Occulta

14.12.2011 21:32 Uhr

hui, das ging aber schnell...
Vielen Dank für die Antwort.
Grüße
Judith

Occulta

16.12.2011 10:18 Uhr

Und noch eine Frage hätte ich: Ich habe eine wunderschöne Keule bekommen, allerdings hat die über 2 kg (ich glaube 2,5kg). Wie lange muss ich sie ungefähr garen?
Und hat es jemand mal mit Putenunterkeulen probiert? Da wir nur normalerweise nur zu zweit sind, wäre eine Oberkeule viel zu groß für uns, Unterkeule wären besser. Auch hier interessiert mich die Garzeit...

Ich habe halt immer Angst, das das Fleisch zu trocken wird, was bei Pute ja mal passieren kann. Wird es eigentlich während des backens mit dem entstehenden Sud übergossen?

Fragen über Fragen.... ich weiß....

Danke schon mal im vorraus für die Antworten

Grüße
Judith

aludewig0

16.12.2011 10:36 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

...das ist dann wahrscheinlich die ganze Keule. Ich glaube nicht, dass sich die Garzeit dramatisch verlängert, lass\' sie sicherheitshalber vier Stunden drin. Die wird, durch die relativ niedrige Temperatur, auch nicht trocken. Ich begiesse die Keule nicht, da ich finde, dass das auf Kosten der Knusprigkeit geht.
Beste Grüße
Axel

Occulta

16.12.2011 14:38 Uhr

Danke schön!
Ich (bzw meine bessere Hälfte) werde mich morgen mal ranwagen. Werde dann berichten...

Grüße
Judith

Conquestadores

01.03.2012 14:47 Uhr

Hallo,
ich habe das Rezept zu Sylvester mit einer Unterkeule gemacht und die wurde super.

Occulta

18.12.2011 11:06 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Also, das Gericht bekommt 5 Sterne von mir, obwohl ich einige Schwierigkeiten hatte:
Ich hatte überhaupt keinen Sud drin und die Pute war unten sogar festgebacken. Und der Thymian, der nicht von Pute bedeckt war, wurde schwarz und schmeckte verbrannt (war ja auch logisch). Also, aus der Sauce wurde mal nix. Ich habe zwar versucht, alles loszulösen, aber es schmeckte einfach angebrannt...

Das Fleisch hingegen war superlecker und total zart. Und da ich keine Sauce brauche, habe ich es einfach so mit Salat gemampft. Und für das leckere Fleisch gibt es die 5 Sterne, und noch ein extra Stern für die nette und schnelle Antwort auf meine Fragen.
Das nächste mal werde ich etwas Fett in den Bräter geben und ein Schuß Wasser, vielleicht wird es dann auch was mit der Sauce...


Grüße
Judith

Alexandra73

21.12.2011 00:18 Uhr

Hallo. Ich habe eine Frage zum senf.
Nehme ich hier einen süßen senf oder einen scharfen?
Körniger senf kenne ich nur süß! Aber ob das der richtige ist?

aludewig0

22.12.2011 10:43 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo,
es gibt auch scharfen, körnigen Senf. Aber normaler, scharfer Senf tut\'s auch.
Grüße
Axel

Alexandra73

22.12.2011 11:20 Uhr

Danke für die Antwort :-)
Dann werde ich einen ganz normalen scharfen senf benutzen!

Habe noch eine Frage.
Wie ist das mit der Flüssigkeit. Muss ich gar nicht aufgiessen .
Kann mir gar nicht vorstellen wie ich laut anleitung nach 3 1/2 stunden braten ohne aufgiessen noch eine flüssigkeit habe.

Putenoberkeule ist schon eingekauft :-)

Eingeschränkte Kommentare

Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.

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Die neusten Kommentare:


Evi-Lauri

31.01.2014 14:20 Uhr

Also dieses Rezept ist wirklich absolut der Hammer. So eine zarte Putenoberkeule habe ich noch nie gegessen. Ich habe es ein klein wenig "erweitert" . Hab keinen frischen Thymian bekommen und somit eine ordentliche Ladung getrockneten genommen, eine Knoblauchzehe, ein ebenso großes Stück Ingwer, eine viertel Zwiebel und ein achtel Apfel...alles in feine Scheiben geschnitten und auf dem Thymian verteilt.
Dann vier Stunden bei 120 °C gegart. Hatte keinen normalen groben Senf. So habe ich süßen bayrischen mit normalem mittelscharfem Senf vermischt und fingerdick nur oben auf den Braten gestrichen. Extreeeeeem lecker das Ganze, unkompliziert und in einer Viertelstunde zubereitet und im kalten Ofen-perfekt- es gibt leider nur fünf Sterne, sonst hätte ich mehr gegeben.. Bild ist hochgeladen ...leider war das das Einzige was man mir zum Fotografieren gelassen hat ;-)

martina_333

17.02.2014 11:35 Uhr

Hallo,
habe das Rezept gestern ausprobiert und muss sagen, dass es fantastisch geschmeckt hat! Das Fleisch war sehr zart und die Sauce aus dem Bratenfond wirklich äußerst lecker! Bei uns gab es Süßkartoffelpüree und Rotkohl dazu. Wird es definitv öfter geben!

gandalf99

03.03.2014 10:19 Uhr

Statt Sahne hab ich mit Stärke angerührtes Joghurt genommen und noch Knoblauch dazu getan. Sehr fein!

Grüße Gandalf

Kalte_Sophie

09.03.2014 19:00 Uhr

Hallo,

wir hatten 1,5 kg Putenoberkeule am Knochen und sind auch mit 2,5 Stunden bei 160 Grad hingekommen. Es ist aber kein Problem, den Braten in Alufolie bei 60 Grad warm zuhalten, während die Beilagen garen, und dann kurz unter dem Grill aufzuknuspern.

LG Andrea

leophilli

15.03.2014 17:42 Uhr

Einfach nur wow!!!

Das Fleisch fiel nach 3 Stunden fast vom Knochen, soo zart.
Die Haut war wunderbar knusprig und Soße gab es auch reichlich, was ich ohne Flüssigkeitzugabe garnicht erwartet hatte.

Göga hat sich diesen Braten auch sofort als Weihnachtsessen gewünscht, reicht das als Kompliment?

lg Leo

Mopple_the_whale

24.03.2014 11:06 Uhr

Was haben wir falsch gemacht?

NAch Durchsicht der Kommentare sind wir letztes Wochenende mit riesigen Erwartungen an das Rezept gegangen und das ergebnis war... naja :-(

Man muss dazu sagen: Wir essen oft Steaks aus der Oberkeule, also kurzgebraten, die lieben wir sehr, da außen knusprig gebratene Kruste und innen schön saftig. Irgendwie haben wir von diesem Braten eine Geschmacksoffenbarung erwartet (wie hier oft beschrieben), die aber nicht erreicht wurde.

Wir hatten Öko Putenoberkeule von unserem Bauern, etwas weniger, als im Rezept angegeben, aber nicht viel.
Sind genau nach Rezept vorgegangen
Die Keule hatte nach 45 Minuten (!) schon 80 Grad Kerntemperatur, länger wollten wir sie nicht drin lassen, da sie sonst zu trocken geworden wäre (es war auch so schon einen Tick zu lange)
Geschmacklich wars, nu ja, keine Kruste obendrauf, das Fleisch hat halt nach Oberkeule geschmeckt, aber relativ fad ansonsten, die Röstarmone vom Kruzbraten haben gefehlt.

Frage: was haben wir falsch gemacht?

Hat das Rezept irgendwelche Vorteile gegenüber dem Kurzbraten von Oberkeulensteaks / Scheiben?

Danke!

Ro-Gi

05.07.2014 13:08 Uhr

Hallo,

die Kerntemperatur ist bei diesem Rezept völlig unwichtig!
Das Erzielen des Geschmackserlebnisses erreicht man nur durch die lange (!) , sanfte Garzeit. Wenn es gute Fleischqualität ist, wird die Keule auf gar keinen Fall trocken.

Viele Grüße,
Ro-Gi, die heute wieder dieses wunderbare Gericht zubereitet.

Mopple_the_whale

07.07.2014 18:17 Uhr

Ok, aber wenn das Fleisch bei 80 Grad durch ist und dann, sagen wir mal, 120 Grad hätte, dann wäre es doch zu durch oder

Kannst Du mir denn auch einen Tipp geben, wie dieses wudnerbare Gericht auch mir gelingen kann, denn eigentlich hatte ich mich an das Rezept gehalten und das Fleisch von unserem Biohof ist qualitativ super und schmeckt bei anderen Zubereitungsarten (Braten, Grillen) auch klasse.

Ich wäre sehr dankbar, denn eigentlich klingt das Rezept toll, wenn mal Gäste kommen?

Danke

Ro-Gi

07.07.2014 18:28 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo,

das Rezept ist ein Schmorgericht - das hat mit Kurzbraten oder der Innentemperatur des Fleisches überhaupt nicht zu tun Ein \"zu durch\" gibt es da nicht. Halte Dich einfach an die angegebene Temperatur und die Zeit. Dann gelingt es mit Sicherheit :-)

Ich verwendete am Samstag eine ca. 1,5 kg Oberkeule vom Geflügelhof mit Haut und Knochen. Sie lag auf einem Bett aus Thymian und war rundherum mit Original Dijon-Senf eingerieben. Durch die lange Schmorzeit entstand ohne Anbraten oder der Zugabe von Fett ein köstlicher Sud - ca. 150 ml - den ich mit Sahne etwas streckte. Die Haut war knusprig und würzig .... das Fleisch zart und saftig ...

Probier´s einfach noch mal und verabschiede Dich bei solchen Gerichten von der Kerntemperatur.

Sayo

04.04.2014 15:50 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Mir läuft das Wasser im Mund zusammen! *.*
*Zum Metzger lauf*
Wird heute nachgekocht *freu*
Hoffentlich gibt´s ein bisschen Sud, den ich bin der totale Soßenfreak =))
Ich berichte später wie es mir gelungen ist =)

Mopple_the_whale

15.07.2014 17:48 Uhr

Vielen Dank Ro-Gi, das hat mir nun sehr geholfen, dann gebe ich der Sache noch eine Chance.

Mir war schon klar, dass es eine andere Zubereitungsart ist, als kurzbraten, ich war nur verwundert, dass das Fleisch, das kurzgebraten so gut schmeckte, dann auf einmal so fad war.

Aber da hatte ich wohl nicht genug Traute. Auf eine Neues!

Katschoffeli

22.07.2014 12:10 Uhr

Hervorragendes Rezept, vor allem, weil es auf 20 Minuten mehr oder weniger beim garen nicht ankommt, wenn sich zum Beispiel -wie bei mir- die Gäste verspäten.

Bei mir gab es eine sommerliche Variante mit Ofengemüse, Salat und Baguette, ist auch ziemlich gut mit diesem auf der Zunge zergehenden Fleisch. :)

Tipp von mir: mit Kokosmilch wird die Soße erstaunlich lecker, null asiatisch, sehr cremig (hatten einen laktoseunverträglichen Gast).

alaKatinka

01.10.2014 21:34 Uhr

Hallo,
sehr gut. Fast vier Stunden im Ofen. War saftig und zart. Die letzten 5 Min. noch unter den Grill. War aber ohne auch schon knusprig. Habe während des Garens noch ein wenig Wasser angegossen. Den Bräter mit Olivenöl ausgestrichen. Knobi und Chili noch dazu. Zum Schluss die Keule in eine feuerfeste Form gegeben, die Soße in der Zwischenzeit gemacht. Bißchen mit Speisestärke. Cr. Fr. nahm ich zwar, hätte ich aber nicht unbedingt gebraucht. War genug würzige Soße durch das Angiessen!
Sehr zu empfehlen!

LG Katinka

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