Riebelesupp nach Art von Oma Agathe
Riebele von Hand gerieben| Für den Teig: | |
| 4 EL | Mehl |
| 1 m.-großes | Ei(er) |
| Salz | |
| evtl. | Wasser |
| Für die Suppe: | |
| 1 Liter | Fleischbrühe, kräftige |
| 2 EL | Butter |
| 2 EL | Schnittlauch |
Zubereitung
Riebele:
Ei verquirlen. Mehl mit dem Salz gut mischen. Nun alles zusammen mischen und mit den Händen zu kleinen Krümeln zerreiben. Wasser bei Bedarf wirklich nur tröpfchenweise hinzugeben, wenn sich das Mehl sehr schlecht verarbeiten lässt. Die Riebele sollten sehr intensiv gerieben werden, je kleiner desto besser.
Sind sie fertig, einfach in die kochende Fleischbrühe geben und ca. 5 Minuten ziehen lassen, aber nicht mehr kochen.
Währenddessen die Butter bräunen.
In einen Teller Fleischbrühe mit Riebele geben, darauf die gebräunte Butter verteilen und zuletzt etwas Schnittlauch darüber geben.
Ei verquirlen. Mehl mit dem Salz gut mischen. Nun alles zusammen mischen und mit den Händen zu kleinen Krümeln zerreiben. Wasser bei Bedarf wirklich nur tröpfchenweise hinzugeben, wenn sich das Mehl sehr schlecht verarbeiten lässt. Die Riebele sollten sehr intensiv gerieben werden, je kleiner desto besser.
Sind sie fertig, einfach in die kochende Fleischbrühe geben und ca. 5 Minuten ziehen lassen, aber nicht mehr kochen.
Währenddessen die Butter bräunen.
In einen Teller Fleischbrühe mit Riebele geben, darauf die gebräunte Butter verteilen und zuletzt etwas Schnittlauch darüber geben.
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Kommentare anderer Nutzer
PacoCGN
sagt:
sagt: 28.02.2010 14:05
sorry, ich verstehe das Rezept nicht.
Was sind Riebele, in der Zubereitung steht, ich soll soll sie intensiv reiben, in der Rezeptur finde ich nichts, was sich reiben läßt.
Was sind Riebele, in der Zubereitung steht, ich soll soll sie intensiv reiben, in der Rezeptur finde ich nichts, was sich reiben läßt.
Aotearoa-Girl
sagt:
sagt: 07.03.2010 16:07
tecumse
sagt:
sagt: 08.03.2010 19:36
Hallo Paco,
es geht quasi schon beim Mehl los. Ich reibe kräftig zwischen den Fingerspitzen, sobald das Ei dazu kommt. Sollte es mit dem Ei noch zu trocken sein, dann wirklich tropfenweise hinzugeben. Es geht also nicht darum einen glatten Teig zu produzieren, sondern direkt alles sehr "bröselig" hinzubekommen.
Es ist wirklich schwer zu beschreiben, ich hoffe, ich konnte etwas helfen. Als Anhaltspunkt die Riebele oben auf den Bildern sind ca. Maiskorn groß.
Grüße,
tecumse
es geht quasi schon beim Mehl los. Ich reibe kräftig zwischen den Fingerspitzen, sobald das Ei dazu kommt. Sollte es mit dem Ei noch zu trocken sein, dann wirklich tropfenweise hinzugeben. Es geht also nicht darum einen glatten Teig zu produzieren, sondern direkt alles sehr "bröselig" hinzubekommen.
Es ist wirklich schwer zu beschreiben, ich hoffe, ich konnte etwas helfen. Als Anhaltspunkt die Riebele oben auf den Bildern sind ca. Maiskorn groß.
Grüße,
tecumse
Malischatzerl
sagt:
sagt: 04.05.2010 18:16
Diese Suppe ist echt lecker!
Das erste Mal habe ich mich an das Rezept gehalten; dachte, es sei eine schnelle Suppe - aber um uns 2 Erw. & 2 Kinder satt zu kriegen, saß ich eine Stunde mit wehen Fingern da, bis alle Riebele fertig waren :-( .
Da uns die Suppe aber sehr gut geschmeckt hat, wollte ich sie wieder machen und suchte nach einer schnelleren (und leichteren) Methode.
Diese fand ich in Form meiner alten, jahrelang unbenutzten Nudelmaschine, in der man den Teug zubereitet und dann einfach durch eine der beliegenden Formscheiben in den Topf dreht. Und es geht wunderbar, schnell und schmeckt sehr gut! Ich mache den Teig zwar nicht ganz so dick, aber meinem Mann z.B. schmeckt dies sogar besser.
Vielen Dank daher für das gute Rezept,
(mit dem jetzt endlich der Gebrauch meiner Nudelmaschine garantiert ist :-))
viele Grüße,
Malischatzerl
Das erste Mal habe ich mich an das Rezept gehalten; dachte, es sei eine schnelle Suppe - aber um uns 2 Erw. & 2 Kinder satt zu kriegen, saß ich eine Stunde mit wehen Fingern da, bis alle Riebele fertig waren :-( .
Da uns die Suppe aber sehr gut geschmeckt hat, wollte ich sie wieder machen und suchte nach einer schnelleren (und leichteren) Methode.
Diese fand ich in Form meiner alten, jahrelang unbenutzten Nudelmaschine, in der man den Teug zubereitet und dann einfach durch eine der beliegenden Formscheiben in den Topf dreht. Und es geht wunderbar, schnell und schmeckt sehr gut! Ich mache den Teig zwar nicht ganz so dick, aber meinem Mann z.B. schmeckt dies sogar besser.
Vielen Dank daher für das gute Rezept,
(mit dem jetzt endlich der Gebrauch meiner Nudelmaschine garantiert ist :-))
viele Grüße,
Malischatzerl
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diese Suppe kenne ich auch (von meiner Schwiegermutter). Die Kinder fahren auf die Suppe total ab!
Ich mache den Teig statt Wasser mit Milch. Und manchmal noch etwas fein gehackte Kräuter in den Teig dazu.
LG Wilana
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