Erdbeer - Trifle mit Syllabub

Dessert aus England

Zutaten für Portionen

Ei(er), davon das Eigelb
150 g Zucker
Vanilleschote(n)
500 ml Milch
500 g Erdbeeren
  Grand-Marnier
500 ml Milch
½ Bund Pfefferminze
250 g Kuchen (Rührkuchen)

Zubereitung

Außerdem 1 Rezept "Syllabub" (bei meinen Rezepten)
Englische Creme:
Die Milch mit der ausgekratzten Vanilleschote erhitzen. Schote rausfischen. Eigelb mit 100 g Zucker hellcremig aufschlagen (zum "Band" schlagen). Die heiße Milch einrühren und bei schwacher Hitze - oder im Wasserbad - zu einer dicklichen Creme rühren. Abkühlen lassen.
Erdbeeren putzen, ein paar zur Dekoration beiseite legen. Die übrigen Erdbeeren vierteln und mit 50 g Zucker und Grand Marnier marinieren. Kurz vor dem Schichten mit der gehackten Minze vermischen.
Den Rührkuchen in Scheiben schneiden und mit Grand Marnier (Menge nach Geschmack) beträufeln.
Schichten:
Den Boden einer Glasschüssel mit der Hälfte des Kuchens belegen, darauf die Hälfte der Erdbeeren geben, mit der Hälfte der englischen Creme bedecken und das Ganze wiederholen. Den Syllabub als oberste Schicht darüber geben und mit Erdbeeren und Minzblättchen dekorieren.
Arbeitszeit: ca. 1 Std.
Ruhezeit: ca. 2 Std.
Schwierigkeitsgrad: pfiffig
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 27.10.03
Rezept-Statistiken: 18.768 (35)* gelesen
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11 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

Turandot Chefkoch


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Kommentare anderer Nutzer

Turandot Chefkoch sagt:  
26.12.2004 04:21
Ich ergänze dieses Rezept durch eine soeben erprobte

WINTERLICHE VARIANTE

Zuerst einmal habe ich den Syllabub mit Rotwein und Gewürzen hergestellt (siehe Syllabub-Rezept, habe ich auch ergänzt).

Aufgebaut habe ich das Dessert wie folgt:

Eine Mischung aus zerbröselten Spekulatius und braunen Lebkuchen, getränkt mit Cointreau (statt Rührkuchen oder Biskuit). Anstelle der Erdbeeren habe ich marinierte Orangefilets genommen, die Minze weggelassen. Darauf eine Schicht der englischen Creme wie oben, alles wiederholen und als Abschluß den "Rotwein-Syllabub" (falls man das dann noch so nennen darf *g).

Und garniert habe ich das Dessert mit etwas geriebener Muskatnuss, feingehacktem Orangeat und gehackten Pistazien.

Es schmeckte toll, sehr weihnachtlich, auch wenn der "Syllabub" auf Rotweinbasis eine etwas seltsame Farbe hat...

LG Turi

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Atem Tellerwäscher sagt:  
11.06.2005 17:03
Noch kein Kommentar????

Das hört sich doch gar himmlisch an - ganz besonders die Winter-Version.

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