Hefezopf
glutenfrei| Für den Teig: | |
| 330 g | Mehl, glutenfreies (z.B. Dr. Schär - Brotmix B) |
| 15 g | Hefe, frische |
| 175 ml | Milch, lauwarme |
| 80 g | Zucker |
| 1 | Ei(er) |
| 50 g | Margarine, flüssige |
| 1 Prise | Salz |
| Zum Bestreichen: | |
| Sahne | |
| 1 | Eigelb |
| evtl. | Hagelzucker zum Bestreuen |
Zubereitung
Die Hefe in einem Gefäß in etwas lauwarmem Wasser auflösen. Das Mehl in eine Schüssel geben und eine Mulde hinein drücken. Nun die aufgelöste Hefe in die Vertiefung geben und mit einer Prise Zucker bestreuen. Mit den Fingern etwas verrühren, etwas Mehl darüber streuen und den Vorteig 10 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Dann die anderen Zutaten hinzufügen und den Teig kneten, bis er glatt ist (ca. 10 Minuten). Die Schüssel mit Frischhaltefolie abdecken und den Teig 45 Minuten gehen lassen.
Danach den Teig aus der Schüssel nehmen und mit den Händen auf der bemehlten Arbeitsfläche gut durchkneten. In drei gleich große Stücke teilen, diese jeweils zu Rollen formen und daraus einen Zopf flechten. Das Eigelb und die Sahne miteinander verquirlen und den Zopf damit bestreichen. Nach Belieben mit Hagelzucker bestreuen.
Im vorgeheizten Ofen bei 190°C (Umluft 170°C) 20-25 Minuten backen.
Tipp: Dieser Teig kann für jegliche Art von Hefegebäck verwendet werden. Pro 100 g enthält er 295 kcal, 51 g Kohlenhydrate, 9 g Fett und 28 g Eiweiß.
Danach den Teig aus der Schüssel nehmen und mit den Händen auf der bemehlten Arbeitsfläche gut durchkneten. In drei gleich große Stücke teilen, diese jeweils zu Rollen formen und daraus einen Zopf flechten. Das Eigelb und die Sahne miteinander verquirlen und den Zopf damit bestreichen. Nach Belieben mit Hagelzucker bestreuen.
Im vorgeheizten Ofen bei 190°C (Umluft 170°C) 20-25 Minuten backen.
Tipp: Dieser Teig kann für jegliche Art von Hefegebäck verwendet werden. Pro 100 g enthält er 295 kcal, 51 g Kohlenhydrate, 9 g Fett und 28 g Eiweiß.
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Kommentare anderer Nutzer
7Schweinoldi20
sagt:
sagt: 22.11.2009 10:33
moeve84
sagt:
sagt: 24.11.2009 15:20
Tja, was soll ich sagen?
Getestet und für sehr gut befunden! Das erste Hefegebäck, das nicht trocken und bröselig geworden ist und Suchtpotential hat!
Sehr schöner, geschmeidiger Teig, lockerer, bei Weitem nicht zu trockener Zopf! Und geschmacklich auch sooo fein!
Ich habe, da ich Milch nicht so gut vertrage, etwas Sahne mit Wasser verdünnt stattdessen und obendrauf Zimtzucker gestreut, dafür weniger Zucker im Teig.
Vielen Dank für dieses super Rezept!
Miri
Getestet und für sehr gut befunden! Das erste Hefegebäck, das nicht trocken und bröselig geworden ist und Suchtpotential hat!
Sehr schöner, geschmeidiger Teig, lockerer, bei Weitem nicht zu trockener Zopf! Und geschmacklich auch sooo fein!
Ich habe, da ich Milch nicht so gut vertrage, etwas Sahne mit Wasser verdünnt stattdessen und obendrauf Zimtzucker gestreut, dafür weniger Zucker im Teig.
Vielen Dank für dieses super Rezept!
Miri
7Schweinoldi20
sagt:
sagt: 25.11.2009 18:01
sylvia03-1976
sagt:
sagt: 28.05.2010 15:33
Absolut toll, dieses Rezept! :)
7Schweinoldi20
sagt:
sagt: 28.05.2010 19:27
Ijeomaboy
sagt:
sagt: 10.06.2010 00:33
Also ganz ehrlich?
Dieses Brot ist der absolute Hammer. Endlich mal ein Glutenfreies Brot das auch schmeckt.
Mein Sohn hat ne Weizen und Dinkelallergie und deshalb greifen wir immer auf Roggenbrot zurück, aber das ist auf Dauer echt langweilig.
Ich versuche auch mal den Zucker wegzulassen, dann müsste ich ja nen normales Weißbrot bekommen, oder?
Vielen Dank für dieses Rezept, jetzt habe ich endlich wieder mal Lust selbst Glutenfrei zu backen.
LG
Dieses Brot ist der absolute Hammer. Endlich mal ein Glutenfreies Brot das auch schmeckt.
Mein Sohn hat ne Weizen und Dinkelallergie und deshalb greifen wir immer auf Roggenbrot zurück, aber das ist auf Dauer echt langweilig.
Ich versuche auch mal den Zucker wegzulassen, dann müsste ich ja nen normales Weißbrot bekommen, oder?
Vielen Dank für dieses Rezept, jetzt habe ich endlich wieder mal Lust selbst Glutenfrei zu backen.
LG
7Schweinoldi20
sagt:
sagt: 10.06.2010 17:48
Hallöle Ijeomaboy!
Uii, so ein schönes Lob. =)
Vielen Dank dafür. Auch für deinen Sohn ist es anscheinend 'ne tolle Sache.
Den Zucker würde ich allerdings nicht komplett weglassen.
Die Hefe braucht ihn ja zum Aufgehen. Also lieber nur etwas reduzieren.
Weiterhin gutes Gelingen beim (glutenfreien) Backen.
LG;-)
Uii, so ein schönes Lob. =)
Vielen Dank dafür. Auch für deinen Sohn ist es anscheinend 'ne tolle Sache.
Den Zucker würde ich allerdings nicht komplett weglassen.
Die Hefe braucht ihn ja zum Aufgehen. Also lieber nur etwas reduzieren.
Weiterhin gutes Gelingen beim (glutenfreien) Backen.
LG;-)
Ijeomaboy
sagt:
sagt: 10.06.2010 23:55
Naldo3009
sagt:
sagt: 15.05.2011 12:35
laulu
sagt:
sagt: 08.07.2011 12:02
Naldo3009
sagt:
sagt: 28.04.2011 13:25
Kann man den Teig auch für Hefeklöße nehmen??
Vielen Dank für eine Antwort
Vielen Dank für eine Antwort
7Schweinoldi20
sagt:
sagt: 28.04.2011 15:05
Blumengarten2
sagt:
sagt: 15.09.2011 14:38
danke für das Rezept
Endlich mal eins was einfach ist und unserer Tochter auch noch schmeckt
Endlich mal eins was einfach ist und unserer Tochter auch noch schmeckt
2501kleefeld
sagt:
sagt: 06.10.2011 22:06
Ich hab mal eine Grundsatzfrage:
Darf man denn Hefe überhaupt nehmen, wenn das Brot glutenfrei sein soll?
Hefe besteht doch aus einem Pilz der auf Weizenmehl basiert oder?
Ich habe im Reformhaus eine Art Ersatzhefe gekauft, die scheinbar aber ihren Zweck nicht erfüllt...
Ich wäre sehr dankbar, wenn mir das jemand erklären könnte.
Liebe Grüße
Eva
Darf man denn Hefe überhaupt nehmen, wenn das Brot glutenfrei sein soll?
Hefe besteht doch aus einem Pilz der auf Weizenmehl basiert oder?
Ich habe im Reformhaus eine Art Ersatzhefe gekauft, die scheinbar aber ihren Zweck nicht erfüllt...
Ich wäre sehr dankbar, wenn mir das jemand erklären könnte.
Liebe Grüße
Eva
7Schweinoldi20
sagt:
sagt: 07.10.2011 16:20
Hallöle 2501kleefeld!
Frischhefe ist grundsätzlich glutenfrei. Hefen sind sowas wie Pilze, also eigenständige Organismen, die für Gärungsprozesse in der Lebensmittelherstellung genutzt werden (http://de.wikipedia.org/wiki/Backhefe).
Allerdings gibt es wohl auch Frischhefe, die vor dem verpacken mit Mehl bestäubt wurde. Müsste aber dann eigentlich ausdrücklich auf der Packung stehen. Trockenhefe sowie Backpulver könnte Mehl beigemischt sein.
Bei uns gab es aber bisher keine Probleme mit den üblichen Produkten aus dem Supermarkt.(Dr. O'tker Original Backin ist z.B. glutenfrei).
LG;-)
Frischhefe ist grundsätzlich glutenfrei. Hefen sind sowas wie Pilze, also eigenständige Organismen, die für Gärungsprozesse in der Lebensmittelherstellung genutzt werden (http://de.wikipedia.org/wiki/Backhefe).
Allerdings gibt es wohl auch Frischhefe, die vor dem verpacken mit Mehl bestäubt wurde. Müsste aber dann eigentlich ausdrücklich auf der Packung stehen. Trockenhefe sowie Backpulver könnte Mehl beigemischt sein.
Bei uns gab es aber bisher keine Probleme mit den üblichen Produkten aus dem Supermarkt.(Dr. O'tker Original Backin ist z.B. glutenfrei).
LG;-)
2501kleefeld
sagt:
sagt: 07.10.2011 18:51
danke für die schnelle Antwort! Hab heute schon mit einer Mikrobiologin gesprochen, die mir auch gesagt hat, dass ich es unbedenklich benutzen kann!
lieben Gruß
lieben Gruß
2501kleefeld
sagt:
sagt: 08.10.2011 14:55
So, nachdem das mit der hefe geklärt ist habe ich heute das rezept ausprobiert-sehr lecker!mein gast, der eine gluten-unverträglichkeit hat, war begeistert!
danke!
danke!
Indiana-Jo
sagt:
sagt: 07.01.2012 18:13
Hallo zusammen!
Dieses Rezept ist wirklich perfekt und wird auch so bewertet!!!
Das Rezpet ist einfach und schnell zu machen und der geschmack ist
prima.
Ich habe den Hefezopf gestern gemacht. "Leider" ist heute nichts mehr davon übrig! :-)
Danke für dieses tolle Rezpet.
Diana
Dieses Rezept ist wirklich perfekt und wird auch so bewertet!!!
Das Rezpet ist einfach und schnell zu machen und der geschmack ist
prima.
Ich habe den Hefezopf gestern gemacht. "Leider" ist heute nichts mehr davon übrig! :-)
Danke für dieses tolle Rezpet.
Diana
Glutino
sagt:
sagt: 11.01.2012 15:23
Hallo,
ist dieses Rezept auch für die schwäbischen Fasnetsküchle, die ich
in der Friteuse machen möchte zu gebrauchen?
LG
ist dieses Rezept auch für die schwäbischen Fasnetsküchle, die ich
in der Friteuse machen möchte zu gebrauchen?
LG
7Schweinoldi20
sagt:
sagt: 11.01.2012 17:09
Hallo Glutino!
Leider kenne ich mich auf diesem Gebiet nicht aus. Habe ich bisher noch nicht ausprobiert. Mit glutenfreien Teigen ist das ja auch so eine Sache. Sie sind meist extrem klebrig und/oder fallen nach dem Backen schnell auseinander. Das könnte auch beim Frittieren passieren.
Ich kann dir nur den Tipp geben, es einfach auszutesten.
Neues Frittierfett wegen Kontaminationsgefahr nicht vergessen!
Gutes Gelingen. Freue mich auf Resonanz.
LG;-)
Leider kenne ich mich auf diesem Gebiet nicht aus. Habe ich bisher noch nicht ausprobiert. Mit glutenfreien Teigen ist das ja auch so eine Sache. Sie sind meist extrem klebrig und/oder fallen nach dem Backen schnell auseinander. Das könnte auch beim Frittieren passieren.
Ich kann dir nur den Tipp geben, es einfach auszutesten.
Neues Frittierfett wegen Kontaminationsgefahr nicht vergessen!
Gutes Gelingen. Freue mich auf Resonanz.
LG;-)
klöße
sagt:
sagt: 21.02.2012 19:28
Ein super Rezept !!!! Schmeckt richtig gut und ist so vielseitig.
Außerdem bleibt der Hefezopf lange frisch im Gegensatz zu vielen anderen Backwerken ohne Gluten.
Danke dafür und weiter so.
Außerdem bleibt der Hefezopf lange frisch im Gegensatz zu vielen anderen Backwerken ohne Gluten.
Danke dafür und weiter so.
nodda
sagt:
sagt: 14.04.2012 12:13
Hallo Schweinoldi,
Du schreibst: 330g glutenfreies Mehl (z.B. Dr. Schär-Brotmix B)
Ist das Buchweizen oder......?
Wo bekommt man dieses Mehl?
LG Dieter
Du schreibst: 330g glutenfreies Mehl (z.B. Dr. Schär-Brotmix B)
Ist das Buchweizen oder......?
Wo bekommt man dieses Mehl?
LG Dieter
7Schweinoldi20
sagt:
sagt: 14.04.2012 18:51
Hallo Dieter!
Dr. Schär-Mehle erhälst du in Reformhäusern, in dm-Märkten oder Real.
Meistens sind es Mischungen aus Reis- und Maismehl.
Es gibt noch Alternativen zu Dr. Schär. Zum Beispiel Glutano.
Das gehört aber zu einem Schär-Ableger. Oder auch Hammermühle.
Wirst du schon sehen, wenn du einkaufen gehst.
Viel Erfolg!
LG ;-)
Dr. Schär-Mehle erhälst du in Reformhäusern, in dm-Märkten oder Real.
Meistens sind es Mischungen aus Reis- und Maismehl.
Es gibt noch Alternativen zu Dr. Schär. Zum Beispiel Glutano.
Das gehört aber zu einem Schär-Ableger. Oder auch Hammermühle.
Wirst du schon sehen, wenn du einkaufen gehst.
Viel Erfolg!
LG ;-)
carma9
sagt:
sagt: 05.05.2012 16:09
Grundsätzliche Frage:
Wieso muss man dem Teig so viel Flüssigkeit (Milch, Butter, Ei) zugeben? hängt dies mit den Eigenschaften des glutenfreien Mehls zusammen?
zum Vergleichen:
für meinen normalen Hefezopf nehme ich auf 1 Kg Mehl:
600ml MIlch
80gr Butter und kein Ei (!)
und damit hat es sich... und der Teig wird da schon elastisch und weich
Wieso muss man dem Teig so viel Flüssigkeit (Milch, Butter, Ei) zugeben? hängt dies mit den Eigenschaften des glutenfreien Mehls zusammen?
zum Vergleichen:
für meinen normalen Hefezopf nehme ich auf 1 Kg Mehl:
600ml MIlch
80gr Butter und kein Ei (!)
und damit hat es sich... und der Teig wird da schon elastisch und weich
7Schweinoldi20
sagt:
sagt: 05.05.2012 19:14
Hilfreiche Antwort:
Hallöle carma9!
Richtig vermutet. Glutenfreies Mehl braucht mehr Flüssigkeit als "normales Mehl". Oft sogar die doppelte Menge. Das liegt daran, dass glutenfreies Mehl andere Bindeeigenschaften aufweist und eben dafür mehr Flüssigkeit in Form von Wasser, Milch oder Ei benötigt.
LG;-)
Richtig vermutet. Glutenfreies Mehl braucht mehr Flüssigkeit als "normales Mehl". Oft sogar die doppelte Menge. Das liegt daran, dass glutenfreies Mehl andere Bindeeigenschaften aufweist und eben dafür mehr Flüssigkeit in Form von Wasser, Milch oder Ei benötigt.
LG;-)
carma9
sagt:
sagt: 07.05.2012 18:00
7Schweinoldi20
sagt:
sagt: 08.05.2012 14:39
Mehlig sollte er nicht schmecken. Dann wurde vielleicht der Teig nicht richtig verknetet. Dass er nach Mais schmeckt, ist ganz normal. Liegt einfach am Maismehl selbst. Ich weiß nicht, ob du gerade deine ersten Schritte mit glutenfreiem Backen und Kochen machst, aber es ist ganz natürlich, dass sich der gewohnte Geschmack nach Weizenmehl an die Umstellung auf Reis- und Maismehl gewöhnen muss. Ist nicht immer leicht. Es schmeckt oft "muffig" oder nach Reformhaus, wenn du verstehst, was ich meine.
Maissstärke als Komplettersatz für das Maismehl halte ich für weniger geeignet. Meiner Erfahrung nach ist "Glutano - Mix it" ein Mehl, welches nur einen leichten Nachgeschmack hat, sehr fein und damit gut zu verarbeiten ist. Obwohl der Preis meiner Ansicht nach nicht gerechtfertigt ist: Es gibt etliche Weizen- sowie Maisfelder und nur, da besonders auf Reinheit in der Produktion geachtet wird (was eigentlich bei jedem Lebensmittelhersteller der Fall sein sollte), nehmen die fast 5€ (!) für ein einziges Kilo Maismehl. Unerhört...
Maissstärke als Komplettersatz für das Maismehl halte ich für weniger geeignet. Meiner Erfahrung nach ist "Glutano - Mix it" ein Mehl, welches nur einen leichten Nachgeschmack hat, sehr fein und damit gut zu verarbeiten ist. Obwohl der Preis meiner Ansicht nach nicht gerechtfertigt ist: Es gibt etliche Weizen- sowie Maisfelder und nur, da besonders auf Reinheit in der Produktion geachtet wird (was eigentlich bei jedem Lebensmittelhersteller der Fall sein sollte), nehmen die fast 5€ (!) für ein einziges Kilo Maismehl. Unerhört...
7Schweinoldi20
sagt:
sagt: 08.05.2012 14:42
P.S.: Maisstärke als Additiv, also als Zusatz, wird eher nicht benötigt, da in den Mehlmischungen glutenfreier Hersteller sowas meistens zugesetzt wird. Sonst schau mal auf die Zutatenliste. Wer selbst Mehl mahlt, kann Johannisbrotkernmehl als Stabilisierungsstoff verwenden.
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