Pain D'Epi
Franz. Baguette, schnell, lecker und einfach.| 1 Würfel | Hefe, frische |
| 375 ml | Wasser, lauwarmes (ca. 37°) |
| 500 g | Mehl (Hartweizenmehl) |
| 1 ½ TL | Salz |
Zubereitung
Die frische Hefe in etwa 75 ml des lauwarmen Wasser auflösen. Das Mehl in eine Schüssel sieben und eine Mulde hineindrücken. Die aufgelöste Hefe in diese Mulde geben und mit ein wenig Mehl eine sämige Paste herstellen, mit einem Handtuch abdecken und ca. 20 Minuten gehen lassen, bis sich der Vorteig verdoppelt hat. Danach das restliche Wasser hinzufügen und alle Zutaten zu einem festen Teig kneten. Den Teig in eine Schüssel geben, mit einem Handtuch abdecken und an einem warmen Ort ca. 1,5 Stunden gehen lassen bis sich der Umfang verdoppelt hat. Danach den Teig erneut gründlich durchkneten und erneut 45 Minuten gehen lassen. Danach teilt man den Teig in 2 Portionen, und formt jede Portion in ein ca. 30 cm langes Baguette. Die geformtes Baguettes auf ein bemehltes Backblech legen, abdecken und erneut 30 Minuten gehen lassen. Möchte man nun ein Baguette haben, schneidet man die Oberläche nach der Gehzeit mehrmals diagonal ein. Bei einem Pain d'Epi nimmt man jedoch eine Schere und schneidet im 45°Winkel ca. bis ein cm über dem Blech mit der Schere ein. Die nun entstandenen Zipfel legt man nun abwechseln nach rechts und nach links. Im vorgeheizten Ofen backt man die beiden Brote nun ca. 20-25 Minuten bei 240°.
Rezept aus „Brot Rezepte aus aller Welt“
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Kommentare anderer Nutzer
kraeuter04
sagt:
sagt: 25.01.2009 13:10
Hallo zusammen,
auch wenn die Frage nach der Bedeutung von "Epi" jetzt schon ziemlich lange offen steht: Epi heißt auf Franzöisch "Ähre" und bezieht sich daher auf die für dieses Brot typische Form, die eine Ähre darstellen soll (auf dem ersten Bild von evlys kann man sie gut erkennen). Mit dem französischen Gewürzbrot hat es nichts zu tun.
Viele Grüße
Anka
auch wenn die Frage nach der Bedeutung von "Epi" jetzt schon ziemlich lange offen steht: Epi heißt auf Franzöisch "Ähre" und bezieht sich daher auf die für dieses Brot typische Form, die eine Ähre darstellen soll (auf dem ersten Bild von evlys kann man sie gut erkennen). Mit dem französischen Gewürzbrot hat es nichts zu tun.
Viele Grüße
Anka
kippis
sagt:
sagt: 23.10.2009 18:31
Hallo evlys,
kommt eigentlich in den Hefeteig kein Zucker? Ein wenig ist doch eigentlich immer
drin, damit die Hefe "Nahrung" hat oder?
LG kippis
kommt eigentlich in den Hefeteig kein Zucker? Ein wenig ist doch eigentlich immer
drin, damit die Hefe "Nahrung" hat oder?
LG kippis
30.10.2009 22:18
Hallo,
dein Brot ist sehr lecker gewesen. Der Teig ist schön aufgegangen und er hatt sich auch prima verarbeiten lassen. Ich brauchte nur ein Brot, habe das halbe Rezept genommen und ein Baguette daraus geformt.
Ein schönes Rezept, ein Foto ist auch unterwegs.
Liebe Grüße
Pumpkin-Pie
dein Brot ist sehr lecker gewesen. Der Teig ist schön aufgegangen und er hatt sich auch prima verarbeiten lassen. Ich brauchte nur ein Brot, habe das halbe Rezept genommen und ein Baguette daraus geformt.
Ein schönes Rezept, ein Foto ist auch unterwegs.
Liebe Grüße
Pumpkin-Pie
05.10.2010 10:12
Hallo Alexandra71,
das Ähren- Baguette schmeckte sehr gut,der Teig ließ sich gut mit der Schere bearbeiten.Foto wurde hochgeladen.
LG -schokostreusel
das Ähren- Baguette schmeckte sehr gut,der Teig ließ sich gut mit der Schere bearbeiten.Foto wurde hochgeladen.
LG -schokostreusel
Polli90
sagt:
sagt: 28.01.2011 23:38
Das Baguette hat gut geschmeckt. Insgesamt war die Menge an Wasser etwas zu viel, dass der Teig sehr klebrig wurde und ich noch mehr Mehl zufügen musste. Sonst hat alles wunderbar funktioniert.
Lg
Lg
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Prima Rezept!
Kleine Anmerkung zum Namen des Brotes: "Pain d'epi". Wenn du den Begriff von épice abgeleitet hast, dann bedeutet es Lebkuchen bzw. Honigkuchen...oder woher kommt dein Begriff?
Ich bin ja immer lernbegierig!!
Gruß, Galetta :o)
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