Dinkelvollkornbrot

mit Weizenanteil und Roggenschrot

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Zutaten für Portionen

300 g Dinkelmehl (Vollkorn-)
300 g Weizenmehl, Typ 1050
50 g Roggenschrot
½ Teil/e Sauerteig (Grundansatz) , ca. 200 g
1 ½ TL Salz
3 EL Sonnenblumenkerne, für den Teig
1 EL Ahornsirup, Grad C
 n. B. Anis
 n. B. Korianderpulver
350 ml Wasser, lauwarm
2 EL Sonnenblumenkerne, für die Brotform
 etwas Margarine, für die Brotform

Zubereitung

Dieser Brotteig ist so feucht, dass er unbedingt in einer Form gebacken werden muss.

Alle Zutaten in die Rührschüssel einer Küchenmaschine geben und auf kleiner Stufe kneten. Es soll ein recht feuchter Brotteig entstehen. Je nach verwendeten Mehlsorten ggf. etwas mehr Wasser verwenden.

Eine Brotform von ca. 3,5 l Inhalt ausfetten und mit 2 EL Sonnenblumenkernen ausstreuen. Teig einfüllen, glattstreichen und bei Bedarf mit weiteren Sonnenblumenkernen bestreuen. Brotform mit Deckel verschließen und Brot an einem warmen Ort 3-5 Stunden gehen lassen. Wenn sich das Volumen verdoppelt hat, ohne Deckel in den vorgeheizten Backofen geben.
Backzeit: 30 Minuten bei 200° Umluft, weitere 30 Minuten bei 180° Umluft, Ofen auf 0 stellen und das fertige Brot nach weiteren 10 Minuten entnehmen.
Sofort aus der Form stürzen und zum Abkühlen in ein sauberes Geschirrhandtuch wickeln.

Tipp:
Über Nacht gehen lassen und morgens backen.
Arbeitszeit: ca. 10 Min.
Ruhezeit: ca. 5 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 12.11.09
Rezept-Statistiken: 3.791 (139)* gelesen
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Verfasser:

Happy65 Küchenjunge


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1 Beiträge (ø0/Tag)
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Kommentare anderer Nutzer

Eukalyptus2  Hendlgriller sagt:  
13.05.2012 18:46
hallo!

ich hab das brot nach gebacken und hatte schon bei der herstellung ein fragezeichen über dem kopf. laut rezept heißt es ja, der teig solle feucht sein. also flüssiger als normal.
meiner war normal, was ich trotz einer zugabe von 100 - 150 ml wasser selbst nicht ändern konnte.
ich war dennoch guter hoffnung und ließ den teig über nacht gehen, füllte ihn in eine form, backte das brot und das ergebnis war ein recht festes, nicht gerade groß aufgegangenes brot.
geschmacklich ist es okay, man kann es essen, doch der brüller war es nicht.

lg euka

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