Semmelknödel oder Serviettenknödel mit Pilzgemüse
Tolle Resteverwertung!| 8 | Brötchen, oder entsprechende Menge Brot oder Toastbrot |
| ¼ Liter | Milch, evtl. auch mehr |
| 2 | Zwiebel(n) |
| ½ Bund | Petersilie |
| 3 | Ei(er) |
| Salz und Pfeffer | |
| Für das Gemüse: | |
| 2 Gläser | Pilze, gemischt |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 1 Becher | Sahne |
| 2 EL | Kräuterquark, oder Kräuterfrischkäse |
| Salz und Pfeffer | |
| Brühe (Instant) |
Zubereitung
Brötchen klein würfeln. Milch erwärmen. Über die Würfel geben und 30 min. ziehen lassen. Zwiebeln schälen und fein würfeln. Petersilie waschen, trocken schütteln und hacken.
Butter in einer Pfanne erhitzen und Zwiebeln darin andünsten. Mit Petersilie und Eiern zu den Brötchenwürfeln geben. Alles gut verkneten. Mit ca. 1 TL Salz und Pfeffer würzen. Etwa 1 Std. ruhen lassen.
Aus der Brötchenmasse mit angefeuchteten Händen ca. 8-10 Knödel formen. Reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Knödel hinein geben und knapp unter dem Siedepunkt ca. 15 Minuten gar ziehen lassen.
Für einen Serviettenknödel einen 3-Liter Gefrierbeutel mit der Masse etwa halb voll füllen, etwas Luft lassen und mit einem Gummi fest verschließen. In das kochende Wasser legen und ca. 30-40 min. bei der gleichen Temperatur wie oben ziehen lassen. Nach der Hälfte der Zeit einmal wenden.
Der Serviettenkloß kann nicht zerfallen. Zum Servieren wird er in Scheiben geschnitten.
Pilzgemüse:
Die Pilze abtropfen lassen, dabei die Flüssigkeit aufheben. Pilze mit den klein gewürfelten Zwiebeln in einer Pfanne oder einem Topf andünsten. Mit der Hälfte der Pilzflüssigkeit aufgießen, aufkochen, Sahne dazu und nach Geschmack mit Brühe, Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss den Kräuterquark einrühren.
Tipp:
Ich schneide Brötchen, Brot und Toastbrot, die übrig bleiben und schon etwas hart geworden sind, in Würfel und friere sie in Gefriertüten ein. Ist eine ausreichende Menge zusammen gekommen, gibt es Semmel- oder Serviettenknödel. Das Brot landet so nicht im Mülleimer.
Butter in einer Pfanne erhitzen und Zwiebeln darin andünsten. Mit Petersilie und Eiern zu den Brötchenwürfeln geben. Alles gut verkneten. Mit ca. 1 TL Salz und Pfeffer würzen. Etwa 1 Std. ruhen lassen.
Aus der Brötchenmasse mit angefeuchteten Händen ca. 8-10 Knödel formen. Reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Knödel hinein geben und knapp unter dem Siedepunkt ca. 15 Minuten gar ziehen lassen.
Für einen Serviettenknödel einen 3-Liter Gefrierbeutel mit der Masse etwa halb voll füllen, etwas Luft lassen und mit einem Gummi fest verschließen. In das kochende Wasser legen und ca. 30-40 min. bei der gleichen Temperatur wie oben ziehen lassen. Nach der Hälfte der Zeit einmal wenden.
Der Serviettenkloß kann nicht zerfallen. Zum Servieren wird er in Scheiben geschnitten.
Pilzgemüse:
Die Pilze abtropfen lassen, dabei die Flüssigkeit aufheben. Pilze mit den klein gewürfelten Zwiebeln in einer Pfanne oder einem Topf andünsten. Mit der Hälfte der Pilzflüssigkeit aufgießen, aufkochen, Sahne dazu und nach Geschmack mit Brühe, Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss den Kräuterquark einrühren.
Tipp:
Ich schneide Brötchen, Brot und Toastbrot, die übrig bleiben und schon etwas hart geworden sind, in Würfel und friere sie in Gefriertüten ein. Ist eine ausreichende Menge zusammen gekommen, gibt es Semmel- oder Serviettenknödel. Das Brot landet so nicht im Mülleimer.
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Kommentare anderer Nutzer
michart
sagt:
sagt: 24.08.2010 22:16
Das Rezept für die Knödel ist super, hab' ich noch nie so gut hinbekommen. Ich denke, es liegt an der langen Ruhephase - die braucht's aber wirklich.
Mit der Soße war ich allerdings weniger zufrieden. Mit Pilzflüssigkeit und Sahne gab es bei mir nur eine dünne Suppe, die ich dann versucht habe, nachträglich mit etwas Mehl anzudicken. So richtig hat das aber nicht funktioniert. Ist es richtig, dass die Soße bei diesem Rezept eher eine Suppe ist, oder habe ich etwas falsch gemacht? Vielleicht muss man diese erst sehr lange einkochen lassen? Danke für Rückmeldungen!
Mit der Soße war ich allerdings weniger zufrieden. Mit Pilzflüssigkeit und Sahne gab es bei mir nur eine dünne Suppe, die ich dann versucht habe, nachträglich mit etwas Mehl anzudicken. So richtig hat das aber nicht funktioniert. Ist es richtig, dass die Soße bei diesem Rezept eher eine Suppe ist, oder habe ich etwas falsch gemacht? Vielleicht muss man diese erst sehr lange einkochen lassen? Danke für Rückmeldungen!
Marie38
sagt:
sagt: 18.09.2010 17:25
Hallo,
gestern machte ich die Semmelknödel nach deinem Rezept mit den Ruhephasen und genau nach Anweisung.
Ich wollte mich trauen, und machte sie in Salzwasser: Fielen auseinander...
Das einzige, was noch falsch sein könnte: Nicht fest genug mit einander vermengt.
Bitte: Müssen die Brötchenstücke noch sichtbar sein, oder durch richtiges "verkneten" komplett aufgelöst?
Letzteres war bei mir nicht so, vielleicht lag es daran?
Ich esse Semmelknödel so sehr gern, aber ich habe ich 25 Jahren Kocherfahrung noch kein einziges Mal solche hingekriegt wie meine Mutter. Alles Matsch, oder recht hart im Beutel.
DAnke für Eure RAtschläge im Voraus!
Lg, MArie
gestern machte ich die Semmelknödel nach deinem Rezept mit den Ruhephasen und genau nach Anweisung.
Ich wollte mich trauen, und machte sie in Salzwasser: Fielen auseinander...
Das einzige, was noch falsch sein könnte: Nicht fest genug mit einander vermengt.
Bitte: Müssen die Brötchenstücke noch sichtbar sein, oder durch richtiges "verkneten" komplett aufgelöst?
Letzteres war bei mir nicht so, vielleicht lag es daran?
Ich esse Semmelknödel so sehr gern, aber ich habe ich 25 Jahren Kocherfahrung noch kein einziges Mal solche hingekriegt wie meine Mutter. Alles Matsch, oder recht hart im Beutel.
DAnke für Eure RAtschläge im Voraus!
Lg, MArie
Engelchen21184
sagt:
sagt: 15.10.2010 15:49
Hallo ! Sorry für die verspätete Antwort!
Also ich denke der Teig war insgesammt noch zu flüssig/weich. Ich lasse den Teig richtig matschig werden! Meistens nehme ich sogar heiße Milch zum einweichen! Dann kommt aber meistens noch ne ganze Menge Semmelmehl dazu, was den Teig dann wieder festigt!
Das Rezept funktioniert wirklich eigentlich super einfach und ist echt genial, weil man die Serviettenknödel die man in den Tüten macht im Ganzen einfrieren kann, und bei bedarf einfach auftauen und in Scheiben geschnitten kurz anbraten! Lecker...
Also einfach noch mal ausprobieren! Der 2. Versuch gelingt bestimmt!
Lg
Also ich denke der Teig war insgesammt noch zu flüssig/weich. Ich lasse den Teig richtig matschig werden! Meistens nehme ich sogar heiße Milch zum einweichen! Dann kommt aber meistens noch ne ganze Menge Semmelmehl dazu, was den Teig dann wieder festigt!
Das Rezept funktioniert wirklich eigentlich super einfach und ist echt genial, weil man die Serviettenknödel die man in den Tüten macht im Ganzen einfrieren kann, und bei bedarf einfach auftauen und in Scheiben geschnitten kurz anbraten! Lecker...
Also einfach noch mal ausprobieren! Der 2. Versuch gelingt bestimmt!
Lg
Schneckenschubse
sagt:
sagt: 20.10.2010 09:45
Ich habe die Knödel gestern im Beutel probiert, hatte aber ein Problem, dass die obere Schicht im Beutel nicht gegart hat, weil die über der Wasseroberfläche war. Durch die Luft im Beutel schwimmt der ja oben. Muß ich den Beutel drehen? oder was mache ich da falsch.
Lg
Lg
Engelchen21184
sagt:
sagt: 20.10.2010 11:17
HeXe2008
sagt:
sagt: 17.12.2010 10:25
Hi,
mit diesem Rezept ist mir auf einfache und schnelle Weise das erste Mal gelungen perfekte Semmelknödel / Serviettenknödel zu machen (im Gefrierbeutel).
Die Konsistenz war perfekt...
Vielen Dank für das Rezept.
LG
mit diesem Rezept ist mir auf einfache und schnelle Weise das erste Mal gelungen perfekte Semmelknödel / Serviettenknödel zu machen (im Gefrierbeutel).
Die Konsistenz war perfekt...
Vielen Dank für das Rezept.
LG
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Für das Pilzgemüse habe ich frische Champignons, Pfifferlinge und Steinpilze genommen, weil ich die aus dem Glas nicht so gerne mag.
Ein sehr leckeres Essen. Danke für das Rezept!
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