Vegetable Curry
Indisches Gemüsecurry nach einem Rezept aus England| 45 ml | Öl |
| 1 m.-große | Zwiebel(n), gewürfelt |
| 250 g | Kartoffel(n), geschält und gewürfelt |
| 100 g | Zucchini, in Scheiben geschnitten |
| 100 g | Blumenkohl, in kleine Röschen zerteilt |
| 100 g | Aubergine(n), gewürfelt |
| 50 g | Karotte(n), geschält und in Scheiben geschnitten |
| 2 EL | Currypulver, (mehr oder weniger, nach Geschmack) |
| 1 EL | Weizenmehl oder Speisestärke |
| 300 ml | Gemüsebrühe |
| Salz | |
| 1 Prise | Zucker |
| 1 EL | Tomatenmark |
| 50 g | Erbsen, gefroren |
Zubereitung
Das Öl in einer großen Bratpfanne erhitzen. Zuerst Zwiebeln, Kartoffeln und Karotten, dann Zucchini, Aubergine und Blumenkohl hinzugeben und anbraten, bis das Gemüse leicht gegart ist. Das Currypulver und die Speisestärke in die Pfanne geben und unter Rühren etwa 1 Minute mit anschwitzen. Mit Gemüsebrühe ablöschen, Salz, Zucker und das Tomatenmark unterrühren und das Curry aufkochen lassen. Zugedeckt etwa 15 Minuten köcheln lassen, dann die gefrorenen Erbsen hinzufügen und weitere 2 oder 3 Minuten köcheln lassen. Mit Salz abschmecken.
Zu dem Curry passt Fladenbrot, Reis oder Couscous mit Nüssen und Rosinen, sowie ein Joghurtdip mit frischer Minze oder Sauerrahm, um die Schärfe zu mildern.
Ein Rezept, das ich in England kennen gelernt und mittlerweile schon unzählige Male nachgekocht habe! Das Curry ist sehr leicht zuzubereiten und man kann es wunderbar variieren, beispielsweise mit verschiedenen Gemüsesorten (Kürbis und Pastinaken harmonieren ganz wunderbar mit dem Currygeschmack, auch Paprika passt sehr gut), Gewürzen (ich röste meistens noch ein wenig gemahlenen Koriander, Kreuzkümmel, Kurkuma und Chili mit dem Currypulver an und gebe kurz vor Ende der Garzeit einen EL Garam Masala dazu) oder Kräutern (gehackte Blattpetersilie, Koriandergrün, Minze). Außerdem kann man das Curry problemlos vorbereiten und wieder aufwärmen - wenn es ein wenig durchgezogen ist, schmeckt es sogar noch besser!
Zu dem Curry passt Fladenbrot, Reis oder Couscous mit Nüssen und Rosinen, sowie ein Joghurtdip mit frischer Minze oder Sauerrahm, um die Schärfe zu mildern.
Ein Rezept, das ich in England kennen gelernt und mittlerweile schon unzählige Male nachgekocht habe! Das Curry ist sehr leicht zuzubereiten und man kann es wunderbar variieren, beispielsweise mit verschiedenen Gemüsesorten (Kürbis und Pastinaken harmonieren ganz wunderbar mit dem Currygeschmack, auch Paprika passt sehr gut), Gewürzen (ich röste meistens noch ein wenig gemahlenen Koriander, Kreuzkümmel, Kurkuma und Chili mit dem Currypulver an und gebe kurz vor Ende der Garzeit einen EL Garam Masala dazu) oder Kräutern (gehackte Blattpetersilie, Koriandergrün, Minze). Außerdem kann man das Curry problemlos vorbereiten und wieder aufwärmen - wenn es ein wenig durchgezogen ist, schmeckt es sogar noch besser!
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Henglein
Rama Cremefine

























dieses Rezept ist super!
Habe es allerdings etwas abgeändert, anstatt dem Tomatenmark habe ich ein Becher Sahne dazu und den Blumenkohl und die Erbsen habe ich durch in Streifen geschnittenes Schweinefleisch ersetzt.
Wird es bei uns jetzt öfter geben, aber da ich nur "Fleischfresser" daheim habe wahrscheinlich nur die Variante mit Fleisch.
Lg chaotenbande
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