Weihnachtszeitlicher Schweinebraten

Schweinebraten mit Glühweingeschmack aus Zottels Experimentierwerkstatt

Zutaten für Portionen

0,8 kg Schweinebraten
¾ Liter Wein, rot
Lorbeerblätter
Orange(n)
1 Handvoll Nelke(n)
3 Stange/n Zimt
  Salz
  Pfeffer
  Butter
 wenig Mehl

Zubereitung

Die Flasche Rotwein in eine Karaffe dekantieren. Schweinebraten mit der Hälfte der Nelken spicken. Von der Orange Scheiben abschneiden, Schale, falls nicht verwendbar (gewachst/gespritzt/ohne Angaben), entfernen.
Schweinebraten in einen Topf geben und etwa 2 Finger breit Wein angießen. Lorbeerblätter, den Nelkenrest, die Orangenschnitzen und Zimtstangen in den Wein geben. Zum Kochen bringen, dann auf eine niedrigere Temperaturstufe stellen. Ca. 1 1/2 h auf diese Weise garen und immer wieder Wein nachgießen, so dass der Braten nicht anbrennt und schön saftig wird. Ab und zu das Fleisch wenden. Rundrum salzen und pfeffern.
Für die Sauce einen guten Stich Butter in einem Topf auslassen. Langsam das Fett mit ein wenig Mehl verrühren. Den Braten aus dem Topf nehmen und die Bratenflüssigkeit durch ein Sieb in den Saucentopf schütten. Unter Rühren noch einmal aufkochen lassen, und, falls nötig, noch ein wenig reduzieren.
Serviervorschlag: Dazu Kartoffeln oder Spätzle und ein traditionelles Wintergemüse.
Arbeitszeit: ca. 1 Std. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 25.10.03
Rezept-Statistiken: 45.925 (0)* gelesen
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Verfasser:

Zottel Hendlgriller


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4.165 Beiträge (ø1,1/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

schorsch12 Sternekoch sagt:  
04.12.2003 20:27
800 gr Schweinebraten für 4 Personen, das erscheint mir ein bißchen wenig..................

ansonsten durchaus machbar.


gruß schorsch

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kugst Smutje sagt:  
10.12.2003 07:32
Das mit dem dekantieren des Weines habe ich mir geschenkt. Der Wein war nicht so wertvoll als dass er hätte vorher atmen müssen. Von den Nelken habe ich nur ein paar genommen, zerstoßen und damit das Fleisch eingerieben.

Es war trotzdem ein leckeres Gericht.

Erinnert hat mich das Rezept an einen Braten den ich in den 80er Jahren in den USA gegessen habe.

Ich denke ich werde das Rezept mal mit einem Stück Schulter oder Schinken mit Schwarte ausprobieren. Dann werde ich vermutlich auch die volle Anzahl an Nelken nehmen.

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tracy13 Tellerwäscher sagt:  
25.11.2004 20:21
Hört sich wirklich lecker an.
Da ich aber viele Gäste bekomme, brauch ich mehr Fleisch und hab ca. 3 kilo eingeplannt. Weiß jemand vielleicht wie sich da die Garzeit verlängert? Oder wie krieg ich dann am besten raus ob der Braten gar ist?

Liebe Grüß Tracy

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fantasywitch Tellerwäscher sagt:  
06.12.2004 16:29
Hallo tracy13,

das ist ganz easy, es gibt da so ne Regel; man misst die dicke des Bratens aus dann berechnet man pro cm 10 Minuten. Also ist dein Braten 15cm dick rechnet man etwa 150 Minuten garzeit ;O)
und dann gibt es noch den Drücktest, wenn du mit einem Kochlöffel leicht auf den Braten drückst und er gibt nach, fühlt sich weich an dann ist er noch nicht gut. Erst wenn das Fleich sich etwas hart beim drücken anfühlt und nicht mehr nachgibt kannst du davon ausgehen das der Braten durch ist. Beim Drücktest lass ich den Braten meist noch ein wenig garen, um ganz sicher zu gehen ;O)

LG Fantasywitch

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Angie5 Tellerwäscher sagt:  
20.12.2004 20:29
Das Gericht war lecker! Schmeckt wie Wild.
Koche es wieder,nur mit weniger Nelken und Zimtstangen,
Habe die Sosse noch mit Sahne und Preiselbeeren verfeinert.

Gruss Angie5

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matsedel  Kaltmamsell sagt:  
27.02.2005 21:07
Hallo,
stimme Angie zu, der Geschmack erinnert an Wild. Obwohl ich weniger Rotwein verwendet habe wurde die Soße leicht bitter.
Ich habe dann auch mit Sahne und 3 Eßl. Preiselbeeren verfeinert und das schmeckte lecker.

Gruß Matsedel

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dark-angel Smutje sagt:  
26.12.2005 16:07
Ich habe den Braten genau nach Rezept nachgekocht und es war sehr lecker!! Der Braten ist unglaublich saftig und ich hatte da so meine Zweifel. Man könnte etwas weniger Nelken verwenden, aber ansonsten is es perfekt. Ich hab das Ganze zu Weihnachten gekocht und meine Familie fand es einfach nur herrlich lecker!! Den koch ich sicher irgendwann wieder.
Man muss auch gar nicht so viel aufpassen. Da ich zum ersten Mal Schweinebraten gekocht habe, habe ich den Braten extra lange im Topf gelassen. Es waren ca 1,3 kg und ich hab es gut 2,5 Stunden gekocht... hat überhaupt nicht geschadet. :)

LG dark-angel

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michkema Tellerwäscher sagt:  
27.01.2006 10:31
Es war ein schönes Rezept mit einem sehr eigenen Geschmack. Ich habe das Fleisch im Backofen gegart-es war schön saftig. Leider ist die Soße nicht für Kinder geeignet durch den Wein.Ich habe sie dann zum Schluß mit Orangensaft verfeienrt, damit sie etwas milder schmeckt-und natürlich mit Preiselbeeren. Alles in allem ein versuch Wert.

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Abacusteam Kaltmamsell sagt:  
24.11.2007 16:13
HI, ich hatte keine Zeit und dafür aber Glühwein ... ich habe Zimt, Nelken und Orangen weggelassen und dafür gleich popeligen Glühweingenommen - bei 2 kg Fleisch fast die ganze Flasche - wir sind Soßenfans - und das ganze im Slowcooker in 5 Stunden gekocht. Braten kurz angebraten, dann alles in den Topf, Deckel zu und warten ....

Es war genial. Das Fleisch war saftig und butterzart und die Soße (habe ich noch mit Sahne und Preißelbeeren abgeschmeckt) lecker - nach dem langen Kochen war kein Alkohol mehr dran und die Kids haben den Topf fast ausgeschleckt nach der Soße ...

Danke für das gute Rezept.

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tapsangel Hendlgriller sagt:  
09.12.2007 23:47
Hallo,

was macht man, wenn man keinen Slowcooker hat?

Wie lang müßte man den mit welch niedriger Temperatur im Backofen kochen alternativ zu dem Slowcooker?

Danke für Eure Hilfe.

Gruss
tapsangel - Biggi

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Abacusteam Kaltmamsell sagt:  
10.12.2007 00:09
HI tapsangel - Biggi,

als ich noch keinen Slowcooker hatte, hab ich das im Schmortopf auf dem Herd gemacht, ganz nieder vor sich hin (knapp) köcheln lassen. Man muß dann hat immer mal Flüssigkeit nachgießen. Du kannst das aber auch im Backofen im Bratschlauch oder im geschlossenen Bräter (da auf die Flüssigkeit achten) so mit 90 - 100Ĉ machen. Bei beiden Methoden muß das auch schon sehr lange sein, so 4 bis 5 Stunden. Vorteil: man kann es mittags richten, wenn Gäste kommen und wenn die sich verspäten machts gar nichts - ne halbe Stunde mehr oder weniger macht nichts ...

Liebe Grüße
Ad

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Abacusteam Kaltmamsell sagt:  
10.12.2007 00:12
Hi, nochmal Biggi, hab ich vergessen: im Bratschlauf viel weniger Flüssigkeit (GlühweinI) - System ist ja bei allen Braten ähnlich ... auf dem Herd hab ich bei ähnlichen Braten immer schon so viel Flüssigkeit reingetan, weil das ja einkocht und ne schöne Soße gibt.

LG Ad

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Abacusteam Kaltmamsell sagt:  
10.12.2007 00:12
Hi, nochmal Biggi, hab ich vergessen: im Bratschlauf viel weniger Flüssigkeit (GlühweinI) - System ist ja bei allen Braten ähnlich ... auf dem Herd hab ich bei ähnlichen Braten immer schon so viel Flüssigkeit reingetan, weil das ja einkocht und ne schöne Soße gibt.

LG Ad

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tapsangel Hendlgriller sagt:  
10.12.2007 00:15
Danke für Deine schnelle Antwort. Dann werd ich das mal probieren, hört sich nämlich echt lecker an.

LG - tapsangel Biggi

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Abacusteam Kaltmamsell sagt:  
10.12.2007 08:14
HI tapsangel Biggi,

Gern geschehen ... und es ist auch lecker. Wenn du unter "Gulasch einmal ganz anders" suchst, das ist zwar n Gulpopo (aber der Weg ist der gleiche), da habe ich beschrieben, wie ich das im Topf auf dem Herd mache.

Aber der Schweinbraten hier ist echt lecker, ich habs halt für mich vereinfach und Glühwein genommen, so von wegen schnell gehen ...

LG Ad

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chiva0204 Tellerwäscher sagt:  
20.12.2007 16:11
Hilfreicher Kommentar:

Hallo

Hab mal ne frage muss der Braten nicht vorher angebraten werden ?
Das rezept hört sich lecker an und bin noch auf der suche nach einem Braten Rezpet für Weihnachten.
Also wenn mir jemand BITTE schnell antworten kann das wäre nett.

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mrschwäbli Kartoffelschäler sagt:  
21.12.2007 19:44
Hallo chiva0204,

das würde mich auch interessieren.

Ohne anbraten kocht das Fleisch doch aus, oder nicht?

Lg MrSchwäbli

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chiva0204 Tellerwäscher sagt:  
25.12.2007 19:47
Hallo

Habe den Braten heute meinen Gästen serviert.
War lecker der Wein hâtte etwas milder sein können.
Ich habe das Fleisch vorher gut angebraten und dann in eienm anderen Topf wie oben beschrieben weiter gekocht.
Ich habe auch noch Preiselbeeren zur Sosse gegeben sonst wäre das echt zu bitter gewesen.

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katzenfrau08 Tellerwäscher sagt:  
24.11.2008 12:38
Ich muß sagen, fand den Braten nicht besonders!Gerochen hat er sehr gut,

aber der Geschmack war nicht so gut. Den Rotwein habe ich zur Hälfte

durch Wasser ersetzt, da es mir etwas zuviel Alkohohl erschien.Verfeinert

habe ich mit Cremefine. Den Braten muß ich nicht nochmal haben.


P.S. Vielleicht lag es auch am Fleisch, das der Braten trocken war, is möglich!!

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Annette0309 Tellerwäscher sagt:  
25.12.2009 14:15
sehr schönes Rezept. Hat wunderbar zum 1. Weihnachtsfeiertag gepasst. Hab allerdings auch etwas Sahne und Preiselbeeren dazu getan, da ich einen sehr trockenen Rotwein benutzt habe.

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