Rosenkohl ganz fein
simpel aber köstlich| 300 g | Rosenkohl |
| Butter |
Zubereitung
Der Witz bei dieser Art der Zubereitung ist, dass man die einzelnen Rosenkohlköpfchen Blättchen für Blättchen auseinander pflückt. Das hört sich zwar bescheuert an, ist auch viiiiel Arbeit, aber das Ergebnis überzeugt auch Rosenkohl- Muffel. Er wird viel zarter und schmeckt vor allem nicht so streng wie Rosenkohl, den man als ganze Köpfchen gegart hat.
Man gart ihn in Wasser oder über Dampf, so dass er noch knackig bleibt (das geht recht schnell, am besten einfach immer wieder ein Blättchen zum Probieren raus fischen) und schwenkt ihn ganz zum Schluss in etwas Butter. Sehr lecker!!!
Man gart ihn in Wasser oder über Dampf, so dass er noch knackig bleibt (das geht recht schnell, am besten einfach immer wieder ein Blättchen zum Probieren raus fischen) und schwenkt ihn ganz zum Schluss in etwas Butter. Sehr lecker!!!
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Henglein
Rama Cremefine

























Ich hab alle Blättchen einzeln abgelöst...ja, war viel Arbeit, aber es hat sich gelohnt...dann in der Pfanne einen EL Butter heiß werden lassen und die Rosenkohlblätter durchgeschwenkt. Anschließend hab ich mit einer halben Tasse frischer Brühe abgelöscht und das ganze mit Deckel kurz auf der ausgeschaltenen Herdplatte stehen lassen. Ich hab mit Pfeffer und Muskat (Salz war schon genug an der Brühe) gewürzt und ganz zum Schluss noch einen großen Löffel leichte Creme Fraiche untergerührt.
Passt toll zu Fleisch und Wild! Schmeckt nach Rosenkohl, aber ganz leicht und frisch - wirklich mal anders!
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