Pumpkin Bars

himmlisch süße Kürbis-Schnitten aus den USA

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Zutaten für Portionen

4 große Ei(er)
320 g Zucker
190 g Öl
400 g Kürbisfleisch, aus dem Glas
270 g Mehl
3 TL Backpulver
2 TL Zimt
1 TL Salz
  Für die Glasur:
200 g Frischkäse
110 g Butter, weich
1 Pck. Vanillezucker
220 g Puderzucker, gesiebt

Zubereitung

Kürbiswürfel in ein Sieb schütten, mit kaltem Wasser abbrausen und gut abtropfen lassen, evt. sogar trocken tupfen.

Das Kürbisfleisch fein pürieren und mit den Eiern, dem Zucker und dem Öl verquirlen.
Die trockenen Zutaten miteinander vermischen und langsam unter die Kürbismasse rühren.

Eine rechteckige Auflaufform einfetten und die Masse hineinfüllen. Meine Auflaufform hat die Maße 23 x 33 cm, der flüssige Teig sollte ca. 1,5- 2 cm hoch sein, er geht noch hoch auf ca. 3 cm.
Bei 200° bei Ober/Unterhitze ca. 30-40 Minuten lang backen. Gegebenenfalls mit einem Zahnstocher testen, ob er durchgebacken ist.

Frischkäse, Butter, Vanillezucker und Puderzucker zu einer Glasur verrühren und auf dem abgekühlten Kuchen verstreichen. Zum Servieren in kleine Quadrate schneiden.

Ein traditionsreiches Rezept aus den USA, das in der Herbstzeit nicht fehlen dar
Arbeitszeit: ca. 15 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 08.11.09
Rezept-Statistiken: 11.069 (155)* gelesen
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Verfasser:

Eiswürfelchen  Sternekoch


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Kommentare anderer Nutzer

Kornflip  Kaltmamsell sagt:  
24.01.2010 14:16
Danke für das leckere Rezept.
Schnell waren die Pumpkin Bars aufgefuttert. Ein tolles, schnelles Rezept.
Foto folgt!
Gruß Brenda

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jzillikens Chefkoch sagt:  
07.05.2010 20:49
Die 15 Minuten Zubereitungszeit stimmen aber nicht wirklich oder?

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Eiswürfelchen  Sternekoch sagt:  
07.05.2010 21:41
Hallo!
Naja, Kürbis pürieren und alles zusammenrühren dauert ja nicht so lange. Die Glasur bereite ich meistens zu während die Bars im Ofen sind. Ich habe allerdings noch nie die genauen Minuten gezählt. Sie gehen jedenfalls fix.

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jzillikens Chefkoch sagt:  
07.05.2010 21:44
Ok, ich werde lernen und fleißig üben, dann werd ich auch mal fix ;-)
Viele Grüße Jana

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Chrissi09  Chefkoch sagt:  
29.08.2010 16:10
Hilfreicher Kommentar:

Hallo Eiswürfelchen,

für Deine Bars habe ich frischen Hokkaido verwendet. Diesen geschält, halbiert, entkernt, in Würfel geschnitten und mit ein wenig Wasser weich gekocht. Danach püriert und abkühlen lassen.

Die Zutaten habe ich ingesamt verdoppelt, allerdings nicht den Zucker. Davon habe ich nur 400g genommen. Alles andere wäre uns viel zu süß. Zumal ja noch die Frischkäse-Puderzucker-Glasur drauf kommen soll. Außerdem habe ich noch zwei kleine fein geriebene Äpfel untergemischt.

So reichte alles für ein tiefes Backblech.

Schon ohne Glasur schmecken die Bars sehr, sehr lecker. Luftig und locker leicht. Deshalb werde ich mich beratschlagen, ob wir überhaupt den süßen Guß noch brauchen. ;o)

Wirklich sehr lecker und zu empfehlen!

Lieben Gruß,

Chrissi

PS: Ach ja, ein wenig frisch geriebene Orangenschale habe ich noch dazugegeben. Das passt sehr gut zu Kürbis!

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Eiswürfelchen  Sternekoch sagt:  
30.08.2010 10:55
Hallo Chrissi,

es freut mich sehr, dass dir die Bars so gut geschmeckt haben! Ich finde ja, dass die Glasur unbedingt dazugehört, sie verleihen den Schnitten eine ganz besondere Note. Aber vielleicht liegt es daran, dass ich sie nur so kenne. Wenn sie dir auch "pur" gut schmecken, warum nicht.

Bei der Glasur kann man natürlich problemlos etwas Zucker weglassen ;)

Allgemeines:
Ich bereite die Schnitten meistens mit Kürbis aus dem Glas zu, dieser ist recht sauer eingelegt, daher ist die Zuckermenge dann genau richtig. (wobei man auch da variieren kann) Bei frischem Kürbis reicht sicherlich weniger Zucker, da dieser nicht so sauer ist.

Die Zubereitungszeit von ca. 15 Minuten gilt nur, wenn Kürbis aus dem Glas verwendet wird, frischen Kürbis zu verarbeiten dauert länger.

Lg Anni

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Chrissi09  Chefkoch sagt:  
30.08.2010 11:58
Hallo Anni,

also die Männer haben gestern Abend noch "gesungen". Er wurde für das Beste und Leckerste überhaupt befunden. Auch ohne Glasur.

Die Zubereitung hab aber nicht sehr viel länger gedauert. Vielleicht 20 Minuten ingesamt! So ein Kürbis ist doch fix geschält, gekocht und püriert. Beim Abkühlen kann man dann die anderen Zutaten schon getrennt vorbereiten.

Versuch es doch auch mal mit frischem Kürbis und den geriebenen Äpfeln. Die machen es wirklich extrem saftig und lecker! Sogar heute schmecken sie noch total frisch!

Ohne Glasur sind sie in jedem Fall alltags- und auch baustellentauglich. ;o)

Lieben Gruß,

Chrissi

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chia19 Tellerwäscher sagt:  
19.10.2010 23:06
Also bei mir ist der Kuchen leider misslungen. Er sah aus wie auf dem Foto von tanjas0_2; irgendwie noch ziemlich feucht und teigig innendrin.

Nach der regulären Backzeit hab ich ihn noch ca 15-20 Min weitergebacken. Da er mir nach dem anschneiden immernoch nicht gefiel, kam er für weitere 20Min bei nur 150°C Umluft rein.
Er sieht immernoch nicht dolle aus, aber er schmeckt einigermaßen.

Ich denke der Kürbis war das Problem. Er ist schon nach 10Min. im nur wenige cm hohen Kochwasser breiig geworden und hat die ganze Kochflüssigkeit aufgesaugt. Das hat den Teig viel zu feucht gemacht.

Man sollte also unbedingt einen festen Kürbis nehmen (auch im gekochten zustand fest).

Also auf ein neues....und viel Glück

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Eiswürfelchen  Sternekoch sagt:  
24.10.2010 14:47
Liebe Chia19,

schade, dass dir der Kuchen nicht gelungen ist. In der Regel verwende ich für dieses Rezept Kürbis aus dem Glas.

Das Problem lag wohl tatsächlich am Kürbis. Wenn frischer Kürbis verwendet wird, sollte dieser roh püriert werden. Also lediglich von der Schale befreien, entkernen und würfeln. Sonst wird das Ganze zu feucht.

Vielleicht versuchst du aber auch mal die Variante mit Kürbis aus dem Glas, diese ist absolut gelingsicher.

Liebe Grüße, Anni
Lg Anni

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clashblonde Tellerwäscher sagt:  
30.09.2011 21:42
OH. MEIN. GOTT. Oberlecker, einfach göttlich. Die doppelte Menge reicht genau für ein Backblech. Habe einen Bio-Hokkaido trocken püriert, der Kuchen ist saftig, aber nicht matschig - einfach P*E*R*F*E*C*T Danke für das tolle Rezept =)

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clashblonde Tellerwäscher sagt:  
02.10.2011 09:28
Über Nacht ölt der Kuchen nach, immer noch superlecker, aber nächstes Mal werde ich 1/3 weniger Öl nehmen und auch die Eier etwas reduzieren, damit es nicht in Richtung Omelette-Geschmack geht. LG =)

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loves2bake Tellerwäscher sagt:  
13.10.2011 15:28
Die Pumpkin Bard schmecken einfach himmlisch! Super Rezept!

Allerdings habe ich frischen Hakaido-Kürbis verwendet und nur 200g Zucker, weil ich es nicht so süß mag.
Statt des Frostings nur etwas Puderzucker - HERRLICH!!!!

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