Entenbrust in Portweinsauce



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Zutaten für Portionen

2 Stück Entenbrust
  Salz und Pfeffer
250 ml Geflügelbrühe
125 ml Portwein
10 g Butterschmalz

Zubereitung

Entenbrüste mit Salz und Pfeffer aus der Mühle würzen und in der Pfanne in wenig Fett anbraten. Erst auf der Hautseite und dann auf der Innenseite. Bei 200 Grad im Backofen ca. 30 Minuten fertig garen. Den Bratensatz mit Portwein ablöschen und mit dem Geflügelfond auffüllen. Die Sauce bis zur gewünschten Konsistenz einkochen lassen. Entenbrust aufschneiden und mit der Sauce servieren.
Arbeitszeit: ca. 10 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 19.10.03
Rezept-Statistiken: 156.497 (1)* gelesen
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Verfasser:

baghira555 Hendlgriller


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1.375 Beiträge (ø0,36/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

baghira555 Hendlgriller sagt:  
20.10.2003 11:08
Uups, Fehler in der Zutatenliste ... es soll Geflügelfond heissen!!

Sorry!

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Mikilein Chefkoch sagt:  
20.10.2003 13:39
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Mit gutem Balsamicoessig abschmecken, mit dem Portwein zusammen wird die Sauce hervorragend!
Gruß
Miki

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Marie2412 Tellerwäscher sagt:  
17.12.2003 17:03
Hallo,

dieses Rezept hört sich hervorragend an. Eine Frage: Muss die Sauce nicht gebunden werden? Was kann man als Beilage dazu reichen?
Vielen Dank

Marie2412

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baghira555 Hendlgriller sagt:  
19.12.2003 21:06
Hallo Marie2412,

die Sosse braucht keine Bindung, klappt auch so. Als Beilage hatte ich beim letzten Mal Blattspinat und Kartoffelplätzchen.

VG
baghira

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foodie Tellerwäscher sagt:  
15.02.2004 13:39
Als Beilage passt auch wunderbar Selleriepüree!!!

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Manfred48 Suppenkoch sagt:  
20.05.2004 17:18
Knödel und Rotkohl als Beilage ?!

Gruß Manfred

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Cindyfy77 Küchenjunge sagt:  
29.12.2004 15:29
Hilfreicher Kommentar:

Hallo, Entenbust in Portweinsoße gab es bei uns zu Heiligabend. Es war so lecker, dass wir gerne noch eine 2. pro Nase gegessen hätten. Leider gabs aber keine mehr. Die Soße war noch übrig und da sie so fein ist habe ich sie eingefrohren und werde sie, wenn ich mal Hühnchen mache, wieder auftauen. Das muss man versucht haben, sonst hat man was verpasst. Vielen Dank. Gruß Sandra

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leu Hendlgriller sagt:  
28.03.2005 22:58
Ente und Portwein ist eine schöne Kombination, auch wenn ich dieses Rezept noch nicht probiert habe!

Grüße von Leu

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B-B-Q  Sternekoch sagt:  
02.04.2005 13:53
hihi guys

einfach genial - genial einfach

war wunderbar und hat allen sehr geschmeckt; vor allem die Sauce
hat ein Riesenlob erhalten und was davon übrig war, haben wir mit
Brot aufgetunkt!!

als Beilage gab's Ofenkartoffeln an Olivenöl mit Majoran und Thymian!

wird noch des öfteren auf den Tisch kommen

c u

Mike

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ponderosa Kartoffelschäler sagt:  
02.01.2006 10:06
Das gabs bei uns an Weihnachten - genial!!!!!!
Die Soße ist einfach klasse und das ganze Rezept so einfach und ohne Aufwand.
Das haben wir nicht zum letzten Mal gegessen.

Danke für dieses tolle Rezept

Cony

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Neramlrac Tellerwäscher sagt:  
06.10.2006 22:15
Hallo, hier noch ein Tipp, die Entenbrüste mit der Haut nach unten ohne zusätzliches Fett in die kalte Pfanne legen. Die Haut vorher kreuzweise einschneiden. Es schmeckt auch superlecker wenn man für die Soße Preiselbeeren aus dem Glas und als Gewürze Zimt und Cayennepfeffer nimmt. Grüße von Neramlrac

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Riesling02 Tellerwäscher sagt:  
04.12.2006 11:20
wir haben Entenfond genommen, das hebt noch mal den Geschmack.
Und dazu Kartoffelgratin von user aton.
Roter Portwein schmeckt köstlich dazu.
Und als Vorspeise meinen Feldsalat Rauenthaloise, yam yam

Grüße von Riesling02

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EvaKatja Tellerwäscher sagt:  
27.12.2006 16:26
wir haben jetzt an Weihnachten das Rezept gemacht. Ist wirklich lecker, kann ich nur weiterempfehlen. Wir haben 1 Glas Geflügelfond genommen und noch ein wenig hühnerbrühe. Dazu gab es Bohnen mit Speck und selbstgemachte Pommes.

Gruß EvaKatja

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heyla Kaltmamsell sagt:  
03.06.2007 02:34
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Fand es auch sehr lecker, noch dazu einfach zuzubereiten.
Habe in die - echt tolle - Sauce (für die ich auch Entenfond verwendet habe) noch ein kleines Stück bittere Schokolade gerieben.
Dazu gab´s Kartoffelgartin. Feines Essen!
VG
heyla

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nseafort Tellerwäscher sagt:  
03.11.2007 10:53
Hallöchen !

Würde das Rezept gerne mal am Sonntag ausprobieren. Jezt bin ich aber nicht so der Meisterkoch und ich hab auch bei so einem einfachen Rezept noch ein paar Fragen:

Wie lange muss ich die Entenbrust von jeder Seite in der Pfanne anbraten ?

Mit Bratensatz ist gemeint, dass ich den Saft, der beim fertig garen im Ofen ausläuft weiterverwende ?
Füll ich den dann in ne Pfanne um und mache die Sauce in der fertig ?

Sind vielleicht dumme Fragen, aber ich würd mich trotzdem über ein paar hilfreiche Antworten freuen !

nseafort

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harzer-bub Küchenjunge sagt:  
03.11.2007 15:47
Hallo nseafort!
Hab grad Deine Frage gelesen und versuch sie mal so gut ich kann zu beantworten!
Vielleicht hast Du aber auch Glück und baghira555 liest Deine Fragen noch!
Als Bratensatz bezeichnet meines Wissens nach ,was nach dem anbraten in der Pfanne zurück bleibt!
Da die Brüste ja noch 30min garen sollen,denk ich mir mal,dass sie nur sehr kurz angebraten werden......nur so,das sie Farbe nehmen,sonst werden sie ja so trocken!(ca.2-3min)

Ich lege sie z.B. in die kalte Pfanne ohne Fett und brate sie sozusagen im eigenen Fett (brät dabei aus)

Aber halt Dich hier vielleicht doch ans Rezept!!!
Meine Pfanne ist backofengeeignet und so benutze ich sie auch im Ofen.
Das ablöschen kannst(bzw musst) Du dann wieder auf dem Herd machen!
Übrigens gibt es ja keine dummen Fragen............nur dumme Antworten!!!
Schlag mich aber nicht ,falls es nicht klappt........aber es wird schon schief gehen!!
Na dann gutes Gelingen!!!!!!
Ich hoffen,Dir wenigstens etwas helfen zu können!

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nseafort Tellerwäscher sagt:  
03.11.2007 16:39
Vielen Dank für die schnelle Antwort !
Werd morgen mal berichten wie es geklappt hat ;-)

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baghira555 Hendlgriller sagt:  
03.11.2007 16:55
hallo nseafort,
ich brate die entenbrust immer so an, dass es nach "hähnchen vom grillwagen" aussieht ... also die hautseite und dann nochmal ein bißchen von der innenseite.
die entenbrust nimmst du dann aus der pfanne raus - was du dann in der pfanne siehst, ist der berühmt-berüchtigte Bratensatz *g*. um den vom pfannenboden wieder loszubekommen, löscht du mit dem portwein ... der kocht den bratensatz sozusagen vom boden der pfanne los.
den bratensaft, der beim weiteren garen der entenbrust im ofen entsteht, kannst du entweder entsorgen oder noch zusätzlich in deine sosse geben - ganz nach geschmack. es wird schon klappen - das rezept ist wirklich einfach!!!!
viel vergnügen!!!
baghira

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nseafort Tellerwäscher sagt:  
04.11.2007 19:50
Hallo !

Habe das Rezept heute für vier Leute gemacht. Habe aber von allem mehr gemacht. Drei Stück Entenbrust. Und wesentlich mehr Wein und Fond. Denn wir mögen alle Soße.

Trotzdem war alles ratzeputz alle. Das Fleisch war herrlich zart und die Soße erst.... Hätt mich da reinlegen können wie man bei uns im Saarland so schön sagt ! Und die Preisselbeeren sowie der Balsamicoessig haben den Geschmack super abgerundet. Dazu hab ich wie ein anderer User vorgeschlagen hat Kartoffelgratin gemacht.

War Super lecker und wirklich einfach. Und ich bin am überlegen, ob ich dieses Jahr an Weihnachten statt Hirschgulasch dieses Rezept mache.

Nseafort

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lesekatze Kartoffelschäler sagt:  
30.11.2007 14:33
Das war unbeschreiblich lecker !!!!

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otto0102 Tellerwäscher sagt:  
22.12.2007 16:53
Hallo,

ich bin neu hier und habe ein paar Fragen. Wenn ich die Entenbrust angebraten habe, schiebe ich dann die ganze Pfanne in den Ofen oder nur die Entenbrust, wird die Brust im Ofen abgedeckt oder offen liegen gelassen und wie ist das mit der Temperatur, 200 Grad Umluft oder Grill? Ich weiß, das sind viele Fragen, ich bin nicht der Profi in der Küche und möchte keine Fehler machen.

Über ein paar Antworten würde ich mich sehr freuen.

Otto 0102

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baghira555 Hendlgriller sagt:  
22.12.2007 17:20
Hilfreiche Antwort:

Hallo Otto0102,
ich nehme die Entenbrust nach dem Anbraten aus der Pfanne und lege sie in eine feuerfeste Form. Damit dann ab in den Ofen bei 200 Grad Ober-/Unterhitze (bei Umluft einfach 180 Grad nehmen) ... das Ganze offen.
Viel Spaß!

baghira555

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otto0102 Tellerwäscher sagt:  
26.12.2007 12:22
Hallo baghira555,
wir haben gestern das Rezept ausprobiert und alles ist bestens geworden.
Vielen Dank für das tolle Rezept und die hilfreichen Tips.
otto0102

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pilgrim003 Tellerwäscher sagt:  
27.12.2007 17:30
Habe das Rezept zu Weihnachten gekocht und es kam rundum gut an. Ich hab zwar anstatt dem Butterschmalz einfach nur ein bischen Wasser in die Pfanne da ja die Entenbrust generell schon fett ist und noch Preiselbeeren mit rein aber ansonsten hat alles gut geklappt und ging schnell.

Yvonne

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carmelita3791 Tellerwäscher sagt:  
26.03.2008 11:33
Hallo

Dieses Rezept klingt wirklich lecker und ich habe vor es nächsten Freitag nach zu kochen. Dazu würde ich auch gerne, wie empfohlen, Kartoffelgratin machen.
Dazu aber noch eine Frage: wie bringt ihr es fertig das Gratin (im Ofen) zuzubereiten, wenn ja die Ente da schon drin ist? Wird das Gratin im Voraus gemacht und dann nur noch aufgewärmt?

Hoffe mir kann jemand diese Frage beantworten, sonst gibts dann was anderes dazu...

Carmen

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joachims Smutje sagt:  
10.04.2008 20:26
Hallo,

Entenbrust war sehr zart. Klasse! Man kann parallel, wenn Entenbrust im Ofen, die Beilagen in Ruhe richten. Was nicht so toll, war die Sauce. Muss mir beim nächsten Mal noch mehr Mühe geben, war wässrig. Dazu gabs Bandnudeln in Salbeibutter und frischen Broccoli mit Mandeln. In Summe ein schönes, einfaches Gericht.

Grüße
Joachim

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Kloster07 Smutje sagt:  
12.12.2008 10:10
Hallo,
muss es unbedingt Geflügelfond sein oder kann es auch Brühe sein ?
Gruß Claudia

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baghira555 Hendlgriller sagt:  
12.12.2008 14:01
Es kann auch Geflügelbrühe sein, aber mit Geflügelfond schmeckt es meiner Meinung nach besser.
VG
baghira

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13.12.2008 23:24
Eines meiner Lieblingsrezepte für Ente. Ich esse oft Entenbrust in Frankreich, aber mit diesem Rezept schmeckt es mir zu Hause am besten. Als Beilage stehe ich auf ein leichtes Kartoffelgratin ohne Käse. Habe schon viele Gäste damit bekocht und alle waren begeistert.

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Kloster07 Smutje sagt:  
15.12.2008 08:02
Hallo noch mal,
leider ist die Ente bei uns nicht so gut angekommen, weil sie zäh war !
Was habe ich evtl. falsch gemacht ?
Gruß Claudia

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baghira555 Hendlgriller sagt:  
15.12.2008 13:26
Mh, vielleicht war das anbraten nicht heiß genug um die Poren zu verschließen oder vielleicht lag es am Fleisch - kann ich so leider nicht sagen.
VG
baghira

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clausmtk Tellerwäscher sagt:  
27.12.2008 19:31
Hallo alle,

vielen Dank für das Rezept an den Verfasser. Aber BITTE Leute, wenn ihr eure Ente "totbraten" wollt (wird dann eher zäh), könnt ihr euch an die 30 Minuten im Backofen halten. Wenns eher rosa und zart sein soll reichen selbst bei einer großen Entenbrust 10 min. im Backofen. Tipp: vor dam Anschneiden ein paar Minuten ruhen lassen damit der Fleischsaft auch da bleibt wo er hinsoll.
Ansonsten klasse Rezept, einfach aber genial. Vor allem die Sauce wenn man die übrigen Kommentare mit einbezieht, also ein Schuss Balsamiko und Preiselbeeren hinzugeben. KLASSE!!!

LG
Clausmtk

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Viper0111 Tellerwäscher sagt:  
28.12.2008 15:26
Hallo,

sehr schönes Rezept und wirklich einfach zum nachkochen. Habe ich gestern probiert und war wirklich sehr gut. Die Soße ist mir zwar nicht ganz so gut gelungen, dennoch hat die "Zart Rosa Ente" alles rausgerissen...
Als Beilage gab es in Chili und Ingwer angeschwitze Frühlingszwiebeln und selbst geklöppeltes Kartoffelpüree... Sehr lecker...

Grüße zwischen den Jahren

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JosephineB Chefkoch-Moderator Hendlgriller sagt:  
02.04.2009 10:18
Hallo,

am Sonntag traute ich mich mit diesem Rezept zum ersten Mal an (bisher eher ungeliebte) Entenbrust - und war begeistert.

Das Fleisch war zwar nicht mehr rosa, aber trotzdem butterzart. Die Soße schmeckte einfach lecker. Als Beilage gab es Knödel und Rotkraut.

Liebe Grüße, Josie

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Sekitna Kaltmamsell sagt:  
01.11.2009 19:05
Auch ich habe finde das Rezept gut!
Allerdings, habe ich nach dem anbraten das viele Fett , Was meine Entenbrüste verloren haben endsorgt. Außerdem war die Ente nur 15 min. im Backofen und danach habe ich sie etwas ruhen lassen bevor ich sie angeschnitten habe. In der Soße habe ich Preisselbeeren ( aus dem Glas ) und einen kleinen Schuss Balsamico- Essig hinzu gefügt. Es war ein Taum
Bei uns gab es dazu Kartoffeln aus dem Backofen ( mit Olivenöl betäufelt , groben Salz und Rosmarin)
Also unbedingt machen !

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brisco Tellerwäscher sagt:  
20.12.2009 20:42
hallo!

super rezept - recht einfach zu machen und super lecker.
allerdings habe ich mich auch von dem vielen fett getrennt, das aus meiner entenbrust kam.

ich mag die ente auch eher weniger durch, daher auch nur 15 min -und sie war butterzart!
der tip mit den preisselbeeren war klasse!!!

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Kekzi Smutje sagt:  
26.12.2009 12:33
Super einfaches Rezept.
Nächstes mal werde ich die Entenbrust etwas kürzer im Ofen lassen, bei mir war sie leider nach 30 min. etwas zäh. Meinen Gästen hat es aber trotzdem hervorragend geschmeckt.
Dazu gab es Blaukraut und Semmelknödl.

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Eingeschränkte Kommentare
Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.
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Die neusten Kommentare:


elonitar Tellerwäscher sagt:  
08.08.2011 18:46
Ich habe es heute auch mal wieder gemacht.
Jedoch habe ich auch die Entenbrust 10 Minuten in der kalten Pfanne auf der Hautseite hochgezogen und dann drei Minuten auf der anderen Seite.
Danach die Entenbrust mit der Hautseite nach oben für 40 Minuten bei 90 Grad (Ober-/Unterhitze) in den Ofen.
Dabei wird die Ente schön rosa aber absolut durch, also ohne dass man Angst haben muss, dass sie zu roh ist.
So gelingt die Entenbrust garantiert.

In die Sosse habe ich auch noch zwei, drei Teelöffel Preiselbeeren gegeben und einen Schuss Himbeerbalsamico.
Zum Schluss habe ich die Sosse noch mit kalter Butter montiert, da sie mir etwas zu dünnflüssig war.
Und auf Stärkemehl verzichte ich bei solchen Sossen lieber.

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K_089  Kaltmamsell sagt:  
30.10.2011 20:43
Danke für das Rezept.
Die Soße war sehr lecker, ich habe aber noch Johannisbeergelee, Rosmarin, abgeriebene Zitronenschale und etwas Knoblauch dazu gegeben und sie dann mit kalter Butter montiert.
LG K_089

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raven63 Tellerwäscher sagt:  
03.12.2011 20:34
Superlecker, aber statt eine 1/2 h bei 200 ° reichen 20 Minuten bei 160 ° und die Brust ist noch zartrosa, danach noch zehn Minuten zugedeckt ruhen lassen.

Tolles Rezept :)

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MeineLuise  Smutje sagt:  
26.12.2011 19:50
Das war unser Weihnachtsessen. Einfach nur lecker! Dazu gab es Kartoffeln und Rosenkohl.

Das mach ich 100%ig wieder.

Liebe Grüße
Luise

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Fusselknäuel Tellerwäscher sagt:  
27.12.2011 09:52
Ein wirklich leckeres und einfaches Rezept! Die Sauce war ein Gedicht und die Entenbrust war, nachdem ich wie in einigen Tipps oben beschrieben die Garzeit ein wenig reduziert habe wunderbar zart und rosa im Kern!

Es war das erste mal, dass ich Entenbrust gemacht habe, aber sicher nicht das letzte mal. Vielen Dank für das Rezept!

Ps: Bei uns gab es dazu recht klassisch Kartoffelknödel, Rosenkohl und Blaukraut und als Nachspeise habe ich Miniwindbeutel mit einer zimtigen Beerenfüllung gemacht :)

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frau-antje81 Tellerwäscher sagt:  
03.01.2012 20:22
war sehr lecker,habe aber keinen portwein sondern einen halbtrocknen rotwein und apfelsaft genommen :)

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Marv1986 Tellerwäscher sagt:  
14.01.2012 13:03
Hallo zusammen,

habe leider keinen Portwein zur Hand für dieses Rezept. Kann mir jemand sagen, ob es auch ein Rotwein tut?

VG
Marv1986

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lexika3636  Smutje sagt:  
30.01.2012 12:51
Hallo,

ich habe dieses Rezept nun am 2.Weihnachtstag ausprobiert. Bei uns gab es Apfelrotkohl und Klöße dazu.
Und was soll ich sagen... Es war supereinfach und superlecker!!! Meine Familie nebst Schwiegersohn waren total begeistert und daher werde ich dieses garantiert noch einmal machen...
Und DAher nun auch 5* von uns...
Lieben DAnk für dieses tolle Rezept
LG
lexika

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Conami Tellerwäscher sagt:  
23.02.2012 13:08
Hallo,

das Rezept hört sich wirklich super an und ich möchte es auf jedenfall nachkochen. Wo kauf ich denn die Entenbrust am besten? Muss ich sie beim Metzger bestellen oder gibt es die auch beim Kaufland etc.?

Grüße

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25.02.2012 22:34
Ich habe das Rezept heute ausprobiert und das sind meine Erfahrungen: Die Ente sollte man auf keinen Fall 30 min im Ofen lassen, sondern nur ca. 15 min. Die Soße habe ich noch etwas nachgewürzt (etwas Salz, Pfeffer, ein paar Kräuter, Balsamico) und mit Mehl angedickt, da sie ziemlich flüssig war. Außerdem sollte man bei der Zubereitung der Soße im Zweifel etwas mehr machen, um später genug davon zu haben. Aber ansonsten wars lecker ;-)

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