Blitz - Hefeteig
Für Leute die mit Hefe nicht so viel Glück habenZubereitung
Die Hefe in der lauwarmen Milch auflösen. Mit allen Zutaten vermischen und einen glatten Teig daraus kneten. Den Teigkloß in kaltes Wasser legen, bis er oben schwimmt.
Anschließend kann der Teig nach Belieben gesüßt und z. B. für einen Obstkuchen mit vorbereitetem Obst und Streuseln belegt werden und ca. 30 Minuten bei 170° gebacken.
Natürlich kann man den Teig auch anderweitig weiterverarbeiten.
Anschließend kann der Teig nach Belieben gesüßt und z. B. für einen Obstkuchen mit vorbereitetem Obst und Streuseln belegt werden und ca. 30 Minuten bei 170° gebacken.
Natürlich kann man den Teig auch anderweitig weiterverarbeiten.
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Kommentare anderer Nutzer
schnengdengeleng
sagt:
sagt: 18.11.2011 15:41
Hi, ich bin noch unschlüssig, was die Bewertung angeht.
Also zuerst, es hat funktioniert! Nach ca. 7 Minuten stieg die erste Teigkugel an die Wasseroberfläche. Der Teig war aussen feucht (ja,ja er lag ja im Wasser) und glitschig, lies sich unter Zugabe von ca. 200g Mehl dann aber prima weiterferarbeiten.
Meine zweite Teigkugel war nach 10 Minuten aufgestiegen, aber ich habe sie 45 Minuten im Wasser gelassen. Das Volumen hatte sich scheinbar verdreifacht. Scheinbar, weil sie sich von der Unterseite quasi aufzuläsen begann...hm, aber auch hier konnte viel Mehl alles retten.
Am Ende habe ich fast die doppelte Menge Mehl wie im Rezept benötigt, hatte ne mittelschwere "Schweinerei" in meiner Küche, aber alle Kuchen und Gänsefüllungen sind gelungen und lecker.
Ich werde allerdings nächstesmal meinen Hefeteig wieder auf die altbewährte Weise herstellen.
Trotzdem Danke für diese interessante Idee.
Gruß schnengdengeleng
Also zuerst, es hat funktioniert! Nach ca. 7 Minuten stieg die erste Teigkugel an die Wasseroberfläche. Der Teig war aussen feucht (ja,ja er lag ja im Wasser) und glitschig, lies sich unter Zugabe von ca. 200g Mehl dann aber prima weiterferarbeiten.
Meine zweite Teigkugel war nach 10 Minuten aufgestiegen, aber ich habe sie 45 Minuten im Wasser gelassen. Das Volumen hatte sich scheinbar verdreifacht. Scheinbar, weil sie sich von der Unterseite quasi aufzuläsen begann...hm, aber auch hier konnte viel Mehl alles retten.
Am Ende habe ich fast die doppelte Menge Mehl wie im Rezept benötigt, hatte ne mittelschwere "Schweinerei" in meiner Küche, aber alle Kuchen und Gänsefüllungen sind gelungen und lecker.
Ich werde allerdings nächstesmal meinen Hefeteig wieder auf die altbewährte Weise herstellen.
Trotzdem Danke für diese interessante Idee.
Gruß schnengdengeleng
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