Brombeermuffins
laktose-, gluten- und hühnereiweißfrei, ergibt 12 Stück| 250 g | Dinkelmehl (Typ 630 oder 1050) |
| 250 g | Margarine (Pflanzenmargarine, z.B. Sojola) |
| 250 g | Zucker |
| 5 kleine | Ei(er) (Enteneier oder 4 mittelgroße) |
| 2 TL | Backpulver |
| 5 EL | Milch, laktosefreie (z. B. MinusL) oder |
| Wasser | |
| 150 g | Brombeeren |
| Puderzucker zum Bestäuben | |
| 12 | Papierförmchen |
Zubereitung
Die Enteneier mit der Margarine und der Milch cremig rühren. Das mit dem Backpulver gesiebte Dinkelmehl und den Zucker mischen. Die trockenen Zutaten nach und nach, aber rasch unter die feuchten Zutaten mischen. Die Brombeeren zum Schluss dazu und fein untermixen, bis sich der Teig violett einfärbt.
Den Teig portionsweise in ein mit Papierförmchen ausgefülltes Muffinblech (ca. 2 EL pro Förmchen) geben. Im vorgeheizten Backofen bei 170°C Umluft ca. 25 - 30 min. backen (Stäbchenprobe). Noch vor dem Erkalten mit dem Puderzucker bestäuben, so hält er besser auf den Muffins.
Tipps: Enteneier bekommt man beim Kleinbauern oder in einem guten Reformhaus (auf Bestellung). Es kann auch Dinkelmehl Typ 1050 verwendet werden. Dann sollte man aber etwas mehr Flüssigkeit zugeben. Das Gebäck schmeckt dann intensiver (nussiger).
Den Teig portionsweise in ein mit Papierförmchen ausgefülltes Muffinblech (ca. 2 EL pro Förmchen) geben. Im vorgeheizten Backofen bei 170°C Umluft ca. 25 - 30 min. backen (Stäbchenprobe). Noch vor dem Erkalten mit dem Puderzucker bestäuben, so hält er besser auf den Muffins.
Tipps: Enteneier bekommt man beim Kleinbauern oder in einem guten Reformhaus (auf Bestellung). Es kann auch Dinkelmehl Typ 1050 verwendet werden. Dann sollte man aber etwas mehr Flüssigkeit zugeben. Das Gebäck schmeckt dann intensiver (nussiger).
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Kommentare anderer Nutzer
FrauNaumann
sagt:
sagt: 17.11.2009 20:59
Hallo.
Danke für den lieben Kommentar. In meinem Bekanntenkreis gibt es einige Allergiker und bisher hat keiner irgendwelche Schwierigkeiten gehabt. Bist du selbst ein "Zöli"? Vielleicht hast du ja noch ein paar weitere Tipps für mich?
GLG FrauNaumann
Danke für den lieben Kommentar. In meinem Bekanntenkreis gibt es einige Allergiker und bisher hat keiner irgendwelche Schwierigkeiten gehabt. Bist du selbst ein "Zöli"? Vielleicht hast du ja noch ein paar weitere Tipps für mich?
GLG FrauNaumann
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Henglein
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das Rezept klingt superlecker. Ich bin drauf gestossen, da ich nur mit Dinkelmehl backe und eine Laktoseunverträglichkeit habe.
Aber ich muss dringend bemerken, dass Dinkelmehl auf keinen Fall glutenfrei ist!
Zölis können aber die angegebene Menge Dinkelmehl durch 125g glutenfreies Mehl und 125g Mondamin ersetzen. Die Speisestärke hilft, dass der Kuchen nicht krümelig wird. Diese "Mehl-Ersatz-Mischung" funktioniert aus eigener Erfahrung bei allen Kuchenrezepten.
Viele Grüße,
Kluntche
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