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Gateau Berbelle (französischer Schokoladenkuchen)

traumhaft schokoladiger Kuchen, saftig und etwas für Schokoholicer

Zutaten

200 g Butter
170 g Zucker
Ei(er), getrennt
4 EL Rum, weißer
1 1/2 Tafeln Schokolade, zartbitter (70 oder 80 % Kakao)
130 g Mehl
3 EL Mandelstifte
250 g Sahne
  Butter für die Form
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 35 Min. Ruhezeit: ca. 1 Tag / Schwierigkeitsgrad: normal / Brennwert p. P.: keine Angabe

Die Butter, der Zucker und die Eigelbe werden schaumig gerührt, der Rum dazugegeben. In einer kleinen Kasserolle mit schwerem Boden oder im Wasserbad bei kleiner Hitze die Schokolade schmelzen. Ist sie flüssig, leicht abkühlen lassen, in die Eigelbbutter gießen und gründlich verrühren.

Das Mehl darauf sieben und verrühren. Die Eiweiße sehr steif schlagen, 2 Esslöffel unter den Teig rühren, damit er geschmeidiger wird. Den Rest vom Eischnee vorsichtig unterheben, ohne den Eischnee zu zerstören.

Eine Springform gut ausbuttern, den Teig einfüllen und im vorgeheizten Backofen mittlere Schiene bei ca. 180°C 15 Minuten backen. Danach die Mandelstifte darüber geben und weitere 20 Minuten backen.

Die Hitzewerte und Backzeiten sind nur ungefähre Angaben, da jeder Backofen anders arbeitet. Der Kuchen sollte ca. 2,5 cm dick sein, also vergleichsweise dünn.

Der Gateau Berbelle schmeckt am besten, wenn er in Alufolie gewickelt, zunächst 24 Stunden (oder noch länger) durchziehen kann. Vor dem Servieren dünn mit der geschlagenen Sahne bestreichen!

Weit abgeschlagen humpeln da die Kalorienbomben aus der Konditorei übers Feld!

Kommentare anderer Nutzer


Satansbraut

06.08.2010 21:58 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Tabea,

das ist wohl wahr,der Schokokuchen ist ein richtiger Kalorienbomber ,aber man darf auch mal sündigen .;-)
Habe den Kuchen zwei Tage vor meinem Fest gebacken und somit hatte er ca 48 Stunden Zeit ,sein schokoladiges Aroma zu entfalten.
Meine Gäste und ich waren sehr angetan von diesem schönem Rezept.

Satansbraut

06.08.2010 22:17 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Das Rezept hatte ich mit vier Sternen ---sehr gut-- bewertet.
Wieso erscheinen jetzt nur drei Sterne ?

friaufeck

23.12.2011 21:00 Uhr

Ein tolles Rezept, welches schon seit Jahren zu unserem Weihnachtsdessert-Repertoire gehört. Der Fairness wegen sollte gesagt werden, dass Wolfram Siebeck bereits in den 1980er Jahren das Gateaurezept in der ZEIT veröffentlicht hat. Mit Siebecks Worten: "ein richtiger Schmackofatz." Fünf Punkte. Bilder habe ich hochgeladen.

tabea56

23.12.2011 22:16 Uhr

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Stimmt, das Rezept ist von Siebeck :-) Aber genau deshalb muss es weiter verbreitet werden!!

ujome

30.12.2011 15:08 Uhr

Diesen "Schmackofatz" von Siebeck gabs bei uns auch dieses Jaht zu Weihnachten. Einfach nur lecker! Leider waren die Mandeln nicht am Kuchen festgebacken, sondern kullerten lustig darauf herum. Waren wohl zu spät dazu gekommen...

friaufeck

03.01.2012 20:36 Uhr

Ja, wenn man die Mandeln zu früh (zu Beginn) auflegt, dann versinken sie; wenn man zu lange wartet, heften sie an der Oberfläche nicht mehr an. Also: Rezeptangaben folgen, dann wird der Schmackofatz noch schmackofatziger!
Bon apétit!

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