Steaks mit Eierschwammerl und Marillen
(Steaks mit Pfifferlingen und Aprikosen)| 4 | Steak(s) (Rind oder Wild) |
| Salz | |
| Pfeffer | |
| Öl, zum Braten | |
| Butter | |
| 500 g | Pfifferlinge (Eierschwammerl) |
| Petersilie | |
| 1 kl. Dose/n | Aprikose(n) |
| 6 EL | Weinbrand |
Zubereitung
Rumpsteaks im Öl braten, salzen und pfeffern. Warm stellen. Die Butter im Bratenfond zerlassen und die geputzten Eierschwammerl darin schmoren, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Würzen und die Petersilie unterziehen. Die abgetropften Marillen und 4 El von dem Saft hinzufügen. Weinbrand drübergießen und alles 5 Minuten ziehen lassen. Mit den Steaks anrichten und mit Kroketten servieren.
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Kommentare anderer Nutzer
Rosaria
sagt:
sagt: 23.09.2004 20:35
Hhhhmmm, lecker!
Hab allerdings Entenbrust dazugemacht da im Vorrat gerade Pfifferlinge und Ente war.
War zwar skeptisch obs zusammen passt, aber es passte. Einfach, schnell, von meinen
Gästen als abenteuerlich tituliert, aber alle waren begeistert.
Mich persönlich störte die Menge an Weinbrand. Hab das Rezept verdoppelt und mit
12 Eßl. Weinbrand eindeutig zu viel Weinbrand. Der Geschmack der Pfifferlinge bleibt das
etwas auf der Strecke. Etwas weniger Hochprozentiges bei den köstlichen Pfifferlingen
kommt, mein ich, besser.
Aber die Kombo Pfifferlinge und Marillen ist ein Knüller!
Hab allerdings Entenbrust dazugemacht da im Vorrat gerade Pfifferlinge und Ente war.
War zwar skeptisch obs zusammen passt, aber es passte. Einfach, schnell, von meinen
Gästen als abenteuerlich tituliert, aber alle waren begeistert.
Mich persönlich störte die Menge an Weinbrand. Hab das Rezept verdoppelt und mit
12 Eßl. Weinbrand eindeutig zu viel Weinbrand. Der Geschmack der Pfifferlinge bleibt das
etwas auf der Strecke. Etwas weniger Hochprozentiges bei den köstlichen Pfifferlingen
kommt, mein ich, besser.
Aber die Kombo Pfifferlinge und Marillen ist ein Knüller!
19.11.2009 12:08
Die Idee zu diesem Rezept finde ich toll, deshalb habe ich es auch ausprobiert.
Aber so, wie es im obigen Rezept steht, hat es mir doch nicht so wirklich gefallen:
Pilze, Aprikosen und Fleisch liegen da erwärmt aber völlig zusammenhanglos beieinander auf dem Teller. Und der Geschmack? Schieres "ungewürztes*" Fleisch, mit schieren ungewürzten Pilzen und warmgemachten Dosenaprikosen- hm! Das Ganze dann mit reichlich Sprit garniert - hm!
(* mit "ungewürzt" meine ich lediglich Salz und Pfeffer, ohne irgendein geschmackgebendes Gewürz).
Da ich aber wie gesagt die Rezeptidee inspirierend fand, habe ich beim zweiten Mal einige wenige Kleinigkeiten verändert - und jetzt ist es auch für uns ein klasse Rezept:
1. Den Weinbrand etwas früher angiessen, damit der Alkohol mehr verkocht und der Spritgeschmack sich etwas abmildert;
2. In den angegossenen Weinbrand 1-2 TL Bratensaft-Pulver (aber wirklich BratenSAFT, nicht Bratensauce, sonst wird's zu sämig);
3. Würzen. Nur minimal, dann rundet es den Geschmack lediglich ab, ohne ihn wirklich total zu verändern. Ich habe genommen: 1 Msp. Curry und 1 Msp. gemahlenen Piment.
Ergebnis: Durch die leichte Bindung des Bratensaftes liegen Pilze und Aprikosen jetzt nicht mehr so zusammenhanglos auf dem Teller rum, sondern bilden nun eine Einheit und schmecken durch das dezente Würzen etwa wie ein warmes Chutney.
Aber so, wie es im obigen Rezept steht, hat es mir doch nicht so wirklich gefallen:
Pilze, Aprikosen und Fleisch liegen da erwärmt aber völlig zusammenhanglos beieinander auf dem Teller. Und der Geschmack? Schieres "ungewürztes*" Fleisch, mit schieren ungewürzten Pilzen und warmgemachten Dosenaprikosen- hm! Das Ganze dann mit reichlich Sprit garniert - hm!
(* mit "ungewürzt" meine ich lediglich Salz und Pfeffer, ohne irgendein geschmackgebendes Gewürz).
Da ich aber wie gesagt die Rezeptidee inspirierend fand, habe ich beim zweiten Mal einige wenige Kleinigkeiten verändert - und jetzt ist es auch für uns ein klasse Rezept:
1. Den Weinbrand etwas früher angiessen, damit der Alkohol mehr verkocht und der Spritgeschmack sich etwas abmildert;
2. In den angegossenen Weinbrand 1-2 TL Bratensaft-Pulver (aber wirklich BratenSAFT, nicht Bratensauce, sonst wird's zu sämig);
3. Würzen. Nur minimal, dann rundet es den Geschmack lediglich ab, ohne ihn wirklich total zu verändern. Ich habe genommen: 1 Msp. Curry und 1 Msp. gemahlenen Piment.
Ergebnis: Durch die leichte Bindung des Bratensaftes liegen Pilze und Aprikosen jetzt nicht mehr so zusammenhanglos auf dem Teller rum, sondern bilden nun eine Einheit und schmecken durch das dezente Würzen etwa wie ein warmes Chutney.
eflip
sagt:
sagt: 05.03.2010 14:48
Eine geniale Sauce zur Rinderlende, einfach nur perfekt.
Wir haben noch eine Zwiebel mitgeschmort und etwas Rotwein dazugegeben.
Besten Dank für diese tolle Idee!!!
Wir haben noch eine Zwiebel mitgeschmort und etwas Rotwein dazugegeben.
Besten Dank für diese tolle Idee!!!
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Henglein
Rama Cremefine


























Es passt sicher Wild am besten dazu wegen der Marillen!
Ich nahm vom Rind die Steaks aber irgendwie wurden die wie
eine Ledersohle.
Trotzdem die Soße ist spitze und superlecker.
VIELEN DANK FÜR DIESES REZEPT !!!!!!!!!
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