Kräuteriger Schweinebraten für Aufschnitt
mit Niedertemperatur| 1 kg | Schweinefleisch, (Lachsbraten) |
| Für die Marinade: | |
| 250 ml | Olivenöl |
| 1 Zweig/e | Thymian, frisch |
| 2 Zweig/e | Rosmarin, frisch |
| 2 | Lorbeerblätter, frisch |
| 12 | Pfefferkörner, schwarz |
| ½ TL | Koriander |
| 5 Körner | Piment |
| 4 Zehe/n | Knoblauch |
| Salz und Pfeffer | |
| Kräuter der Provence |
Zubereitung
Zuerst die Marinade ansetzen, damit das Olivenöl das Aroma aufnimmt. Die Marinade ruhig am Tag vorher vorbereiten, aber wenigstens 5 Stunden ziehen lassen.
Den Schweinebraten trocken tupfen, Sehnen und Silberhaut entfernen und in die Marinade einlegen. Ich nehme gerne einen Ziplockbeutel, aus dem ich die Luft ausdrücke. Den Beutel trotzdem in eine Schüssel legen, Öl diffundiert etwas durch das Plastik ( habe ich auch erst im CK gelernt, ich dachte immer, die Tüten wären undicht) 4 - 6 Stunden in der Marinade ziehen lassen.
Eine Pfanne vorheizen, zum Anbraten ca. 2 El von dem Marinadeöl hineingeben. Dann den Braten salzen und pfeffern und von allen Seiten knusprig braun anbraten.
In der Zeit den Ofen auf 110°C Ober- Unterhitze vorheizen und eine Auflaufform hineinstellen.
Wenn der Braten rundherum gebräunt ist, ca. 2 Teel. Kräuter der Provence auf einem Brettchen verstreuen und den Braten gründlich darin wälzen.
Für 55-60 min. in den vorgeheizten Ofen schieben, danach Ofen abstellen und !im Ofen! abkühlen lassen (dauert mindestens 3 - 4 Stunden).
Es wird ein zarter und saftiger Aufschnitt.
Tipp:
Will man den Braten als warmes Hauptgericht essen, dann ca. 15 Min. länger im Ofen braten lassen.
Den Schweinebraten trocken tupfen, Sehnen und Silberhaut entfernen und in die Marinade einlegen. Ich nehme gerne einen Ziplockbeutel, aus dem ich die Luft ausdrücke. Den Beutel trotzdem in eine Schüssel legen, Öl diffundiert etwas durch das Plastik ( habe ich auch erst im CK gelernt, ich dachte immer, die Tüten wären undicht) 4 - 6 Stunden in der Marinade ziehen lassen.
Eine Pfanne vorheizen, zum Anbraten ca. 2 El von dem Marinadeöl hineingeben. Dann den Braten salzen und pfeffern und von allen Seiten knusprig braun anbraten.
In der Zeit den Ofen auf 110°C Ober- Unterhitze vorheizen und eine Auflaufform hineinstellen.
Wenn der Braten rundherum gebräunt ist, ca. 2 Teel. Kräuter der Provence auf einem Brettchen verstreuen und den Braten gründlich darin wälzen.
Für 55-60 min. in den vorgeheizten Ofen schieben, danach Ofen abstellen und !im Ofen! abkühlen lassen (dauert mindestens 3 - 4 Stunden).
Es wird ein zarter und saftiger Aufschnitt.
Tipp:
Will man den Braten als warmes Hauptgericht essen, dann ca. 15 Min. länger im Ofen braten lassen.
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Kommentare anderer Nutzer
18.11.2009 09:14
16.10.2010 22:03
butterblume122
sagt:
sagt: 23.12.2009 23:05
Hilfreicher Kommentar:
das ist der beste bratenaufschnitt den ich je gegessen habe. ich habe das problem das mein sohn neurodermitis hat und auf geschmacksverstärker und noch einiges mehr reagiert, muss also alles selber machen. und dieses rezept garantiert einen super saftigen bratenaufschnitt. danke danke danke :-)
24.12.2009 09:14
bienchen-maus
sagt:
sagt: 27.12.2009 17:51
Habe damal eine Frage habe mir vor kurzem so einen Minibackofen mit Rotationsfunktion gekauft könnte ich den braten auch auf dem Spieß machen oder muss er unbedingt in einer auflaufform liegen?
28.12.2009 09:19
KochBube
sagt:
sagt: 07.06.2010 12:18
Habe den Braten schon öfter gemacht - Dein Rezept ist echt super!
Der Aufschnitt ist bisher bei all meinen Gästen bestens angekommen.
Heute gabs Lachsbraten im Angebot - da weiss ich schon was heute mittag mariniert wird :-))
Der Aufschnitt ist bisher bei all meinen Gästen bestens angekommen.
Heute gabs Lachsbraten im Angebot - da weiss ich schon was heute mittag mariniert wird :-))
Kuehlmeister
sagt:
sagt: 28.07.2010 17:31
wie lange ist der Braten denn als Aufschnitt im Kühlschrank haltbar.
28.07.2010 18:25
Kuehlmeister
sagt:
sagt: 28.07.2010 18:31
31.07.2010 21:02
Tolles Rezept, vielen Dank.
Ich hatte ein kleines Stück Schweinerücken (600g).
Nach 50 min war die Kerntemperatur bei 68 Grad. Da habe ich ihn rausgenommen und noch ein paar Minuten ziehen lassen vor dem Anschneiden - saftig und aromatisch.
Ein Tipp zur Wüzmischung:
Ich hatte eine Kräutermischung aus Korsika, die neben den klassischen Herbes de Provence Kräutern auch noch rosa Pfeffer, Wacholderbeeren, Kardamom und Sternanis enthält. Wacholderbeeren und Sternanis habe ich rausgefischt und den Rest leicht gemörstert vor dem Einreiben. Gerade der frische Geschmack vom Kardamom hat dem Fleisch in Kombination mit dem Koriander aus der Marinade sehr gut getan.
LG Andrea
Ich hatte ein kleines Stück Schweinerücken (600g).
Nach 50 min war die Kerntemperatur bei 68 Grad. Da habe ich ihn rausgenommen und noch ein paar Minuten ziehen lassen vor dem Anschneiden - saftig und aromatisch.
Ein Tipp zur Wüzmischung:
Ich hatte eine Kräutermischung aus Korsika, die neben den klassischen Herbes de Provence Kräutern auch noch rosa Pfeffer, Wacholderbeeren, Kardamom und Sternanis enthält. Wacholderbeeren und Sternanis habe ich rausgefischt und den Rest leicht gemörstert vor dem Einreiben. Gerade der frische Geschmack vom Kardamom hat dem Fleisch in Kombination mit dem Koriander aus der Marinade sehr gut getan.
LG Andrea
01.08.2010 04:36
Hallo Andrea
Freut mich, daß der Braten geschmeckt hat.
Das mit dem Kardamom kann ich mir sehr gut vorstellen, danke für den Tipp.
Ich ändere die Marinade auch manchmal ab,z.B. mit Chili und wälze den Braten dann in einer Pfeffermischung statt der Kräuter.
Wichtig ist vor allem, daß die Marinade schon gut die Aromen aufnimmt.
Danke für die Bewertung.
Gruss Javanne
Freut mich, daß der Braten geschmeckt hat.
Das mit dem Kardamom kann ich mir sehr gut vorstellen, danke für den Tipp.
Ich ändere die Marinade auch manchmal ab,z.B. mit Chili und wälze den Braten dann in einer Pfeffermischung statt der Kräuter.
Wichtig ist vor allem, daß die Marinade schon gut die Aromen aufnimmt.
Danke für die Bewertung.
Gruss Javanne
15.09.2010 10:35
hallo,
habe das Rezept jetzt getestet und bin total begeistert, habe von meine Gästen sehr viel Lob bekommen, das Fleisch was so saftig und auf den Punkt gebraten(allerdings habe ich es ein paar Minuten länger gelassen, kommt wohl auf den Herd an)
Ich werde den Braten nie mehr anders machen....... 5 Sterne
Lg wiebus
habe das Rezept jetzt getestet und bin total begeistert, habe von meine Gästen sehr viel Lob bekommen, das Fleisch was so saftig und auf den Punkt gebraten(allerdings habe ich es ein paar Minuten länger gelassen, kommt wohl auf den Herd an)
Ich werde den Braten nie mehr anders machen....... 5 Sterne
Lg wiebus
19.09.2010 20:10
Tough_Little_Jolly
sagt:
sagt: 16.10.2010 21:17
Hallo,
eigentlich war dieser Braten bei mir als Voratsaufschnitt gedacht und ich wollte das allermeiste in kleinen Portionen einfrieren.
Ja Pustekuchen......... meine Naschkatzen hier haben im vorbeigehen jetzt das allermeiste verputzt----- also war es wirklich gut.
LG
Tough
eigentlich war dieser Braten bei mir als Voratsaufschnitt gedacht und ich wollte das allermeiste in kleinen Portionen einfrieren.
Ja Pustekuchen......... meine Naschkatzen hier haben im vorbeigehen jetzt das allermeiste verputzt----- also war es wirklich gut.
LG
Tough
16.10.2010 22:00
Liebe Javanne!
Soeben habe ich diesen Braten aufgeschnitten und schon mal probiert. Der schmeckt einfach wunderbar. Ich frage mich jetzt nur wie ich den bis morgen vor meinem Mann (oder vor mir :-)))) verstecken kann. Ich bin gespannt was unsere Gäste sagen. Morgen haben wir zum Brunch eingeladen, da wird der Braten bestimmt großen Anklang finden.
Ein bisschen habe ich verändert. Ich habe anstelle der Kräuter der Provence alles genommen was mein Kräutergarten hergegeben hat, aber das kommt dem schon recht nahe. Und ich habe die Kräuter noch mit grob gemörsertem schwarzem Pfeffer gemsicht. So ist es besonders würzig geworden.
Der Braten ist supersaftig und zart. Ein wirklich perfektes Rezept. Vielen Dank dafür.
Lieben Gruß curly
Soeben habe ich diesen Braten aufgeschnitten und schon mal probiert. Der schmeckt einfach wunderbar. Ich frage mich jetzt nur wie ich den bis morgen vor meinem Mann (oder vor mir :-)))) verstecken kann. Ich bin gespannt was unsere Gäste sagen. Morgen haben wir zum Brunch eingeladen, da wird der Braten bestimmt großen Anklang finden.
Ein bisschen habe ich verändert. Ich habe anstelle der Kräuter der Provence alles genommen was mein Kräutergarten hergegeben hat, aber das kommt dem schon recht nahe. Und ich habe die Kräuter noch mit grob gemörsertem schwarzem Pfeffer gemsicht. So ist es besonders würzig geworden.
Der Braten ist supersaftig und zart. Ein wirklich perfektes Rezept. Vielen Dank dafür.
Lieben Gruß curly
16.10.2010 23:03
Hallo Javanne,
ich bin Nutznießer Deines Rezeptes.
Ich werde mir in der kommenenden Nacht immer auf die Finger hauen, wenn ich die Kühlschranktüre öffnen will.
Der Aufschnitt soll ja unsere Gäste kulinarisch erfreuen.
Was ich bis jetzt genascht habe, war perfekt.
Danke und einen lieben Gruß
Driver
ich bin Nutznießer Deines Rezeptes.
Ich werde mir in der kommenenden Nacht immer auf die Finger hauen, wenn ich die Kühlschranktüre öffnen will.
Der Aufschnitt soll ja unsere Gäste kulinarisch erfreuen.
Was ich bis jetzt genascht habe, war perfekt.
Danke und einen lieben Gruß
Driver
18.10.2010 05:18
Hallo
Tough, darum kann ich auch nie Fragen nach der Haltbarkeitsdauer beantworten, der geht einfach zu schnell weg ....
Curly, ich hoffe, Du hast noch was zum Brunch servieren können .... Einmal quer durch den Kräutergarten passt mit Sicherheit super, im Sommer variere ich da auch gerne. (Im Winter habe ich halt nur die im Rezept angegebenen Kräuter frisch)
Driver, ich vertraue auf Deine Selbstbeherrschung!!!
Danke für die netten Kommentare und die Bewertungen......
Gruss Javanne
Tough, darum kann ich auch nie Fragen nach der Haltbarkeitsdauer beantworten, der geht einfach zu schnell weg ....
Curly, ich hoffe, Du hast noch was zum Brunch servieren können .... Einmal quer durch den Kräutergarten passt mit Sicherheit super, im Sommer variere ich da auch gerne. (Im Winter habe ich halt nur die im Rezept angegebenen Kräuter frisch)
Driver, ich vertraue auf Deine Selbstbeherrschung!!!
Danke für die netten Kommentare und die Bewertungen......
Gruss Javanne
MReinart
sagt:
sagt: 03.11.2010 00:18
Danke für dieses tolle Rezept.
Habe den Braten als Aufschnitt gemacht und er ist super angekommen.
Lob von allen Seiten!!!
Beste Grüße
Michael
Habe den Braten als Aufschnitt gemacht und er ist super angekommen.
Lob von allen Seiten!!!
Beste Grüße
Michael
Zeno
sagt:
sagt: 04.11.2010 10:09
Endlich komme ich dazu dieses perfekte Rezept zu bewerten.
Immerhin habe ich den ersten Aufschnitt schon im Februar diesen Jahres, nach Deinem Rezept zubereitet.
Meine Familie liebt diesen saftigen und zarten Bratenaufschnitt!
Mittlerweile schiebe ich jetzt immer gleich zwei Braten (dann allerdings für 60-70 Min.) in den Ofen, damit ich doch noch Aufschnitt einfrieren kann :-D .
Ich wälze den Braten auch gerne mal in edelsüßem Paprikapulver.
Perfekt!
Viele Grüße
Zeno
Immerhin habe ich den ersten Aufschnitt schon im Februar diesen Jahres, nach Deinem Rezept zubereitet.
Meine Familie liebt diesen saftigen und zarten Bratenaufschnitt!
Mittlerweile schiebe ich jetzt immer gleich zwei Braten (dann allerdings für 60-70 Min.) in den Ofen, damit ich doch noch Aufschnitt einfrieren kann :-D .
Ich wälze den Braten auch gerne mal in edelsüßem Paprikapulver.
Perfekt!
Viele Grüße
Zeno
watoli
sagt:
sagt: 22.01.2011 15:45
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
auch ich habe das Fleisch zubereitet, der Geschmack war sehr lecker.
Trotzdem hätte ich eine Frage, da ich noch nie mit Niedertemperatur gearbeitet habe, ich auch kein Thermometer dafür besitze, wie weiß ich wann mein Fleisch gar ist? Ich habe alles so gemacht, wie im Rezept beschrieben. Nach dem Auskühlen im Ofen habe ich es nicht mehr ausgehalten und den Braten angeschnitten, aber oh weh er war noch fast
roh innen. Nun habe ich den Ofen neu angeworfen um dann vom Neuen zu beginnen, ich hatte das Fleisch dann mindestens nochmal ca.90 min im Ofen.
Dann war es durch und Gott sei Dank auch noch zart.
auch ich habe das Fleisch zubereitet, der Geschmack war sehr lecker.
Trotzdem hätte ich eine Frage, da ich noch nie mit Niedertemperatur gearbeitet habe, ich auch kein Thermometer dafür besitze, wie weiß ich wann mein Fleisch gar ist? Ich habe alles so gemacht, wie im Rezept beschrieben. Nach dem Auskühlen im Ofen habe ich es nicht mehr ausgehalten und den Braten angeschnitten, aber oh weh er war noch fast
roh innen. Nun habe ich den Ofen neu angeworfen um dann vom Neuen zu beginnen, ich hatte das Fleisch dann mindestens nochmal ca.90 min im Ofen.
Dann war es durch und Gott sei Dank auch noch zart.
22.01.2011 22:18
Hilfreiche Antwort:
Hallo Watoli
Das schwierige ist immer, das jeder Ofen etwas anders heizt. Aber wenn Du es nochmal für 90 min. im Ofen hattest, bevor es gar war, kann der Ofen keine 110° gehabt haben. Das läßt sich natürlich ohne Thermometer nicht feststellen ...
Ich habe auch kein Thermometer und habe jetzt einen neuen Herd, da muss ich mich an manche Garzeiten auch wieder rantasten. Bei Fleisch kann ich das gut mit der Druckprobe feststellen.
Beim nächsten Mal würde ich an Deiner Stelle den Ofen etwas höher stellen und die Garzeit 10 bis 15 min. verlängern. Es ist auch wichtig, den Braten im Ofen abkühlen zu lassen, der ausgeschaltete Ofen hält ja noch einige Zeit die Temperatur.
Ich bin ja froh, das der Braten Dir nachher trotzdem gut geschmeckt hat und drücke die Daumen für den nächsten Versuch.
Gruss Javanne
Das schwierige ist immer, das jeder Ofen etwas anders heizt. Aber wenn Du es nochmal für 90 min. im Ofen hattest, bevor es gar war, kann der Ofen keine 110° gehabt haben. Das läßt sich natürlich ohne Thermometer nicht feststellen ...
Ich habe auch kein Thermometer und habe jetzt einen neuen Herd, da muss ich mich an manche Garzeiten auch wieder rantasten. Bei Fleisch kann ich das gut mit der Druckprobe feststellen.
Beim nächsten Mal würde ich an Deiner Stelle den Ofen etwas höher stellen und die Garzeit 10 bis 15 min. verlängern. Es ist auch wichtig, den Braten im Ofen abkühlen zu lassen, der ausgeschaltete Ofen hält ja noch einige Zeit die Temperatur.
Ich bin ja froh, das der Braten Dir nachher trotzdem gut geschmeckt hat und drücke die Daumen für den nächsten Versuch.
Gruss Javanne
01.04.2011 20:35
Hilfreicher Kommentar:
Superlecker, ich habe gestern zwei 1,1 kg Stücke gebacken. Hätte ich 5-10 Min länger backen sollen, aber es geht auch so.
Mein Besuch war auch ganz begeistert, werde diesen Aufschnitt auf jeden Fall noch öfter machen, auch mal mit anderer Kruste....schlörks...:)
Volle Punktzahl!!
LG Brutzel
Mein Besuch war auch ganz begeistert, werde diesen Aufschnitt auf jeden Fall noch öfter machen, auch mal mit anderer Kruste....schlörks...:)
Volle Punktzahl!!
LG Brutzel
09.11.2011 10:01
Hallo Javanne,
ich wüsste gern, ob ich auch getrocknete Kräuter benutzen kann, denn frische sind hier momentan nicht aufzutreiben. Oder sollte ich dann doch lieber eine Pfeffermischung nehmen?
Danke,
Katrin
ich wüsste gern, ob ich auch getrocknete Kräuter benutzen kann, denn frische sind hier momentan nicht aufzutreiben. Oder sollte ich dann doch lieber eine Pfeffermischung nehmen?
Danke,
Katrin
09.11.2011 12:34
09.11.2011 13:13
KerstinB
sagt:
sagt: 11.11.2011 21:42
Javanne ... was soll ich sagen, du hast ihn zubereitet und ich konnte ihn essen. Superlecker und ich liebe Schweinebratenaufschnitt. Das muss ich jetzt unbedingt auch mal selber machen.
LG
Kerstin
LG
Kerstin
mörchenmama
sagt:
sagt: 11.12.2011 18:13
Hi,
wir haben einen Schweinerücken (1 kg) heute genau nach Rezept zubereitet. Ich war erst ein wenig skeptisch wegen der Zubereitungszeit, aber völlig unbegründet. Der Braten war einfach perfekt.
Wir hatten diesen jedoch zum Mittag, das heißt wie beschrieben die 15 Minuten länger im Ofen (also 70 Minuten) und das Ergebnis war super. Lecker und zart, es ist beim Braten und auch beim Anschneiden nur sehr wenig Flüssigkeit ausgetreten. Diese war noch im Braten, wo sie auch hingehört ;-)
Ich denke aber, ohne Ofen-Thermometer wirds schwieriger, da jeder Ofen seine Abweichungen hat.
Also vielen Dank für das Klasse-Rezept!
LG mörchenmama
wir haben einen Schweinerücken (1 kg) heute genau nach Rezept zubereitet. Ich war erst ein wenig skeptisch wegen der Zubereitungszeit, aber völlig unbegründet. Der Braten war einfach perfekt.
Wir hatten diesen jedoch zum Mittag, das heißt wie beschrieben die 15 Minuten länger im Ofen (also 70 Minuten) und das Ergebnis war super. Lecker und zart, es ist beim Braten und auch beim Anschneiden nur sehr wenig Flüssigkeit ausgetreten. Diese war noch im Braten, wo sie auch hingehört ;-)
Ich denke aber, ohne Ofen-Thermometer wirds schwieriger, da jeder Ofen seine Abweichungen hat.
Also vielen Dank für das Klasse-Rezept!
LG mörchenmama
12.12.2011 20:03
Dieser Braten ist einfach super.
Ich hatte ihn aufgeschnitten für unser Brunch.
Probieren konnte ich leider nicht,
war alles schon weg.
Klasse Rezept.
LG
Brigitte
Ich hatte ihn aufgeschnitten für unser Brunch.
Probieren konnte ich leider nicht,
war alles schon weg.
Klasse Rezept.
LG
Brigitte
grainnee
sagt:
sagt: 04.01.2012 12:24
Hallo,
zwischen den Jahren mußte bei mir noch ein Schweinerücken "weg", da ich Platz im Kühlschrank brauchte. Ich suchte nach einem passenden Rezept, bei dem das magere Fleisch nicht wie üblich durchgetrocknet ist und der auch als Aufschnitt prima schmeckt, da der Braten nicht sofort gegessen werden sollte. Hier habe ich es gefunden!
Da ich nicht alle Gewürze im Hause hatte, mußte ich wie folgt improvisieren: die Marinade bestand bei mir aus Distelöl, in das zwei Lorbeerblätter, getrocknete Kräuter der Provence und bunte Pfefferkörner hineinkamen. Den Knoblauch hatte ich überlesen :-(
Am nächsten Tag wurde das Fleisch im Kräuteröl scharf angebraten, hinterher mit der Mühle gesalzen, danach in frisch geschrotetem bunten Pfeffer gewälzt und kam dann für 1 1/4 Stunden in den 110Grad warmen Ofen, danach schaltete ich aus und ließ das Fleisch erkalten. Nach einer Nacht im Kühlschrank wurde es ganz dünn aufgeschnitten und portionsweise in Gefrierbeutel verpackt - zuindest das, was ich vor meinem Mann und mir, die es immer wieder "qualitätstesten" mußten, retten konnte - eingefroren. Inzwischen ist bereits das zweite Päckchen verputzt, unser Silvesterbesuch konnte beim anschließenden Neujahrsfrühstück garnicht genug davon bekommen.
Ein sehr leckeres, einfaches und günstiges Rezept, das zudem noch sehr wenig Zubereitungszeit und Anwesenheit der Köchin benötigt. Ist gespeichert und ich werde Lummerbraten - egal, ob warm oder kalt - nur noch auf diese Art zubereiten, wobei ich sicher noch das ein oder andere Mal mit Gewürzen und Kräutern experimentieren werde.
Danke!
zwischen den Jahren mußte bei mir noch ein Schweinerücken "weg", da ich Platz im Kühlschrank brauchte. Ich suchte nach einem passenden Rezept, bei dem das magere Fleisch nicht wie üblich durchgetrocknet ist und der auch als Aufschnitt prima schmeckt, da der Braten nicht sofort gegessen werden sollte. Hier habe ich es gefunden!
Da ich nicht alle Gewürze im Hause hatte, mußte ich wie folgt improvisieren: die Marinade bestand bei mir aus Distelöl, in das zwei Lorbeerblätter, getrocknete Kräuter der Provence und bunte Pfefferkörner hineinkamen. Den Knoblauch hatte ich überlesen :-(
Am nächsten Tag wurde das Fleisch im Kräuteröl scharf angebraten, hinterher mit der Mühle gesalzen, danach in frisch geschrotetem bunten Pfeffer gewälzt und kam dann für 1 1/4 Stunden in den 110Grad warmen Ofen, danach schaltete ich aus und ließ das Fleisch erkalten. Nach einer Nacht im Kühlschrank wurde es ganz dünn aufgeschnitten und portionsweise in Gefrierbeutel verpackt - zuindest das, was ich vor meinem Mann und mir, die es immer wieder "qualitätstesten" mußten, retten konnte - eingefroren. Inzwischen ist bereits das zweite Päckchen verputzt, unser Silvesterbesuch konnte beim anschließenden Neujahrsfrühstück garnicht genug davon bekommen.
Ein sehr leckeres, einfaches und günstiges Rezept, das zudem noch sehr wenig Zubereitungszeit und Anwesenheit der Köchin benötigt. Ist gespeichert und ich werde Lummerbraten - egal, ob warm oder kalt - nur noch auf diese Art zubereiten, wobei ich sicher noch das ein oder andere Mal mit Gewürzen und Kräutern experimentieren werde.
Danke!
Biene1606
sagt:
sagt: 30.03.2012 20:27
Hallo,
wenn ich z.B. 2 oder 3 Kilo braten möchte, muss ich dann die Bratzeit verlängern?
wenn ich z.B. 2 oder 3 Kilo braten möchte, muss ich dann die Bratzeit verlängern?
30.03.2012 20:38
Hilfreiche Antwort:
Hallo
Ich lasse bei größeren Braten den Ofen ca.10 min. länger an, bevor ich ihn ausschalte. Der Braten ist ja nicht dicker, es ist nur mehr Masse, die auf Temperatur kommen muss.
Das gilt aber nur, wenn Du die zwei oder drei Kilo am Stück hast, wenn es sich auf mehrere Stücke verteilt, lass die Garzeit wie sie ist.
Gruss Javanne
Ich lasse bei größeren Braten den Ofen ca.10 min. länger an, bevor ich ihn ausschalte. Der Braten ist ja nicht dicker, es ist nur mehr Masse, die auf Temperatur kommen muss.
Das gilt aber nur, wenn Du die zwei oder drei Kilo am Stück hast, wenn es sich auf mehrere Stücke verteilt, lass die Garzeit wie sie ist.
Gruss Javanne
07.04.2012 11:44
Hallo,
ich war zuerst etwas skeptisch, aber der Bratenaufschnitt ist wunderbar geworden und kam bei meinen Buffetgästen auch sehr gut an.
Das mach ich bestimmt wieder, wenn ich wieder ein Buffet mache.
Viele Grüße
elmjägerin
ich war zuerst etwas skeptisch, aber der Bratenaufschnitt ist wunderbar geworden und kam bei meinen Buffetgästen auch sehr gut an.
Das mach ich bestimmt wieder, wenn ich wieder ein Buffet mache.
Viele Grüße
elmjägerin
stellakrisba
sagt:
sagt: 10.04.2012 17:54
Hallo Javanne,
seeeeehr gut dein Braten! Ich habe den gestern abend fertig gemacht und aus dem Bratensatz eine leckere Soße gezogen, weil wir den auch sehr gern warm essen. Den Rest wollte ich kalt aufschneiden, so wie vorgesehen.
Pustekuchen, der ist fast völlig aufgegessen. Sehr zart und saftig. Er war noch etwas rot heute morgen, so dass ich ihn in der Soße aufgewärmt hab, danach war er absolut noch saftig und sehr lecker. Den Rest, den ich so noch kurz im Ofen hatte, schneiden wir dann auf. Aber viel ist es nicht...
ich glaube, demnächst mache ich auch zwei, so wie ich es oben gelesen habe...
Verdiente 5 Sterne! Fürs Foto ist es leider zu spät...
LG Stella
seeeeehr gut dein Braten! Ich habe den gestern abend fertig gemacht und aus dem Bratensatz eine leckere Soße gezogen, weil wir den auch sehr gern warm essen. Den Rest wollte ich kalt aufschneiden, so wie vorgesehen.
Pustekuchen, der ist fast völlig aufgegessen. Sehr zart und saftig. Er war noch etwas rot heute morgen, so dass ich ihn in der Soße aufgewärmt hab, danach war er absolut noch saftig und sehr lecker. Den Rest, den ich so noch kurz im Ofen hatte, schneiden wir dann auf. Aber viel ist es nicht...
ich glaube, demnächst mache ich auch zwei, so wie ich es oben gelesen habe...
Verdiente 5 Sterne! Fürs Foto ist es leider zu spät...
LG Stella
12.04.2012 19:55
Hallo,
ich kann nur sagen HAMMER!!!
Ich hab den Braten auf meinem Geburtstag letzte Woche gemacht 1,5 kg.... die leute haben sich die Finger nach geleckt...und er war ratzfatz weg.
Danke für das tolle Rezept.
Lg Zicke
ich kann nur sagen HAMMER!!!
Ich hab den Braten auf meinem Geburtstag letzte Woche gemacht 1,5 kg.... die leute haben sich die Finger nach geleckt...und er war ratzfatz weg.
Danke für das tolle Rezept.
Lg Zicke
19.04.2012 14:35
Absolut lecker, total zart und saftig - und dabei wird der Braten "so nebenbei" fertig. Danke herzlich fürs tolle Rezept.
LG weiwel
LG weiwel
28.05.2012 00:52
Hallo Javanne,
ich habe einen Braten mit 1,8kg gemacht.
Eingelegt habe ich in etwa, wie Du beschrieben hast.
Gewürzt habe ich mit Ungarisch Gulaschgewürz von Ostmann.
Der Braten war 1,5 Stunden auf 110° im Ofen, danach hatte er eine KT von 60°. Nach 2 Stunden im ausgeschalteten Ofen hatte er 65° und der Ofen noch 60° laut Backofenthermometer.
Ich habe ihn dann rausgenommen und halbiert. Sah gut aus, war saftig und sehr lecker !
Danke !
Liebe Grüße
Ginger
ich habe einen Braten mit 1,8kg gemacht.
Eingelegt habe ich in etwa, wie Du beschrieben hast.
Gewürzt habe ich mit Ungarisch Gulaschgewürz von Ostmann.
Der Braten war 1,5 Stunden auf 110° im Ofen, danach hatte er eine KT von 60°. Nach 2 Stunden im ausgeschalteten Ofen hatte er 65° und der Ofen noch 60° laut Backofenthermometer.
Ich habe ihn dann rausgenommen und halbiert. Sah gut aus, war saftig und sehr lecker !
Danke !
Liebe Grüße
Ginger
Freya68
sagt:
sagt: 30.05.2012 15:06
Hi,
tolles Rezept, da ich 2 Bratenstücke a 1 kg hatte hab ich die Marinade für den 2. Braten abgewandelt und an Stelle von Rosmarin und Thymian frischen Ingwer, Kurkuma und getrocknete Chillischoten genommen alle weiteren Marinadegewürze habe ich beibehalten. Statt in Kräutern habe ich dieses Stück in rotem Thaicurrypulver gewälzt. Ich kann gar nicht sagen, welche Marinade besser war. Da ich auch unsicher wegen des Garpunktes war, habe ich nach 55 Minuten die Temperatur auf 80°(da wird eigentlich nie etwas trocken) abgesenkt und den Braten noch eine weitere Stunde so gegart und danach wie beschrieben im Ofen auskühlen lassen. War alles schön saftig, sie wie es sein soll.
LG Freya
tolles Rezept, da ich 2 Bratenstücke a 1 kg hatte hab ich die Marinade für den 2. Braten abgewandelt und an Stelle von Rosmarin und Thymian frischen Ingwer, Kurkuma und getrocknete Chillischoten genommen alle weiteren Marinadegewürze habe ich beibehalten. Statt in Kräutern habe ich dieses Stück in rotem Thaicurrypulver gewälzt. Ich kann gar nicht sagen, welche Marinade besser war. Da ich auch unsicher wegen des Garpunktes war, habe ich nach 55 Minuten die Temperatur auf 80°(da wird eigentlich nie etwas trocken) abgesenkt und den Braten noch eine weitere Stunde so gegart und danach wie beschrieben im Ofen auskühlen lassen. War alles schön saftig, sie wie es sein soll.
LG Freya
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- nicht gedruckt (2)
- Fleischliches
- privates Kochbuch (3)
- Hauptgerichte mit Fleisch
- Brunch
- Fleisch geschmort und gebraten
- WW tauglich
- Fleisch & Co.
- Hauptkategorie (2)
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Henglein
Rama Cremefine


























habe vorgestern deinen Braten gemacht.
Er war sehr zart, saftig und superlecker. Einfach und schnell zuzubereiten.
Wir haben ihn gleich warm zum Abendbrot gegessen.
Der Rest als Aufschnitt hat nicht lange überlebt :-)
Das übriggeblieben Öl habe ich aufgehoben und benutze es als Gewürzöl zum braten oder über Spaghetti
Danke für das schöne Rezept
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