Zeldas Gemüselasagne
| 1 Pck. | Gemüse, TK-Buttergemüse (450 g) |
| 1 Knolle/n | Kohlrabi |
| 4 EL | Margarine |
| 500 ml | Milch |
| 250 ml | Gemüsebrühe |
| 1 großer | Champignons |
| 150 g | Käse, gerieben |
| 18 | Lasagneplatte(n) (ohne Vorkochen) |
| Salz und Pfeffer | |
| Muskat | |
| Knoblauchgranulat |
Zubereitung
Kohlrabi schälen und in kleine, mundgerechte, ca. 1/4 cm dicke Scheiben schneiden. Das Buttergemüse zusammen mit dem Kohlrabi nach Packungsanweisung bissfest garen.
Den Champignon in kleine Stücke hacken und in der Margarine andünsten. Mit Mehl bestäuben und kurz anschwitzen. Milch und Brühe mit dem Schneebesen nach und nach einrühren bis eine dickflüssige Soße entsteht. Mit den Gewürzen abschmecken und das Gemüse dazu geben.
Den Boden der Auflaufform mit etwas Soße bedecken. Dann abwechselnd Lasagneplatten und Gemüsesoße einschichten. Mit Soße enden, mit dem Käse bestreuen und bei 200°C Ober/Unterhitze ca. 30 Minuten garen.
Den Champignon in kleine Stücke hacken und in der Margarine andünsten. Mit Mehl bestäuben und kurz anschwitzen. Milch und Brühe mit dem Schneebesen nach und nach einrühren bis eine dickflüssige Soße entsteht. Mit den Gewürzen abschmecken und das Gemüse dazu geben.
Den Boden der Auflaufform mit etwas Soße bedecken. Dann abwechselnd Lasagneplatten und Gemüsesoße einschichten. Mit Soße enden, mit dem Käse bestreuen und bei 200°C Ober/Unterhitze ca. 30 Minuten garen.
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Mein zweites Problem war die Mehlschwitze. Der Champignon, zu dem ich erst einmal googeln musste, wie man ihn putzt, wäre mir fast angebrannt. Da lese ich im Rezept auf einmal etwas von Mehl. Mehl? ... steht doch gar nicht in der Zutatenliste ... wie viel denn? Ich nahm vermutlich zu wenig, da die "Sauce" bereits nach dem Viertelliter Brühe recht dünnflüssig war. Also entschied ich mich, nur einen Viertelliter Milch zu benutzen. Ich versuchte, die Sauce etwas eindicken zu lassen und half mit angerührter Stärke nach. Nach einiger Zeit war die Konsistenz halbwegs akzeptabel, der Geschmack aber richtig gelungen.
Nun zweifelte ich, ob das Gemüse mit der Sauce wirklich reichen würde. Ich brauchte gerade mal knappe 10 Lasagneplatten und hatte zwischen ihnen nur relativ dünne Schichten mit Gemüse. Käse drüber und rein damit.
Während ich das Chaos in der Küche beseitigte, überlegte ich mir, dass sich die kleinen Portionen wohl besser auf kleinen Tellern machen würden und deckte damit ein.
Dann kam die große Überraschung. Meine Freundin war begeistert und ich bei genauerem Nachschmecken auch. Nur eine Platte war nicht ganz durch, weil sie vermutlich zu wenig Flüssigkeit abbekommen hatte. Vielleicht hatte der restliche Rahm aus dem Gemüse die Sauce sogar noch gerettet.
Fazit: Obwohl ich gefühlt das Rezept nie wirklich unter Kontrolle hatte, war es eine richtig leckere Mahlzeit, die für uns beide genügte, ohne unsere Beweglichkeit nachhaltig einzuschränken. Zudem habe ich jetzt eine halbe Packung gefrorene Rahmsauce über ...
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